Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Solarenergie - Photovoltaik

Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Jan » Do 6. Jul 2017, 08:53

Ich habe die Homematic Steuerung im Haus. Da kann man dann sehr schön einen Schalter vor die Pumpe setzen und die Pumpe dann entsprechend zeitlich steuern. Aber auch die CCU2 braucht Strom.

https://www.elv.de/hausautomation-smart ... gLR__D_BwE
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon mlie » Do 6. Jul 2017, 09:39

2kW über 2 Stunden muss irgendein Wärmegerät sein. Backofen oder Elektrogrill. Wenn das kein Wärmegerät ist, würde es irgendwann anfangen zu stinken und qualmen bei der Leistung. Oder hast du mit 2kW deinen Akku geladen gegen tiefentladung?

Grundlast hier nachts 340W, tagsüber eher 600Watt. Energiesparende PCs zahlen sich aus, aber die Peripheriegeräte wie die Monitore, Drucker, Telefonanlage die Router und Switches und die NAS nebst Telefonen und Kameras summieren sich. Wenn die solarthermie dann noch losgeht und ich die koryphäen bewässere oder Nachbar seinen Gartentisch auffüllt über meine Brunnenpumpe...

Muss mir wohl langsam doch mal ne PV aufs Dach legen, bei 12 MWh/a könnte sich das lohnen.
170 Mm elektrisch ab 11/2012.
Ein Eckpfeiler kann durchaus rund sein. Beethovens Neunte war übrigens NICHT ein Fräulein Hochleitner aus Passau...
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Ilchi » Do 6. Jul 2017, 10:43

Greenhorn hat geschrieben:
Es kommt bestimmt die Frage nach dem Preis: PV/WR gut 11 K€ und Speicher gut 14 K€.


Ich finde das mit der Speicherung sehr interessant. Was ich aber nicht verstehe, ist folgendes: Hier wird ein 12 kWh netto-Speicher für 14 TEUR (brutto?) gekauft. Der Ioniq kostet mit 28 kWh netto sogar in Premium ca. 31 TEUR brutto. Hier sind also beim Auto die Kosten rein bezogen auf die kWh-Speicher günstiger. Woher kommt das? Beim Auto kaufe ich ja noch viel mehr andere Bauteile wie Reifen/ Felgen, Karosserie, Navi, Sitze etc. ein, als dass das bei dem Speicher ist. Wenn ich das so betrachte, ist es für das Szenario, dass ich möglichst viel mit Sonnenstrom Auto fahren möchte, billiger, wenn ich mir zwei Ioniqs kaufe, bevor ich mir einen derartigen Speicher besorge (mal die Lieferzeit außer acht gelassen). Diese nutze ich dann tagweise im Wechsel. Zusätzlich fallen Wandlungsverluste weg, da die Energie gleich in den Zielspeicher geht.
Klar, die ganze Sache mit dem Notstrom und der Versorgung über Nacht habe ich nicht. Bei uns wäre das aber eh über Nacht gerade mal ein Verbrauch von 2 kWh, also wäre der Akku alleine für das völlig überdimensioniert. Dafür hat man dann aber eben ein zweites Auto, auf das ich zurückgreifen kann, wenn mal wieder die 12-V-Batterie zum Austausch 5 Wochen braucht ;-)
Warum sind die Akkus also in den Autos deutlich günstiger, als dies bei den Speichern der Fall ist?
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Greenhorn » Do 6. Jul 2017, 10:56

Der Preis ist netto.
Du kannst aus dem Auto aber derzeit nicht ins Haus zurück versorgen.
Chademo ist zwar dafür ausgelegt, es gibt aber in Der dafür keine Hardware und wenn ich richtig informiert bin blockieren dies auch die Netzbetreiber.
Mit einem weiteren EV a kW Ioniq hätte sich die Investition verdoppelt. Mein Goldesel im Keller hat derzeit verstopfungen ;)
Idee ist durchaus noch einen billige Drilling oder ein Spielzeug wie die Mia zu kaufen, um noch mehr speichern zu können.

Mein Ziel mit dem Speicher ist möglichst wenig Netzbezug. Bei schlecht Wetter bin ich auch schon gespannt, wie lange ich ohne Netzbezug überbrücken kann. Aktuell ist der Speicher schon wieder voll. Die PV liefert über 6 kW. Der Leaf ist unterwegs. Waschmaschine läuft auch schon wieder und ich Speise ohne Ende ein.
Gruß Bernd
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Jan » Do 6. Jul 2017, 11:43

Ilchi hat geschrieben:
Greenhorn hat geschrieben:
Es kommt bestimmt die Frage nach dem Preis: PV/WR gut 11 K€ und Speicher gut 14 K€.


Ich finde das mit der Speicherung sehr interessant. Was ich aber nicht verstehe, ist folgendes: Hier wird ein 12 kWh netto-Speicher für 14 TEUR (brutto?) gekauft. Der Ioniq kostet mit 28 kWh netto sogar in Premium ca. 31 TEUR brutto. Hier sind also beim Auto die Kosten rein bezogen auf die kWh-Speicher günstiger. Woher kommt das? Beim Auto kaufe ich ja noch viel mehr andere Bauteile wie Reifen/ Felgen, Karosserie, Navi, Sitze etc. ein, als dass das bei dem Speicher ist. Wenn ich das so betrachte, ist es für das Szenario, dass ich möglichst viel mit Sonnenstrom Auto fahren möchte, billiger, wenn ich mir zwei Ioniqs kaufe, bevor ich mir einen derartigen Speicher besorge (mal die Lieferzeit außer acht gelassen). Diese nutze ich dann tagweise im Wechsel. Zusätzlich fallen Wandlungsverluste weg, da die Energie gleich in den Zielspeicher geht.
Klar, die ganze Sache mit dem Notstrom und der Versorgung über Nacht habe ich nicht. Bei uns wäre das aber eh über Nacht gerade mal ein Verbrauch von 2 kWh, also wäre der Akku alleine für das völlig überdimensioniert. Dafür hat man dann aber eben ein zweites Auto, auf das ich zurückgreifen kann, wenn mal wieder die 12-V-Batterie zum Austausch 5 Wochen braucht ;-)
Warum sind die Akkus also in den Autos deutlich günstiger, als dies bei den Speichern der Fall ist?

Meine ersten Berechnungen sagen, dass es auf 10 Jahre gerechnet passt. Der große Vorteil ist ja, das der Speicher den Verbauch glättet. Er dient wunderbar als Puffer am Abend und dann, wenn es regnet, bewölkt ist usw. So erreichst Du deutlich mehr Selbstversorgung als ohne Seicher. Der Strom, der ins Netz geht, bringt uns noch 12 Cent pro KWh, zahlen müssen wir ca. 26 Cent, heißt, jedes selbst verbrauchte KW bringt richtig Geld. Den Fenecon Speicher kenne ich nicht, der Speicher von e3dc ist allerdings nicht nur Speicher. Es ist die gesamte Steuerung, Wechselrichter, Laderegler usw. Außerdem ist das Hauskraftwerk dreiphasig und Notstrom fähig, was mir sehr wichtig war, denn was nützt die eigene Solaranlage auf dem Dach, wenn das Netz ausfällt und sich die Anlage dann selber abschaltet? Und dann kommt bei e3dc noch hinzu, das es ein rundherum sorglos Paket gibt, heißt, 10 Jahre Garantie auf die Kiste. Es ist also völlig stressfrei. Ok, unser Hauskraftwerk läuft jetzt erst ein Jahr, aber das bis jetzt sehr gut. Man kann etliche Daten abfragen, weiß immer genau, was Sache ist und kann sich jeden Tag darüber freuen. Hast Du keinen Speicher, beziehst Du also ständig teuren Strom aus dem Netz, mit Speicher holst Du ihn erst aus dem Gerät. Ich würde es immer wieder machen. Allerdings gibt es ab Herbst den Quattroporte von e3dc und er ist modular aufgebaut. Würde ich jetzt kaufen, dann das neue Gerät, denn man kann je nach Bedarf und Geldbeutel,aufrüsten. :)
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Greenhorn » Do 6. Jul 2017, 12:13

Der Fenecon hatte für mich den Vorteil, dass er zusätzlich zum e3DC 3x3 kW abgeben kann. Der E3dc nur 1x3,2 kW (oder waren es 3,6?) Netto 4 kWh mehr Speicher. Offene Schnittstelle für Teilnahme am Regelmarkt.

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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Ilchi » Do 6. Jul 2017, 12:24

Ja, das ist die alte Diskussion um die Speicher. Bei mir sieht es wie folgt aus: Wir haben eine 11 kWp-Anlage mit ähnlichen Preisen für An- und Verkauf der kWh. Über eine intelligente Steuerung (Sunny Homemanager) kommen wir übers Jahr auf genau 50 % Eigenverbrauch, d.h. unsere 4.000 kWh Verbrauch kaufen wir zur Hälfte ein, die andere Hälfte kommt vom Dach. Das ist ohne Speicherung meines Erachtens ein super Wert, wenn man dazu noch bedenkt, dass wir mit Strom heizen (LWP) - also ein Großteil unseres Verbrauches für Wärme in der sonnenarmen Zeit anfällt.

Wenn ich mir nun unsere Auswertung ansehe, sehe ich, dass ich im Winter maximal 2 kWh-Strom einspeise und im Sommer nicht mehr als 2 kWh Strom zukaufe, je Tag inklusive Wolken etc. Nur mit diesen kWh kann ich für einen Speicher rechnen. Mit anderen Worten: Mir würde ein 2 kWh-Speicher reichen, da ich im Sommer nicht mehr brauche und im Winter nicht mehr vom Dach bekomme. In Summe macht das also maximal 700 kWh pro Jahr Verschiebung von Ankauf zu Selbstverbrauch aus. Mag sein, dass in der Übergangszeit auch ein wenig mehr anfällt, im Sommer, im Urlaub und im Winter bei Schnee dafür weniger. Wenn ich von einer Differenz von 15 ct/kWh ausgehe, sind das also glatte 100 EUR "Ertrag" je Jahr, macht also gerade mal 1.000 EUR auf die Garantiezeit. Da bin ich selbst, wenn ich ein wenig Strompreissteigerung ansetze, weit von den Investkosten weg.
Zusätzlich muss man berücksichtigen, dass man weitere Verbraucher (WR, GR) hat, die ebenfalls StandBy-Strom brauchen. Man erhöht also seinen Stromverbrauch. Als ich mir das damals durchgerechnet hatte, waren hier schon mal die 100 EUR wieder weg. Hinzu kommen die Wandlerverluste, weshalb man jetzt schon ohne Abschreibung im Minus ist. Mit Abschreibung wird dann alles zum teuren Hobby.

So sehr ich von der Idee fasziniert bin, ich kann es mir nicht schönrechnen und ich bin am Ende sogar unökologischer, da mein Stromverbrauch über mehr StandBy und Verluste deutlich steigt.
Meines Erachtens sollte man als erstes alle Anstrengungen unternehmen, den Strom dann zu verbrauchen, wenn er da ist. Das funktioniert bei uns eben über den SHM sehr gut, es gibt da aber ja mittlerweile viele Systeme mit Stärken und Schwächen. Wir heizen, machen WW, spülen etc. eben primär, wenn auch PV-Strom vorhanden ist. Dies ist mit vergleichsweise kleinen Investitionen, bei uns waren das ca. 600 EUR einmalig, möglich. Und selbst hier ist es mehr Hobby als ein Renditeobjekt.

Was wir derzeit sehen ist, dass die Ladesteuerung von E-Autos super zur PV passt. Wir haben mit der Mennekes eine Wallbox, die ebenfalls PV-gesteuert laden lässt. Das gute daran ist, dass sie wirklich dem Überschuss nachfährt. Bei uns eben in den Grenzen von 0 bzw. 1,2 kW bis 3,7 kW. In den letzten beiden Monaten haben wir so einen Sonnenanteil von 95 % in den Akku bekommen. Auch hier bin ich froh, keinen weiteren Speicher zu benötigen. Nach erster Prognose werden wir 3 der 12 Monate verstärkt aus dem Netz laden müssen, da eben nicht genug PV-Strom da ist. 9 von 12 Monate werden wir aber viel PV-Strom laden können, so dass wir unseren PV-Anteil im Haus sicherlich noch ein wenig hochschrauben können :-)
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Lewis » Do 6. Jul 2017, 13:42

@Ilchi
Das von dir Beschriebene kann ich bestätigen.
Im Moment wird unser BEV ausschließlich mit Überschuss geladen ...

IMG_20170706_143029.png

... und so kommen wir mit dem BEV auch in diesem Halbjahr auf ähliche Autarkiegrade...

IMG_20170706_143112.png

... ohne einen Speicher im Keller zu besitzen.
R210 ZEN (MA 7) 06/13 - 07/17
Q90 INTENS (MB 17R) 07/17 - ...
Wer hört noch gerne Schiller (C.v.D.) im BEV ?
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Jan » Do 6. Jul 2017, 14:01

Wie schon geschrieben, ich kann da noch nicht wichtig mitreden, denn unsere Anlage läuft erst Ende des Monats ein Jahr. Dann liegen erste Zahlen vor. Aktuell haben wir aber schon mehr Strom ins Netz gespeist, als aus dem Netz bezogen. Meine Rechnung sieht dann also etwas anders aus. Wenn ich die Kosten für Strom ansetze, die ich vorher an den Versorger gezahlt habe, dann muss ich diese Kosten jetzt auch an die Solaranlage zahlen, denn sonst hinkt für mich ein Vergleich. Ich zahle also den gleichen Betrag, der sonst für Strom angefallen wäre, auf ein extra Konto. Und der Speicher hat nicht nur im Winter gut gearbeitet. Bei uns arbeitet er täglich, selbst heute, denn irgendwann ist die Sonne unter gegangen. Wir können also täglich sehen, wie toll unabhängige Stromversorgung ist und das geht eben ohne Speicher nicht.
Ja, stimmt, der S10 kann nur 3000 Watt abdecken. Alles darüber hinaus muss von einer anderen Quelle kommen. Zur Zeit kein Problem, denn vom Dach kommt reichlich, aber am Abend oft nicht, und dann werden Spitzen leider auch durch den Versorger abgedeckt. Deshalb wäre meine Wahl jetzt der Quattroporte von e3dc, denn bei dem Gerät soll es dann, ich glaube, bis 15000 Watt gehen. Das dürfte dann reichen. :) Aber sonst gibt es nichts zu meckern an dem Teil. Und dann kommt zum Jahreswechsel noch das neue Akkutausch Angebot. Es sollen leistungsfähigere Akkus kommen, die ins gleiche Gerät passen. Das Ergebnis, mehr Speicher, mehr Entnahme, also über 3000 Watt. Ich bin schon gespannt. :)
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Re: Neue PV mit FENECON Pro 9-12 Speicher

Beitragvon Greenhorn » Do 6. Jul 2017, 15:21

Rechnen darf man so etwas sowieso nicht.
Für mich ist das Ideologie. Wenn ich auch noch meinen Gas Anschluss loswerden könnte noch besser.

Meine Rechnung war ganz einfach. Wenn ich übers Jahr auf einen Eigenverbrauch von 60% komme, kaufe ich beim Energieversorger für 130 € im Monat weniger Strom ein.
Das ganze mal 15 Jahre ist die Anlage bezahlt.
Also rechnet sich :D
(Bitte jetzt nicht Folgekosten, eventuelle Defekte.... Weiß ich alles, interessiert mich aber derzeit nicht)

Nun habe ich über 10 Jahre so gute Zinsen bekommen, dass ich dann halt etwas über den 130 € liege und entsprechend schneller durch bin.
Gruß Bernd
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