Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon dft601 » Mo 23. Okt 2017, 22:57

Danke an euch.

Der Händler sagte auch, daß im Fahrzeug durch das Schiebedach die "Luft nach oben" weniger wäre...
Sitze lieber ordentlich aufrecht, sonst gibt´s wieder Rückenschmerzen...
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Don Jan » Sa 20. Jan 2018, 21:14

Ein kurzes Hallo auch von mir.

Neben unserer ZOE haben wir nun auch noch einen PHEV und der letzte reine Verbrenner ist wech. 8-)
Seit 01 2018: Mitsubishi Outlander PHEV - rubinschwarz
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon eMarc » So 21. Jan 2018, 17:57

Hab momentan auch einen Outlander PHEV.
LG ;-)
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Blauhassinger » Do 25. Jan 2018, 22:03

Don Jan hat geschrieben:
Ein kurzes Hallo auch von mir.

Neben unserer ZOE haben wir nun auch noch einen PHEV und der letzte reine Verbrenner ist wech. 8-)


Willkommen und Glückwunsch.
Das wird dann ein schwerer Kampf wer welches Auto fahren darf
Und wer fürs Laden zuständig ist.
( Zumindest bei uns ist das so)

Trotzdem, viel Spass.

Der Outlander ist ein tolles Auto, man muss sich aber auch drauf einstellen.
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon AchimII » Sa 3. Mär 2018, 13:21

Hallo allerseits,

nach einigen Jahren Yeti Diesel (mit dem ich super zufrieden war) war es Zeit für was Neues.

Mein Fahrprofil wird sich in absehbarer Zeit ändern, viel Kurzstrecke, vielleicht zweimal im Jahr eine längere Strecke in den Urlaub, das wäre dem Diesel nicht gut bekommen. Die aktuelle Situation mit Fahrverboten kam eher zufällig dazu, hätte mich hier in Berlin aber auch getroffen.

Zur Alternative standen nun ein Mini Countryman S E oder eben der Outlander. Kurzum, vieles sprach für den Mini, aber letztlich wurde es wegen der Größe, der Verfügbarkeit und dem deutlich günstigeren Preis des Vorführers (dem Hauptargument meiner Frau :D ) ein 2017 Top +AS. Aktuell warte ich auf die Ummeldung, was in Berlin um die 2 Wochen dauert.

Ein paar Fragen zum Laden...
Während der Probefahrt hatte ich den Outlander zuhause an der Steckdose hängen. Aber...das Kabel ist schon arg kurz. Ich müßte also näher ans Auto ran. Alternativ könnte ich mir eine Wallbox anbauen lassen, nur welche?

Wie lang sind die Ladekabel der Wallbox?

Wir hatten im Frühjahr die Einfahrt neu pflastern und vorausschauend einen Blindkanal für eine Ladesäule verlegen lassen. Nehmen wir an, meine Frau würde wegen Fahrverboten einen E-Smart anschaffen, welche Box bräuchte ich, um beide (nicht unbedingt gleichzeitig) laden zu können?

Und wie vertragen es die „Consumer-Modelle“, wenn sie das ganze Jahr ungeschützt draußen stehen?

Die Verkabelung überlasse ich dem Elektriker.

Gruß
Achim
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon ATh » Sa 3. Mär 2018, 16:34

Hallo,

gratuliere zum Kauf. Laden an Schuko funktioniert, allerdings sollte die Steckdose direkt von der Verteilung geklemmt sein.
War bei mir entgegen Plänen aus der Hausakte erst nicht so; zum Glück haben wir es bemerkt und es hat nur die Steckdose gekostet über die zur Dose zum Laden weiter geklemmt war.

Wenn Deine Frau und Du zu Hause laden wollt, die einfachste Lösung sind 2 getrennten Steckdosen und 2 Schaltzeituhren (die aber 10A dauertauglich sein müssen) sodass erst ein Auto dann das andere geladen wird. Komfortabel ist das nicht, aber es geht. Besser ist eine Wallbox; gibt es hier einen Bereich der sich (fast) nur damit beschäftigt. Für nur den Outlander lohnt sich die aber nicht; Schnelladen geht soundso nicht zuhause; ChaDeMo-Ladestationen sind viel zu teuer.

Und was nicht unwichtig ist, beachte, mit wieviel Ampere Dein Haus abgesichert ist. Neuere Häuser haben meist 32 Ampere,
ältere Häuser auch mal nur 16A. Da wird es dann selbst mit nur dem Outlander schnell eng wenn die Wallbox 16A zieht um den Outlander etwas schneller zu laden.

Bei mir ist der Anschluß in der Garage, da hängt auch der Ziegel in der Wandhalterung. Nur das Ladekabel hat "Wetterkontakt", der Outlander steht vor der Garage. Das originale Ladekabel war dafür etwas knapp, ein hinzugekauftes hier aus dem Marktplatz (Renault) ist länger und funktioniert perfekt.

ATh.
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon PHEV » Sa 3. Mär 2018, 22:39

Für nur den Outlander lohnt sich die aber nicht; Schnelladen geht soundso nicht zuhause; ChaDeMo-Ladestationen sind viel zu teuer.


Dem muss ich widersprechen...der Outlander kann an Typ1 theoretisch bis max. 16A laden. Eine Wallbox wäre somit vorteilhaft die Ladedauer sinkt damit von knapp 4.5 Stunden auf etwa 3 Stunden.
Der Anschluss sollte allerdings von jemandem durchgeführt werden der davon etwas versteht, das ist schon einiges an Leistung was da über die Leitung geht.
Da der Outlander nur einphasig laden kann muss hier in abhängigkeit von der Kabellänge zu deinem Verteiler der richtige Kabelquerschnitt gewählt werden. Auch die dabei entstehenden Ladeverluste sind nicht zu vernachlässigen.
Die originale Wallbox ist auf 10A begrenzt, da Schukosteckdosen nicht mit mehr als 10A dauerbelastet werden.

Bei der Wallbox würde ich ein Modell mit Typ2 Dose nutzen...für den Outlander gibt es spezielle Adapterkabel von Typ2 auf Typ1. Da in Deutschland der Großteil der öffentlichen Säulen Typ2 nutzt wirst du sowieso so ein Adapterkabel benötigen.
Da der Smart 3phasig bis 22kw laden kann würde ich hier ein entsprechendes Modell wählen und die Wallbox dann natürlich auch 3 phasig an den Hauptverteiler anbinden. bspw. so eine https://shop.mobilityhouse.com/de_de/smart/keba-kecontact-p30-98125.html#tab-description

Und was nicht unwichtig ist, beachte, mit wieviel Ampere Dein Haus abgesichert ist. Neuere Häuser haben meist 32 Ampere,
ältere Häuser auch mal nur 16A.

Erwähne zu den genannten Werten aber auch, dass dieser Wert je Phase gilt.
Standard ist in Deutschland 63A je Phase...bei älteren Häusern entsprechend weniger. Aber 16A halte ich für arg wenig. Egal das kann dir dein Elektriker vor Ort sicher beantworten und danach die Wallbox auslegen.
Eine 22KW Typ bräuchte theoretisch 32A je Phase. Allerdings ist dies wie schon gesagt auch abhängig von der Leitungslänge.
Wie lang sind die Ladekabel der Wallbox?

So lang du möchtest und es technisch möglich ist...
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon AchimII » Mo 5. Mär 2018, 10:11

Danke für die Erklärungen...ehrlich gesagt habe ich erstmal nur Bahnhof verstanden :?

Aber wenn man sich dann die Boxen anschaut, versteht man irgendwann, warum eine Typ 2 Box mit Stecker funktioniert und eine mit festem Kabel plötzlich nicht.

Selbst basteln werde ich da definitiv nicht. Unser Haus wurde beim Einzug vor 10 Jahren komplett neu verkabelt, da sollte ein Elektriker schon finden, was er braucht.

Wegen der Kabellänge muß ich messen, wenn der Outlander da ist. Mit dem Smart (wir haben einen normalen Benziner) kann ich in unserer Einfahrt problemlos im Kreis fahren, mit dem 4,70 langen Outlander mit 11 m Wendekreis muß ich mal schauen, wie ich den rangiert bekomme. Der Platz ist da, aber das Tor in der äußersten Ecke. War halt mal für ein Auto als Durchfahrt zur Garage gedacht.

Ich hoffe mal, die bekommen das hin, ihn diese Woche umzumelden...
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Blauhassinger » Mo 5. Mär 2018, 18:19

Moin,

also ich kann auch nur eine Box mit Typ 2 Anschluss empfehlen und dazu ein möglicht langes separates Ladekabel (Type 2 auf Typ1).
Ich hab mich für ein Spiralakabel mit 8m (effectiv ca. 6-7m) entschieden.
Das ist zwar etwas sperrig, aber zur Not reicht es auch mal wenn der Outlander mit der Front zur Box steht.
(Oder der Ladeplatz belegt, aber daneben noch frei ist.)
Ich hab ein 16A Ladekabel, damit kam ich bis jetzt immer zurecht. Wahrscheinlich ist man mit einem 32A Ladekabel aber auf der sichereren Seite.

Die Box ist übrigens eine Betterman (hab den Typname vergessen) mit 11KW resp. 16A.

Ich hoffe das hilft
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon AchimII » Fr 9. Mär 2018, 03:49

So, Mittwoch habe ich ihn abgeholt und vollgetankt, über Nacht aufgeladen.

Donnerstag morgen hatte er
37 km E-Reichweite und
370 km Benzin-Reichweite

Ich vermute mal, das Heizen am Morgen erfolgt aus der Batterie und konnte nicht so schnell wieder über den „Ziegelstein“ nachgeladen werden bis zur Abfahrt. Mal schauen, was er heute früh anzeigt ohne vorheizen.

Ansonsten reichten die 37 km für meine 31 km Fahrt, mit 6 km Rest, und das trotz einigem Stop & Go, soweit also ok.

Das elektrische Fahren hat was von Straßenbahn :D Auf der Hinfahrt hatte ich mich von der devoten Dame im Navi führen lassen und mir das Kraftverteilungsdiagramm angeschaut.

Als nächstes werde ich dann mal das Projekt Wallbox angehen.

Gruß
Achim
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