Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon TJ0705 » Do 3. Okt 2013, 15:53

;-)

Also dann schlummert da sogar noch reichlich(!) Potential.
Der Tempomat geht bei mir rein, sobald ich das Tempo 30 Wohngebiet verlasse, und erst wieder raus wenn ich wieder rein fahre. Eine gleichmäßige Fahrweise ist anders kaum möglich, denn niemand kann sich derart immer nur aufs Geschwindigkeit-konstant-halten konzentrieren.

Überleg mal, wieviele Tempoänderungen Du so hast, die Du gar nicht merkst, immer 1-5 km/h hoch und runter. Das summiert sich und sind am Ende hunderte km/h energieintensiver Beschleunigung und sinnloser Verzögerung. Wenn Du viel mit Tempomat fährst, merkst Du erst wie unkonstant die anderen unterwegs sind.

Das führt direkt zur anderen Regel. Viel Abstand halten, damit Du nicht ständig reagieren mußt auf jede Kleinigkeit sondern vieles einfach "ausrollen" kannst. Abstand schadet ja auch ansonsten nicht... Und mit 20 Sachen an der roten Ampel durchrollen anstatt stoppen und wieder losfahren, ist energetisch ein großer Unterschied.

Grüße Dirk
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Beitragvon TJ0705 » Do 3. Okt 2013, 16:17

Hey Helga,

Du kommst ja aus den Bergen. ;-) Da kann es evtl. fürs Segeln sehr viel mehr Gelegenheiten geben als hier im Norden. Nur dran denken, vor dem Bremsen wieder auf D oder Eco zu gehen, damit nicht die normalen Bremsen dafür benutzt werden. Bei steileren Abfahrten ist aber eine schöne lange Rekuperation immer besser als ne "Vollbremsung" vor der nächsten Kurve. Segeln meint also gleichbleibende Geschwindigkeit, nicht wesentlich schneller oder langsamer werden. Bei manchen Streckenführungen und Tempi paßt das kilometerlang ohne jedes Zutun, und das sind dann geschenkte Kilometer.

Übrigens auch an Ampeln usw. am besten segelnd heran rollen, am besten durchrollen ohne Stop oder aber zumindest passend langanhaltend leicht rekuperieren. Das ist Sinn der Sache und macht mit zunehmendem Gelingen richtig Spaß.

Tempomat ist in bergigem Gelände nicht immer so vorteilhaft. Da mußt Du abwägen. Es kann durchaus mal sinnvoll sein, bergauf etwas langsamer zu werden und dafür bergab etwas Schwung zu holen für den nächsten Anstieg. Das kommt immer sehr auf das Streckenprofil und dem restlichen Verkehr an. Es gibt ja aber auch viele moderate Strecken bei Euch. Da solltest Du ihn unbedingt mal mehr einsetzen.

Halte uns mal auf dem laufenden. Ist spannend. :-)

Grüße Dirk
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon Mike » Do 3. Okt 2013, 20:30

Es gehört auch eine Menge Eingewöhnung dazu. Die fehlt mir auch noch. Ich wundere mich immer, dass trotz mehrere kleine "Wettfahrten" mit Verbrennern die Reichweite nicht gelitten hat. Oder, ich habe nach dem Vollladen 135km Reichweite, fahre 12km und stelle den Leaf mit 142km Reichweite in die Garage zurück. Das hängt wohl auch mit der Art und Weise zusammen, wie der Bordcomputer die Restkilometer berechnet. Z.B. meine Frau ist mit höherem Verbrauch gefahren und hat ihn geladen. Wenn ich danach sparsamer fahre steigt auch die Reichweite wieder an. Das wird sich aber alles noch Einpendeln.
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon eDEVIL » Fr 4. Okt 2013, 00:41

Das mit dem Segeln hängt natürlich auch deutlich vom restlichen verkehr ab. Nicht jeder kommt mit dem "Druck von hinten" klar.
Kennt man die Strecke gut und möchte konsequent segeln, würde man bei einer Fahrt 100 km/h auf der Bundestraße in der Ebene ja schon eine Minute vor dem Ortschild auf "N" Schalten und dann einfach nur Rollen. spätestens bei Tempo 70 hat man die Leute fast im Kofferaum - oftmals deutlich freüher.

Schon mit dem Verbrenner hatte ich da schon Probleme, wenn ich einfach die Motorbremse genutzt habe.

Weder "D" noch "Eco" ist besser - man benötigt sie beide. Auf strecken die ich nich ganz so gut kenne, fange ich leichtes Bremsen mit "D" an und shclate dann auf eco um, wenn es kurz vorm Ortsschild nicht mehr ausreicht.
Be Leicht abschüssigen Strecken kann man dan auch gut auf N weiter Rollen, aber verschwendet Enrgie, wenn man das doch plötzlich bremsne muß, da auf N ja nicht rekuperiert werden kann.

Den Tempomaten nutze ich nicht nur zum sparen, sondern weil es einfach bequemer ist, das recht bein auch mal frei bewegen zu können. Im stadtverkehr aber nicht so häufig, weil man da schnell reagieren muß.

Schade beim Leaf ist, das das Umschalten auf "N" so unpraktisch ist und so lange dauert. Das ist Zoe deutlich besser gelöst, da man auch fühlbare Raststufen hat, um blind zu schalten

TJ0705 hat geschrieben:
Ich bin übrigens der Ansicht, daß man durchaus zügig oder gar mit richtig Spaß beschleunigen darf. Das kostet imo keinen zusätzlichen Strom, und umso eher ist man auf Tempo und kamn cruisen.

Auf die Begründung bin ich ja mal gespannt :mrgreen:
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon TJ0705 » Fr 4. Okt 2013, 07:40

eDEVIL hat geschrieben:
Das mit dem Segeln hängt natürlich auch deutlich vom restlichen verkehr ab. Nicht jeder kommt mit dem "Druck von hinten" klar.


Moin eDEVIL,

ich hatte ja klar geschrieben, daß es eben gerade nicht darum geht den restlichen Verkehr zu behindern. Mir hängt keiner im Kofferraum. Und wenn das selbst in einer Großstadt wie Hamburg und Umgebung funktioniert, sollte es mit weniger dichtem Verkehr andernorts wohl auch problemlos möglich sein.

Ich segle dann, wenn das Terrain und die VerkehrssItuation es erlaubt, sonst nicht.

Kennt man die Strecke gut und möchte konsequent segeln, würde man bei einer Fahrt 100 km/h auf der Bundestraße in der Ebene ja schon eine Minute vor dem Ortschild auf "N" Schalten und dann einfach nur Rollen. spätestens bei Tempo 70 hat man die Leute fast im Kofferaum - oftmals deutlich freüher.


Kann ich so nicht bestätigen. Ich segle in so einer Situation entweder gar nicht erst, oder aber so, daß ich dennoch immer noch zu schnell bin, hier also so, daß ich am Ortsschild vielleicht die 70 Sachen erreiche und dann noch etwas bremse. Dann habe ich zuvor weder lange noch störend oder sonstwas gesegelt, auch keine Minute aber dafür vielleicht 20 Sekunden. Das summiert sich auch. Ich schalte für so ein Stückchen auch nicht auf N sondern bringe mit dem Gaspedal den Antrieb in den neutralen Bereich.

Schon mit dem Verbrenner hatte ich da schon Probleme, wenn ich einfach die Motorbremse genutzt habe.


Also da verstehe ich das Problem gleich doppelt nicht. Vor einem Ort muß man nunmal langsamer werden. Wenn das irgendein Hirni nicht versteht, soll er halt überholen. Die meisten fahren inzwischen recht sinnig.

Weder "D" noch "Eco" ist besser - man benötigt sie beide. Auf strecken die ich nich ganz so gut kenne, fange ich leichtes Bremsen mit "D" an und shclate dann auf eco um, wenn es kurz vorm Ortsschild nicht mehr ausreicht.


Also ich habe zum Bremsen die Bremse. Die rekuperiert ganz von selber immer passend zwischen wenig und viel, und das sogar stufenlos. ;-) Das Umschalten auf Eco bewirkt ja noch einiges mehr. Ob das auf Dauer ao gut ist, ständig derart in die Fahrzeugsteuerung einzugreifen, nur um ein wenig zu bremsen? Kann ich mir nicht vorstellen. Da wird jedesmal z.B. auch die Klima angepaßt. Das ist doch Quatsch.

Den Tempomaten nutze ich nicht nur zum sparen, sondern weil es einfach bequemer ist, das recht bein auch mal frei bewegen zu können. Im stadtverkehr aber nicht so häufig, weil man da schnell reagieren muß.


Klar, bequemer ist es auch. Ich würde dabei allerdings nie den Fuß vom Gas nehmen, denn da gehört er für schnelle Reaktionsmöglichkeit hin. Finde das auch die bequemste Position, und dann geht das auch in der Stadt super. Um das Bein mal kurz etwas bewegen zu können, ist es praktisch, aber dann kommt das Bein zurück an seinen Platz.

TJ0705 hat geschrieben:
Ich bin übrigens der Ansicht, daß man durchaus zügig oder gar mit richtig Spaß beschleunigen darf. Das kostet imo keinen zusätzlichen Strom, und umso eher ist man auf Tempo und kamn cruisen.

Auf die Begründung bin ich ja mal gespannt :mrgreen:


Nun, drehen wir die Frage doch mal um. Wieso sollte man beim schnellen Beschleunigen deutlich mehr verbrauchen als beim langsamen? Dafür sehe ich keinen Grund. Es wird die gleiche Leistung erbracht. Beim Benziner ist es ja sogar sparsamer wenn man zügig beschleunigt, vonwegen Drosselverluste und so, siehe auch Puls&Glide. Beim E-Auto sehe ich diesen Vorteil nicht aber eben auch keinen Grund warum das gar nachteilig sein sollte. Erklär es mir gerne. Man lernt nie aus.

Grüße Dirk
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon privatpilot » Fr 4. Okt 2013, 14:22

Das ist ja alles ganz gut und schön.
Ich habe auf meiner täglichen Fahrt in die Firma alles getestet. Ich kann bei der 15 km langen Strecke 5 km segeln.
Letztendlich ob mit oder ohne segeln, auf Stufe D oder Eco, es sind 0,1 KWh die ich mehr oder weniger verbrauche.

Was aber jetzt in der kälter werdenden Jahreszeit immer mehr zum Thema wird ist die Heizung.
Hier steigt der Verbrauch bei D im Unterschied zu Eco auf den doppelten Wert und deshalb fahre ich wenn die Heizung benötigt wird, im Eco Betrieb.
E- Fahrzeuge:
Nissan Leaf, Arrow XONE von Wachauer, Melex Golfcar, Oset 20, Oset 16, Mach 1 Scooter.

Kraftstoff betriebene, aber nicht verstoßene Autos:
UAZ Jeep, Landcruiser HDJ 80, MGB, Cadillac Eldorado Convertible, Golf Cabrio, Ford Galaxy.
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon TJ0705 » Fr 4. Okt 2013, 14:44

privatpilot hat geschrieben:
Das ist ja alles ganz gut und schön.
Ich habe auf meiner täglichen Fahrt in die Firma alles getestet. Ich kann bei der 15 km langen Strecke 5 km segeln.
Letztendlich ob mit oder ohne segeln, auf Stufe D oder Eco, es sind 0,1 KWh die ich mehr oder weniger verbrauche.


Hi Privatpilot,

das hast Du neulich schonmal gepostet, und schon da habe ich es nicht richtig verstanden. Was meinst Du mit den 0,1 kWh? 0,1 kWh auf 15km? Auf 100km? Auf 1km? 0,1 weniger in der Anzeige hinterm Tacho?
0,1 kWh auf 15km wären immerhin 0,7 kWh auf 100km und somit eine Ersparnis von rund 5%. Das ist doch ne ganze Menge angesichts des eh schon sehr niedrigen Verbrauchs eines E-Autos.

Ich denke aber, daß bei Dir auch die Kurzstrecke eine Rolle spielt. Da überwiegt einfach der Verbrauch der Heizung derart, daß sich die Ersparnis beim Fahrstrom in Zahlen kaum auswirkt. Ich sehe das hier kurz nach dem Start auch immer. Da ist der Verbrauch irre hoch. 100km am Stück mit umgerechnet dann 33km Segelanteil wären da vermutlich deutlicher, was die Ersparnis angeht. Aber ok, so eine Strecke gibt es wohl in der Praxis selten.

Hier steigt der Verbrauch bei D im Unterschied zu Eco auf den doppelten Wert und deshalb fahre ich wenn die Heizung benötigt wird, im Eco Betrieb.


Klar, das spart etwas. Nur was hilft das, wenn es dann nicht mehr warm wird und die Scheiben nicht frei?
Jeder wie er mag. Ich persönlich denke, wir sind aus der Phase raus, wo E-Auto fahren solchen Verzicht bedeutete. Die Klima läuft bei mir immer, genau wie in meinen Verbrennern, und steht immer auf 21 Grad. Das muß gehen, und das geht auch. Ansonsten können wir das mit dem Durchbruch der Elektromobilität vergessen, denn solche Kompromisse sind es, warum die Leute davon nichts wissen wollen. Ich finde, das war gestern. Mit nem Leaf muß ich mir das nicht mehr geben.

@Helga
Ich war eben an der Tanke und habe endlich mal den Luftdruck überprüft. Der war nur bei 2,3 bar ringsum. Habe jetzt auf 2,7 erhöht und rechne mit weiter sinkenden Verbräuchen / weiter steigenden Reichweiten.

Hast Du eigentlich die Verbrauchsanzeige im großen Display ständig laufen? Ohne die kannst Du nie den Punkt fürs Gleiten finden, und immer auf N stellen dafür ist imo wenig praktikabel.

Grüße Dirk
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon xado1 » Fr 4. Okt 2013, 15:52

also beim segeln ist der leaf tekna nicht gerade der meister der meere.hab ihn heute mal ab 120km/h segeln lassen,aber die geschwindigkeit verringert sich extrem schnell,obwohl ich 3,3 bar in den reifen habe.
der meister im segel war mein jaguar x-type kombi,der lief unendlich weit,das war schon fast unheimlich.

liegt bei meinem leaf aber sicher auch an den 215er / 17 zoll reifen
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Dieselfrei,d.h. frei ,weil ich wieder einen Diesel fahre
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon Gerald » Fr 4. Okt 2013, 17:18

Hallo,

ich hänge mich jetzt mal hier mal dran, da es mir ähnlich geht wie Helga bzgl. der Reichweite.

Ich fahre im Prinzip so wie Dirk, also in der Regel sehr sparsam.

21 kWh sind vom Akku nutzbar (richtig?). Ich gehe mal davon aus, dass die Verbrauchsanzeige doch relativ genau ist. Also Anzeige 0,21 kWh/km = ca. max. Reichweite 100km.

Ich bin bis jetzt von der Reichweite doch arg enttäuscht, bin ich doch davon ausgegangen, dass doch 150km drin sein müssen, wenn ich ohne Heizung und sehr sparsam fahre (Angabe Nissan ist ja 175km). Und ich bin jetzt oft sehr sparsam gefahren (teilweise zeigte mit das guess o meter bei Fahrtbeginn über 190km an). Tja, mein Reichweitenrekord mit 8km Restreichweitenanzeige: 120km. :? Dabei war mein Verbrauch 0,13 kWh/km, also 13 kWh/100km, somit hätten doch 160km max. möglich sein müssen!?

3.10.2013 Fahrt nach München mit insgesamt 3 Personen.
Hinfahrt ohne Heizung, 93km/h auf der Autobahn. Anzeige: 13 kWh/100km
Rückfahrt mit Heizung, 103 km/h auf der Autobahn.
Gesamtverbrauch: 16 kWh/100km, Gesamtstrecke: 92,8 km, keine Restreichweitenanzeige vorhanden, siehe Bild.
Das war für mich bis jetzt doch die größte Enttäuschung, da ich diese Strecke immer mal fahren muss.

Bei mir geht der erste Balken in der Regel auch schon nach 8-9km weg (sparsame Fahrt).

Am 2.10. habe ich dann die Energiemenge der Ladung gemessen. Ich habe knappe 21 kWh geladen.
Da ich hier schon von höreren Reichweiten gelesen habe, z.B. von Adrian:
nissan-leaf/verbrauch-reichweite-t1580-70.html#p38052
Ich schau mir das Bild an: 13 kWh/100km Verbrauch, 155km und noch 3 Balken übrig! :ugeek: Davon kan nich nur träumen.

Wie kann man das erklären?
Bei carwings hatte ich sogar schon Platin. Das bringt mir gar nichts.
Dateianhänge
P1070500.JPG
2.10.2013, 4 Balken nach nur 37km weg!
k-P1070512.JPG
3.10.2013, Fahrt nach München mit 3 Personen, Rückfahrt mit Heizung 20°C
k-DSC_0347.jpg
Sparfahrt am 1.10.2013.
Opel Ampera
13kW Photovoltaik, Strombezug: EW Schönau
Vergangenheit: Stromos, Nissan Leaf, Twizy, Toyota Yaris Hybrid, Prius 2
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Re: Fazit nach einer Woche und 500 km mit dem Leaf

Beitragvon privatpilot » Fr 4. Okt 2013, 17:58

TJ0705,
natürlich beziehen sich die 0,1 KWh auf die 15 km lange Strecke.
Ich fahre jetzt fast 10.000 km mit dem Leaf, habe viel mit Reku, Segeln getestet.
Ich habe das für mich beendet und fahre in der Regel meine 60 - 80 km pro Tag, so schnell ich will und darf, mit 23° Innentemperatur und mir ist es egal ob ich etwas mehr verbrauche.

Es gibt hier aber Fahrer deren Ehrgeiz noch vorhanden ist, aus dem Leaf möglichst viel herauszuholen.
Deshalb mein Tipp, wenn es warm herausbläst spart ihr im Eco Modus Heizenergie!
E- Fahrzeuge:
Nissan Leaf, Arrow XONE von Wachauer, Melex Golfcar, Oset 20, Oset 16, Mach 1 Scooter.

Kraftstoff betriebene, aber nicht verstoßene Autos:
UAZ Jeep, Landcruiser HDJ 80, MGB, Cadillac Eldorado Convertible, Golf Cabrio, Ford Galaxy.
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