CCS-Grundsatzdiskussion

Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon e-lectrified » Do 12. Mär 2015, 18:40

Das Problem mit Jürgen II ist nun mal, dass er sich zu lange selbst an seinen REX-Abgasen beatmet hat und seitdem nur noch eindimensional an die Elektroautofahrer mit deutschen Fabrikaten denkt. Aber ihm zum Trotz werden gerade von den kommerziellen Anbietern bewusst drei Standards angeboten, weil Ladediskriminierung tödlich fürs Geschäft wäre. Dementsprechend bin ich tiefenentspannt was seine Hasstiraden bzgl. CHAdeMO und sein undifferenziertes Geschrei pro CCS angeht: es kann nur eine sinnvolle Lösung für DC-Ladesäulen der Zukunft geben und das sind Triple-Lader. Das ist gerecht, das ist im Sinne der Sache! Denn für die CO2-Bilanz braucht jedes Land nicht nur die eigenen Fabrikate sondern auch die ausländischen...
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Beitragvon Berndte » Do 12. Mär 2015, 19:16

Ich hoffe die zahlen da auch ordentlich an Guy dafür... sei es ihm gegönnt!
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon JuergenII » Do 12. Mär 2015, 20:06

e-lectrified hat geschrieben:
Das Problem mit Jürgen II ist nun mal, dass er sich zu lange selbst an seinen REX-Abgasen beatmet hat und seitdem nur noch eindimensional an die Elektroautofahrer mit deutschen Fabrikaten denkt.

Hatte mich schon gewundert, wo Deine unqualifizierten persönlichen Angriffe bleiben. Aber auf i3-Basher ist verlass! :mrgreen:

Aber ihm zum Trotz werden gerade von den kommerziellen Anbietern bewusst drei Standards angeboten, weil Ladediskriminierung tödlich fürs Geschäft wäre.

Genau, das hat sich Toshiba und Sony auch gedacht als sie zwei konkurrierende HD-Scheiben auf den Markt geschmissen haben. Das Ende vom Lied war eine jahrelange Verzögerung bei den hochauflösenden Scheiben.

Das Gleiche sehen wir zur Zeit im Ladebereich von EV's. Da gibt es Typ3 Stecker, in Frankreich / Italien, der Rest hat sich auf Typ2 verständigt. Die Asiaten setzen aber als Anschlussbuchse an ihren EV's auf Typ1, was wiederum bedeutet ein Laden an TYP2 mit festem Kabel ist unmöglich. In Frankreich haben sie bei einem Modell die Idee gehabt auf einen 3-phasen AC Lader zu setzen, dafür gibt es keine DC Lademöglichkeit. Außerhalb von Frankreich setzt man im Regelfall auf 1-phasen AC Lader mit minimalen Ladestärken. Und dank der frühen Geburt fahren eine Handvoll Reisburner mit CHAdeMO DC Ladern durch die Gegend.

Die Automobilhersteller in Deutschland und USA haben sich derweil auf das CCS verständigt, was auf der einen Seite den Vorteil hat, dass man nicht zwei klobige Stecker einsetzt sondern einen Kombistecker. Ist aber eigentlich auch Schwachsinn, denn wie es richtig geht zeigt Tesla. Eine Buchse, beide Arten von Laden möglich.

Zu dem ganzen Wirrwarr kommen dann noch zig Abrechnungssysteme und unterschiedlichste Kartenlösungen, diverse defekte Ladestationen und last but not least werden viele brauchbare Ladestationen dann auch noch von Verbrennern zugeparkt oder von EV-Eignern, die nicht laden, sich aber über einen kostenlosen Parkplatz freuen.

Und das nennt e-lectrified Wettbewerb. Eigentlich muss es hier jeden wundern, dass überhaupt so viele EV's zugelassen werden.

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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon stromer » Do 12. Mär 2015, 20:19

JuergenII hat geschrieben:
Die Asiaten setzen aber als Anschlussbuchse an ihren EV's auf Typ1, was wiederum bedeutet ein Laden an TYP2 mit festem Kabel ist unmöglich.


Nicht nur die Asiaten. BMW hat ja auch Gefallen am Typ1-Stecker gefunden.
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon e-lectrified » Do 12. Mär 2015, 21:42

JuergenII hat geschrieben:
Hatte mich schon gewundert, wo Deine unqualifizierten persönlichen Angriffe bleiben. Aber auf i3-Basher ist verlass! :mrgreen:


Da du den letzten dieser Art an anderer Stelle auf mich losgetreten hattest, war es wieder Zeit gleichzuziehen :mrgreen: ...

Genau, das hat sich Toshiba und Sony auch gedacht als sie zwei konkurrierende HD-Scheiben auf den Markt geschmissen haben. Das Ende vom Lied war eine jahrelange Verzögerung bei den hochauflösenden Scheiben.


Wie war das mit Äpfeln und Birnen? Nochmals! Schau dich bitte mal in Europa um, wo noch diese Art von Diskriminierung stattfindet? Richtig, nirgendwo! Und, auch dass die USA sich auf CCS verständigt haben, halte ich für ein Gerücht, das erst bewiesen werden muss. Dass BMW alle Anstrengungen da reinstecken will, um CCS durchzudrücken, das wissen wir, aber das muss noch lange nichts heißen!

was wiederum bedeutet ein Laden an TYP2 mit festem Kabel ist unmöglich.


Und wen juckt das? Jeder kauft sich das Kabel, das er braucht und steckt es dann an die Säule, fertig. Wo ist das Problem?

Ist aber eigentlich auch Schwachsinn, denn wie es richtig geht zeigt Tesla. Eine Buchse, bei Arten von Laden möglich.


Dann also alles auf den Tesla-Zug? Ok, ab dem Model 3 bin ich dabei. Tesla ist ohnehin die einzige Firma, die im Hinblick auf Elektromobilität alles richtig macht. Also: Widerstand ist zwecklos!

Bild

Zu dem ganzen Wirrwarr kommen dann noch zig Abrechnungssysteme und unterschiedlichste Kartenlösungen, diverse defekte Ladestationen und last but not least werden viele brauchbare Ladestationen dann auch noch von Verbrennern zugeparkt oder von EV-Eignern, die nicht laden, sich aber über einen kostenlosen Parkplatz freuen.


DAS ist etwas, woran du dich abarbeiten kannst, aber nicht an der gleichen Chance für alle mit dem Elektroauto mobil zu bleiben. Und auch da finde ich, geht Tesla wieder vorbildlich heran: kostenlos, barrierefrei, einfach, was will man mehr?

Und das nennt e-lectrified Wettbewerb. Eigentlich muss es hier jeden wundern, dass überhaupt so viele EV's zugelassen werden.


NEIN! Das Wirrwarr nenne ich sicher nicht Wettbewerb. Das ist schlichtes Ausbremsen. Und machen wir uns nichts vor: da ist die deutsche Automobilindustrie mit schuldig daran. Alles haben sie getan, um die Elektromobilität zu verhindern und auch heute noch ist die Presse voller Stimmungsmache, die den Verbrenner-Lobbyisten in die Tasche spielt.

ABER DIESES MAL WERDEN SIE SCHEITERN!!! Das EV1-Desaster wird nicht mehr wiederkehren!!! NIE WIEDER!!!
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon ^tom^ » Do 12. Mär 2015, 23:41

e-lectrified hat geschrieben:

ABER DIESES MAL WERDEN SIE SCHEITERN!!! Das EV1-Desaster wird nicht mehr wiederkehren!!! NIE WIEDER!!!


Leider scheint die deutsche Industrie dies anders zu sehen. Wir müssen zusammen halten und andere dafür begeistern bevor es zu spät ist!
Die hätten gerne Wasserstoffdosen, die brauchen Tankstellen, viel Unterhalt und sind mit einem Wirkungsgradverlust von 40% so ineffizient wie nur was. Da spielt es dann auf einmal keine Rolle woher der Strom kommt und das es Strom braucht.
Ich habe es wirklich satt mit der Lobby!
--
Ab Jan.2016 BMW i3 BEV WP, AC+, DC. I001-15-11-504, dato 13'000km
Ab Juli 2015 KIA Soul EV, Sitzbelüftung, Chademo, dato 33'000km
Bis Juli 2015 i-MiEV 13'500km
2015 1. Verbrenner verkauft (für den KIA)
2016 2. Verbrenner verkauft (für den BMW)
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon JuergenII » Fr 13. Mär 2015, 11:20

Vorab: Liebe Mods, bitte verschiebt doch die Diskussion zum Thema 67% diskriminierte Autofahrer inkl. der Antworten in ein neues Thema.

Allerdings bin ich noch dem doch recht unwissenden e-lectrified in dem Zusammenhang eine Antwort schuldig. Er schrieb:
e-lectrified hat geschrieben:
Wie war das mit Äpfeln und Birnen? Nochmals! Schau dich bitte mal in Europa um, wo noch diese Art von Diskriminierung stattfindet? Richtig, nirgendwo! Und, auch dass die USA sich auf CCS verständigt haben, halte ich für ein Gerücht, das erst bewiesen werden muss. Dass BMW alle Anstrengungen da reinstecken will, um CCS durchzudrücken, das wissen wir, aber das muss noch lange nichts heißen!

Bin mir nicht sicher ob er die ACEA kennt. Das ist der der Verband der europäischen Automobilhersteller. Hierunter fallen die BMW Group, DAF Trucks, Daimler, FIAT Group, Ford of Europe, General Motors Europe, Jaguar Land Rover, MAN Nutzfahrzeuge, Porsche, PSA Peugeot Citroën, Renault, Scania, Toyota Motor Europe, Volkswagen und Volvo.

Diese haben sich in einem Strategiepapier vom Mai 2012 ACEA position and recommendations for the standardization of the charging of electrically chargeable vehicles darauf verständigt, dass alle ab 2017 neu zugelasssenen EV's mit dem CCS System ausgestattet werden. Nachzulesen in dem Dokument auf Seite 2 Anix I Punkt 6 Unterpunkt i:

"ACEA suggest Type 2/Type 2 Combo to be used in the EU as a standard for AC/DC charging both on the vehicle and public charging side "

Ferner steht in diesem Strategiepapier:

"In line with the joint EU-US TEC discussions ACEA presents adefinition of global vehicle inlet “envelope” as a key step for global solution, enabling simple switch between US and EU standards"

Und damit die paar asiatischen BEV in Europa auch noch zu Ihrem Recht kommen steht in einem Nebensatz:

"The development of public infrastructure shall not ban vehicles already equipped with other existing DC charging devices (e.g. CHAdeMO) and backward compatibility solutions for those vehicles should be considered"

Wenn man sich jetzt die normalen Zulassungen auf unserem Kontinent ansieht, dann darf man sich durchaus die Frage stellen, welche Ladetechnik wohl ab dem nächsten Jahrzehnt die Nase vorne hat.

Und für die Verschwörungsfraktion hier: Fakt ist , dass nicht die dt. Automobilindustrie allen voran der Erzfeind Nr. 1 hier einen Standard gesetzt hat, sondern die europäische Automobilindustrie.

Mal gespannt ob e-lectrified weiter seine abstrusen Theorien hier vertritt.

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Re: CCS-Grundsatzdiskussion

Beitragvon mutle » Fr 13. Mär 2015, 15:00

Wenn die deutsche Automobilindustrie hinter allen Problemen in Deutschland mit der e-Mobilität steckt, wieso haben dann andere Länder genau die gleichen Probleme?
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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon eDEVIL » Fr 13. Mär 2015, 15:34

JuergenII hat geschrieben:
Bin mir nicht sicher ob er die ACEA kennt. Das ist der der Verband der europäischen Automobilhersteller....

Diese haben sich in einem Strategiepapier vom Mai 2012 ACEA position and recommendations for the standardization of the charging of electrically chargeable vehicles darauf verständigt, dass alle ab 2017 neu zugelasssenen EV's mit dem CCS System ausgestattet werden. Nachzulesen in dem Dokument auf Seite 2 Anix I Punkt 6 Unterpunkt i:

Ja, das ist ja "schön", das die sich dazu entschlossen haben, aber nur das für sich spielt überhaupt keine Rolle. Natürlich versucht dieser Verband Einfluß zu nehmen, aber von denen war z.B. neulich auf der "Grünen"-Verstaltung zum Thema Elektromobilität niemand da. Dafür war Volker Lange von VDIKeiner der Redner. Das was er sagte hatte Hand und Fuß im Gegensatz zu irgendwelche Kommentaren des Spaßvogels vom VCD, der nicht mal ein Auto hat bzw. Elektroautos hauptsächlich vom Hörensagen kennt.

Wo sind denn die Fahrzeuge von Daimler, Ford, Fiat, Jaguar, PSA, Renault etc. mit CCS Anschluß ??? :idea:

Ich habe Grundsätzlich nichts gegen CCS. Der Stecker ist etwas preisgünstiger, aber genau so klobig wie Chademo.
Solange CCS nicht verpflichtender Standard in DE ist, um ein Fahrzeug zugelassen zu bekommen, erwarte ich, das Steuergelder alternative Standards nicht diskriminieren bzw. die fortschrittlichen Nutzer.

Wenn man das unbedingt durchdrücken möchte, muß man die Diskrimierung zumindest auf ein erträgliches Maß reduzieren d.h. Kostenloser Adapter von Chademo auf CCS für alle bis zu einem Stichtag zugelassenen Fahrzeuge.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Die Tour beginnt. 800 km mit dem Soul EV -JETZT

Beitragvon e-lectrified » Fr 13. Mär 2015, 17:21

JuergenII hat geschrieben:
Bin mir nicht sicher ob er die ACEA kennt. Das ist der der Verband der europäischen Automobilhersteller. Hierunter fallen die BMW Group, DAF Trucks, Daimler, FIAT Group, Ford of Europe, General Motors Europe, Jaguar Land Rover, MAN Nutzfahrzeuge, Porsche, PSA Peugeot Citroën, Renault, Scania, Toyota Motor Europe, Volkswagen und Volvo.


Dann wollen wir doch mal:

1. Ich sehe hier unter den vielen Namen bisher nur folgende, die überhaupt ein Elektroauto tatsächlich auf dem Markt haben und das sind: BMW, Daimler (eine massive Enttäuschung), Ford (in Europa quasi bedeutungslos), GM (nur Plugin-Hybrid!), Peugeot und Citroen (ein Mitubishi-Derivat), Renault (immerhin ein ernstzunehmendes Fahrzeug) und Volkswagen (krasse Enttäuschung). Wenn ich mir dann überlege, wer von denen auf dem Markt noch eine ernstzunehmende Chance haben wird ab 2017, dann sehe ich das Papier äußerst gelassen.

"ACEA suggest Type 2/Type 2 Combo to be used in the EU as a standard for AC/DC charging both on the vehicle and public charging side "


2. Ich weiß nicht, ob du in deinen Englisch-Stunden aufgepasst hast, aber das englische Wort "to suggest" heißt soviel wie: "vorschlagen", "anregen", "nahelegen" . Wer ein Latinum hat, würde vielleicht auch "suggerieren" sagen. Mehr ist das nicht. Ich suggeriere hier im Forum Vieles - kann ich deswegen schon Triple-Lader für alle durchsetzen? Natürlich nicht! Papier ist geduldig, Boards sind geduldig. Die nehmen alles auf, was man draufpackt. Was daraus tatsächlich wird, ist die einzig relevante Frage. Und natürlich, was aktuell Realität ist. Und da kannst du noch 10x auf den Boden stampfen und vor dich hinbruddeln, aber Ladediskriminierung ist ein deutsches Randphänomen, von der deutschen Autolobby forciert.


"In line with the joint EU-US TEC discussions ACEA presents adefinition of global vehicle inlet “envelope” as a key step for global solution, enabling simple switch between US and EU standards"


3. Und das sind einfach nur weitere leere Worthülsen, die nicht mehr Verbindlichkeit aufzeigen als die oberen.

"The development of public infrastructure shall not ban vehicles already equipped with other existing DC charging devices (e.g. CHAdeMO) and backward compatibility solutions for those vehicles should be considered"


4. Man beachte wieder: "should", "shall" (sollte), hätte, hätte, Fahrradkette. Auf dem Blatt Papier hat Audi auch schon mindestens 10 reine BEVs - das war's dann aber auch schon...

Und für die Verschwörungsfraktion hier: Fakt ist , dass nicht die dt. Automobilindustrie allen voran der Erzfeind Nr. 1 hier einen Standard gesetzt hat, sondern die europäische Automobilindustrie.


Fakt ist letztendlich nur, dass in Deutschland alle japanischen Fahrzeuge diskriminiert werden, alles andere steht auf viel Papier. Tonnenweise Papier, das leider zu hart für die richtige Verwendung ist, die eigentlich passen würde...

mutle hat geschrieben:
Wenn die deutsche Automobilindustrie hinter allen Problemen in Deutschland mit der e-Mobilität steckt, wieso haben dann andere Länder genau die gleichen Probleme?


Andere Länder haben keine Ladestandard-Diskriminierung und damit ist dann auch schon alles gesagt.
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