Petition für mehr Ladesäulen

Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon ElectricRevolution » Mo 27. Jan 2014, 22:05

+1
Mercedes F 015: https://www.youtube.com/watch?v=dZSMmYnKtBA
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Beitragvon eDEVIL » Mo 27. Jan 2014, 22:14

Selbst wenn jeder der Mitzeichner 1000 Freunde hat, reicht das nicht.

Wie wärs mit nem Gewinnspiel? :lol:
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

Umfrage: ZOE Fahrwerk frühzeitige Defekte
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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon energieingenieur » Mo 27. Jan 2014, 23:11

TeeKay hat geschrieben:
Ich will euch ja nicht demotivieren, aber diese Petition wird niemals das Quorum von 50.000 Unterzeichnern erreichen. Es gibt maximal 10.000 Elektroautofahrer in Deutschland - und nur die interessiert es. Bei weniger als 50.000 Unterzeichnern gibt es keine öffentliche Anhörung. Und was ohne Öffentlichkeit mit so einer Petition passiert, kann sich jeder vorstellen. Sie wird vom Shredder besonders gründlich bearbeitet...


Sachlich hast du recht, aber wir wären keine Pioniere, wenn wir es nicht wenigstens versuchen würden. - Unterzeichnet -
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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon mlie » Mo 27. Jan 2014, 23:30

Schon heute morgen unterzeichnet.
110Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon imievberlin » Di 28. Jan 2014, 00:10

+1
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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon peak_me » Di 28. Jan 2014, 08:13

Die Diskussion in den Kommentaren ist ja wieder toll. Da müsste viel Aufklärungs- und Informationsarbeit betrieben werden. Darauf hab ich aber grad keine Lust.

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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon Hasi16 » Di 28. Jan 2014, 08:26

TeeKay hat geschrieben:
Ich will euch ja nicht demotivieren, aber diese Petition wird niemals das Quorum von 50.000 Unterzeichnern erreichen. Es gibt maximal 10.000 Elektroautofahrer in Deutschland - und nur die interessiert es. Bei weniger als 50.000 Unterzeichnern gibt es keine öffentliche Anhörung. Und was ohne Öffentlichkeit mit so einer Petition passiert, kann sich jeder vorstellen. Sie wird vom Shredder besonders gründlich bearbeitet...


Ich glaube auch nicht, dass sich 50000 Unterzeichner finden, aber es zur selbsterfüllenden Prophezeiung zu machen, finde ich etwas zu kurz gegriffen.

Ich glaube, dass man in 27 Tagen ganz gut sieht, wo wir stehen. Auch die Vorurteile in dem Diskussionszweig sind wirklich interessant zu lesen!

Viele Grüße
Hasi16
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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon Elektrolurch » Di 28. Jan 2014, 16:27

+1

Die Diskussionen dort sind aber echt der Horror. Lauter Ich-fahre-zwar-kein-EV-und-hab-auch-sowas-von-keine-Ahnung-aber-tröte-hier-mal-rum-Gewäsch. Herrjeh.

Reden ist Silber, Handeln ist Gold. ;)
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Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon Hasi16 » Di 25. Feb 2014, 10:31

Hallo,

291 Mitzeichner, die 50000 knapp verfehlt...

Es ist noch zu früh - selbst Elektroauto-Internetseiten (!!!), der ADAC oder heise Autos hatten kein Interesse auch nur auf die Petition zu verlinken.

Anbei die besten Kommentierungen auf der Petitionsseite:

Keine Mitzeichnung.
Schon der Ausbau des LPG/CNG Netzes wurde nicht gefördert, was viel sinnvoller gewesen wäre. Warum sollten dann Elektroautos bzw. ihre Tankstellen gefördert werden?

Außerdem stört mich die Behauptung Elektroautos wären emissionsfrei. Das unterstellt das bei der Energiebereitstellung keine umweltschädlichen Stoffe entstehen.

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Wie schnell soll das Laden denn gehen? Wie dick müssten die Kabel dazu sein?

Hat schonmal jemand gesehen, wenn einem Modellbauer sein LiPo mit 6C lädt und der dabei "pop" macht? Und jetzt stelle man sich das mal mit einer E-Auto-Batterie vor ...

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Wenn überhaupt, wäre doch der Tausch der Akkus wesentlich effiktiver. Ein leerer wird "abgegeben" und ein voller wird wieder mitgenommen. Dürfte bei handwerklicher guter Lösung in spätestens 10 Minuten passiert sein.
Dürfte doch angesichts der noch herrschenden Ladezeiten insgesamt die beste Lösung sein.

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2. Wie kommen Sie darauf dass irgendetwas (in diesem Falle die Energie für 100 km) billiger wird wenn Sie einen Geier (Mineralölgesellschaften) gegen einen anderen (Energieversorger, mit ihren Handlangern namens Bundesregierung) austauschen? Was denken Sie, was der Strom für Fahrzeuge kosten wird wenn erst 40% aller Fahrzeuge elektrisch fahren?

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Nö, gerade bei mir sind Reichweiten sehr wichtig, da ich an meine Arbeit gezogen bin und jetzt zu Fuss gehen. Das Auto hat größtenteils Fahrten zu Konzerten und in den Urlaub zu erledigen, das sind durchweg 200 km ´+

Von daher...

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Wenn überhaupt, wäre doch der Tausch der Akkus wesentlich effiktiver. Ein leerer wird "abgegeben" und ein voller wird wieder mitgenommen. Dürfte bei handwerklicher guter Lösung in spätestens 10 Minuten passiert sein.

Geht sogar schneller, wurde vor kurzem bei einer Präsentation vorgeführt. Weiss aber nicht mehr bei welcher Gelegenheit oder Hersteller.

Pkw auf Rampe, Akku im Unterboden wird automatisch maschinell gewechselt, war glaube ich in ca. 1 min. erledigt.

Dazu dürfte es aber nur wenig verschiedene Akkukapazitäten und -typen geben. Modelle in den USA gibt es glaube ich in 2-3 Leistungskapazitäten.

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Sollen bundeseigene Ladestationen aufgebaut werden?
Sollen Tankstellen verpflichtet werden, solche vorzuhalten?
Wer soll die Investitionen tragen?
Warum sollte das nicht noch mehr für Erdgas gelten, das weiter verbreitet ist und auch nur ein recht dünn gesätes Netz verfügt?

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Nunja, um ein oder mehrere Autos schnell laden zu können, benötigt man aber schon eine ganz andere Anbindung ans Stromnetz, als beim beleuchten eines Klohäuschchens. Dieser Problematik verschließen sich leider viele.

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Gerade in den letzten Tag stand ein Bericht in der Zeitung, in der ein Experte für Elektromobilität von einer Verbreitung in PKW`s abgeraten hatte. Vielmehr wäre diese wesentlich besser für die Massenbeförderung von Personen und Gütern geeignet. Bei Zügen, U- und S-Bahnen gilt dies ja schon, eine Erweiterung sollte auf Busse und evtl. LKW`s erfolgen. Für den Individualverkehr ist Strom aufgrund der bekannten Probleme wie Reichweite und Kosten auf absehbare Zeit keine Lösung. Dem Standpunkt schliesse ich mich an.

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Eine derartige elektrische Massenmotorisierung wie bei den Benzinern dürfte auch wegen der begrenzten Rohstoffe für die leistungsfähigen Batterien kaum umzusetzen sein. Aber für bestimmte Nischen ist es durchaus eine interessante Lösung. So fuhr z.B. der Betriebsschlosser unseres örtlichen NVA-Objekts einen E-Karren. Auch für die Post oder einen Hausmeister-Service könnte man sich das gut vorstellen. Für ständige Fernfahrten eher nicht.

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Und, was immer vergessen wir in Fragen der Mobilität. Fahrten vermeiden, wo es geht.

Der Wanderzirkus Bonn-Berlin kommt ja so langsam zum Erliegen, der Wanderzirkus Straßburg-Brüssel-Luxemburg überlegt zumindest. Aber das gilt ja nicht nur für Mandatsträger, auch der morgendliche, motorbetriebene Wanderzirkus zu Bäcker und Kita ist nicht in allen Fällen notwendig. Aber es wird oT...

Keine öffentlich Förderung für E-Tankstellen, soll der Markt entscheiden.

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mein Benzinbock ist auch Emmissionsfrei - wenn auch nicht frei, sondern "arm" als LPG-Fz!, gefördert wurde da aber bislang nichts;

aha, also "Emissionsfreie Elektroautos" sind demnach was?

Genau, mein Strom kommt aus der Steckdose; wie "der" da reinkommt?! per AKW...KKW....Braunkohle, Steinkohle, Gas.....

Die BR Deutschland, schafft es ja nicht einmal, den Wind-Strom vom Norden in den Süden zu bekommen......


Und dann noch was?
Wie soll denn der "gemeine" E-Strom-Fahrer wissen, wo solch eine Tanke sich befindet?
Im Hegau (Baden-Württ.) streitet sich gerade eine Fa mit den Behörden....

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Richtig - zumal das mit den Ladestationen auch eher unpraktisch ist ... eine normale Ladung dauert i.d.R. über Nacht, und das "Schnbelladen" dauert vermutlich auch in der Gößenordnung einer Stunde oder so. Selbst eine halbe Stunde wäre (im Gegensatz zu 10 Minuten für reguläres Tanken bei Benzin/Diesel/LPG/CNG/Ethanol) für mich inakzeptabel.

Den Vorschlag mit Erdgas (CNG) halte ich für wesentlich sinnvoller, zumal gerade Methan neben der Erzeugung als Biogas auch elektrochemisch mit Strom (überschüssiger Windstrom, z.B.) erzeugt werden kann und mit dem existierenden Erdgasnetz problemlos zu verteilen ist. Es ist nach Wasserstoff die umweltfreundlichste Verbrennungstechnik, als Biogas und aus Wind (oder Atom-)strom quasi CO2-neutral und benötigt kaum Anpassungen gegenüber Benzinern (geht als Nachrüstung).

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Ich halte Elektroautos ebenfalls bis auf Weiteres für eine Sackgasse. Wasserstoff oder Biogas. Das ist sinnvoller.

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0,5h pro 100km Fahrstrecke Warten soll kurz sein???


Genormte Akkus mit Akkuwechsel, also Standzeiten analog zu "normalem Tanken", das wäre OK

Beide Möglichkeiten zusammen wären vermutlich die ideale Lösung:

- Schnelladestation mit etwas längerer Kaffeepause oder Einkaufsmöglichkeiten

- Schneller Akkuwechsel bei Bedarf

Wenn ich es recht in Erinnerung habe wird das bereits in Israel und Kalifornien erprobt. Das mit dem Akkuwechsel scheint aber eine heikle millimetergenaue Angelegenheit zu sein.

In den USA gab es ja dummerweise ein paar ungeschickte Pannen mit Akkus.
Die Qualität der Akkus müsste bei einem Wechsel gleichwertig sein und der eigene müsste auch identifizierbar sein.
Evtl. könnte man auch einen Leihakku bekommen bis der eigene Akku vollständig geladen ist und später wieder zurückwechseln.

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Ob 1,5h oder 2h ist völlig unerheblich, alles über 15min ist zu viel.
Zumindest, wenn es tatsächlich nicht nur für den Stadtverkehr gedacht ist, sondern ernsthaft solche Strecken gefahren werden sollen.


Korrekt ... ich habe ein älteres Fahrzeug, dass bei niedrigem Verbrauch (gemischt 7L/100km) noch einen ordentlichen Tank (80 Liter) aufweist - damit habe ich eine Reichweite von 1100 Kilometer.

Wenn man jetzt mal Fahrerwechsel unterstellt und damit die kleinen notwendigen Pausen unterschlägt, würde ich bei einem Elektroauto auf einer längeren Strecke (Flensburg-Basel, etwa 1000 km, mit meinem Auto quasi non-stop möglich) zusätzlich 5 Stunden an der Tanke abhängen ... womit sich die Fahrzeit um grob 50% verlängern würde. Indiskutabel.

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E-Mobilität ist auf absehbare Zeit keine Alternative zum Verbrennungsmotor, sondern allenfalls eine Ergänzung. Wünschenswert wäre, das endlich den Leuten auch mal deutlich zu machen, anstatt sie zu verleiten, viel Geld für einen solchen Blödsinn auszugeben.

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Auf absehbare Zeit wird sich Elektro-Automobilität nicht für den Langstreckenbetrieb eignen, sondern allenfalls im Kurz- und Mittelstreckenbereich sein Dasein fristen. Sonst müsste man über eine Art von Oberleitungen nachdenken.
Verdammte Hacke: Warum soll denn der Staat dafür überhaupt zuständig sein? Wer ein E-Mobil hat, kann für seine gelegentlichen Fernfahrten zum freundlichen Automobilverleiher gehen und sich dort ein für diese Reise tatsächlich passendes Gefährt aussuchen. Ebenso wird sich womöglich der Viel- und Fernfahrer in Zukunft damit anfreunden müssen, sich gelegentlich mal ein E-Mobil zu leihen, weil das vor Ort das geeignte Fortbewegungsmittel ist.

Was kommt als nächstes? [satire]Ich fordere den sofortigen Ausbau von Wasserstraßen als weiteren Infrastrukturweg, damit ich endlich auch mal per Boot von Flensburg nach Garmisch komme. Samt Windgeneratoren, damit ich sogar segeln kann, weil das ja gut für die Umwelt ist. [/satire]

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Außerdem vergessen sie u. a. das sie den Akku gar nicht tauschen können, weil er ihnen nicht gehört. Der Akku wird immer nur geleast.
Wenn sie z. B. mit einer Rate im Verzug sind, kann der Hersteller per Funk sogar ihr Auto stillegen.
Sorry, ich bleib bei meinem 22 Jahre alten LPG Benziner.

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Zumindest bei Tesla geht es, da hat man die Wahl zw. Akkutausch oder Schnellladung
Schnellladung: keine Angabe
Akkutausch: 90 sec
Tanken: 4 min

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Wie verbreitet ist der EU genormte Stecker international?
Wie lange dauert es mit dem EU Stecker mit der Schnellladung?

Soweit ich es verstehe scheint es noch zu früh zu sein um das "Elektrotankstellennetz auf Autobahnen mit Schnellladetankstellen (>= 43 kW Ladeleistung) " bundesweit auszubauen solange es international keine einheitliche Normen gibt und jeder Hersteller seine eigenen Schnellladestation und das noch für unterschiedliche Modelle benötigt.

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Es geht um Autobahnraststätten - irgendwo im Niemandsland. Und um eine Stromstärke, die - pro Ladestelle - dem Spitzenverbrauch (!) eines 8-Familienhauses entspricht. Vielleicht würde sich eine Ladestation noch betreiben lassen, aber bei einer zweiten, dritten, vierten, die gleichzeitig betrieben werden müsste, gingen wohl in der Cafeteria die Lichter aus, wenn man nicht die Raststätte mit völlig neuen Zuleitungen ausstattet.

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Klar - immer auf die Steuerzahler. Und das in einem Umfeld, in dem, weil das Geld fehlt, über Autobahnmaut nachgedacht wird.

Nur, damit ein paar Nerds, völlig sinnfrei, mit ihrem E-Mobil von Garmisch nach Flensburg fahren können sollen? Nee! Dagegen wäre es für den Steuerzahler sogar billiger, wenn diese Leute - ohne Eigenbeitrag - mit dem Hubschrauber geflogen würden.

Aber so was von dagegen ...

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Wenn dem so wäre, brauchte es diese Petition nicht, weil dann Unternehmer schon längst die Investitionskosten vorfinanziert hätten. So, wie es beim Ausbau des flächendeckenden Handynetzes erfolgt ist ... Es ist also davon auszugehen, dass sich auf absehbare Zeit die Investitionskosten nicht lohnen werden - sonst würde man nicht nach Staatsknete rufen.
Hasi16
 

Re: Petition für mehr Ladesäulen

Beitragvon ATLAN » Di 25. Feb 2014, 11:12

:shock: Da waren offenbar die "Dorschberts" samt Kollegen unterwegs beim kommentieren ... :lol:

Selten so viel Unfug zu dem Thema gelesen :roll:

MfG Rudolf
Ab 18-11-2013 Fluence, seit 16-6-2015 MS 85D, seit 16-6-2017 MX 90D :-D Gratis SuC gefällig? :) http://ts.la/rudolf798
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