Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon derqbert » Mo 4. Sep 2017, 10:54

Blauhassinger hat geschrieben:
Sodele, bin jetzt auch dabei.

Grüße aus dem Taunus.

Stefan


Dann viel Spaß mit dem Auto! Oder besser viel Spaß deiner Frau ;-)
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » Mo 4. Sep 2017, 14:07

Blauhassinger hat geschrieben:
1. Schadet Chademo Ladung dem Akku?
(hab dazu leider nix im Outlander Forum gefunden, wenn ich mich irre, bitte einfach link senden.

Rein rechnerisch betrachtet eher nicht oder nur sehr wenig:
Bei einer Chademoladung beim Outi fliessen nur 50 Amp. DC.
Das entspricht einer Ladung mit ca. 1C, also nur 35-50% vom Strom der beim Rekuperieren fliesst.

Schädlicher als ein Ladestrom von nur 1C, ist immer die schnelle Entladung durch hohe Fahrstöme, also mit stets knapp unter 200 Amp., kurz bevor der Motor mitanspringt.
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Blauhassinger » Mo 4. Sep 2017, 15:14

ok, danke für die Antwort.

Ich dachte "C" entspricht immer der Ladeleistung in Kw durch die Bruttobatteriekapazität
also beim Outlander ca. 16KW / 12KWh = 1,34 C.
Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.

Meine ZOE lade ich meistens nur mit 0,5 C (11KW) und ab und zu mit max. 1C (ca. 22KW) nach meiner "Berechnung",
und bin damit bis jetzt ganz gut gefahren.

Die Entladeströme sind sicherlich kritischer als die Ladeströme, allerdings kann ich das kaum beeinflussen ohne den Wohnort zu wechseln oder die Hügel abzutragen;-)

Andererseits meine ich gelesen zu haben das die YUASA Zellen mit bis zu 5 C (ca. 60KW?) kurzzeitig belastet werden können.
(wie lange ist eigentlich kurzzeitig?)

Nachdem ich hier und im englischen Outlander Forum gelesen habe, das sich einige über (vorzeitigen) Kappazitätsverlust der Batterie beklagen, ist eben dies meine grösste Sorge.
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Re: AW: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Helfried » Mo 4. Sep 2017, 15:20

Blauhassinger hat geschrieben:
Nachdem ich hier und im englischen Outlander Forum gelesen habe, das sich einige über (vorzeitigen) Kappazitätsverlust der Batterie beklagen, ist eben dies meine grösste Sorge.


Kurzzeitige Belastungen im Sekundenbereich stören die Akkus wenig. Bei Dauerbelastungen einen Berg hinauf sieht es schon anders aus.
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » Mo 4. Sep 2017, 16:14

Blauhassinger hat geschrieben:
Ich dachte "C" entspricht immer der Ladeleistung in Kw durch die Bruttobatteriekapazität
also beim Outlander ca. 16KW / 12KWh = 1,34 C.
Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.

Nein, damit liegst Du im Prinzip schon richtig.
Allerdings ist die Chemie der verbauten Zellen höchstwarscheinlich für 50 Ah ausgelegt, wovon aber nur 40 Ah genutzt werden.
(z.B. durch die konservative Ladeschlussspannung von 4.1 V / Zelle)
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Blauhassinger » Mo 4. Sep 2017, 19:19

Ok, danke für die Erklärung.

Ähem,

Kim darf ich fragen wie deine Erfahrungen sind bzw. Waren?

Deiner Signatur nach hat du ja fast alles elektrisch zurückgelegt.
Wie geht's deiner Batterie? Wie hast du geladen?

Ich vermute in der Schweiz geht's auch nur rauf oder runter?

Gruss

Stefan
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon fbitc » Mo 4. Sep 2017, 20:04

Ich konnte nach 67000 km keine Verschlechterung des Akku feststellen
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Blauhassinger » Mo 4. Sep 2017, 21:02

fbitc hat geschrieben:
Ich konnte nach 67000 km keine Verschlechterung des Akku feststellen


Na das klingt ja schon mal ganz gut.

Bei dir in Wunsiedel geht's ja noch höher rauf ( und runter) als bei uns.
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon fbitc » Mo 4. Sep 2017, 22:21

Ja, schon
Die erste Hälfte der Haltedauer, war der Outlander (und ich) noch in Mühldorf stationiert
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Re: Vorstellung neuer PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » Di 5. Sep 2017, 10:01

Mein Akku wird nach gut 50 TKM mit knapp 90% (34 Ah) angezeigt.
(mitsubishi-plug-in-hybrid-outlander/phev-watchdog-app-fuer-outlander-t26088.html)
Subjektiv merke ich das aber nur Samstags, weil auf meiner samstäglichen 60 km - Strecke nun für die letzten paar KM der Verbrenner mitmacht. Zu Beginn war die Strecke noch rein elektrisch machbar.
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