Kaufberatung Plug-in Hybrid

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon acurus » Do 17. Aug 2017, 09:36

Die Frage ist ja auch: wie oft und wie spontan werden die Verwandten besucht? 80km Entfernung sollte für den e-Golf keine Herausforderung sein, bei 120km müsste man vermutlich zumindest kurz zwischenladen bzw. die Verwandten um etwas Strom bitten, bei 400km würde sich (wenn man sich so gar nicht mit dem Ladethema ausseinander setzen will) die Ergänzungsmobilität von VW anbieten (Kostenfreier Mietwagen von VW, 30 Tage / Jahr, gültig für 2 Jahre nach dem Kauf)
Eine andere Meinung ist kein persönlicher Angriff, und kein Fahrzeug ist das einzig wahre und optimale Fahrzeug!

Unser Blog zur Elektromobilität im Allgemeinen und zum e-Golf im Besonderen: https://1.21-gigawatt.net
Benutzeravatar
acurus
 
Beiträge: 410
Registriert: Do 11. Mai 2017, 08:12
Wohnort: Warburg

Anzeige

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon Log » Do 17. Aug 2017, 09:39

Der GTE kann doch vorheizen und auch während der Fahrt elektrisch heizen. Wieso kauft man sich keine PHEVs mehr? Die sind gerade erst neu gekommen, alle Hersteller rüsten ihre neuen Motoren mit Mild-Hybridtechnik und die teureren mit Plug-In Technik aus. Die PHEVS stehen gerade am Anfang und werden von der Masse akzeptiert. Wenn Elektroautos Massentauglich werden sollen, dann hoffentlich mit einer Redox FLow Batterie oder als Brennstoffzellenauto.
Log
 
Beiträge: 123
Registriert: Sa 11. Mär 2017, 20:29

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon satmax » Do 17. Aug 2017, 09:40

IMHO gibt's es eine vernünftige AHK nur beim Passat GTE 1600Kg und beim Outlander PHEV mit 1500Kg.
Ford Galaxy 2.2 TDCi A (bis 8.2017) Bild
Outlander PHEV Instyle+ Bild
Benutzeravatar
satmax
 
Beiträge: 47
Registriert: Mo 26. Sep 2016, 08:52

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon r4w3n2007 » Do 17. Aug 2017, 16:30

Laut ADAC und den AHK-Anbietern darf der Golf GTE auch bis 1500 kg ziehen.

Da ich den GTE gebraucht kaufen möchte, bringt mit VWs Ergänzungsmobilität nichts.
Wie gesagt, der Outlander ist meiner Frau zu wuchtig.

Der Ioniq wird laut meinen Informationen bei der geringsten Last den Verbrenner zuschalten.
Das bei jeder Fahrt nach Hause für 30-40 Sekunden.
Genau das will ich aber verhindern, da wir überwiegend sehr kurze Strecken fahren.
Meine Überlegung elektrisch die Kurzstrecken zu fahren hat nicht unbedingt ökologischen Hintergrund, sondern eher ökonomischen in Bezug auf die Lebensdauer des Verbrenners.

Ich denke auch total pro PHEV, denn ich möchte auch spontan weiter als 200 km und wieder zurück fahren können.

Wenn wir unsere Wochenendfahrten ( neben den angesprochenen Familienbesuchen ) machen, welche so ca. 200-250 km im Umkreis liegen, möchte ich ankommen und nicht Stunden damit verbringen Ladesäulen zu suchen und zu laden.

Wir fahren neben unseren o.a. Verwandtenbesuchen auch noch mehrmals pro Jahr in den Urlaub und nehmen dafür den nicht gerade umweltverträglichen Flieger. Für die Fahrt zum Flughafen, egal ob Düsseldorf Frankfurt oder Hannover müssten wir auch den PHEV nehmen.

In fünf Jahren wird vielleicht die Ladestruktur soweit sein, dass man an allen Verkehrsflughäfen laden kann.
Wie sieht es dann aber aus, wenn dort 50 BEV stehen und gleichzeitig geladen werden möchten?

Ich denke erstmal das ein PHEV für mein Fahrprofil die bessere Lösung ist!

Versucht mich unter Bezugnahme meines Fahrprofils und den Anspruch einer AHK auch für eventuell andere Fahrzeuge zu überzeugen!
Der Outlander scheidet aufgrund der Größe aus!
LG Rainer

Mini Roadster JCW
BMW K1300R
r4w3n2007
 
Beiträge: 7
Registriert: Mi 16. Aug 2017, 14:30

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon Helfried » Do 17. Aug 2017, 16:37

Meines Erachtens wird der Outlander in seiner Größe stets massiv überschätzt. Der ist grad um 80 Milli(!)meter länger als der Ioniq. Und der Ioniq muss sich schon manchmal als Kleinwagen bezeichnen lassen. Auch innen drin ist der Outlander jetzt platzmäßig nicht sooo das Paradies. Also ich finde den schon frauentauglich. Frauen neigen meiner Erfahrung nach dazu, dass sie vor einer Autoentscheidung völlig andere Meinungen haben als hinterher, wenn sie das Auto gewöhnt sind oder sie sonst irgendwie überzeugt worden sind.

80 Millimeter, sag ihr das!

Übrigens stehen in den Großstädten bei den Flughäfen genügend Schnelllader rum, wenn auch nicht immer direkt am Flughafen.
Helfried
 
Beiträge: 4458
Registriert: So 7. Aug 2016, 18:26

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon Dr.Forcargo » Do 17. Aug 2017, 17:04

Meiner Frau war er auch zu groß. Sie hätte lieber einen Alhambra haben wollen. Allerdings ist der größer, das war Ihr aber egal. Wenn die Frau nein sagt war es das. Schade.
Dann wohl PHEV von Audi oder VW. Obwohl, was ist mit dem Kia Optima? Darf der etwas ziehen? Aber den gibt es noch nicht als Gebrauchtwagen.
Seit Anfang Juli endlich elektrisch unterwegs
Benutzeravatar
Dr.Forcargo
 
Beiträge: 187
Registriert: Do 20. Aug 2015, 14:02
Wohnort: Dortmund Schüren

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon Helfried » Do 17. Aug 2017, 17:50

Dr.Forcargo hat geschrieben:
Allerdings ist der größer, das war Ihr aber egal. Wenn die Frau nein sagt war es das. Schade.


Ja, die Größe ist nicht so wichtig. Wenn die Frau keine Lust hat, ist es halt so. Aber ihr habt schon ziemliche Klischee-Frauen, was Autos anbelangt. Im Prinzip keine Ahnung, davon aber ziemlich viel. :mrgreen:
Das zieht sich ja so durch unzählige Threads!
Helfried
 
Beiträge: 4458
Registriert: So 7. Aug 2016, 18:26

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon CyberChris » Do 17. Aug 2017, 20:02

r4w3n2007 hat geschrieben:
Laut ADAC und den AHK-Anbietern darf der Golf GTE auch bis 1500 kg ziehen.


Da musst Du beim Golf/eTron übrigens etwas aufpassen und dich genau informieren. AHK geht werksseitig nur wenn kein Schiebedach und keine 18" Felgen vorhanden sind. Ich vermute bei nachrüst AHK gilt das auch.

Grüße,
Christian
Benutzeravatar
CyberChris
 
Beiträge: 301
Registriert: Do 23. Jul 2015, 20:46

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon Arvid » Do 17. Aug 2017, 20:05

Dr.Forcargo hat geschrieben:
Meiner Frau war er auch zu groß. Sie hätte lieber einen Alhambra haben wollen. Allerdings ist der größer, das war Ihr aber egal. Wenn die Frau nein sagt war es das. Schade.
Dann wohl PHEV von Audi oder VW. Obwohl, was ist mit dem Kia Optima? Darf der etwas ziehen? Aber den gibt es noch nicht als Gebrauchtwagen.


Ich bin den neuen Optima gefahren - auch sehr angenehm. Wenn Ihr nicht zu groß seid, eine wirkliche Alternative. Und AHL ist möglich.
E-Golf Gen_1 seit 23.12.2016 / - 14,6 realer Verbrauch - Go-Cart mit Straßenzulassung - so klasse :D
Passat Variant GTE bestellt am 15.08.2017 - mal sehen ob VW oder der Weihnachtsmann gewinnt :)
Benutzeravatar
Arvid
 
Beiträge: 56
Registriert: Di 13. Dez 2016, 01:06

Re: Kaufberatung Plug-in Hybrid

Beitragvon Schüddi » Do 17. Aug 2017, 20:28

CyberChris hat geschrieben:
r4w3n2007 hat geschrieben:
Laut ADAC und den AHK-Anbietern darf der Golf GTE auch bis 1500 kg ziehen.


Da musst Du beim Golf/eTron übrigens etwas aufpassen und dich genau informieren. AHK geht werksseitig nur wenn kein Schiebedach und keine 18" Felgen vorhanden sind. Ich vermute bei nachrüst AHK gilt das auch.

Grüße,
Christian

Da würde ich mich nochmals informieren. Die Frage warum das so ist hatte einer bei der Werksbesichtigung gestellt. Das hängt wohl damit zusammen das Fahrzeuge, die ab Werk eine AHK haben, in der Karosserie selbst wohl eine zusätzliche Versteifung haben die nicht kompatibel ist mit der des Daches.
Schüddi
 
Beiträge: 653
Registriert: Mo 24. Okt 2016, 00:43

Anzeige

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines zu Plug-In Hybriden

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast