Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon eDEVIL » Mo 16. Apr 2018, 22:21

Welche "Software" betrifft das konkret?
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon UliZE40 » Mo 16. Apr 2018, 22:47

eDEVIL hat geschrieben:
Welche "Software" betrifft das konkret?

ZOEs diverse Steuergeräte. Genauer kann ich es dir leider nicht sagen. Vermutlich in die Richtung EVC, PEB, BCB/JB) Jedenfalls klappt es bei "moderneren" Softwareständen problemlos.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon winwou » Mo 16. Apr 2018, 22:56

kub0815 hat geschrieben:
wenn für 100 Wohneinheiten ein 160A Anschluss nach DIN erstellt wurde.

Entspricht ca. 110 kW max. entnehmbare Leistung. Entspricht nur 1,1 kW pro WE. Kommt mir ein bisschen wenig vor. Ich glaube da hast Du Dich vertan. Ich nehme eher an, dass es 4 oder 5 Hausanschlüsse mit je 160 A sind.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon eDEVIL » Mo 16. Apr 2018, 23:04

Naja, ich müsste ja schon wissen, was er der werkstatt sagen. Noch sind die 5 Jahre ja nicht um.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon kub0815 » Mo 16. Apr 2018, 23:26

winwou hat geschrieben:
kub0815 hat geschrieben:
wenn für 100 Wohneinheiten ein 160A Anschluss nach DIN erstellt wurde.

Entspricht ca. 110 kW max. entnehmbare Leistung. Entspricht nur 1,1 kW pro WE. Kommt mir ein bisschen wenig vor. Ich glaube da hast Du Dich vertan. Ich nehme eher an, dass es 4 oder 5 Hausanschlüsse mit je 160 A sind.


Seite 12
https://www.voltimum.de/sites/www.volti ... ysteme.pdf

Kommt mir prinzipiell auch wenig vor denke die meisten bauen da noch Reserven ein aber laut DIN sind es 160A allerdings ist es logisches mit mehr Einheiten sich das alles einwenig glättet und so ein geringerer gleichzeitigkeitsfaktor ergibt. Mit der Auslegung kann eine Wohnung immerhin mehr als 9500kwh pro Jahr verbraten. Allerdings glaube ich nicht das Elektroautos in dieser auslegung noch unterkommen.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon eDEVIL » Mo 16. Apr 2018, 23:33

Mit Lastmanagement und Nachladung sollte das gehen. Von 23 bis 5 Uhr wird man von den 160A locker 100A übrig haben
Es wird siche rauch einige geben, die schon um 15 Uhr zu hause sind und entsprechend früher laden können
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon kub0815 » Mo 16. Apr 2018, 23:43

eDEVIL hat geschrieben:
Mit Lastmanagement und Nachladung sollte das gehen. Von 23 bis 5 Uhr wird man von den 160A locker 100A übrig haben
Es wird siche rauch einige geben, die schon um 15 Uhr zu hause sind und entsprechend früher laden können

Ich habe dann eine Zweifel allerdings bei 100 Wohneinheiten wird so eine Verstärkung auch von vielen Schultern getragen.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon winwou » Di 17. Apr 2018, 08:07

kub0815 hat geschrieben:
Ich habe dann eine Zweifel allerdings bei 100 Wohneinheiten wird so eine Verstärkung auch von vielen Schultern getragen.

Ich kenne keine Wohnblocks mit mehr als 20WE pro Hausanschluss. Die ich kenne haben alle je Haustür bzw Hausnummer einen Hausanschluss.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon AndreR » Di 17. Apr 2018, 11:07

Zumal man bei so großen Anlagen tatsächlich eher darüber nachdenken sollte, noch mal 500 Ampere gesondert in die Tiefgarage zu schießen. Das reicht dann auch für 11 kW pro Auto, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Geteilt durch 100 Parteien sollten sich die Kosten doch in argen Grenzen halten. Fragt sich eher, ob die Installation unter der Straße das mitmacht.
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Re: Braucht eine Wohnanlage ein Lastmanagement?

Beitragvon kub0815 » Di 17. Apr 2018, 11:13

Da die ja auch mehr Strom verkaufen bzw. Transportieren und dadurch mehr geld verdienen können haben ja auch VNBs eine Motivation anschlüsse zu verstärken.
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