ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon mweisEl » Mi 16. Aug 2017, 20:48

Monika Anthes ARD hat geschrieben:
Könnte die Politik mehr für den Ausbau tun und wenn ja, was wäre Ihrer Meinung nach sinnvoll?

Die Politik unternimmt gar nichts für den Ausbau sondern behindert wo es geht! Als Beispiel die großspurig angeküngte Fördermilliarde für öffentliche Ladesäulen, aber in Wahrheit sieht der Etat nur 0,01 Mrd. Euro vor für gängige AC-Ladesäulen, daher war der erste und zugleich letzte Zeitpunkt, für eine erfolgreiche Beantragung eine Ladesäule gefördert zu bekommen der 01. März 2017. Seitdem passiert gar nichts mehr und nichteinmal von den mikrigen 0,01 Mrd. € wurde bislang ein Euro ausgezahlt! Alle Investitionen (die sonst evtl. Fördermöglichkeit verlieren könnten) stehen deshalb.

Die regierenden Bundespolitiker fordern derzeit mal wieder, dass die Installation von Lademöglichkeiten in Eigentümergemeinschaften rechtlich vereinfacht werden soll. Dabei haben dieselben Bundespolitiker die diesbezügliche Gesetzesinitiative des Landes Bayernvom Juni 2016 ohne weitere Begründung unbeachtet gelassen.

Mir ist aber schon klar, dass die ARD das als abhängige Staatspresse nicht bringen darf. Ihr bringt eh nur E-Auto-Bashing.
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Beitragvon BED » Mi 16. Aug 2017, 20:57

Monika Anthes ARD hat geschrieben:
Ich bin Journalistin und arbeite für das ARD Politikmagazin Report Mainz.?

Bitte bitte nicht noch ein weiterer Bericht, der auf die Probleme der Emobilität in D hinweist.
Davon haben wir bereits genug. Wir brauchen eine ausgewogene Berichterstattung. Mit den vielen positiven Beispielen. TROTZ der vielen Hürden in D ist Elektromobilität sinnvoll, effektiv und effizient möglich.

Mein Nachbar hat mir z.B. erlaubt, meine Ladebox in seiner Garage zu montieren.

Warum es noch relativ wenige Emobile in D gibt?

- "Bad Press" und Lobbyarbeit sowie schlecht informierte Bürger
- eine extrem schlecht umgesetzte und viel zu niedrige Förderung
- hohe Preise
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon DiLeGreen » Mi 16. Aug 2017, 20:58

Super dass über diese Problematik berichtet werden soll, vielen Dank! Vielleicht könnte ja der Vorschlag des Bundesrates zu Änderungen im WEG-Gesetz thematisiert werden, den die Bundesregierung aber leider erst nach der Wahl evtl. weiter verfolgen will. Gesetzliche Regelungen insbesondere eben für die WEG sind unbedingt nötig, da momentan hier keine eindeutige Rechtssicherheit besteht und es häufig an der Eigentümergemeinschaft oder auch an der Verwaltung scheitert und hier noch viel zu viel Überzeugungsarbeit zum ausräumen grundsätzliches Vorurteile nötig ist.
Ich selbst war nach 2 Jahren in unserer WEG endlich erfolgreich und konnte eine Zustimmung bzw. Duldung der Miteigentümer erreichen, da die Lademöglichkeit in der Gemeinschaftstiefgarage aber noch nicht installiert ist gibt es noch nichts zum vorzeigen.
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon gekfsns » Mi 16. Aug 2017, 21:00

Die ARD Reportagen find ich immer extrem negativ, ich hab danach immer das Gefühl das beste ist sich gleich von der nächsten Brücke zu stürzen weil die Lage allgemein so hoffnungslos ist - finde die reißerische Reportagen im Ersten richtig schlimm, schlimmer noch als die Privaten. Zeigt doch zwischendurch auch Mal dass es sich noch lohnt zu leben, auch wenn die Hühnereier verseucht und es zu Überfallen und sonstigen Unheil kommen kann. ARD ist für mich nach 20:00'" only bad News are good News".

Mir graut schon davor was da wohl rauskommen wird, wahrscheinlich ähnlich der Bild Reportage vom e-Desaster :lol:

Ich finde man sollte ab und zu auch Mal zeigen dass E-Mobilität inzwischen auch total problemlos funktionieren kann. Der Bayerische Rundfunk hat Mal von der letzten eRuda einen Bericht gemacht wo sich einer nicht ganz so bierernsten BR Reporter während der eRUDA Rundfahrt zu den Fahrern hineingesetzt hat und Mal locker gefragt hat wieso sie so begeistert von der E-Mobilität sind. Die nächste eRuda wäre schon im September, da könnte auch ARD Mal nachforschen wieso sich ein EV Besitzer nie mehr einen Verbrenner kaufen würde.

Seit letztem November sind all typischen alten Argumente gegen EV Vergangenheit. Mit dem Hyundai Ioniq hab ich mir > 10t€ gegenüber einem gleich ausgestattet BMW Verbrenner gespart. Hab seit Weihnachten über 17tkm problemlos zurück gelegt. Ist en richtiges Familienauto dass für bestimmt >50% voll! alltagstauglich ist. Auch einen Elektro Golf können inzwischen bestimmtb>50% problemlos als Erstauto verwenden. Es gibt noch paar kleine Verbesserungesmöglichkeiten, aber für die meisten spricht nichts mehr gegen einen Kauf. Die Leute wissen es einfach noch nicht, wird ja immer nur von Problemen mit den alten EV Seifenkisten berichtet und nicht dass es inzwischen richtige Autos zum günstigen Preis gibt. Erster Kommentar von vielen Bekannten " Hey, das ist ja ein richtiges Auto" :lol:
Hab schon über 10 Bekannte Probe fahren lassen, 3 davon haben nun auch ein Elektrofahrzeug - die übrigen planen fast alle einen Wechsel zu EV beim nächsten Fahrzeugkauf. Das ist inzwischen ein Selbstläufer wie vor wenigen Jahren mit dem Smartphone.
Man kann es nur noch etwas bremsen (Bildzeitung) oder beschleunigen (Bayerische Rundfunk).

Seht Euch die ARD "Reportagen" Mal an und überlegt Euch ob ihr da wirklich weiteres negative Futter liefern wollt.
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon prophyta » Mi 16. Aug 2017, 21:16

BED hat geschrieben:
Bitte bitte nicht noch ein weiterer Bericht, der auf die Probleme der Emobilität in D hinweist.
Davon haben wir bereits genug.

+1
Jede weitere, neue, negative Berichterstattung ist Gift für die eMobilität.
Das habe ich ja schon auf der ersten Seite versucht zu erklären.
Und es wird wieder einer, weil die Zuschauer lieber etwas negatives sehen und hören möchten.
Wer will Friede, Freude, Eierkuchen ?
Seht euch doch die Einschaltquoten bei Live Übertragungen zu Mord und Totschlag an.
Natürlich ist es für viele ein Problem, als Mieter in der Tiefgarage eine Ladesäule anzubringen.
Das weiß ich, auch ich werde mich da demnächst mit auseinander setzten müssen.
Aber dafür brauche ich nicht ARD oder ZDF-
Aber wenn da eine hängt, wer garantiert denn, dass die nicht auch blockiert oder zerstört wird.
Mehr neue eMobilisten würde eine bessere Kennzeichnung der vorhandenen Säulen bringen.
Zuletzt geändert von prophyta am Mi 16. Aug 2017, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
https://e-golf-forum.de/
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon Jan » Mi 16. Aug 2017, 21:19

Monika Anthes ARD hat geschrieben:
Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge und die guten Hinweise!

Genau diese Anregungen habe ich mir für die Recherche erhofft.

Ich versuche herauszufinden was Politik und Behörden noch tun könnten, um den Umstieg aufs E-Auto zu erleichtern.
Dazu gab es im Forum ja schon einige spannende Ideen - Danke :-)


Na hier geht ja wieder die Post ab. :) Es liegt daran, dass Sie exakt den dreh und Angelpunkt der E Mobilität getroffen haben. Fest steht, es gibt in Deutschland mehr Steckdosen, als Tankstellen. Aktuell wird viel an der Errichtung von Schnellladern gearbeitet, ein wichtiger Punkt, um mit dem E Auto auf Strecke zu gehen. Und wichtig dabei, es müssen auch mehrere Ladesäulen an einem Platz stehen, An Tankstellen gibt es auch nicht nur eine Tanksäule und auch Tesla zeigt sehr schön, wie gut eine funktinierende Infrastuktur sein kann. Dort kann barrierefrei geladen werden und wenn dann für neue Tesla Fahrzeuge Stromkosten anfallen, werden sie automatisch erfasst und am Monatsende gesammelt in Rechnung gestellt. Hier sind die tollen Lader zu finden.
http://www.supercharge-me.de
Elon Musk hat der deutschen Autoindustrie auch angeboten, in das Netz einzusteigen und es gemeinsam weiter voran zu bringen, doch dort hat man dankend abgeleht. Der Durchbruch der E Mobilität soll eben möglichst lange verhindert werden. Genutzt hat es allerdings wenig, denn die Welt dreht sich weiter und so gibt es mittlerweile tolle Produkte am Markt, die durch gute Reichweiten und Schnellladefähigkeit glänzen. Es gibt auch deutsche Produkte, aber in Preis, Leistung sind sie der Konkurrenz aus dem Ausland immer noch unterlegen. Wer heute kauft, kauft Nissan Leaf, Renault Zoe, Kia Soul EV, Hyundai Ioniq electric oder eben den König, Tesla. Ich hoffe, die Besitzer deutscher Fahrzeuge sind jetzt etwas nachsichtig mit mir. :)

Ja, aber warum geht es jetzt nicht schneller voran, wenn die passenden Produkte am Markt sind? Ganz einfach, weil es Medienvertreter gibt, die immer noch nicht für Aufklärung sorgen, sondern jedes Vorurteil bedienen. Der uninteressierte Autokäufer kommt in den seltensten Fällen darauf, eine Probefahrt mit einem E Auto zu machen. Und selbst wenn er leichtes Interesse zeigt, kommt der Verkäufer und redet ihm die Sache sehr schnell aus, denn Autohäuser wollen nicht nur Autos verkaufen, sondern auch viele Ersatzteile, ein Geschäft, das bei E Autos deutlich geringer ist. Und das ist keine Zauberei, es liegt vielmehr an deutlich weniger Teilen, die kaputt gehen können. Ist dann aber doch einmal ein Käufer neugierig genug und macht eine Probefahrt, ist es sehr oft infiziert und er landet z.B. hier im tollen Forum, wo ihm das gesamte Wissen und die vielen Facetten der E Mobilität nahe gebracht werden. Und hier wird nicht nur positiv berichtet, was die Sache dann sehr authentisch macht. Sie haben sich also genau im richtigen Dunstkreis verlaufen. Aber was Ihnen noch fehlt, wenn noch nicht passiert, einpaar Tage eigene Erfahrung mit einem E Auto. Gönnen Sie sich unbedingt diese Zeit, denn dann beantworten sich sehr viele Fragen ganz von selbst.
Meine wichtigen Punke, nebem dem Geschriebenen.
1. Jeder, der einen Führerschein macht, muss auch ein paar Pflichtstunden elektrisch fahren. So wäre der Virus von Anfang an gesetzt.
2. Ein E Auto im Alltag zu betreiben, wenn man ein eigenes Haus hat, ist keine Kunst. Die Kiste wird angesteckt, wenn man zuhause ist und so ist der Akku praktisch immer gefüllt und reicht locker für die täglichen Kilometer.
Aber was ist in Großstädten? Wer schon einmal durch eine Stadt wie Hamburg fuhr, versteht sehr schnell, das sich die Unmengen an Autos sich niemals an Ladesäulen laden lassen würden. Genau das ist aber auch nicht nötig. Was wir brauchen, sind einfache Steckdosen an allen Parkplätzen an denen Fahrzeuge stehen können. Erst wenn das Laden währed des Parkens kein Problem mehr darstellt, wird das E Auto auch in Großstädten in Massen problemlos zu betreiben sein. Und die Kosten für den Ausbau einer solchen Lademöglichkeit, würde beim Bau von Parkplätzen kaum ins Gewicht fallen.
Und wer behindert hier z.B. ? Das Eichamt. Wer in Deutschand Strom verkauft, darf das nur, wenn an der Entnahmestelle ein genormter und geeichter Zähler sitzt. Es ist eben noch viel zu tun, im Staatsapparat und in den Köpfen der Verbrennerfahrer.
Die E Autos sind dagegen jetzt schon da und wer sie fahren darf, freut sich täglich auf neue darauf. :)
Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei Ihrer ersten elektrischen Fahrt und hoffe, das Sie einen Bericht abliefern, der uns E Auto Fahrer dann positiv überrascht. :)
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
Der Ioniq wartet schon auf die ersten Sonnenstrahlen. :)
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon bangser » Mi 16. Aug 2017, 21:20

Mir ist es recht, dass mal darüber berichtet wird, wie schwer ich es hatte einen Ladeplatz zu bekommen. Vor allem deshalb, dass ich mir die vier Ladsäulen vom Wohnzimmer ausserdem anschauen kann, die sich in einem von der Stadt betriebenen Parkhaus befinden. Ich aber 3km mit dem Rad zu meinem Ladeplatz fahren muss, weil mir die Stadt nicht die Möglichkeit einräumt im Parkhaus dauerzumieten, obwohl das im 100m entfernten Parkhaus geht. Nur da gibts keine Ladesäulen. Das können sie gerne in der Tagesschau bringen inkl. dem netten Schreiben vom Herrn Bürgermeister.
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon BED » Mi 16. Aug 2017, 21:26

Bitte auch unbedingt das Behördenversagen der BAFA untersuchen. Die Umsetzung und die Schikanen bei Beantragen der Elektroförderungen sind alleine einen Beitrag wert. Vor allem beim Thema Leasing. Auf Wunsch kann ich Details und Namen und Zitate der Verantwortlichen liefern.
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon tomas-b » Mi 16. Aug 2017, 21:28

Jan hat geschrieben:
...
Meine wichtigen Punkte, neben dem Geschriebenen.
1. Jeder, der einen Führerschein macht, muss auch ein paar Pflichtstunden elektrisch fahren. So wäre der Virus von Anfang an gesetzt.
...


Den Punkt finde ich gut, das ist mal ein geiler Ansatz... :)
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Re: ARD-Reportage zum Ärger mit privaten Ladestationen.

Beitragvon bluedrift » Mi 16. Aug 2017, 21:51

prophyta hat geschrieben:
Monika Anthes ARD hat geschrieben:
Ein Problem, dass auch in Foren diskutiert wird, ist die Einrichtung einer Ladevorrichtung an einem gemieteten Stellplatz oder in der Tiefgarage einer Wohnungseigentümergemeinschaft.

Machen Sie nicht etwas zum Problem was nicht existiert.


Über so eine seltsame Aussage kann man nur staunen, die oft fehlende Möglichkeit am eigenen Stellplatz eine Wallbox montieren zu dürfen ist ohne Zweifel für viele schlicht und einfach DAS Killerargument gegen den Kauf eines Elektrofahrzeuges. Natürlich gehört auch das öffentliche Ladenetz ausgebaut, aber trotzdem möchte man natürlich wenn man einen eigenen Stellplatz hat dort auch laden können!!

Von meiner Seite wäre der dringende Wunsch Stromtankstellen im öffentlichen Raum klar und unmißverständlich zu kennzeichnen (was meist aber eh so ist), und ein Zuparken durch Nicht-Elektrofahrzeuge durch empfindliche und konsequent ausgesproche Strafen abzustellen.

Ein weiterer Wunsch von meiner Seite an die Medien wäre Aufklärung (Wirkungsgrad E-Auto vs. Verbrenner, Footprint der Bereitstellung von Diesel und Benzin vs. Bereitstellung von Strom, usw...). Immer wieder faszinierend wieviel unsinnige und oft völlig falsche Argumente man immer wieder gegen Elektromobilität hört.

Und noch ein weiterer Wunsch, gerade für Ladestation für E-Autos ist es unbegreiflich, dass Städte und Gemeinden nicht mutig und in großem Stil Photovoltaik bauen. An geeigneten Stellen wo viele Autos parken gehört hier massiv in offener Bauweise mit Photovoltaik überdacht, das Zeug kostet heute fast nichts mehr, das Einsparungspotential ist enorm, als Nebeneffekt ist es drunter auch kühler wenn es entsprechend offen und mit Abstand gebaut wird. Gerade entlang der Autobahnen wo der Grund oft sehr günstig ist, oder auf großen Parkplätzen bei Einkaufszentren wäre hier wirklich enormes Potential wo man Strom sehr günstig herstellen kann und an Ort und Stelle verbraucht, die Technik ist da, man muß es nur konsequent machen.
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