Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon fpk » Di 5. Sep 2017, 07:31

Ich habe jetzt einmal mit der Ladekarte der SW Menden (http://www.stadtwerke-menden.de/e-laden) getestet, hat problemlos funktioniert.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Großstadtfahrer » Di 5. Sep 2017, 21:06

Volker.Berlin hat geschrieben:
Ja, es riecht ein wenig danach, als hätte Ubitricity da was eingefädelt...


Eingefädelt ist wohl etwas zu viel behauptet.
Immerhin hat ja das Eichamt auch nichts gegen die Abrechungsmethode der RWE.

Hab langsam die Vermutung das der Streit mit der Abrechnungsmethode beim Berliner Model schon lange etwas schwelt und das Eichamt dann letztendlich die Nukleare Option gezündet hat.

Wäre interessant.

Dann hätten wir ja alle Parteien zusammen.

eMobilisten mögen das Tarifsystem und die Abrechnungen nicht.(Doh!)

Allego mögen das Tarifsystem und die Abrechnungen nicht.(Laut Aussagen diverser Kontakte hier im Forum)

The New Motion mögen das Tarifsystem und die Abrechnungen nicht.("Wir sind nur die Abrechner und bekommen den ganzen Ärger mit")

Die Carsharer mögen das Tarifsystem und die Abrechnungen nicht.(Wobei sie momentan sicher besser fahren als mit den 15 Minuten Tarifen)

Das Eichamt mag das Tarifsystem und die Abrechnungen nicht.


Fehlt ja nur noch der Initiator der ganzen Aktion und wir sind einstimmig? :twisted:

Spaß beiseite.
Denke mal das sich das Ganze in Vertragsverwindungen,Gesetzen und sonstigen Vereinbarungen gordisch verknotet hat.
So wie es aussieht kann jetzt jeder der Beteiligten mit der aktuellen Situation ganz gut leben und hat nicht wirklich ein Interesse daran was zu ändern.

Also denke ich nicht das sich da in der nächsten Zeit noch was tut.

Wenn dann die Carsharer auch aus den Spiel sind, (Multicity schwenkt ja gerade auf Verbrenner um und DriveNow ersetzt die verunglückten i3 nicht mehr sondern ergänzt die Flotte in Berlin z.b um 150 X1 SUVs), dann kann das Ganze hier nach 5 Jahren Regelzeit abgewickelt werden.
Gruß
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon eDEVIL » Di 5. Sep 2017, 21:55

Großstadtfahrer hat geschrieben:
So wie es aussieht kann jetzt jeder der Beteiligten mit der aktuellen Situation ganz gut leben und hat nicht wirklich ein Interesse daran was zu ändern.

Bis auf Fahrer von Fahrzeugen mit großen Akkus wird wohl kaum jmd. damit zufrieden sein, der sien Fahrzeug aufladen muss/möchte.

Ich ignoriere die grauen Kästen wie gewohnt weiterhin.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Großstadtfahrer » Di 5. Sep 2017, 22:44

Ich glaube wir sind uns einig das aktuelle und potenzielle private eMobilisten nicht wirklich zu den Beteiligten gehören ;-)
Gruß
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon eDEVIL » Mi 6. Sep 2017, 00:05

Mit nem P100D kann das Laden da schon spass machen... :roll:
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volker.Berlin » Mi 6. Sep 2017, 10:36

Großstadtfahrer hat geschrieben:
Eingefädelt ist wohl etwas zu viel behauptet.

Kommt drauf an, worauf Du Dich beziehst. Zunächst mal habe ich nichts behauptet, sondern nur einen gewissen "Geruch" festgestellt. Damit bezog ich mich auf diesen Satz: "Das Ziel der PTB-Wissenschaftler ist es, das neue In-Kabel-Messsystem zu einem praktisch einsetzbaren Referenzmessgerät zu entwickeln."

Da ist nun die Frage, ob sie selbst auf die Idee gekommen sind, und ob sie das "praktisch einsetzbare Referenzmessgerät" bei Null beginnend entwickeln, oder ob Ubitricity sie auf diese brillante Idee gebracht und dabei ihre Unterstützung angeboten hat. Falls es so oder so ähnlich gewesen sein sollte, dann könnte man m.E. durchaus von "einfädeln" sprechen.

Großstadtfahrer hat geschrieben:
Hab langsam die Vermutung das der Streit mit der Abrechnungsmethode beim Berliner Model schon lange etwas schwelt und das Eichamt dann letztendlich die Nukleare Option gezündet hat.

Davon bin ich fest überzeugt.

Großstadtfahrer hat geschrieben:
Wenn dann die Carsharer auch aus den Spiel sind, (Multicity schwenkt ja gerade auf Verbrenner um und DriveNow ersetzt die verunglückten i3 nicht mehr sondern ergänzt die Flotte in Berlin z.b um 150 X1 SUVs), dann kann das Ganze hier nach 5 Jahren Regelzeit abgewickelt werden.

Wenn das bedeutet, dass dann die Privaten wieder zum Zug kommen, klingt das für nach einer guten Perspektive! :twisted:
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon TeeKay » Mi 6. Sep 2017, 11:44

eDEVIL hat geschrieben:
Bis auf Fahrer von Fahrzeugen mit großen Akkus wird wohl kaum jmd. damit zufrieden sein, der sien Fahrzeug aufladen muss/möchte.
.

Auch die sind unglücklich, da der Pauschaltarif Zwischenladungen bis 2h preislich unattraktiv macht.
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon PowerTower » Mi 13. Sep 2017, 14:30

NewMotion hat eine Umfrage zur ladeinfrastruktur von be emobil erstellt. Ausfüllen scheint sinnvoll.
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIp ... =send_form
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volker.Berlin » Mi 13. Sep 2017, 14:40

PowerTower hat geschrieben:
NewMotion hat eine Umfrage zur ladeinfrastruktur von be emobil erstellt. Ausfüllen scheint sinnvoll.
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIp ... =send_form

+1 erledigt!
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon fpk » Mi 13. Sep 2017, 21:30

Habe ich auch bekommen...
Auf die Nutzer zuzugehen ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sollten alle teilnehmen!
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