Stellungnahme an Gemeinde zur Planung einer Ladesäule

Re: Stellungnahme an Gemeinde zur Planung einer Ladesäule

Beitragvon olsvse » Fr 15. Sep 2017, 22:50

Ich würde auch auf DC mit 10 oder 20kW hinweisen. Denn es gibt immer mehr Fahrzeuge, die an AC nur müder 3,7 oder 7,2 kW können. Und für die ist ein auf 11 oder 22 kW angepasster Tarife ein Gräuel. Und es finden nur Notladungen statt.
Mit so kleinen Trippel-Säulen könnte man vielen eine Lademäglichkeit bei adäquater Ladeleistung anbieten. Und Nan müsste nicht eine Staffelung machen sondern könnte mit einem Preis alles abdecken.

Gruß,
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Re: Stellungnahme an Gemeinde zur Planung einer Ladesäule

Beitragvon p.hase » Sa 16. Sep 2017, 10:19

als bürgermeister würde ich den brief in die tonne treten. zuviel text. mehr als 2-3 sätze lesen die nicht.
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Re: Stellungnahme an Gemeinde zur Planung einer Ladesäule

Beitragvon ctr » Sa 16. Sep 2017, 10:32

Vielleicht hätte ich dazu sagen sollen, dass ich selbst in der Gemeindevertretung sitze. Der Antrag ist bereits von den Mehrheitsfraktion gestellt worden, es geht jetzt nur noch um die inhaltliche Ausgestaltung. Diese wird zunächst im sog. Haupt- und Finanzaussschuß diskutiert. Den Mitgliedern dieses Ausschusses (in dem ich auch selbst bin), wollte ich vorab diese Information zukommen lassen.
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Re: Stellungnahme an Gemeinde zur Planung einer Ladesäule

Beitragvon Misterdublex » Sa 16. Sep 2017, 13:04

Woodstock hat geschrieben:
Das "Ladenetz" ist zwar nicht klein, mein Eindruck ist allerdings, dass man an eine RFID-Karte dort gar nicht so leicht (ohne Grundgebühr) kommt, wenn man nicht gerade vor Ort einen der vielen regionalen Stromanbieter oder Stadtwerke aus dem Verbund hat und dort auch noch Kunde ist.


Doch ist ganz leicht.
Einfach bei Vattenfall eine RFID-Karte bestellen. Funktioniert im gesamten Ladenetz. Keine Grundgebühr und AC 30 Cent/kWh, DC etwa 30 - 40 Cent/kWh, je nach Ladeleisung.
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