Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Twizyflu » Mo 17. Aug 2015, 19:44

Ja das stimmt aber wenns kaum 43er Ladende gibt wirds nur mehr DC Säulen geben... wer weiß...
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Karlsson » Mo 17. Aug 2015, 19:57

Ist alles noch offen, in ein paar Jahren wissen wir mehr.

Aber 22kW AC als Standardoption würde einfach Sinn machen. Nicht alternativ zu DC (dazu ist es zu lahm), sondern als Ergänzung.
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Twizyflu » Mo 17. Aug 2015, 20:07

Ja schon aber die Deutschen wollen ja CCS forcieren.
Mal sehen....
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Karlsson » Mo 17. Aug 2015, 20:47

Twizyflu hat geschrieben:
Ja schon aber die Deutschen wollen ja CCS forcieren.
Mal sehen....

Ich sehe da keinen Widerspruch. CCS am Fahrzeug kann ja auch Typ2 bis 43kW. Zwingt einen ja keiner, den Stecker nur 1/3 zu nutzen.

Und wo Nissan bei SLAM mitmacht, sieht man da vielleicht auch künftig CCS. Auch Chevrolet setzt beim Bolt auf CCS, ist kein deutsches Phänomen.
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Twizyflu » Di 18. Aug 2015, 20:19

Naja warten wir es halt ab.
Wenn DC bereitgestellt wird ist AC ja sowieso keine Kunst mehr
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon eDEVIL » Mi 19. Aug 2015, 09:07

Johny55 hat geschrieben:
Hallo,
Ich kaufte mir einen optionalen Ladekabel für meinen Nissan Leaf (6,6kW) Web http://www.r-evc.com. Das Kabel ist optional 6A bis 32A. in der Reihenfolge, schrieb ich "Leaf" und ich bekam einen Rabatt von 10%.

Gekauf bei sich slebst? Im Marktplatz gibt es ja ein VErkaufsangebot ;)
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"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

.
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Master One » Sa 29. Aug 2015, 18:35

Was mit bei der Sache jetzt nicht ganz eingeht: Wie lässt sich der Aufpreis von 1047 EUR brutto für das Upgrade von 3.7 kW auf 6.6 kW rechtfertigen? Ich meine, wo ist das für einen selbst genau der Mehrwert?

Für das Über-Nacht-Laden reichen die 3.7 kW doch locker aus, insbesondere wenn man zur Schonung des Akkus nur bis 80% lädt. Bekanntlich darf man zu Hause wegen der Schieflast auch gar nicht mit 32A 1-phasig laden (klar kann keiner was dagegen tun, wenn man es trotzdem tut), und 4.6 kW bei 20A macht wohl auch nicht den entscheidenden Unterschied aus.

Wenn man auf Langstrecke tatsächlich irgendwo ohne CHAdeMO stranden sollte, bleibt sowieso nichts anders übrig, als dort zu übernachten, denn um mit 6.6 kW laden zu können, müsste ja eine Typ2 22 kW AC Ladestation in Reichweite sein, die der Leaf dann für mindestens 3.5 Stunden blockieren würde (das möchte ich aber nicht sehen, man denke an wartende ZOE Fahrer, die einem den Vogel zeigen oder schlimmer).

Also in welcher Situation hat das 1-phasige Laden mit mehr als 16A jemandem hier irgendetwas gebracht?

In den diversen Threads ist immer davon die Rede, auf jeden Fall den 6.6 kW Lader mit zu bestellen, aber nur damit man es für irgendeinen skurrilen Ausnahmefall hat, ist es den Aufpreis doch überhaupt nicht wert, oder?
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon Twizyflu » Sa 29. Aug 2015, 18:43

Der 6.6 kW hat ja auch andere Kabelquerschnitte angeblich usw.

Naja ich sehe das net so arg.
Ladescheibe rein. Anruf: ja passt fahre weg.
Hab ich neulich gemacht.
Mit dem P85D Model S gefahren und einen Leaf überholt.
Ich dachte mir schon: der fährt sicher zur Chademo dann.
Kaum dass ich mit Adapter angeschlossen hatte kam er.
Und war dankbar, dass ich extra mit single charger auf 11 Kw geladen hatte und er die CHAdeMO frei hatte.
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon midimal » Sa 29. Aug 2015, 18:44

Master One hat geschrieben:

Wenn man auf Langstrecke tatsächlich irgendwo ohne CHAdeMO stranden sollte, bleibt sowieso nichts anders übrig, als dort zu übernachten, denn um mit 6.6 kW laden zu können, müsste ja eine Typ2 22 kW AC Ladestation in Reichweite sein, die der Leaf dann für mindestens 3.5 Stunden blockieren würde (das möchte ich aber nicht sehen, man denke an wartende ZOE Fahrer, die einem den Vogel zeigen oder schlimmer).

Also in welcher Situation hat das 1-phasige Laden mit mehr als 16A jemandem hier irgendetwas gebracht?

In den diversen Threads ist immer davon die Rede, auf jeden Fall den 6.6 kW Lader mit zu bestellen, aber nur damit man es für irgendeinen skurrilen Ausnahmefall hat, ist es den Aufpreis doch überhaupt nicht wert, oder?


Alter Schwede was sind das für komische Anschichten?? :roll: :lol: . 22KW ist die maximale Ladeleistung. Man DARF UND SOLL bei Bedarf auch mit 6.6 kW Laden. Und das dann ein ZOE Fahrer an der Säule 3.5Std nicht mehr Schnellladen kann (falls 22KW Schnell-sind :) ) liegt nicht an der 6.6kW ladendem sondern an zu wenigen Ladesäuelen. Würden wir in Norwegen pro Ladeort 6-8 Ladepunkte verfügbar sein wäre es (zu 99%) kein Problem.

Übrigens 6.6kW sind so um 50KM/Std für viele ist das ausreichend für eine Ladung zwischendurch (KINO/EInkaufen usw)
Für die Reisen hat man ja Chademo (und notfalls) 6.6kW , Ps, wegen 3,5Std Nachladen muss man nicht zwingend übernachten ;)
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Re: Wie schnell-lädt man einen Leaf ? ;) (vs. ZOE )

Beitragvon mlie » Sa 29. Aug 2015, 19:27

Master One hat geschrieben:
Was mit bei der Sache jetzt nicht ganz eingeht: Wie lässt sich der Aufpreis von 1047 EUR brutto für das Upgrade von 3.7 kW auf 6.6 kW rechtfertigen? Ich meine, wo ist das für einen selbst genau der Mehrwert?Also in welcher Situation hat das 1-phasige Laden mit mehr als 16A jemandem hier irgendetwas gebracht?

In den diversen Threads ist immer davon die Rede, auf jeden Fall den 6.6 kW Lader mit zu bestellen, aber nur damit man es für irgendeinen skurrilen Ausnahmefall hat, ist es den Aufpreis doch überhaupt nicht wert, oder?



Du hast offensichtlich noch keine Erfahrung. Zum Vergleich: kangoo 2 Jahre 55.000km, env200 mit doppellader: 0,3 jahre 15.000km.

Die 1050 Euro war mit allerdeutlichem Abstand die beste Investition und hat den Nutzwert mehr als verdoppelt. Nach der Arbeit Abends noch essen fahren? Mit dem Kangoo unmöglich, mit dem env200 kein Problem, 3 Stunden, schon ist der Akku voll. Im Winter musste ich mit dem Kangoo 2,5 Stunden in Celle, also etwas über halber Reichweite, nachladen, mit dem env200 und Doppellader stehe ich emaximal 45 minuten mit 6,6 kW.

Fahrt nach Berlin statt 13 Stunden 5,5 Stunden.

Kaffeeklatsch in Sehnde? Ohne Doppellader kommt man abends um 8 vom Hof, mit kann man bereits um 16 Uhr wieder abfahren.

Im Winter laden? Mit Doppellader inklusive Heizung, dafür 30 Minuten länger. Wenn man wählen kann zwischen 4 Stunden beheizt oder 7 Stunden ohne Heizung...

Ich wohne in einer Chademofreien Gegend, da der Autobauer in Niedersachsen eher den Ausbau vom Reichsladestandard forciert, für internationalen Standard bleibt da nicht viel Luft. Aber die Metropolregion stellt mitlerweile Tripellader und Trödellader auf, das hilft schon mal weiter...

Ohne Doppellader hätte ich den env200 nicht geordert. Wenn du umgeben bist von Chademo und du nur zum Briefkasten fährst, tuts auch ein Fahrzeug ohne Doppellader. ABER bei der ersten defekten Chademo wirst du dich freuen, nur 3 stunden statt 7 stunden irgendwo rumzustehen...
170 Mm elektrisch ab 11/2012.
Ein Eckpfeiler kann durchaus rund sein. Beethovens Neunte war übrigens NICHT ein Fräulein Hochleitner aus Passau...
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