Heimspeicher mit Notstrom?

Solarenergie - Photovoltaik

Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon Bernd_1967 » So 30. Jul 2017, 13:56

Also, wenn so ein System wie E3DC S10 in Frage käme, müsste es mind. 3,7kW auf beliebiger Phase können und mind. 5kW gesamt, also Summe über alle Verbraucher, egal auf welcher Phase.
Dann wäre es OK.
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon J_W » So 30. Jul 2017, 15:27

Bernd_1967 hat geschrieben:
Also, wenn so ein System wie E3DC S10 in Frage käme, müsste es mind. 3,7kW auf beliebiger Phase können und mind. 5kW gesamt, also Summe über alle Verbraucher, egal auf welcher Phase.
Dann wäre es OK.


Oder du stellst ein Bluegen dazu, der macht 1,5kw rund um die Uhr und drosselst die Wallbox etwas. (so sieht zumindest mein aktuelles Projekt aus)
http://www.solidpower.com/fileadmin/use ... DE_web.pdf

Gruß Jörg
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon Nordlicht » So 30. Jul 2017, 15:50

...also mein S10 sorgt auch im Winter für 3 warme Häuser (Pelletanlage) und ein helles Wohnzimmer für mehr als 7 Stunden. Dieses mussten wir bereits schon 2 Mal mitmachen - und das nur Einphasig!
Es funktioniert also...
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09/2009: 29kw Holzpelletanlage für 2 Wohnhäuser
06/2013: 5 kwp PV-Anlage mit S10 Speicher von e3/dc
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon Bernd_1967 » So 30. Jul 2017, 16:14

Für Licht und Heizung reichen 1000W/Phase.
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon Bernd_1967 » So 30. Jul 2017, 16:21

ist es eigentlich erlaubt, dass man im Haus bei Stromausfall das Netz weg schaltet und die 3 Phasen brückt, um dann mit einem Umrichter alle (einphasigen) Verbraucher zu betreiben?
Wenn man mal die Drehstromverbraucher, wie Hebeanlage und sonstiges Sonderzeugs weg lässt, geht es ja zumindest physikalisch.
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon Spüli » So 30. Jul 2017, 16:30

Guck Dir doch einfach mal die Switchboxen für SMA an. Kosten um die tausend Euro in diversen Shops.
Gruß Ingo
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon Bernd_1967 » So 30. Jul 2017, 17:57

Spüli hat geschrieben:
Guck Dir doch einfach mal die Switchboxen für SMA an. Kosten um die tausend Euro in diversen Shops.


Darf man die so verschalten, dass die Verbraucher alle gebrückt sind?

Will ja nicht Gefahr laufen, dass ich im FAlle des Falles den Versicherungsschutz verliere.
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon razorback » Fr 18. Aug 2017, 05:39

Das Wichtigste an der Notstrom-Eigenschaft ist die Fähigkeit des Wechselrichters einen Stromausfall zu erkennen und auf Inselbetrieb umzuschalten.
Kann er das nicht, so bleibt es still im Haus, selbst wenn das Dach die volle Leistung erbringt, da der Wechselrichter ohne die 50Hz Netztakt absolut nix mehr arbeitet.
Es würde also auch nix nützen, eine vollgeladene Batterie da stehen zu haben, da der WR in dem Moment nix mehr davon weiß.

Ich hab 7,8 kWp aufm Dach, 7,2 kWh Akku (Fronius) netto im Keller und die Arbeit macht ein Fronius Symo Hybrid mit Notstrom-Fähigkeit.
Und der versorgt im Falle des Falles bei Stromausfall am Tag das Haus vom Dach und greift nur auf die Batterie, wenn von dort zu wenig für den momentanen Bedarf runterkommt.
Erst wenn vom Dach nix mehr kommt und auch die Btterie leer ist, ists wirklich finster.....
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Re: Heimspeicher mit Notstrom?

Beitragvon -Marc- » Fr 18. Aug 2017, 05:58

Wir haben hier ein

Sunny Backupsystem L von SMA

Ein drei Phasig Netzparaleles Insel System mit eigenverbrauchserhöhung und einer Dauerleistung von 15 kW Batterieseitig

Gruß Marc
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