PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Solarenergie - Photovoltaik

Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon michaell » So 8. Apr 2018, 17:05

Alle Mietmodelle sind teure Sparbüchsen
Rechnet das mal auf 18 Jahre Laufzeit hoch !
Und dann gehört einen Anlage nicht und darfs durch
dann auch noch abkaufen !!

Fuer die Miete kann man in de Zeit viel Strom kaufen
Und verbrauchen

Tipp Anlagen immer selbst kaufen und nicht mieten !
Und vor allen keine Apothekerpreise zahlen

Bei einer Anlage im Bereich von 6 bis 1O kwp
Sollte das im Preisrahmen von 1100 bis 1250 Euro
pro kwp liegen .
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon 0000 » So 8. Apr 2018, 17:42

Ich habe für meine 10kWp Anlage auf einem Neubau 1050€ Netto bezahlt. Miet-, Pacht-, Cloud- oder andere FancyName-Modelle nehmen einem zwar Arbeit ab, sind aber finanziell immer schlechter gestellt. Irgendjemand muss in der Kalkulation nun mal für die Dienstleistung bezahlen. Meine Empfehlung:
http://www.photovoltaikforum.com dort in der Angebotssektion nach einem Angebot fragen. Die Installateure beraten, planen und machen die Inbetriebnahme routinemäßig.
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon wp-qwertz » Mo 9. Apr 2018, 08:24

noch eine idee, die mir heute morgen kam: kauft euch noch einen zweiten, gebrauchten drilling. der ist dann euer speicher, der sogar auf rädern beweglich ist :D
der eine läd tagsüber, während der andere aktiv unterwegs ist.

und? haben wir dir hier weiter helfen können?
bin gespannt, was du/ ihr aus euren überlegungen und den tipps hier macht.

vg
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon Schneemann » Mo 9. Apr 2018, 10:29

michaell hat geschrieben:
Alle Mietmodelle sind teure Sparbüchsen
Rechnet das mal auf 18 Jahre Laufzeit hoch !
Und dann gehört einen Anlage nicht und darfs durch
dann auch noch abkaufen !!

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Auf 18 Jahre muss man auch Versicherung, Wartung, Austausch Wechselrichter, Austausch Speicher mit einrechnen. Der Kaufpreis beträgt nach 18 Jahren einen Euro. Wie schon gesagt, zahlt man über die Zeit ein paar Tausender drauf. Aber über die gesamte Lebensdauer ist auch diese Variante günstiger als normaler Strombezug. Jeder muss halt wissen, was ihm das Wert ist. Es spart halt den Gang zur Bank inkl. KfW-Antrag, Aufnahem eines großen Kredits, die Suche nach einem kompetenten Monteur (ich habe das schon hinter mir) und das Risiko liegt einzig bei einem monatlichen Betrag, der nach Abzug von Strombezugskosten, Einspeisevergütung und in unserem Fall auch Einsparung von Mobilitätskosten sehr gering ist. Machen lassen ist immer teurer als selber machen. Muss jeder für sich entscheiden.
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon iOnier » Mo 9. Apr 2018, 13:15

wp-qwertz hat geschrieben:
noch eine idee, die mir heute morgen kam: kauft euch noch einen zweiten, gebrauchten drilling. der ist dann euer speicher, der sogar auf rädern beweglich ist :D der eine läd tagsüber, während der andere aktiv unterwegs ist.

Lustige Idee, auf die ich sogar schon selbst gekommen bin :-)
Ich halte es aber für ökologisch falsch, dem Mobilitätsmarkt ein E-Fahrzeug(!) zu entziehen. Ein "vollwertiger" Speicher wäre es auch nicht. Zudem scheitert es an den möglichen Stellplätzen, speziell mit der Möglichkeit eines Ladeanschlusses (dauerndes Umparken wäre auch nervig).
Dann eher einen Unfallwagen kaufen und nur den Akku als Speicher nutzen. Aber da ist mir die Bastelei zu viel; ich habe einen sehr anspruchsvollen Beruf, der mich oft geradezu "auffrisst", ein zeitaufwendiges (aber tolles! - siehe mein Avatar) Hobby und nicht zuletzt auch Familie => es bleibt wenig an zeitlichen Valenzen. Auch wenn mir technische Bastelarbeit liegt und es viel Spaß machen würde ... :-(

und? haben wir dir hier weiter helfen können?
bin gespannt, was du/ ihr aus euren überlegungen und den tipps hier macht.

Ja, Ihr Alle habt mir deutlich weiterhelfen können - meinen Dank dafür!

Dass ich noch nicht viel weiter dazu geschrieben habe liegt daran, dass ich erst mal Ideen und Gedanken sammeln wollte. Im Folgenden will ich dann mal näher darauf eingehen:

Die Antworten von Michael_Ohl und von Nordlicht mit Hinweisen auf bekannt "gute" Firmen in Elmshorn / Ladelund waren auf jeden Fall schon mal gute Tipps, werde ich "im Hinterkopf" behalten.

kub0815 hat geschrieben:
Ich würde draufpacken was geht. Bis 9.9kwp

Das führt auch schon etwas weiter; zusammen mit den Ergänzungen zum Thema "Speicher" , die dann noch von bm3, wp-qwertz und anderen kamen scheint es sinnvoll zu sein, auf den Speicher zunächst eher zu verzichten, wenn es sich finanziell nicht mit Speicher + maximal möglicher Modulanzahl ausgeht (sehe ich dann, wenn die Angebote vorliegen).

bm3 hat geschrieben:
Eine Ost-/Westanlage wäre natürlich auch schön weil der Ertrag sich dann deutlich günstiger über den ganzen Tag aufteilt, aber wenn auf dem Ostdach viel Schatten liegt und das sich auch nicht ändern lässt...

Das würde erfordern, Bäume zu fällen ... auf Grund, der mir nicht gehört (schmaler Streifen zwischen meinem Grundstürck und einem Bachlauf, der der Gemeinde gehört) und dessen Besitzer ich erst ermitteln müsste. Auch finde ich die Bäume ökölogisch wichtig und könnte keine Ausgleichsfläche "aufforsten". Kommt also nicht in Frage.

wp-qwertz hat geschrieben:
und wenn dann das dach/ die größe der PV nicht "richtig" ist, dann lohnt sich das mMn nicht.

Die PV wird ja bei "guter Sonneneinstrahlung" immer mehr liefern als ich gerade brauche, also muss ich eh entweder einspeisen oder speichern. Einspeisung wird schlecht vergütet, Speicher ist teuer, könnte aktuell eine 50:50 Entscheidung werden, was meint Ihr? Insofern tendiere ich doch zum Speicher (wenn finanziell machbar). Dann verbrauche ich wenigstens selbst erzeugten Strom auch selber ...

wp-qwertz hat geschrieben:
hier würde ich überlegen: geht das laden der knutschkugel tagsüber nicht?

Im Sommer steht die Sonne schon noch auf dem Westdach, wenn ich abends nach Hause komme. Ansonsten, solange ich Pendler bin: nein, geht nicht.
wenn nein, dann tagsüber alles an eVerbräuchern laufen lassen, was geht - denn: der eigenverbrauch ist wirtschaftlich besser, als das einspeisen.

Das ist noch mal ein guter Tipp!
wenn nur einspeisen geht (weil eben ev nicht geladen werden kann...) dann würde ich aktuell eher in "echte ökostromanbieter" investieren, die mit dem geld mehr/ größeres machen können, als du.

... muss ich noch mal drüber nachdenken ...

@kub0815 und @0000:
Der Hinweis auf das Photovoltaikforum ist natürlich auch sinnvoll, da werde ich mich dann mal umsehen. Das ist für mich aber noch ziemlich neu und unübersichtlich, und da es auch hier um PV geht, zudem viele Erfahrungen auch im Zusammenspiel mit E-Mobilität vorhanden sind, habe ich erst mal hier angefragt.

Den Tipp von kub0815, dass es da auch eine Funktion gibt, um Angebote einzuholen habe ich vorhin gleich mal umgesetzt :-)
Dass es einen Forenbereich zur Diskussion von Angeboten gibt werde ich dann auch nutzen, wenn die Angebote da sind.

=> Es kam auch wenige Minuten später ein Rückruf von "DAA Kundenservice" mit ein paar Rückfragen; eine grobe Preisinfo zu "mit / ohne Speicher" wurde mir auch schon gegeben, demnach würde es sich wahrscheinlich auch mit einem Speicher ausgehen können! Wäre ja schön, mal sehen was die realen Angebote dann hergeben.

@Schneemann: ein Pachtmodell hat natürlich auch einigen Charme, aber aus den gleichen Überlegungen heraus ("es geht nichts über Eigentum" und "an einem Miet-/ Pachtmodell verdient eh immer auch noch mal ein anderer"), aus denen ich mich seinerzeit für einen Drilling und gegen eine ZOE entschieden habe möchte ich auch jetzt Eigentum erwerben. Es ist gerade "ein bisschen Geld" da, das ich anlegen kann. Müsste ich finanzieren, dann wäre die Überlegung anders (da würde ja auch noch mal jemand am Kreditzins verdienen ... eine Bank!). Dann wäre ein Pachtmodell, gerade von Naturstrom, sicher eine Erwägung. Denn: deswegen die Dachfläche gar nicht zu nutzen wäre ja auch keine Alternative :roll:

wp-qwertz hat geschrieben:
[die Statik und die Abrechnung mit dem Finanzamt] ... und das sind genau die beiden punkte, die am wenigsten spaß machen und e c h t nervig für mich waren/ sind :!: so ein FA mit seinen unterlagen kann einem ganz schön das ganze versauen.

Wie viel Stress ist das denn mit dem FA? Würde so eine aktuelle PV-Anlage die Daten für eine Gewinn-/ Verlustrechnung nicht relativ einfach an einen Computer liefern können, mit dem man sie ohne großen Aufwand fürs FA aufbereiten kann?
Gruß
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon bm3 » Mo 9. Apr 2018, 13:26

Lasse mich bitte noch eine Anmerkung zu deinem letzten Posting loswerden.
Einspeisung wird aktuell nicht schlecht vergütet, die Anlagenpreise haben sich permanent angepasst. Wie kommst du nur darauf ? Mit der momentanen Einspeisevergütung alleine ist es dir möglich eine PV-Anlage auch ohne Hausspeicher noch zumindest kostendeckend, meist auch noch mit einer kleinen Verzinsung zu erstellen und zu betreiben. Mag ja sein dass es finanziell schonmal besser war, auf jeden Fall ist das aber auch heute kein Ausschlusskriterium um nur wenig aufs Dach zu bauen.
Außerdem sind PV-Anlagen um so kostengünstiger (auf die erzeugte kWh gerechnet) zu erstellen, je mehr kWp sie haben.
Es hindert dich also nichts und niemand daran bis knapp unter 10kWp mit der Generatorleistung zu gehen, auch ohne Speicher, falls es die nutzbare Dachfläche erlaubt.So ist jedenfalls die unbedingte Empfehlung die nicht nur ich hier an dich abgeben.
Der Strom den du einspeist ist doch nicht weg, der landet unmittelbar bei den Nachbarn und kann da gut Verwendung finden. Du lebst nicht auf einer Insel und es kann auch sehr aufwändig werden künstliche Inseln schaffen zu wollen.
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon Schneemann » Mo 9. Apr 2018, 13:55

Größtenteils würde ich diesen Ausführungen zustimmen. Aber noch ein Wort zum Speicher: Rentabel hin oder her. Wenn alle 10 kWp auf ihr Dach packen ohne Speicher, dann haben wir bald am sonnigen Nachmittag Strom im Überfluss, der aber nirgendwo zwischengelagert werden kann. Konsequenz: Windräder stehen still, weil sie am flexibelsten sind. Und nachts brauchen wir wieder fossile Kraftwerke, die uns beliefern.

Ich möchte es nicht Insellösung nennen, dafür braucht es schon ein großes Dach und ein Haus ohne großen Energiebedarf. Aber Eine dezentrale Speicherlösung in jedem Gebäude könnte uns zumindest über das Sommerhalbjahr von den konventionellen Kraftwerken befreien. Ich weiß, eher visionär, aber für mich sollte der Trend erstmal in diese Richtung gehen, die Grundlast weiter zu verringern, um mehr und mehr von den konventionellen Kraftwerken wegzukommen.
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon iOnier » Mo 9. Apr 2018, 15:15

bm3 hat geschrieben:
Einspeisung wird aktuell nicht schlecht vergütet, die Anlagenpreise haben sich permanent angepasst. Wie kommst du nur darauf ?

Ganz so krass habe ich das auch nicht gemeint. AFAIK bekomme ich aber z.Zt. nur gut 12 ct/kWh, zahle aber bei meinem Ökostromanbieter 27 ct/kWh. Jede kWh, die ich einspeisen muss statt sie selbst verbrauchen zu können kostet mich also den Differenzbetrag, wenn ich sie später (bei fehlendem Sonnenschein) aus dem Netz beziehe.
Mag ja sein dass es finanziell schonmal besser war, auf jeden Fall ist das aber auch heute kein Ausschlusskriterium um nur wenig aufs Dach zu bauen.

Das war mir schon klar; ich denke daher auch an nichts anderes als einen "Vollausbau" bis knapp 10 kWh Peak. Speicher halt, wenn dafür noch Kohle ist im Budget.
Der Strom den du einspeist ist doch nicht weg, der landet unmittelbar bei den Nachbarn und kann da gut Verwendung finden. Du lebst nicht auf einer Insel und es kann auch sehr aufwändig werden künstliche Inseln schaffen zu wollen.

Das war mir die ganze Zeit vollkommen bewusst, dennoch danke für die Klarstellung. Ich plane auch gar keine "vollautarke Insel", das hielte ich für unsozial.
Gruß
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon iOnier » Mo 9. Apr 2018, 15:16

Schneemann hat geschrieben:
Größtenteils würde ich diesen Ausführungen zustimmen. Aber noch ein Wort zum Speicher: Rentabel hin oder her. Wenn alle 10 kWp auf ihr Dach packen ohne Speicher, dann haben wir bald am sonnigen Nachmittag Strom im Überfluss, der aber nirgendwo zwischengelagert werden kann. Konsequenz: Windräder stehen still, weil sie am flexibelsten sind. Und nachts brauchen wir wieder fossile Kraftwerke, die uns beliefern.

Ein wichtiger Aspekt!
Gruß
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Re: PV-Installateur in Schleswig-Holstein gesucht

Beitragvon erunner » Mo 9. Apr 2018, 15:25

iOnier hat geschrieben:
Ich plane auch gar keine "vollautarke Insel", das hielte ich für unsozial.


Herzlichen Glückwunsch zu Deiner guten Entscheidung.
Aber was bitte soll da "unsozial" sein. Sind die "Versorger" letztens gemeinnützig geworden und ich habe das nicht mitbekommen? Vielleicht ist das nicht ökonomisch aber sicher nicht unsozial. Ist einer der Strom spart auch unsozial?
Da gäbe es wohl tausende andere Vergleiche. Tomaten, Äpfel usw.

Bitte lasst euch so einen Mist nicht von den Medien einreden. Wenn da überhaupt was unsozial ist, dann die vielen EEG Ausnahmen für die Industrie oder die EEG Umlage im Ganzen!.
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