Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon e-lectrified » Do 25. Jun 2015, 20:54

Mein lieber Karlsson,

ich muss dich wohl daran erinnern, dass du es warst, der schrieb:

Karlsson hat geschrieben:
In Deutschland halt für Reisen relativ ungeeignet.
Da strandet man dann an Schnarchladung während an Typ 2 mit 22 oder 43kW ladende Fahrzeuge schon am Horizont verschwunden sind.


Eine absolute Verallgemeinerung ohne jeglichen Nachweis und entsprechende Fallbeispiele. Ich dagegen habe dir anhand einer Aussage von Elon Muks, der ein kleines bisschen mehr über Elektroautos sagen kann als das ganze Forum hier zusammen, gezeigt, dass es für eine Fernreise keine Rolle spielt, ob du mit 22 kW oder mit 6-7 kW lädst, da die Ladeweile mehr als eine Stunde dauert.

Erst, nachdem ich dem entgegengestanden bin, hast du überhaupt mal ein Beispiel aus deinem Alltag bemüht. Das heißt jetzt aber noch nicht, dass das der Weisheit letzter Schluss sein muss, zumal ich die 85% in 30 Minuten mit 22 kW auch nicht ganz nachvollziehen kann, aber das mal dahingestellt.

Übrigens: ob du mich auf deine Ignorierliste setzt oder nicht, ist mir schnurz. Wie schon gesagt: es geht hier nicht (in erster Linie) darum, sich dicke Freunde fürs Leben zu machen, sondern um die Elektromobilität als Ganzes. Und da sind solche unreflektierten Sprüche deinerseits wirklich wenig förderlich. Spende lieber ein paar Euro für die Crowdfunding-Boxen, damit du dich dann einer besseren 43 kW-Abdeckung erfreuen kannst. Im besten Fall kurbelt das die Elektromobilität so an, dass vielleicht auch die DC-Säulen irgendwann mal erschwinglicher werden.
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon Greenhorn » Do 25. Jun 2015, 21:21

Auch mit dem so toll favorisierten CCS Standard könnt ihr nicht Reisen, weil es keine Säulen gibt.
Was soll immer dieses dämliche rumhacken auf Chademo?
Gruß Bernd
Seit 26.02.15 Leaf Tekna: schon über 70.000 km Erfahrung :-)
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon e-lectrified » Do 25. Jun 2015, 21:41

Ich denke dazu wäre es gar nicht gekommen, wenn nicht einer ohne Not wieder angefangen hätte die dreiphasige Ladung in den Himmel zu loben und CHAdeMO runterzuputzen. Und das, wo er doch ganz frisch ein EV hat...
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon Greenhorn » Do 25. Jun 2015, 22:14

Du brauchst das gar nicht an Karlsson fest zu machen.
Warum heißt es nicht Reisen mit dem EV.
Das nimmt hier im Forum manchmal Motor Talk Dimensionen an, was ich schlimm finde.
Gruß Bernd
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon stromr » Do 25. Jun 2015, 22:33

Hallo,

ich weiß nicht recht, was ihr da hinein interpretiert in Karlssons Posts. Ich bin ziemlich der Meinung von Karlsson was die Weitreisetauglichkeit mit CHAdeMO an geht. Und ich habe einen Leaf (OK noch nicht lange). Davon hängt das aber nicht ab, sondern eher von einem Blick auf die Ladesäulenkarte und die Erfahrungen mit Ladesäulen in der Praxis. Dass Karlsson schon belegt seit 2013 Interesse an EVs hat, und vermutlich sogar noch länger, würde ich nicht als "kurz" bezeichnen. Also bleibt bei den Fakten und zerfleischt euch hier nicht - das bringt uns nicht weiter. Wenn der Tag heute gefrustet hat, dann wäre mein Vorschlag, lieber eine andere, evtl. horizontale, Tätigkeit aufnehmen anstatt hier im Forum den Frust abzulassen.

Wenn für mich das Hauptkriterium wäre, auch weitere Strecken mit dem EV fahren zu können, wäre ich vermutlich auch nicht beim Leaf gelandet. Meine Priorität ist der tägliche Pendelverkehr auf der Autobahn, und da möchte ich nicht immer mit einem Kleinwagen unterwegs sein und auch mal schneller fahren können. Jeder hat andere Anforderungen und findet so eine andere optimale Lösung für seinen Kontext. Die Eierlegende Wollmilchsau für jeden zum Schnäppchenpreis gibt es halt noch nicht, sonst müssten wir hier nicht immer so viel über Vor-/Nachteile einzelner Technologien diskutieren :)

Man kann aber nicht leugnen, dass das Ladestationennetz enger wird. Langsam aber immerhin. Was mir missfällt, ist die Tatsache, dass das nicht gleichmäßig passiert sondern vor allem in Ballungszentren und außerdem der Anteil an Schnelladern dabei recht gering ist. Stattdessen sind die Betreiber eher auf Typ2 22kW aus. Ist vermutlich am billigsten zu machen und bringt am meisten für's Geld (Aufsehen, Kunden, Ladedauer->Einkaufslust/-druck, ladefähige EVs, ...). Für die wahren Probleme vieler EV-Fahrer (Fernreiseunfähigkeit) sind sie aber keine Lösung. Um so wichtiger, dass es Projekte für den Ladestationsausbau an Autobahnen gibt. Und wegen Leaf natürlich als Triple-Lader.

Viele Grüße
Michael
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon Karlsson » Fr 26. Jun 2015, 10:15

Greenhorn hat geschrieben:
Auch mit dem so toll favorisierten CCS Standard könnt ihr nicht Reisen, weil es keine Säulen gibt.

Eine CCS Buchse am Fahrzeug würde es schon mal grundsätzlich erlauben, auch 43kW AC ziehen zu können. Daher scheint mir das sinnvoll. Ein Chademo Fahrzeug bräuchte dagegen immer 2 Anschlüsse. Mit DC allein wird der Alltag für die meisten nicht zu meistern sein. Und siehe da - der Chevy Bolt scheint auch CCS zu kriegen. Zumindest deutet das Video darauf hin, wenn auch in der US-Version in Kombination mit Typ1.

Greenhorn hat geschrieben:
Was soll immer dieses dämliche rumhacken auf Chademo?

Ne, da hast Du was falsch verstanden. CCS mit AC nur einphasig ist ja ungefähr genauso mies. Hätte ich auch nicht gekauft. Obwohl es bei uns ginge, weil wir halt 2 Autos haben. Aber so viel Geld für ein Auto, was dann doch oft passen muss, das hab ich nicht über mich gekriegt.

Greenhorn hat geschrieben:
Warum heißt es nicht Reisen mit dem EV.
Das nimmt hier im Forum manchmal Motor Talk Dimensionen an, was ich schlimm finde.

Was genau meinst Du? Die Feststellung, dass das mit den E-Autos und weiten Fahrten noch nicht so doll ist?

e-lectrified hat geschrieben:
Und das, wo er doch ganz frisch ein EV hat...

Wir hören Dir ja trotzdem zu, obwohl Du noch nicht mal ein Jahr voll hast und vieles nicht rational begründen kannst :lol:

e-lectrified hat geschrieben:
Eine absolute Verallgemeinerung ohne jeglichen Nachweis und entsprechende Fallbeispiele.

Ich denke der Hinweisauf die Karte reicht da im wesentlichen schon. Da werden die meisten halt schnell feststellen, dass das in ihrer persönlichen Situation mit Chademo only und weiteren Reisen ziemlich mies aussieht.

e-lectrified hat geschrieben:
Ich dagegen habe dir anhand einer Aussage von Elon Muks, der ein kleines bisschen mehr über Elektroautos sagen kann als das ganze Forum hier zusammen, gezeigt, dass es für eine Fernreise keine Rolle spielt, ob du mit 22 kW oder mit 6-7 kW lädst, da die Ladeweile mehr als eine Stunde dauert.

Ok, Du hast offensichtlich Musk nicht verstanden. Seine These war, dass Verbrauchern auch 22kW oder wahrscheinlich auch 50kW zu langsam sind. Sie werden das E-Auto gar nicht erst kaufen oder zumindest für die entsprechenden Strecken ein anderes Auto nehmen.
Und damit hat Musk natürlich auch recht - man sieht es ja auch an den Verkaufszahlen, E-Autos spielen im Vergleich kaum eine Rolle.

Nun gibt es hier aber ja doch ein paar Verrückte, die sich trotzdem ein Elektroauto gekauft haben. Und manche wollen da auch hin und wieder mal längere Strecken mit fahren und tun das sogar. Und wenn ein Chademo-Fahrzeug dabei magels Säule auf AC mit 3,7 oder 6,6kW zurückgreifen muss, gehen die Reisenzeiten sofort durch die Decke - frage zB eDevil, der hat es ausprobiert.
Damit die längere Reisedauer verglichen zum Verbrenner noch im Rahmen bleibt, muss man schon die Ladekorridore nutzen - von denen es aber auch nicht besonders viele gibt.
Für die Erkenntnis braucht man keine jahrelange Fahrererfahrung, sondern sich einfach nur die Karte und die die technischen Daten der Fahrzeuge anschauen.
Und mit der jahrelangen Fahrerfahrung weiß man dann vielleicht auch noch, dass man da +x rechnen muss, weil die Säulen oft besetzt, defekt oder zugeparkt sind oder die Zugangsysteme nicht funktionieren => habe ich in der Praxis von 2,5 Wochen auch schon eindrucksvoll erlebt, wie toll das auch mal nicht funktionieren kann.
Aber das wusste ich durch Berichte im Forum ja auch schon vorher. Neue Erkenntnisse hatte ich weniger, außer dass ich vielleicht noch ein bisschen zu optimistisch an das ganze heran gegangen bin.

e-lectrified hat geschrieben:
zumal ich die 85% in 30 Minuten mit 22 kW auch nicht ganz nachvollziehen kann,

Dann lies es halt noch mal. Es ging um um insgesamt 20kWh, die auf der Strecke mit 2 Ladestops a 30min nachgeladen werden sollen. Da sollten auch mit Ladeverlusten noch über 20kWh ankommen.
Und die max 85% halt, damit der Akku auch wirklich 22kW aufnimmt.
Bei nur einem Ladestop und 20kWh nachladen müsste man den Akku fast leer fahren und stünde doof da, wenn die geplante Ladesäule aus irgendeinem Grund nicht nutzbar ist. Und man müsste auch auf 100% aufladen, was zum Ende hin halt sehr lange dauert.

Aber muss Dir altem Hasen mit gefühlt 50 Jahren elektrischer Fahrerfahrung wirklich sowas erst noch erklärt werden? :lol:
Wirklich - bei Deinen Anmerkungen frage ich mich oft, ob Du Dich doof stellst, oder Dir einiges wirklich nicht bewusst ist.

e-lectrified hat geschrieben:
wieder angefangen hätte die dreiphasige Ladung in den Himmel zu loben

In den Himmel loben will ich das gewiss nicht. Ich möchte morgen zB in den Ostharz und da sieht das auch mit Typ2 22kW nicht gut aus. Und überhaupt - der Wagen kann 43kW, die in der Praxis meist gar nicht zur Verfügung stehen (wie auch Chadmos oft eben nur 20kW bieten).
Tesla ist halt finanziell, wie bei den meisten, nicht drin. Und wenn Tesla außen vor ist, zeigt ein Blick auf die Karte ja schnell, dass mit DC (sowohl CCS wie auch Chademo) die weißen Flecken seeeehr groß sind und man für viele Fahrten auf Typ2 zurückgreifen muss, wo die Situation erheblich besser aussieht.

stromr hat geschrieben:
Dass Karlsson schon belegt seit 2013 Interesse an EVs hat, und vermutlich sogar noch länger, würde ich nicht als "kurz" bezeichnen.

Ja, das geht mehr so auf 2007/2008 zurück mit dem Erscheinen des Tesla Roadster.
Das Fahrzeugangebot war da aber noch sehr überschaubar und ich war auch noch Single mit nur einem Auto und bin jedes WE Langstrecken gefahren. Außerdem war mir klar, dass ich mich beruflich verändern und die Region wechseln wollte. Also da passte kein E-Auto rein. Und erst recht keins von 2007.
Ich habe dann ab 2009 mit einem Eigenbau S-Pedelec angefangen, elektrisch zu fahren. Das ging halt, weil der tragbare und an Schuko ladbare Akku das Optimum an Flexibilität ist. Das elektrische Fahren war hier keine Einschränkung, sondern im Gegenteil einer Erweiterung der Möglichkeiten.

stromr hat geschrieben:
Wenn für mich das Hauptkriterium wäre, auch weitere Strecken mit dem EV fahren zu können, wäre ich vermutlich auch nicht beim Leaf gelandet. Meine Priorität ist der tägliche Pendelverkehr auf der Autobahn, und da möchte ich nicht immer mit einem Kleinwagen unterwegs sein und auch mal schneller fahren können.

Da ist der Leaf sicher besser mit mehr Leistung und besserer Dämmung. Zoe geht bei 100 dann ja auch langsam etwas die Puste aus. Aber ich fahre hauptsächlich in der Stadt, da ist der voll ok.

stromr hat geschrieben:
Die Eierlegende Wollmilchsau für jeden zum Schnäppchenpreis gibt es halt noch nicht, sonst müssten wir hier nicht immer so viel über Vor-/Nachteile einzelner Technologien diskutieren :)

Ich wollte ja eigentlich einen Leaf mit Chademo + 22kW AC haben (alternativ CCS mit 50/22kW). Mit Kaufakku für 15k€ als 2-jährigen Gebrauchten ;)
Da muss man wohl noch drauf warten. Die Akkumiete hab ich eigentlich auch ums Verrecken nicht gewollte und die allgemeine Renault-Zuverlässigkeit war mir auch nicht 100% geheuer.
Aber ohne Kompromisse hätte ich wohl noch diverse Jahre warten müssen und angesichts des Preises ging das dann so in Ordnung.

stromr hat geschrieben:
Man kann aber nicht leugnen, dass das Ladestationennetz enger wird. Langsam aber immerhin.

Ja. Ein wirklicher Trend zu einer bestimmten Technologie zeichnet sich für mich da aber leider noch nicht ab.

stromr hat geschrieben:
Was mir missfällt, ist die Tatsache, dass das nicht gleichmäßig passiert sondern vor allem in Ballungszentren und außerdem der Anteil an Schnelladern dabei recht gering ist.

Übel sind die teils großen Flecken in ländlichen Regionen. DC gibts ja mittlerweile auch einige. Ich kann in 5 Minuten 3 verschiedene erreichen. Die bieten aber auch nur 20kW, wo AC auch schon 22kW liefert.

stromr hat geschrieben:
Stattdessen sind die Betreiber eher auf Typ2 22kW aus. Ist vermutlich am billigsten zu machen und bringt am meisten für's Geld (Aufsehen, Kunden, Ladedauer->Einkaufslust/-druck, ladefähige EVs, ...).

Na, da kann aber halt auch jeder dran laden, wenn die Säulen kein festes Kabel haben. Auch die Typ1 Fahrzeuge. So gesehen ist die Typ2 Säule hat DER Standard. Und die 22kW brauchts da ja auch, damit Leaf, Soul, i3 oder Golf ihre 32A auf einer Phase ziehen können.
Wenn es um Stadtbesucher aus dem Umland geht, reicht da dann ja vielleicht sogar die Geschwindigkeit. Also wer 50km aus dem Umland kommt, springt ja nicht nur kurz 10min in den Rewe rein, sondern hat wahrscheinlich ausgedehnteres vor.

stromr hat geschrieben:
Für die wahren Probleme vieler EV-Fahrer (Fernreiseunfähigkeit) sind sie aber keine Lösung. Um so wichtiger, dass es Projekte für den Ladestationsausbau an Autobahnen gibt. Und wegen Leaf natürlich als Triple-Lader.

Genau. Und wenn die Triplelader schon 50kW DC liefern, sollten auch 43kW AC drin sein.
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon Tho » Fr 26. Jun 2015, 11:05

Zur Reisetauglichkeit: Ich bin mit 22kW AC aus dem Erzgebirge nach Linz gefahren 6xxkm.
Das ging absolut problemlos in 2 Tagen. Erster Tag bis Regensburg, am zweiten Tag bis ans Ziel Linz. (2 Tage weil ich bewusst Sightseeing eingeplant hatte und es Urlaub war)
Mit CCS wäre das ein wesentlich größerer Krampf geworden, mit Chademo unmöglich, da man in Sachsen nicht laden kann.

Und ich kann es (als angegehender Betreiber) absolut nachvollziehen, dass man lieber eine 22kW AC Ladestelle für 1.000-5.000 EUR schafft als einen CCS/Chademo Lader für 50.000. Das bekommt man nicht finanziert, außer man erhält massiv Förderung.
Deshalb bleibe ich dabei, das Ladegerät gehört ins Auto. Oder unser Staat ringt sich dazu durch eine DC Infrastruktur aufzubauen bzw. massiv zu fördern. Rein privatwirtschaftlich wirkt das nix...
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon midimal » Fr 26. Jun 2015, 13:23

Es gibt bereits 150 Chademos in DE! Wahnsinn wie schell das ging /geht
Leider sind 85Chademos < 43 kW <--- schade schade
http://www.goingelectric.de/stromtankst ... r/chademo/
Bild
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon Karlsson » Fr 26. Jun 2015, 14:02

midimal hat geschrieben:
Es gibt bereits 150 Chademos in DE! Wahnsinn wie schell das ging /geht
Leider sind 85Chademos < 43 kW <--- schade schade
http://www.goingelectric.de/stromtankst ... r/chademo/

Wenn es das nur wäre...schau Dir doch mal die Route Hannover-Dresden mit Chademo an....
Oder Berlin-Hamburg. Nürnberg-Dresden. Stuttgart-München.

Da wirst Du zwischendurch auf AC zurückgreifen müssen, was Dich Stunden zurück wirft.
Oder Du lässt es halt gleich und nimmst stattdessen nen Verbrenner. Mit 22kW AC wären immerhin etas über 50km/h im Schnitt auf Langstrecken drin.
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Re: Reisen mit dem Leaf und Chademo in Deutschland

Beitragvon Strombaer » Fr 26. Jun 2015, 14:47

Hallo,

Reisen (im Sinne von: der Weg ist das Ziel) ist mit Elektroautos machbar und sicherlich ist bei vielen dieser Routen der Zoe dem Leaf überlegen.

Eine Fahrt mit der Familie a 6x100 KM mit 5x40-60 Min. Ladepause ist bei uns nicht willkommen und da kommt wiederum nur der Tesla ins Spiel.



Gruß Strombaer
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