E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon Blue shadow » Fr 22. Sep 2017, 19:11

In uk wird 2018 mit v2g gestartet....hardware ca 8000£....ertrag bis zu 800£/a

Wenn deine flotte erstmal die hardware für chademo hat, wirst du kaum auf ccs umsteigen...für ccs habe ich noch gar kein produkt gefunden...nur sma hatte den e-up mal angetestet.
ExKonsul leaf blau winterpack ca 34.000 km Spannung und Spass mit Akku und Golfball punktierter Oberfläche zur cw reduzierung....brusa booster in arbeit...in warteschleife auf upgrade 40 kwh in 24 monaten
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon chrissy » Mo 25. Sep 2017, 18:11

AndiH hat geschrieben:
chrissy hat geschrieben:
Ich würde heute kein Auto mehr kaufen, das nicht V2G-fähig ist. In wenigen Jahren schon bezahlen die Energieversorger dafür Geld, wenn du dein Auto lädst und es zum Lastenausgleich freigibst.


Sorry aber das ist Bullshit. V2G ist eine nette Spielerei für die Gartenhütte, hat aber als Netzstabilisierung keinen Markt. Um in die Größenordnung zu kommen die den Energieversorgern Geld wert wäre und die Abrechnung wieder einbringt müssten die Akkus 10 mal so groß sein, die zusätzlichen Zyklen nichts an der Lebensdauer ändern, dein Fahrzeug immer wissen was du vorhast und genau dann angeschlossen sein wenn das Grid Energie braucht. Wenn dann die Akkus tatsächlich so groß und günstig sind verwendet keiner mehr ein Fahrzeug als Speicher. Was ein Markt wäre wäre das netzgesteuerte Laden, d.h. angeschlossene Fahrzeuge können vom Energieversorger in Schwachlast Zeiten getriggert werden die Ladung früher zu beginnen. Aber selbst das wird an der einheitlichen Umsetzung und Abrechnung scheitern.

Gruß

Andi


Hallo Andi, das ist kein Bullshit. Wir haben in dem Projekt ePlanB drei Leafs über 2 Jahre getestet und das hat wunderbar funktioniert. Wenn man bedenkt, wieviele Pendlerfahrzeuge den ganzen Tag am Bahnhof stehen, ist das ein gewaltiger Schwarm, der die Netzbetreiber sehr wohl interessiert (nicht nur die Gartenhüttenbesitzer ;-) )
Nissan Leaf 2018 zu günstigen Konditionen bestellen?
Einfach eine Mail an: ch.schaller@nissan-center.de
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon SymmaxX » Mo 25. Sep 2017, 18:54

Und die Batteriebelastung eines solchen riesigen Schwarms ist gering. Was Andi mit seiner Gartenhütte/ Wohnmobil meint, ist wohl eher V2H als V2G. Die Chinesen bauen es schon, hier in D wird dagegen nur gemauert.
http://www.setec-power.com/china/vehicle-to-home-v2h


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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon Kelomat » Mo 25. Sep 2017, 20:17

Was kostet der ein Ersatzakku vom Golf? Beim Leaf kostet er in etwa 6000€... Ich hab mal gehört das er beim Golf 3x soviel kostet :shock:
Hauptauto: Nissan Leaf 2012er mit isolierter Heizung
Zweitauto (Von meiner Frau): Citroen Saxo Elektro mit Lithiumakkus
Sonst keine fossile Dreckschleuder zur Fortbewegung ;)

Strom kommt von der PV-Anlage ca. 15kW mit Speicher im Keller
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon Klebaer » Di 26. Sep 2017, 07:32

V2G halte ich für sehr interessant.
Wenn man es wirklich schaft, nur 30% der 40 mio PKW an Netz anzuschließen, könnte man damit das Netz sehr gut entlasten.

Und so wie es aussieht, schaden Ladezynklen dem Akku nur gering. Die zeitlicher Alterung ist da dramatischer.
Und wenn in den nächsten Jahren neuer Akkutechnik auf den Markt kommt, wird das Thema noch viel Interessanter!

Spätestens wenn die ganzen Photovoltaikanlagen aus der Förderung fallen, könnte man für kleines Geld den Strom speichern und dann selber verwenden.

PS:
Für die Pfinnigfuchsler:
Bei Aldi und co das Fahrzeug währemd Einkauf voll machen und dann daheim über V2G freuen :mrgreen:
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon Eisenberg188 » Di 26. Sep 2017, 09:36

In Österreich gibt es ja (ganz wenig) keine Förderung des eingespeißten Stromes. Also ist das Speichern des Stromes recht interessant. Ich bekomme 6 Cent und zahle 20 Cent pro kWh. Die Akkus im Haus kosten noch zu viel, dass sich das ganze lohnt.
Daher ist für mit V2G, bwz. V2H sehr interessant.
Liebe Grüße aus dem Südburgenland
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon FutureDriver » Di 26. Sep 2017, 10:46

Ohne Werbung machen zu wollen. EIne Lösung könnte die "flexible Langzeitmiete" von FutureDriving sein. http://www.futuredriving.at/
Man kann also mit dem verfügbaren e-Golf starten und dann den neuen Leaf testen bzw. umsteigen, wenn er da ist. Denn bei der Langzeitmiete (ab 24 Mon) kann man jährlich 1x das eAuto wechseln.
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon Eisenberg188 » Di 26. Sep 2017, 13:47

Ine Lösung könnte die "flexible Langzeitmiete" von FutureDriving sein. http://www.futuredriving.at/

Das habe ich mir auch schon angesehen.
Nur um das Geld könnte es sich auch ausgehen, das in diesem Zeitraum selber zu machen. 8 Monate VW Golf, dann Nissan Leaf mit 60 kW. Weiter möchte ich im Voraus nicht überlegen. Für den Golf hätte ich einen alten A3, der nur mehr 1000,- Euro wert ist zu verschrotten.
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon Klebaer » Di 26. Sep 2017, 14:40

"bis 18 Monate ab 659 €** 20.000 km/Jahr 0,12 €/km"

Sind die 659€ für 18 Monate oder pro Monat?
Für 18 Monate ist es ziemlich billig und pro Monat absoluter Wucher.
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Re: E-Golf 2017 vs. Nissan Leaf 2018

Beitragvon FutureDriver » Di 26. Sep 2017, 16:00

Eisenberg188 hat geschrieben:
Ine Lösung könnte die "flexible Langzeitmiete" von FutureDriving sein. http://www.futuredriving.at/

Das habe ich mir auch schon angesehen.
Nur um das Geld könnte es sich auch ausgehen, das in diesem Zeitraum selber zu machen. 8 Monate VW Golf, dann Nissan Leaf mit 60 kW. Weiter möchte ich im Voraus nicht überlegen. Für den Golf hätte ich einen alten A3, der nur mehr 1000,- Euro wert ist zu verschrotten.


Einen Verschrotter ins Rennen werfen ist natürlich ideal. Das bringt echt Rabatt. Aber man wartet dann trotzdem die aktuelle Lieferzeit und besitzt das Auto. Besitzen/verwerten ist halt etwas anderes als flexibel nutzen und sehr ungebunden sein.
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