Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon eDEVIL » Mo 16. Okt 2017, 16:00

Es geth einfach um die nromalen kosten, um z.B. ein Kabel durch tiefgargagen, kelelrräume etc. zu legen. Da kostet mal schnell mehrere Tausend EUR, wenn man nicht gerade Mitstreiter vor Ort findet.
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Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon ecopowerprofi » Mo 16. Okt 2017, 21:50

eDEVIL hat geschrieben:
Da kostet mal schnell mehrere Tausend EUR

Nee, kann eigentlich nicht. Las mal 5 x 2,5² fertig verlegt 2 bis 3 € pro meter kosten. Dann noch Sicherung, FI und Auflegen des Kabels 200 bis 300€. Wenn da mehr als 1000€ raus kommen, zockt der Installateur richtig ab.
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Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon HubertB » Mo 16. Okt 2017, 22:35

Wenn Brandschotts auf und zu gemacht werden müssen wird es leider teurer.
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Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon ecopowerprofi » Di 17. Okt 2017, 04:17

HubertB hat geschrieben:
Wenn Brandschotts auf und zu gemacht werden müssen wird es leider teurer.

Klar, teurer als wenn es keine gibt aber wenn das 10% mehr ausmacht, ist das schon viel.
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Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon spark-ed » Di 17. Okt 2017, 06:12

Beim Thema Destinationladung sehe ich typische Zeitfenster in Größenordnung 0,5h bis 3h
Einkaufsparkplätze als Lademöglichkeit für die Verkehrsteilnehmer ohne Tiefgarage oder Stellplatz wären da prädestiniert.
Aber: Auch wenn einige das nicht hören wollen, die Lösung wird dann DC sein. AC wird in absehbarer Zukunft noch für die komfortable Übernachtladung eine Rolle spielen.

Wenn man schon die Basiskosten für die Ladepunktinstallation mit Abrechnung tragen muss, dann kommt es auf die bis dahin realistischen zusätzlichen €3000,- Hardware (siehe WallB DC oder Webasto life) nicht mehr an und man kann planbare Zeittarife über für jeden Nutzer gleichermaßen definierte Leistung anbieten.
Einzig zeitbasierte Kosten sorgen dafür, dass die Ladepunkte auch rationell genutzt werden.
Wer ein Auto hat, was im Winter dann nur mit 5kW lädt, hat dann schlicht das falsche Auto gekauft.

Energiekosten von €5,- bis €6,- pro Stunde am 20kW DC Charger erlauben es nicht mehr, das als kostenlosen Service anzubieten.
Hierfür sind auf lange Sicht 3,7kW AC schon praktisch nicht mehr tragbar.
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Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon ecopowerprofi » Di 17. Okt 2017, 07:39

spark-ed hat geschrieben:
Hierfür sind auf lange Sicht 3,7kW AC schon praktisch nicht mehr tragbar.

Sehe ich nicht so. Mit 3,7 kW lädt man in der Stunde ca. 25 km. Da 90% aller Fahrten unter 30 km sind, ist es z.B. die preiswerteste Maßnahmen 90% aller Parkhauskunden mit ausreichender Ladung zu versehen.
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Re: Die beste Destination-Ladeinfrastruktur...

Beitragvon eDEVIL » Di 17. Okt 2017, 08:50

spark-ed hat geschrieben:
Wer ein Auto hat, was im Winter dann nur mit 5kW lädt, hat dann schlicht das falsche Auto gekauft.

Auch die "falschen Autos" wollen geladen werden. ;) ;) ;)

Wenn man eine 22KW-Wallbox für 1k EUR mit einer von der angenommenen 1+3=4K EUR DC-Wallbox vergleicht.
wird es schwer die DC wirtschaftlicher zu betreiben.
Es wird aber eh auf Mischlösungen hinaus laufen. Wer DC benötigt zahlt entsprechend mehr.
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