Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon thomas1215 » Mi 12. Apr 2017, 14:21

AC Stationen zu vielen Parkplätzen (P&R, Wohngebiete...) OHNE Beschränkung der Parkzeit auf die Ladezeit.

Wenn ich zb im P&R vor der Stadt 4eur am Tag fürs Parken zahle dann sollten eben noch die Stromkosten dazukommen, und das Auto angesteckt bleiben, auch wenn es 3 Tage steht.

Umparken nach x Stunden weil man sonst der Bösewicht ist ist ein No-Go.

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Beitragvon special_dalton » Mi 12. Apr 2017, 14:25

barneby hat geschrieben:
Nö, ich bin Volkers Meinung.
DC gehören an Schnellstrassen, nicht in die Stadt.
Dagegen viele 1ph AC Ladepunkte an die urbanen (Groß)Parkplätze.


DC-Lader muss es auch in Städten oder Dörfern geben, da nicht alle Parkplätze mit AC ausstattbar sind.

Schließlich gibt es auch Menschen ohne eigenen Parkplatz, die hauptsächlich im Ballungsgebiet unterwegs sind. Schnell mal zur DC-Ladestelle, in 30 Minuten aufladen und erst wieder in drei Tagen dorthin. Dafür fährt man nicht extra auf eine Schnellstraße :roll:

Alle existierenden Tankstellen sollten gesetzlich gezwungen werden, mindestens zwei DC-Lader aufzustellen.
Zuletzt geändert von special_dalton am Mi 12. Apr 2017, 14:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon iOnier » Mi 12. Apr 2017, 14:33

Eben deswegen braucht es viele und günstig aufzustellende Ladepunkte. Mein Reden.

Eine Kleinstadt (knapp unter 10.000 Einwohner) hier in der Region plant jetzt übrigens in einem neu auszuweisenden Gewerbegebiet nah am Bahnhof (der wird von Pendlern aus der Umgebung für die tgl. Fahrt in die nächstgelegenen größeren Städte genutzt) einen "P&R" / Pendlerparkplatz einzurichten. Da sollen dann gleich 5 AC-Ladesäulen hin => 10 Ladepunkte. Finde ich super. Ist eine eher geringe Investitionssumme im Gesamtpaket "Gewerbegebiet" und wird bei der derzeitigen / hochgerechneten Entwicklung der E-Mobilität für die nächsten Jahre ausreichen. Und danach wird man das mit Lastmanagement noch mal deutlich ausbauen können, ohne groß an Anschlussleistungen arbeiten zu müssen.
Gruß
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon Tigger » Mi 12. Apr 2017, 14:38

Grottenolm hat geschrieben:
Meine beochatung ist in letzter Zeit aber immer öfter, dass sich offenbar die asozialen unter den E-Moblisten breit machen.

Das sind weniger die asozialen Verkehrsteilnehmer, als die ganz normalen. E-Autos sind halt mittlerweile nicht mehr unbedingt der Teilnahmeschein für einen geschlossenen Club, sondern ein Stück weit einfach ein ganz normales Auto.
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon special_dalton » Mi 12. Apr 2017, 14:53

iOnier hat geschrieben:
Eben deswegen braucht es viele und günstig aufzustellende Ladepunkte. Mein Reden.
...
Und danach wird man das mit Lastmanagement noch mal deutlich ausbauen können, ohne groß an Anschlussleistungen arbeiten zu müssen.


Auf jeden Fall ist das ein wichtiger Schritt hin zum stressfreien Laden. Elektromobilität wird erst wirklich massentauglich, wenn ich jederzeit (wie bisher beim normalen Kraftstoff) einfach und überall an Strom komme. Dazu gehören Park- und Rastplätze an Schnellstraßen, Ladeparks (wie die von Tesla) auch in Städten und viele, viele Destination AC-Lader an möglichst vielen Parkplätzen in Städten und auch auf dem Land.

In vielen Diskussionen wird das Elektroauto als Stadtauto dargestellt, dabei ist hier das Laden teilweise sehr nervig und zeitaufwändig (mangels öffentlicher Lademöglichkeiten - AC und vor allem DC). Viele Städter haben weder einen eigenen Parkplatz oder Lademöglichkeit nahe der Wohnung. Und die Reichweite von 100-150km reicht oft auch nur für ein paar Fahrten zum Arbeitsplatz (in meinem Fall zwei Mal!). Danach muss ich öffentlich laden (vorher freien Ladepunkt suchen). Je nach Fahrzeug, wenn man langsam ladet, muss man heute nach 4h das Auto wieder am Ladepunkt abholen (freimachen für den nächsten). Es ist schon eine Zumutung, wenn man um 18Uhr erst mit dem Laden starten kann und um 22Uhr nochmal das Auto abholen muss. Ein innerstädtischer DC-Ladepark würde hier Abhilfe schaffen.
Gleiches gilt für Pendler auf dem Land, die keine private Ladestelle einrichten können (z.B. wegen Mietwohnung).
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon special_dalton » Mi 12. Apr 2017, 14:58

Tigger hat geschrieben:
Grottenolm hat geschrieben:
Meine beochatung ist in letzter Zeit aber immer öfter, dass sich offenbar die asozialen unter den E-Moblisten breit machen.

Das sind weniger die asozialen Verkehrsteilnehmer, als die ganz normalen. E-Autos sind halt mittlerweile nicht mehr unbedingt der Teilnahmeschein für einen geschlossenen Club, sondern ein Stück weit einfach ein ganz normales Auto.


Das ist das Gleiche, was jeder wachsenden Gruppe passiert. Zuerst waren es hauptsächlich Idealisten und mit wachsender Mitgliederzahl wird die Gruppe zum Spiegel der Gesellschaft :) Das Gleiche passiert gerade hier im Forum :twisted:
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon harlem24 » Mi 12. Apr 2017, 15:08

Zum Thema DC auf jeden Autobahn-Parkplatz.
T&R baut an jedem Rastplatz, wo ein T&R/Serway Standort ist, einen Schnelllader, unabhängig ob eine Raststätte mit Tanke ist oder nicht.
Gibt dann demnächst an mehr T&R Standorten Ladesäulen als Tankstellen... ;)
Gruß

CHris

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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon Christoph Schwarzer » Mi 12. Apr 2017, 16:00

Liebe Foristen,

inzwischen habe ich zu Volkers Posting eine Antwort verfasst.

https://www.heise.de/forum/Autos/Artike ... 0572/show/

Der offene Diskurs ist weiter notwendig, um zum besten Ergebnis zu kommen. Ich bin zurzeit mit einem Testwagen Hyundai Ioniq electric unterwegs - übrigens ein verdammt gutes BEV - und hatte wieder die volle Bandbreite der Probleme.

Beste Grüße,

Christoph Schwarzer



Volker.Berlin hat geschrieben:
Christoph M. Schwarzer hat auf heise.de eine Meinung zum Thema veröffentlicht:
:arrow: https://www.heise.de/autos/artikel/Hemm ... 76405.html

Und ich habe dazu eine Replik verfasst:
:arrow: https://www.heise.de/forum/Autos/Artike ... 8562/show/
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon Solarmobil Verein » Mi 12. Apr 2017, 16:34

Christoph Schwarzer hat geschrieben:
Liebe Foristen,
Hallo Herr Schwarzer,

schön, daß Sie sich hier melden, brauche ich mich so bei Heise nicht registrieren.

Mit den Punkten 1 und 2 Ihrer Aufstellung kann ich leider nicht d'accord gehen, werfen Sie Leuten wie mir doch durch die Blume vor, nicht länger gewartet zu haben mit dem Kauf eines E-Fahrzeuges.
Als ich vor annähernd 5 Jahren mein PHEV (eigentlich EREV) mit 80km elektrischer Reichweite und "Schnarchladung", wie Sie es nennen (und leider auch viele andere; ich mag den Begriff nicht, er ist negativ assoziiert), gekauft habe, gab es kein anderes E-Fahrzeug, das man man auch "Auto" nennen konnte und das darüberhinaus auch langstreckentauglich war (den Tesla Roadster lasse ich mal außen vor, in den komme ich zwar rein, aber nur mit Hilfe wieder raus). Da könnte man ja mal fragen, wo da all die anderen Hersteller waren, die jetzt (bzw. danach) erst ihre Fahrzeuge auf den Markt werfen. Und die Käufer dieser neueren Fahrzeuge wollen jetzt also, daß die Ladestationen für sie freigehalten werden, nur weil sie schneller laden könnten. Naja ...

Da ich aber auch gerne und viel elektrisch fahren möchte, wird das Fahrzeug auch geladen, meist öffentlich. Und dann dauert es eben so lange, wie es eben dauert.
So komme ich auf einen E-Anteil von über 85%, trotz ausgedehnter Urlaubsfahrten in halb Westeuropa.

Ich gehe mit Volker aus Berlin einher, daß DC-Lader an Reiserouten aufgestellt werden müssen. In Städten kann man es machen, es schadet jedenfalls nicht. Ansonsten sind an den klassischen Langzeitparkplätzen (Einkaufs- und Ausflugsziele, Pendler-Parkplätze, Park&Ride und ähnliches) jede Menge einfache AC-Ladestationen vorzusehen.

Unterm Strich ist das größte "Hemmnis der E-Mobilität" immer noch im Kopf zu finden, weil sich viele Leute einfach nicht vorstellen können, daß das funktioniert, weil es (vermeintlich noch) zu exotisch ist usw.
Ich behaupte, daß man schon heute über 90% aller Zweitfahrzeuge durch E-Fahrzeuge ersetzen könnte. Aber im Kopf ist eben noch drin, daß man einen "Panzer" benötigt, um damit z.B. nur zum Einkaufen zu fahren.

Uns Zweitfahrzeug ist ein japanisches elektrisches Klein(st)fahrzeug (ja, durchaus ein richtiger PKW, in den sogar ein Fahrrad reinpaßt).
Mit dem EREV und diesem Kleinfahrzeug kommen wir im Alltag rein elektrisch über die Runden. Nur mit meist öffentlicher "Schnarchladung".

Gruß
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Re: Heise: "Hemmnis der E-Mobilität"

Beitragvon iOnier » Mi 12. Apr 2017, 20:04

Christoph Schwarzer hat geschrieben:
Der offene Diskurs ist weiter notwendig, um zum besten Ergebnis zu kommen. Ich bin zurzeit mit einem Testwagen Hyundai Ioniq electric unterwegs - übrigens ein verdammt gutes BEV - und hatte wieder die volle Bandbreite der Probleme.

Ehrlich? Kann ich mir heute und für das Fahrzeug und wenn man es so nutzt, wie es seinen Eigenschaften entspricht(!) kaum noch vorstellen.
Ich habe mir vor 15 Monaten, bei noch deutlich geringerer Dichte an Ladestationen, ein Pendlerfahrzeug (Peugeot iOn, und genau für den Zweck!) gekauft. Ich hatte seitdem genau gar kein(!) E-Auto-typisches Problem mit dem Wagen. Aber jeden Arbeitstag Fahrspaß :-) - selbst die Überführungsfahrt über gut 640 km auf eigener Achse hat über kalkulierte Probleme hinaus (auf einer Etappe keine Schnellladung möglich, längerer Schnarchlade-Aufenthalt) ohne "E-Auto-typische" Probleme funktioniert, obwohl ich den Wagen dabei natürlich weit jenseits seiner Auslegung genutzt habe - aber das wusste ich ja vorher. Also dass deswegen die Reisezeit deutlich länger sein würde war klar. Halt, ein Problem gab es: ich konnte eine Schuko-Schnarchladestation bei Fulda nicht freischalten. Hätte per SMS funktionieren sollen, die Schuko-Klappe ging aber nicht auf - da musste ich tatsächlich auf einen Plan B zurückgreifen. War aber auch kalkuliert und hat funktioniert. Bis jetzt aber mein einziges derartiges Problem ...

Klar, ich kann jede Nacht zu Hause laden. Aber andere könn(t)en am Arbeitsplatz laden. Oder sogar an beiden Enden (für lange Pendelstrecken und / oder ungünstige Höhenprofile der Strecke evtl. auch nötig).

Das Fazit lautet für mich: wer sein Fahrprofil sowie seine Lademöglichkeiten überprüft und mit den Eigenschaften eines der am Markt verfügbaren E-Autos in Deckung bringen kann: für den existiert genau gar kein Hemmnis. Außer vielleicht noch im Kopf.

Nicht nur in meiner Familie existiert die Notwendigkeit, 2 KFZ zu betreiben, von denen eines praktisch ausschließlich im Pendelbetrieb unterwegs ist - ich halte das sogar für eine sehr häufige Konstellation. Für die extrem seltene Situation, das beide Fahrer unterschiedliche "Langstrecken" bewältigen müssen => muss halt alle paar Jahre mal eine kreative Lösung gefunden werden. So what? De facto könnten ad hoc hunderttausende, wenn nicht Millionen PKW in Deutschland problemlos durch E-Autos ersetzt werden.

Für viele weitere fehlt es in der Tat noch an "Schnarchlademöglichkeiten" zu Hause und / oder am Arbeitsplatz. Und für die Langstrecken fehlt es an (bezahlbaren) Autos mit ausreichender Reichweite, dass man nicht alle 100-150 km an die Schnellladesäule muss, mit ausreichend Ladekapazität für den 3- bis 7-Personen-Urlaub (je nach Familiengröße) und Anhängerkupplung (je nach Bedarf).

Beim aktuellen Stand der Entwicklung wäre es doch absolut vermessen, einen beliebigen Mittelklasse-Verbrenner durch ein Mittelklasse-BEV zu ersetzen und zu meinen, dass man damit alle Aufgaben des vorherigen Autos völlig problemlos bewältigen könnte. Die Hemmnisse dafür sind klar: es sind die oben genannten Mängel an (Schnell- ebenso wie "Schnarch-") Ladeinfrastruktur (dazu das von Ihnen je bereits benannte "Identifikations-Chaos") sowie die o.g. in jeweils unterschiedlichen Bereichen einschränkenden Eigenschaften verschiedener BEV.

Beides wird sich mit zunehmend leistungsfähigeren Fahrzeugen und zunehmend besserer Infrastruktur relativieren.

Das Henne-Ei-Problem (wenige E-Autos im Markt => wenig Anreiz zum Ausbau der Infrastruktur) ließ sich durch die Kaufanreize (Prämie) nicht lösen (dazu waren die Fahrzeuge mit Blick auf ihre Reichweite und die schlechte Ladeinfrastruktur einfach noch zu wenig attraktiv). Das hat unsere Regierung immerhin inzwischen erkannt und fördert jetzt auch den Ausbau der Infrastruktur, was bereits sichtbare Früchte traägt. Von Seiten der Herstellerseite kommen auch zunehmend attraktivere Fahrzeuge ins Angebot. Die Entwicklung kommt also in Gang. Manche hätten's gerne schneller, ich finde, es passt jetzt einigermaßen.

"Schnarchlader" sind nicht das Problem - sondern Teil der Lösung! Wie wollten wir Stromnetz und Energieerzeugung so ausbauen, dass - bei einer dann mal entsprechenden Marktdurchdringung - jeder abends nach der Arbeit sein BEV an die Ladestation hängt und volle 22 kW zieht? Und während das Auto geladen wird dann Herd, Mikrowelle Backofen, Waschmaschine anwirft? Die Lastspitzen wären kaum zu bewältigen. Das Problem ist der noch unzureichende Ausbau von "Schnarchlade-Infrastruktur"!

Gleiches gilt für PHEV - bei ausreichendem Ausbau der Ladeinfrastruktur würden sie niemanden behindern! Auch wenn Sie schreiben "aus heutiger Sicht": IMO liegt die Lösung nicht im Ausschluss der PHEV vom öffentlichen Laden sondern imehr Ladesäulen. Der heutige Zustand gehört möglichst rasch verbessert.

"Ladeplatzblockierer": ceterum censeo ... auch die sind kein Problem mehr, wenn man eh quasi überall eine Lademöglichkeit vorfindet.
Gruß
Werner
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