Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativen

Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon Tachy » Mi 17. Apr 2013, 18:14

Jogi hat geschrieben:

Es gibt einfach noch kein breites Interesse, weder an der Energiewende, noch an E.-Mobilität... :cry:


na dann los!
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon Guy » Mi 17. Apr 2013, 19:47

@Tachy
In dieser Form streite ich gerne über ein Thema. Es geht ja auch nicht darum, jemandem seine Meinung zu verbieten. Ich respektiere deine Meinung, auch wenn wir da sicher nicht ganz zusammenkommen werden, genauso erwarte ich das auch andersrum. Jemandem Fankult zu unterstellen ist da genauso fehl am Platz wie irgendwelche Kraftausdrücke.
Das soll es von meiner Seite aber auch zu diesem Thema gewesen sein. Abgehakt.

Energiewende
Stimmt, das größte Interesse der Energiekonzerne ist die Maximierung des Gewinns unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten. Die bewegen sich nur wenn sie müssen. Da das Geschäft jedoch von Aktionären bestimmt wird, werden sie jeden Bereich in Beschlag nehmen, der Gewinne verspricht. Wenn das Strom aus regenerativer Erzeugung ist, machen die das. Das gleiche gilt auch für die Elektromobilität.

Dass sie nun bereits mit dem Ausbau eines Ladesäulennetzes angefangen haben, ist vermutlich mehr als man von einem gewinnorientierten Konzern erwarten kann. Gewinne verspricht dieser Sektor ganz sicher über Jahre noch nicht.

Bürgergenossenschaften
Ein interessanter Punkt. Den Erfolg sehe ich hier jedoch eher in Projekten mit regionalem Bezug. Bundesweites Engagement? Eher nicht. Ein Netz entlang der Autobahnen? Erst recht nicht.

Selbstversorgung
Das ist gerade noch sehr am Anfang, wird in den kommenden Jahren jedoch sicher ein sehr großes Thema. Bin ein großer Fan von PV und von Batterien sowieso. Da können uns die großen Konzerne jedoch überhaupt nicht hineinreden oder irgendwas verhindern. Das machen wir schon selbst.
Ich glaube auch, dass Betreiber von PV den ersten Schwung an E-Autos antreiben werden. Günstiger kann man an den Strom nicht gelangen. Zudem habe diese sich meist schon Gedanken über eine Alternative zur Einspeisung gemacht.

Wer den Ausbau nun genau macht, ob Tank&Rast oder doch RWE und Co, ist mir am Ende egal. Da ich selbst entscheide wo ich lade. Wer sagt denn, dass es am Ende nicht eine Auswahl und Wettbewerb geben wird wie wir es bei Tankstellen sehen. Ok, schlechtes Beispiel, aber du verstehst sicher meinen Punkt.
So etwas ist jedoch nicht durch uns Bürger selbst zu leisten, sondern erfordert Konzerne mit gut gefüllter Portokasse. Vor Ort, da bin ich absolut bei dir, sollten das die Bürger selbst in die Hand nehmen.

Unter dem Strich sehe ich also nicht wirklich, was man den Konzernen in Sachen Elektromobilität vorwerfen kann. Die machen mehr als ich erwartet hätte. Dass es an der ein oder anderen Stelle besser laufen könnte, liegt weniger an RWE & Co, sondern daran, dass die Menschen die Dinge eben nicht selbst in die Hand nehmen. Vermutlich weil sie einfach nicht wollen. Dies wiederum kannst du nun wirklich nicht den Energiekonzernen vorwerfen.

Zu ZOE-RWE
Man wird doch nicht dazu gezwungen die RWE Box zu nehmen. Das ist ein Angebot, mehr nicht.
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon BuzzingDanZei » Mi 17. Apr 2013, 20:07

Guy, besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können! ;-)
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon Jogi » Mi 17. Apr 2013, 20:44

Tachy hat geschrieben:
Jogi hat geschrieben:

Es gibt einfach noch kein breites Interesse, weder an der Energiewende, noch an E.-Mobilität... :cry:


na dann los!


Bin schon! :lol:
Wenn früher alles besser war,
hätte man's ja auch so lassen können.
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon lingley » Mi 17. Apr 2013, 20:49

Jogi hat geschrieben:
Tachy hat geschrieben:
Jogi hat geschrieben:
Es gibt einfach noch kein breites Interesse, weder an der Energiewende, noch an E.-Mobilität... :cry:

na dann los!

Bin schon! :lol:

Ich auch ! :mrgreen:
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon Tachy » Fr 19. Apr 2013, 08:28

hallo Guy,

Guy hat geschrieben:
@Tachy
In dieser Form streite ich gerne über ein Thema. Es geht ja auch nicht darum, jemandem seine Meinung zu verbieten. Ich respektiere deine Meinung, auch wenn wir da sicher nicht ganz zusammenkommen werden, genauso erwarte ich das auch andersrum. Jemandem Fankult zu unterstellen ist da genauso fehl am Platz wie irgendwelche Kraftausdrücke.
Das soll es von meiner Seite aber auch zu diesem Thema gewesen sein. Abgehakt.


ich verstehe nicht ganz - mit Dir habe ich mich hier weniger gestritten, auch hast Du mir die Meinung nicht verboten. Ausgetickt sind hier ganz andere. Ich habe mich bei Dir sogar ausdrücklich dafür bedankt, dass Du den Thread aufgeräumt hast, von wem hier Beiträge diesbezüglich rausgeflogen sind, sehen wir ja. Was meinst Du mit "jemandem Fankult unterstellen" ?

Guy hat geschrieben:
Energiewende
Stimmt, das größte Interesse der Energiekonzerne ist die Maximierung des Gewinns unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten. Die bewegen sich nur wenn sie müssen. Da das Geschäft jedoch von Aktionären bestimmt wird, werden sie jeden Bereich in Beschlag nehmen, der Gewinne verspricht. Wenn das Strom aus regenerativer Erzeugung ist, machen die das. Das gleiche gilt auch für die Elektromobilität.

Dass sie nun bereits mit dem Ausbau eines Ladesäulennetzes angefangen haben, ist vermutlich mehr als man von einem gewinnorientierten Konzern erwarten kann. Gewinne verspricht dieser Sektor ganz sicher über Jahre noch nicht.


Ich dachte eigentlich, dass ich das bereits rübergebracht habe:
Die großen vier Energiekonzerne schöpfen Gewinne aus dem konventionellen Großkraftwerksbau, basierend auf fossilen und atomaren Quellen. Verluste und Subventionen werden dem Steuerzahler, also dem Bürger, aufgebürdet. Bei den regenerativen Energien auf dezentraler Ebene profitiert dagegen der Bürger und bei einer zukünftigen dezentralen Struktur braucht es auch keine EEG-Umlage mehr. Daraus resultieren gegensätzliche Interessen. Natürlich versprechen die Ladesäulennetze RWE keinen Gewinn, sie tun aber eins: ganz massiv zu einem virtuellen grünen Image beitragen, mit dem diese Konzerne grüngewaschen werden sollen. Hintenherum wird fossil und atomar gedacht. Marketing und PR, 1. Semester.

Guy hat geschrieben:
Bürgergenossenschaften
Ein interessanter Punkt. Den Erfolg sehe ich hier jedoch eher in Projekten mit regionalem Bezug. Bundesweites Engagement? Eher nicht. Ein Netz entlang der Autobahnen? Erst recht nicht.
[....]
So etwas ist jedoch nicht durch uns Bürger selbst zu leisten, sondern erfordert Konzerne mit gut gefüllter Portokasse. Vor Ort, da bin ich absolut bei dir, sollten das die Bürger selbst in die Hand nehmen.


Wo liegt das Problem? Ein Netz entsteht aus einzelnen Punkten. Wen interessierts, wie der einzelne Punkt betrieben wird? Beteibergesellschaften wie ladenetz.de gibt es ja schon.

Guy hat geschrieben:
Zu ZOE-RWE
Man wird doch nicht dazu gezwungen die RWE Box zu nehmen. Das ist ein Angebot, mehr nicht.


Mittlerweile zum Glück schon, auch die Möglichkeit, doch mit Umwegen an einer Schuko laden zu können, wenn man es will (z.B. in Ruhe mal über Nacht) - Aber Du musst zugegeben: die Absicht war da. Sie HABEN es versucht. Wehret den Anfängen.


Gruß,

Johannes
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon Guy » Fr 19. Apr 2013, 09:59

Eigentlich möchte ich mich zu dem Thema gar nicht mehr äußern. Die Diskussion ist ausgeufert, kann passieren. Da ich kein nachtragender Mensch bin, hat sich die Sache für mich erledigt. Mir ist lediglich wichtig, dass man sich in Form von Argumenten streitet. Damit meinte ich nicht explizit Dinge zwischen dir und mir, sondern generell als Umgangsform.
Zum Fankult: Die Beweise sind ja nun vernichtet, du hast jedoch sinngemäß geschrieben, dass die ZOE-Gläubigen nicht merken, was mit ihnen veranstaltet wird.
Bevor es jedoch nun noch ewig um Vergangenes geht, war es das nun endgültig zu diesem Thema von mir.

Strom aus Atomkraftwerken hat sich ja nun erledigt. Nachdem jahrelang von der Politik rumgeeiert wurde, wird man den Kurs nun sicher nicht wieder ändern.
Mein Punkt ist der: Die Konzerne machen das, was sie müssen, nämlich billigen Strom produzieren und damit einen möglichst großen Gewinn machen. Wenn RWE nun plötzlich komplett auf Grün macht, sinkt die Rendite und bei der nächsten Aktionärsversammlung fliegt der der komplette Vorstand. Die können einfach nicht anders.
Wenn die Politik nun die Grenzen des Spielplatzes der Konzerne zu weit umzäunt hat, muss man das der Politik vorwerfen, nicht den Konzernen.
Dass die Bürger selbst davon profitieren sollten, ist ein richtiger und wichtiger Punkt. In diesem Punkt passiert noch zu wenig, keine Frage, aber liegt das wirklich nur an RWE & Co oder vielleicht auch an uns Bürgern? Bei den derzeitigen Zinsen wäre doch eigentlich jedes Investment in dieser Richtung ein lohnendes.

Bürger als Betreiber von Ladesäulen
Bei uns in der Nähe ensteht bald ein neuer Windpark, mit Bürgerbeteiligung. Das funktioniert deshalb, weil der Opa mit seinen Enkeln die Anlage besuchen und erzählen kann, dass ihm drei Zentimeter eines Flügels gehören. Funktioniert das auch bei einer Ladesäule auf dem Rastplatz Aalbek West?

Die Lage ist doch so. Außer den Energieversorgern interessiert sich kaum jemand für den Aufbau einer Infrastruktur. Ich rede hier explizit nicht von Ladesäulen in den Städten selbst, sondern von den Punkten, wo sie heute noch sehr fehlen, nämlich entlang der Fernstraßen.
Die Betreiber von Raststätten wären perfekte für so etwas, da man ja gezwungenermaßen einige Zeit mit dem Laden verbringt. Die Ölkonzerne ebenso, aber da gibt es sicher ebenfalls Bedenken ;)

Wenn nun andere Firmen die Gelegenheit nicht nutzen mögen und das Grünwaschen der Atomkonzerne dazu führt, dass eine Infrastruktur überhaupt entsteht, ich kann damit leben. Wir müssen doch erst mal den Kreislauf keine Ladesäulen <-> keine Elektroautos durchbrechen. Und wenn man dazu mit Partnern zusammenarbeiten muss, die nicht unbedingt für einen ökologischen Neustart stehen, so be. Andere, vielleicht geeignetere Unternehmen / Genossenschaften, werden folgen.

Ja, keine Frage, RWE versucht sich mit dem ZOE enger mit der Elektromobilität in Verbindung zu bringen. Wo der Strom für den ZOE herkommt, bestimmt man aber noch immer selbst. Es bleibt also ein einmaliges Geschäft für RWE.
Aber mal ehrlich, für diejenigen, die sich nicht stundenlang mit den Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Ladeboxen und deren Installation auseinandersetzen mögen, ist solch ein Komplettpaket prinzipiell doch super. Wer wäre denn noch als Partner für solch eine bundesweite Aktion mit günstiger Box geeignet? E.ON? ;)
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon green_Phil » Fr 19. Apr 2013, 10:40

Tachy hat geschrieben:
Ausgetickt sind hier ganz andere. Ich habe mich bei Dir sogar ausdrücklich dafür bedankt, dass Du den Thread aufgeräumt hast

Hallo Johannes. Natürlich, jetzt wäscht Du aber Deine Hände in Unschuld. Aber zu einem Streit gehören immer zwei.
Und wenn ich dann dies hier lese (was nicht gelöscht wurde), dann weiß ich auch wieder, wo mir Flau im Hirn wurde:
Tachy hat geschrieben:
Wir sind hier noch Pioniere und haben jetzt NOCH die Chance, den Ladesäulenmarkt mitzugestalten. Das geht aber meiner Meinung nach in die Hose, wenn wir nach dem Motto "Weß Brot ich ess, dess Lied ich sing" auf die Marketingmasche der vier Energiekonzerne hereinfallen.

Du sprichst vom (Zitat von Dir) "Kundenschaf" und tust so, als ob wir ZOE-Käufer eindimesional denkende Wesen wären. Das ist uns - oder zumindest mir - sehr auf den Magen geschlagen. Ich bin mir sowohl der Lage der großen Konzerne als auch meiner eigenen sehr bewusst und weiß, wo ich welchen Strom verbrauche - und zu welchem Preis. Auch EON und RWE können nicht bestimmen, was Kunden denken oder wollen. Sie versuchen es, das ist Marktwirtschaft. Aber der Kunde, nicht alle, aber doch so mancher, wehrt sich und weigert sich, alles mitzumachen. Und dann geht man zu anderen Anbietern, macht Druck auf die Politik oder baut, wenn man die Möglichkeit hat, selbst ein kleines Kraftwerk. Ein zeitaufwändiger Prozess, aber er funktioniert. --> Die Großen wollten garantiert keinen Atomausstieg! Und ich bin gespannt, wann die Subventionen für Kohlestrom heruntergefahren werden.
Und da hast Du nämlich wieder Recht: Man sollte es anpacken, aktiv werden. Jeder einzelne. Und das wirkt! Aber manch einer erhöht lieber politisch den Druck und zwingt die Stromerzeuger zu einem höheren Ökostrom-Mindestanteil. Wenn Du mich fragst, ist das auch nicht schlecht. Dann wird auch der Ökostrom aus der RWE-Säule, der vielleicht tatsächlich nicht wirklich öko ist, etwas grüner. Andere bauen Solaranlagen oder Passivhäuser.
Und ich bin auch ganz bei Guy: Die alternativen Anbieter werden kommen - wenn die Kunden dafür da sind. So ist es derzeit bei den Stromkonzernen (Prokon z.B. stellt selbst Ökostrom her und verkauft ihn auch an Endkunden - echte Konkurrenz!) und so wird es auch mit der Ladeinfrastruktur sein. Kunden müssen eben kaufen wollen. Das ist unser Potential. Nicht das Ärgern über fiese Atomstromkonzerne, sondern das Nutzen unserer Meinungsfreiheit, sich informieren und kaufen, was für einen selbst vertretbar ist.
Gedankenexperiment: Wenn 2013 90% aller Stromkunden in Deutschland zu Ökostromanbietern wechseln wollen (ECHTEN Ökostromanbietern), dann wird das erstens nicht möglich sein und zweitens wird es sehr schnell gehen bis die großen Konzerne nachbessern und Geld in die Hand nehmen. Gibt es kein Geschäft mehr auf dem Atom- und Kohlemarkt (weder bei Privat- noch Geschäftskunden), dann gibt es auch kein Angebot mehr. Unglücklicherweise dauert dieser Prozess sehr lange.

Upps, bin ich abgeschwiffen? ;)

Liebe Grüße, Phil.
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon BuzzingDanZei » Fr 19. Apr 2013, 11:46

Ich will das Thema auch abhaken und habe green_phil nichts mehr hinzuzufügen, er hat es schon auf den Punkt gebracht, was meinen Blutdruck hat steigen lassen. Wer austeilt, muss halt auch einstecken können. Nachher rumheulen und vor allem nachtragend sein, bringt doch gar nix. So, fertig. Bitte!

Ich werde meinen ZOE mit echtem Ökostrom laden (Naturstrom.de) wo ich kann. Gehts nicht, hab ich keine Wahl und werde das Angebot von RWE & Co dankbar annehmen. Das ist für mich besser, als den ADAC zu rufen.

Mit Brain-Green-Washing hat das gar nix zu tun, sondern lediglich mit dem Bedürfnis nach Mobilität!
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Re: Ladesäulennetz der Energieversorger vs private Initiativ

Beitragvon Gerald » Fr 19. Apr 2013, 12:34

Das Leben besteht aus vielen Kompromissen, so auch bzgl. E-Auto laden.
Man muss einerseits froh sein, wenn sich überhaupt was tut. Aber mögen tu ich die "Großen" Stromanbieter trotzdem nicht. :P Privat beziehe ich Strom von EWS Schönau, außerdem Photovoltaik auf dem Dach.

Viele Grüße
Gerald
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Vergangenheit: Stromos, Nissan Leaf, Twizy, Toyota Yaris Hybrid, Prius 2
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