Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon ecopowerprofi » Sa 15. Apr 2017, 15:58

eDEVIL hat geschrieben:
Außer in DE darf man doch nirgendsso schnell fahren, dass die 100 kwh für die meisten ein störendes Limit dar stellen.

Mag sein aber man bekommt im Augenblick auch nicht mehr unter. Da der Tesla bei nicht mehr als ca. 20 kWh pro 100 km liegt, kommt man damit auch ca. 400 bis 500 km weit. Danach ist etwas mehr als nur die Pipi-Pause angesagt.

Für Fahrzeuge im Nahbereich ala ZOE, Smart usw. wird man eher 40 bis 60 kWh haben. Bei der Langstrecke wird man bis 150 kWh gehen. Wobei man mit Sicherheit dafür unterschiedliche Kapa anbieten wird um dem jeweiligen Geldbeutel gerecht zu werden. Speziell in der USA sehe ich gerade wg. den größeren Entfernungen einen größeren Bedarf für Fahrzeuge mit Batterien über 100 kWh. Spätestens dann wenn die Fliegerei exorbitant teuer wird.
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Beitragvon eDEVIL » Sa 15. Apr 2017, 16:27

ecopowerprofi hat geschrieben:
Speziell in der USA sehe ich gerade wg. den größeren Entfernungen einen größeren Bedarf für Fahrzeuge mit Batterien über 100 kWh.

Aha und die Amis haben immer "ne Ente zum Pinkeln" dabei? :lol:

Gerade bei sehr großen Entfernungen spielt die Ladezeit doch eher die Rolle. nach 4h Fahrzeit braucht der Mensch doch einfach mal ne Pause. 30min Pause dürfte da nicht zu lang sein
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon ecopowerprofi » Sa 15. Apr 2017, 17:07

eDEVIL hat geschrieben:
Gerade bei sehr großen Entfernungen spielt die Ladezeit doch eher die Rolle.

Warst Du schon mal in der USA mit dem Auto unterwegs?? Ich habe da mal ein Cadillac V8 auf unter 7 L/100km bekommen. Die fahren alle auf dem highway ein paar km schneller als erlaubt aber schön hintereinander damit die Sherrifs sie nicht messen können. Beim E-KFZ kommt dann der gleiche Effekt zu Tage und der Verbrauch wird durch den Windschatten sehr niedrig. Da könnte man also ohne Probleme wie mit dem Verbrenner 5 bis 6 Std. am Stück fahren aber dann braucht man wg. monotone Fahrweise eine längere Pause mit einer anständigen Mahlzeit. Da kann das Laden dann auch mal ein paar Minuten länger dauern.
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon Karlsson » Sa 15. Apr 2017, 17:32

eDEVIL hat geschrieben:
Gerade bei sehr großen Entfernungen spielt die Ladezeit doch eher die Rolle. nach 4h Fahrzeit braucht der Mensch doch einfach mal ne Pause. 30min Pause dürfte da nicht zu lang sein

30min sind in Ordnung. 2h aufwärts sind nicht in Ordnung. Aber darauf liefe es hinaus mit der Ladetechnik, die der gewerbliche propagiert. Und das auch nur mit nem 43kW Männerlader.
Das ist weder reell noch hinreichend. 100kW aufwärts - da wird ein Schuh draus.
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon ecopowerprofi » Sa 15. Apr 2017, 18:39

Karlsson hat geschrieben:
2h aufwärts sind nicht in Ordnung. Aber darauf liefe es hinaus mit der Ladetechnik, die der gewerbliche propagiert.

Du schreibst mal wieder Schwachsinn. Du weißt doch überhaupt nicht was ich mache.
Von der Säule habe ich vorletzte Woche 2 Stück montiert.
Chademo_2.jpg

Aber vielleicht kennst Du den Unterschied zwischen einer DC- und einer AC-Säule ja nicht.
Ich propagiere die Technik, die für den Kunden geeignet, benötigt und/oder kostengünstig ist. Wenn ein Technikverliebter sich ein 100 kW DC-Lader in die Garage hängt soll er es meinetwegen machen aber deswegen muss ich es noch lange nicht für die optimale Lösung halten.
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