CCS-Grundsatzdiskussion

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Beitragvon ^tom^ » Mi 11. Mär 2015, 23:50

Jan hat geschrieben:
Vielleicht sollten diese Leute erst einmal im Forum lesen. :)

https://www.youtube.com/watch?v=GOMIEygOXFg


Ich glaub ich werde nie mehr nach Deutschland "kommen", denn ich kann nicht laden!
Interessant finde ich, dass ein Land für die Fahrzeuge Ladesäulen für 33% der Fahrzeuge baut und die anderen 67% im Regen stehen lässt. Dies sogar mit Steuergelder die ja auch von den 67% kommen.

Mod-Note: Ausgelagert von treffen-touren-urlaub/800-km-hin-800-km-zurueck-es-geht-os-t9512-100.html
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Ab Jan.2016 BMW i3 BEV WP, AC+, DC. I001-15-11-504, dato 13'000km
Ab Juli 2015 KIA Soul EV, Sitzbelüftung, Chademo, dato 33'000km
Bis Juli 2015 i-MiEV 13'500km
2015 1. Verbrenner verkauft (für den KIA)
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon JuergenII » Do 12. Mär 2015, 07:46

^tom^ hat geschrieben:
Interessant finde ich, dass ein Land für die Fahrzeuge Ladesäulen für 33% der Fahrzeuge baut und die anderen 67% im Regen stehen lässt. Dies sogar mit Steuergelder die ja auch von den 67% kommen.

Dazu ein paar Anmerkungen:

Kein normaler Autofahrer würde es sich antun alle rund 100 km eine doch relativ lange Pause zu machen. Das sind hier ein paar Freaks, mehr nicht. Außer mit einem Tesla gibt es keine BEV die langstreckentauglich sind. Oder glaubst Du wirklich es macht Spaß mit einem i-MiEV alle 80 km eine Ladepause einzulegen? Außer Leuten mit schwacher Blase ist so was nicht schmackhaft zu machen.

Schon mal die neusten Zulassungen in Europa angesehen? Da schmiert die CHAdeMO-BEV Fraktion gerade gewaltig ab. Und das wird auch in Zukunft so weiter gehen. Ab 2017 sind verpflichtend Typ 2 Stecker vorgesehen. Und dann sollen mir mal die Asiaten erklären, warum ich anstelle zweier zusätzlicher PIN's den klobigen CHAdeMO-Stecker noch benötige.

Dazu kommt, dass der heutige Bestand an EV's bis auf ein Land ein Witz ist. Die Chance außerhalb gewisser Ballungsgebiete überhaupt ein BEV zu sehen grenzt zur Zeit Richtung 0. Hier mit irgendwelchen Prozentzahlen zu argumentieren hat schon was von Potemkinschen Dörfern.

Es gibt zur Zeit kein Geschäftsmodell für ein flächendeckendes DC Ladenetz. Das kann nur aus Steuergeldern kommen. Und ganz ehrlich, warum soll Deutschland für eine Handvoll Asiaten ein DC Netz aufbauen, wenn sich alle dt. und US Hersteller auf Typ 2 /CCS geeinigt haben und die einzige zur Zeit noch in relevanten Stückzahlen BEV produzierende Nation erst gar keine DC Lader in ihren Fahrzeugen anbietet? Sind die Asiaten bereit den Mehrpreis für einen Trippellader zu übernehmen können sie das ja machen. Ich denke Dobrindt und das SLAM Projekt wird sich nicht gegen einen Zuschuss von KIA, Nissan und Co. wehren.

Nur das Grundproblem bleibt: Es gibt weder von den Asiaten noch von den Europäern langstreckentaugliche BEV Fahrzeuge.

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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon stromer » Do 12. Mär 2015, 08:06

JuergenII hat geschrieben:
Sind die Asiaten bereit den Mehrpreis für einen Trippellader zu übernehmen können sie das ja machen. Ich denke Dobrindt und das SLAM Projekt wird sich nicht gegen einen Zuschuss von KIA, Nissan und Co. wehren.

Nur das Grundproblem bleibt: Es gibt weder von den Asiaten noch von den Europäern langstreckentaugliche BEV Fahrzeuge.

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Das Angebot, diese Mehrkosten für das Slam-Projekt zu übernehmen, gab es tatsächlich und da haben sich Dobrindt & Co mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Mehr noch, würden diese Ladesäulen mit Chademo ausgestattet, entfällt die Förderung komplett.
Fahrzeuge mit 300 km Reichweite sind inzwischen von allen Herstellern für 2017/18 angekündigt. Bei entsprechend gut ausgebautem Schnellladenetz reicht das auch für die gelegentlich Langstrecke.
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon midimal » Do 12. Mär 2015, 09:49

Jan hat geschrieben:
den Tesla Akku gehen. Dieses neue merkwürdige Deutsche Steckersystem habe ich live noch nirgendwo gesehen. nur warum das nun besser sein soll, als Chademo habe ich auch noch nicht verstanden.


CCS ist an sich schlauer - einfach unter der StandardBuchse (die ja Typ2 heisst) eine kleine 2Pin Buchse dazu bauen fertig.
Chademo - ist ein EXTRA Anschluss mit allem drum und dran.
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Ich glaube CCS kann (theoretisch) auch viel schneller laden. Also doof ist die Idee nicht. Ich denke es wird sich sehr bald zeigen ob die Japaner weiterhin Typ1 und Chademo in Europa anbieten werden oder doch auf Typ2(und CCS) umswitchen

Die Ladeklappe vom Leaf könnte man nur mit Typ2/CCS vieeeeeeeel filigraner machen/im Vergleich zu heute.

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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon rolandk » Do 12. Mär 2015, 09:59

CCS ist großer Mist und rein dazu da, den deutschen Markt (die deutschen Hersteller) zu schützen. Also reiner Protektionismus. Typ2 war auch als DC Lader geplant (siehe Tesla). Handlich, mit voller Power.

Davon redet heute keiner mehr. Dafür ist dieses unsägliche CCS auf den Markt gekommen und jetzt wird behauptet es wäre Typ2 wie es die EU als Standardanschluß beschlossen hätte.

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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon ^tom^ » Do 12. Mär 2015, 10:17

JuergenII hat geschrieben:
^tom^ hat geschrieben:
Interessant finde ich, dass ein Land für die Fahrzeuge Ladesäulen für 33% der Fahrzeuge baut und die anderen 67% im Regen stehen lässt. Dies sogar mit Steuergelder die ja auch von den 67% kommen.

Dazu ein paar Anmerkungen:

Kein normaler Autofahrer würde es sich antun alle rund 100 km eine doch relativ lange Pause zu machen. Das sind hier ein paar Freaks, mehr nicht. Außer mit einem Tesla gibt es keine BEV die langstreckentauglich sind. Oder glaubst Du wirklich es macht Spaß mit einem i-MiEV alle 80 km eine Ladepause einzulegen? Außer Leuten mit schwacher Blase ist so was nicht schmackhaft zu machen.

Schon mal die neusten Zulassungen in Europa angesehen? Da schmiert die CHAdeMO-BEV Fraktion gerade gewaltig ab. Und das wird auch in Zukunft so weiter gehen. Ab 2017 sind verpflichtend Typ 2 Stecker vorgesehen. Und dann sollen mir mal die Asiaten erklären, warum ich anstelle zweier zusätzlicher PIN's den klobigen CHAdeMO-Stecker noch benötige.

Dazu kommt, dass der heutige Bestand an EV's bis auf ein Land ein Witz ist. Die Chance außerhalb gewisser Ballungsgebiete überhaupt ein BEV zu sehen grenzt zur Zeit Richtung 0. Hier mit irgendwelchen Prozentzahlen zu argumentieren hat schon was von Potemkinschen Dörfern.

Es gibt zur Zeit kein Geschäftsmodell für ein flächendeckendes DC Ladenetz. Das kann nur aus Steuergeldern kommen. Und ganz ehrlich, warum soll Deutschland für eine Handvoll Asiaten ein DC Netz aufbauen, wenn sich alle dt. und US Hersteller auf Typ 2 /CCS geeinigt haben und die einzige zur Zeit noch in relevanten Stückzahlen BEV produzierende Nation erst gar keine DC Lader in ihren Fahrzeugen anbietet? Sind die Asiaten bereit den Mehrpreis für einen Trippellader zu übernehmen können sie das ja machen. Ich denke Dobrindt und das SLAM Projekt wird sich nicht gegen einen Zuschuss von KIA, Nissan und Co. wehren.

Nur das Grundproblem bleibt: Es gibt weder von den Asiaten noch von den Europäern langstreckentaugliche BEV Fahrzeuge.

Juergen


Juergen:
Also ich bin mir nicht sicher ob Du mein Beitrag verstehst oder Deinen?
Man muss schon hoch zu Ross daher kommen, 67% der elektrofahrzeuge im Schatten stehen zu lassen und dies bei im nachhinein kommender CSS Steckerteilen.
Ich gebe Dir allerdings recht, dass auch ich Typ2 als die Beste und für alle eine gute Lösung darstellt.
Der KIA kann an Typ2 immerhin noch mit 6.6kW nuggeln. Also wenn Chademo mal weg wäre sind KIA Fahrer nicht verloren.

Was die Reichweite angeht, so ist TESLA aktuell nur aus einem einzigen Grund führend....alle anderen verbauen nicht so viele Akkus. Die Energiedichte des AKKUS bei KIA ist höher als beim TESLA. KIA wäre also in der Lage die Reichweite des TESLA zu schlagen! Weiter bauen die Chinesen einen der auch 300km weit kommt. Es dürften eher Gewichte sein, die man nicht unnötig zum einkaufen mitschleppen will (und unnötig bezahlen).
Die Ladedauer kommt mehr oder weniger auf das gleiche heraus.
Der KIA lässt sich bis kurz vor der 85% Marke ziemlich schnell mit bis zu 62kW beladen, ganz anders als der i-MiEV der relativ früh abregelt und nur sehr kurz 50kW zulässt.
Wenn Du selber jeden Tag so viel fährst, dass es halt alles scheisse ist mit dem durchschnitts e-Fahrzeug, warum fährst Du einen i3 mit REX? Da würde ich aber sofort zum Tesla greifen und den i3 abstossen! P85 bekommst Du aktuell nachgeschmissen, denn diejenigen die einen haben, wollen nun alle den neuen P85 D.
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon JuergenII » Do 12. Mär 2015, 13:04

^tom^ hat geschrieben:
Also ich bin mir nicht sicher ob Du mein Beitrag verstehst oder Deinen?
Man muss schon hoch zu Ross daher kommen, 67% der elektrofahrzeuge im Schatten stehen zu lassen und dies bei im nachhinein kommender CSS Steckerteilen.

Ich sehe nur nicht die 67% Elektrofahrzeugkäufer in Deutschland, die im Schatten stehen sollen. Nimmt man mal die BEV Zulassungen in Deutschland von 2012 bis 2014 kommt man auf rund 3.500 Zulassungen von Fahrzeugen, die CHAdeMo laden könnten. Davon rund 1.350 i-Miev Derivate, die aber zum großen Teil im Carsharing laufen. Der Leaf konnte in 3 Jahren gerade mal etwas über 2.000 Zulassungen verbuchen.
Dagegen hat BMW und VW - beide erst seit Winter 2013 überhaupt auf dem EV Markt - rund 5000 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt. Selbst wenn man bei BMW nur die BEV Variante nimmt, liegen sie leicht vorne.

Die Energiedichte des AKKUS bei KIA ist höher als beim TESLA. KIA wäre also in der Lage die Reichweite des TESLA zu schlagen! Weiter bauen die Chinesen einen der auch 300km weit kommt. Es dürften eher Gewichte sein, die man nicht unnötig zum einkaufen mitschleppen will (und unnötig bezahlen).

Hier sieht man halt auch wieder, das konventionelle Autohersteller sich auf die Minipapierreichweite von rund 200 km eingeschossen haben, die in der Realität - normales Fahrprofil - sich dann zwischen 100 und 160 km bewegt. Und beim Gewicht haben sämtliche Fahrzeuge, die auf konventionellen Stahlderivaten fossiler Verbrenner aufbauen extreme Nachteile.

Ohne Akku wiegt ein Model S rund 1.400 Kg. 600 Kg macht der Akku aus. Der Kleinwagen Soul kommt da auf rund 1.280 Kg - Akkugewicht rund 280 Kg. In Summe ist das Model S - immerhin eine stattliche 5 Meter Limousine - gerade mal 200 kg schwerer als der Soul. Der fast gleichgroße I3 wiegt ohne Akku 980 Kg. Da sieht man erst mal was Aluminium oder Karbon wirklich ausmacht.

Wenn Du selber jeden Tag so viel fährst, dass es halt alles scheisse ist mit dem durchschnitts e-Fahrzeug, warum fährst Du einen i3 mit REX? Da würde ich aber sofort zum Tesla greifen und den i3 abstossen!

Liegt vielleicht daran, das unser Fahrprofil - trotz knapp 30.000 km im Jahr - exakt in die E-Reichweite des i3 passt und für unvorhergesehene Fälle, wie erst vor einer Woche, steht der REX zur Verfügung, der einem die Weiterfahrt auch bei nichtfunktionierenden Ladesäulen ermöglicht.

Ein Tesla ist übrigens viel zu groß. Der i3 ist für unseren Einsatzzweck das optimale Fahrzeug. Leider bieten andere Hersteller keine seriellen Hybride mit vernünftiger E-Reichweite (> 100 km) an und so muss man leider in den teuren BMW Apfel beißen. Wobei, man bekommt da schon einen gewissen Gegenwert. Und verkaufen würde ich den i3 nie. Der ist immerhin ein Unikat (ähnlich wie der Leaf) - ist er doch das erste Serienfahrzeug der Welt, das mit Karbon und alternativen Energien gebaut wird. Dadurch ist er - was die Papierform anbelangt - nicht unbedingt besser, stellt aber trotzdem einen gewissen Meilenstein in der heutigen Automobilbaugeschichte dar.

Was Hersteller anbelangt bin ich durchaus flexibel, nur sie müssen halt auch das bieten was ich benötige. Würde mir heute ein reiner BEV reichen, könnte ich mich durchaus mit einem Soul anfreunden, auch wenn das Design nicht gerade der Brüller ist. Aber da sollte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon stromer » Do 12. Mär 2015, 13:18

JuergenII hat geschrieben:
Dagegen hat BMW und VW - beide erst seit Winter 2013 überhaupt auf dem EV Markt - rund 5000 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt. Selbst wenn man bei BMW nur die BEV Variante nimmt, liegen sie leicht vorne.
Juergen


Und wieviele davon haben die Schnellladeoption gewählt ? Bei den Chademo-Fahrzeugen ist das meist Standard.
Zuletzt geändert von stromer am Do 12. Mär 2015, 13:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon bm3 » Do 12. Mär 2015, 13:33

Hallo JuergenII ,
ja wir wissen doch nun schon alle von dir dass es nichts besseres als CCS gibt und CCS sich ganz bestimmt auch (mit aller dahinter stehenden Macht) durchsetzen wird in Deutschland. :D
Aber hier in diesem Thread wird nun mal mit Chademo geladen, an CCS läd er leider nicht, und ich fände es gut wenn wir hier beim Soul weiter beim laden mit Chademo bleiben könnten.

Viele Grüße:

Klaus
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon JuergenII » Do 12. Mär 2015, 15:29

bm3 hat geschrieben:
Hallo JuergenII ,
ja wir wissen doch nun schon alle von dir dass es nichts besseres als CCS gibt und CCS sich ganz bestimmt auch (mit aller dahinter stehenden Macht) durchsetzen wird in Deutschland. :D

Nicht nur in Deutschland, Klaus.....
Aber hier in diesem Thread wird nun mal mit Chademo geladen, an CCS läd er leider nicht, und ich fände es gut wenn wir hier beim Soul weiter beim laden mit Chademo bleiben könnten.

Ja der Soul läd mit einem japanischem und nicht europäischen DC Ladesystem. Ob dass für die Kunden in Zukunft klug ist, was die Herstellern da machen, wird sich zeigen. Aber der Eintrag kam, weil Tom aus der Schweiz mal wieder mit Phantasiezahlen arbeitet:
^tom^ hat geschrieben:
Interessant finde ich, dass ein Land für die Fahrzeuge Ladesäulen für 33% der Fahrzeuge baut und die anderen 67% im Regen stehen lässt. Dies sogar mit Steuergelder die ja auch von den 67% kommen.


Für D-A-CH stimmt das nun mal nicht. Und darauf kann man ja antworten dürfen, auch wenn man hier im heiligen CHAdeMO-Bereich unterwegs ist.

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