Masterarbeit Notladekabel USA

Masterarbeit Notladekabel USA

Beitragvon E-Mob-NRW » Di 3. Dez 2013, 11:10

Guten Morgen zusammen,

ich bin derzeit bei der Recherche zu meiner Masterarbeit im Bereich Zertifizierung von portablen Ladegeräten in den USA.
Allgemein geht es in der Arbeit um die Vereinheitlichung der Normierung von Ladegeräten und insbesondere ICCBs (In Cable Control Boxes). Ich habe mich bisher schon mit den amerikanischen Normen (NEC 625, UL 2594, UL 62, UL 991, UL 1998, UL 2231, UL 2202, UL 2251), sowie den internationalen Normen auseinander gesetzt. Der Fokus liegt hierbei auf Amerika, da sich meines Erachtens dort der EV-Markt durch die staatlichen Subventionen beim Kauf eines Elektroautos vermutlich am schnellsten entwickeln wird. Natürlich ist Japan nicht zu verachten, jedoch sehe ich mich für Amerika eine bessere Datenlage für meine Masterthesis.

Nun komme ich zu meinen Fragen:

Hat vielleicht jemand Erfahrung im Bereich Zertifizierung von Elektrogeräten in den USA (am besten natürlich direkt für ICCBs)? Wie läuft der Zertifizierungsprozess ab? Ich habe gelesen, dass die NEC 625 im Vergleich zur IEC eine Länge für die Netzseitige Länge des Kabels eines ICCBs vorschreibt (12 Inch). Gibt es eine Möglichkeit dies zu umgehen? In Schweden gibt es eine interessante Alternative: The UM-EVSE (http://www.charge-amps.com/um-evse). Dort ist die ICCB bereits im Stecker integriert. Wäre dies eine normkonforme Lösung für die USA, da hierdurch ja auch der Schutz der ICCB gewährleistet werden würde (kein überfahren möglich) und zudem die Steckdose entlastet wird?
Ich hoffe, es findet sich jemand, der Kenntnisse in diesem Beriech hat, da ich hier im Moment nicht weiterkomme.

Vielen Dank im Voraus!

Beste Grüße
E-Mob-NRW
E-Mob-NRW
 
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