von einer Abhängigkeit in die nächste?

Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Gün102030ther » Do 27. Okt 2016, 17:35

Joe-Hotzi hat geschrieben:

Bist wohl nur ein Troll, der provozieren will und von nichts tatsächlich Ahnung hat. "Zig Autos aus eigener Kraft elektrifiziert" aber von niemandem gekannt und zu aller Welt unfreundlich. Von praktischen Anforderungen keine Ahnung aber den Tesla-Großkotz spielen wollen. Ich kenne da einige Tesla-Fahrer, die früher andere E-Fahrzeuge fuhren (wie angeblich Du) - keiner kommt so daher. Nicht einmal die wirklich Reichen, die den Tesla nicht aus Überzeugung, sondern als Spielzeug kauften ...



oh je, jemand der einen Hotzenblitz fährt, macht jetzt auf Internet-Psychologe. :mrgreen:


Welche praktische Anwendungen meinst Du denn bitte? Meine Renault E´s fahren eben täglich ihren Akku runter, zum Kunden und zurück. Für viele E-Snobs mag es lifestyle sein beim Latte Schlotzen wichtig auf dicke Hose zu machen den Mädels gegenüber, die Welt verändern und gaaaaanz neue Dinge anpacken :lol:

Meine E-Autos laufen täglich, weil es sich rechnet, die Technik sinnhaft ist und weil ich einfach kein Bock mehr hab auf die ganzen asozialen Tankzettel jede Woche.

Jetzt hab ich eine (Strom) Rechnung pro Jahr... darum gehts, junger Skywalker. :roll:

Den Tesla fahr ich jetzt nicht NACH anderen E-Autos, sondern zusätzlich. Ich kenne genug Tesla Fahrer vom SuC, teils sehr merkwürdige Typen. Viele erkenne ich hier im Thread wieder.

Es geht letztlich um ein blödes simples Auto. Egal ob von Renault, Nissan, oder Tesla, liebe Leute :roll: 8-)
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Greenhorn » Do 27. Okt 2016, 18:58

@Gün102030ther
Gewöhn dir bitten mal einen vernünftigen Umgangston an.
Wenn hier irgendjemand Proll ist dann Du.
Deine Schreibweise und dein benehmen ist den anderen Fristen gegenüber eine absolute Frechheit.

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Gruß Bernd
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Mei » Do 27. Okt 2016, 19:44

Gün102030ther hat geschrieben:
.... weil ich einfach kein Bock mehr hab auf die ganzen asozialen Tankzettel jede Woche.
...


:wand:
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Alex1 » Do 27. Okt 2016, 22:39

Mei hat geschrieben:
Gün102030ther hat geschrieben:
.... weil ich einfach kein Bock mehr hab auf die ganzen asozialen Tankzettel jede Woche....
:wand:
Wieso? Ist mir doch egal, warum Gü das Richtige tut.

Sein Geprolle nervt tierisch, aber die Umwelt kennt ja keine Stiletikette :lol:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Rita » Do 27. Okt 2016, 22:51

Mei hat geschrieben:
Gün102030ther hat geschrieben:
.... weil ich einfach kein Bock mehr hab auf die ganzen asozialen Tankzettel jede Woche.
...


:wand:

ich tanke Gas / Benzin und Diesel..... und habe keine Tankzettel... sondern Monatsrechnung....
ok 2 stück kommen in einem Brief.... einmal fürs Gas.... die andere für Benzin und Diesel
also muß der Steuerberater nur 3 Zahlen buchen... die beiden Rechnungen... und einen Bankbeleg, mit dem beide bezahlt werden...
man muß nur wissen, WO man tankt...


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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon E-Pinger » Do 27. Okt 2016, 23:14

Taxi-Stromer hat geschrieben:
Kann mich täuschen, aber irgendwie habe ich den Eindruck daß ein gewisser Don aus dem Ampera-e Thread und der Herr Günxxxxx aus diesem Thread eine ziemliche Ähnlichkeit von den Umgangsformen und auch von der Ausdrucksweise her haben.
Ziemlich große Ähnlichkeit....
:roll:


Ist zwar off topic, aber dennoch.
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Ist bestimmt ein ganz zufälliger Zufall :lol:
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon drilling » Fr 28. Okt 2016, 08:35

E-Pinger hat geschrieben:
Ist zwar off topic, aber dennoch.
Don... letzte Anmeldung 25. Okt 2016, 06:08
Gün... Registriert 25. Okt 2016, 16:22


Deren Argumente sind aber genau entgegengesetzt, Don argumentiert für DC, Gün102030ther dagegen.
Abgesehen davon ist der Ton von Gün102030ther völlig anders.
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon moxl » Fr 28. Okt 2016, 09:42

Gün102030ther hat geschrieben:
moxl hat geschrieben:
Bei 5 min. Laden für 40 € bezeifel ich sehr stark das das ein Verlustgeschäft ist. Ich nehme mal an, der Fahrer ist nicht sparsam gefahren und das war ein normaler Mittelklassekombi, dann sind 300 km ca. 75kWh. Der Säulenbetreiber zahlt dafür rund 12 € an Industriestrom. Macht also 28€ Gewinn pro Tankvorgang.

Wenn die Säule nur 1% ausgelastet sind, dann wird da 3x am Tag geladen. Das sind 84€ Gewinn am Tag bzw. knapp über 30.000€ im Jahr. Natürlich lohnt sich die von dir vorgestellte 1,5 MW-Ladesäule noch nicht im ersten Jahr, aber spätestens im 3-5 Jahr sollte der Invest gut wieder drinnen sein.



Danke das Du den Postn von der PM hier reinstellst.

Angenommen mein aus-der-Luft gegriffenes 40 Euro Beispiel würde stimmen, und Deine 28 Euro Gewinn auch, dann brauchts alleine für die Kosten der Ladesäule von minimum 1.700 Ladungen. Pro Säule wohlgemerkt. Und eines ist sicher, wenn ich auf Strecke die Wahhl hab, zwischen einem super-duper-geilen 40 Euro laden, oder einem 22 kw Lader für 30 cents pro kWh....

aber ich rede hier gegen Windmühlen. :lol:

Aber wenn erst die ganzen Tesla Killer von der deutschen Ankündigungsbranche kommen, mit Ihren geilen Schlitten und 500 KM Reichweite .... dann werden diese Säule benötigt.


Ich würde ja auch lieber 30 ct/kWh zahlen, aber rein von den globalen Kosten gesehn ist ein kleinerer AC-Bordlader und dafür ein großer DC-Lader besser. Wenn AC 22kW laden 1000€ Aufpreis kostet, dann kann ich dafür 25 Mal an der Autobahn für 40 € schnellladen. Wenn ich das nur 2x im Jahr brauche (weil meine Batterie für die normalen Strecken bis 400 km ohne nachladen ausreicht) dann kann ich damit 12 Jahre in den Urlaub fahren und bin immer noch günstiger dran.

eDEVIL hat geschrieben:
moxl hat geschrieben:
Ich versteh auch nicht was die Leute gegen "teure" DC-Lader haben, wenn man 2-4 Mal im Jahr an der Autobahn am schnellen DC-Lader 60-100 kWh lädt ist das doch nicht die Welt.

Kommt ganz auf das Nutzungsverhalten an.Wenn relativ schnelles Destinition Charging möglich ist, kann das je nach nutzun schon klappen.
Mit 3,7 kW AC only würde ich aber eher 30-40x im Jahr DC laden müssen


OK, wenn man 30-40x im Jahr so laden müsste, dann ist das vorgeschlagene Konzept mist.
BEV 2020 - ik warte dir. Solange fahre ich jetzt Pedelec...

70-100 km Reichweite
ca. 0,5kWh/100km Verbrauch

10.10.2016 - 1000 km gefahren
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Re: von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Gün102030ther » Sa 5. Nov 2016, 17:46

drilling hat geschrieben:

Deren Argumente sind aber genau entgegengesetzt, Don argumentiert für DC, Gün102030ther dagegen.
Abgesehen davon ist der Ton von Gün102030ther völlig anders.



wenigstens einer mit IQ im Board. Den Hyundai schau mir demnächst nähers an. Der scheint ein geheimtipp zu sein.
der Typ 2 Lader ist zwar..... grenzwertig, aber der Wagen als Gesamtpacket sehr ansprechend.

Die Board Rumpelstilzchen favorisieren ja lieber ihren Clio mit 41 kwh Akku und CCS und 43 kw Lader :lol: :lol: :lol:
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von einer Abhängigkeit in die nächste?

Beitragvon Eberhard » Sa 5. Nov 2016, 18:11

Wie sieht die Stromwelt in 10 Jahren aus. Es werden nur noch eAutos verkauft da billiger außerdem darf mit Verbrennern nicht mehr in die Innenstadt gefahren werden.
Geladen wird an der 20kW PV-Anlage und 100kWh Speicher mit bis zu 50kW DC

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