Outlander oder Passat GTE

Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Schwani » Di 25. Jul 2017, 15:35

Und wieviel davon dürfen 1.500kg ziehen?
Der erwähnte Wohnwagen dürfte nicht viel weniger haben und außerdem bedeutet Wohnwagen eigentlich immer Langstrecke und nicht mal mit nem Hängerchen auf die Kippe...

Das Thema Ahk wird uns noch viele Jahre bei BEV's beschäftigen.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Odanez » Di 25. Jul 2017, 15:41

Das Thema betrifft nur diejenigen, die die AHK regelmäßig brauchen - wenn man die 1-2x im Jahr braucht dann mietet man sich halt ein Auto mit einer. Jemand, der sich ein kleines BEV kauft und ab und zu für lange Strecken mit/ohne AHK ein Auto mietet, kommt im Jahr immernoch deutlich günstiger weg, als jemand, der sich ein BEV/PHEV kauft um diese seltenen Szenarien auch mit abzudecken.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Schwani » Di 25. Jul 2017, 15:47

Tja, das werden die meisten 'jemands' anders sehen.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Karlsson » Di 25. Jul 2017, 15:53

Schwani hat geschrieben:
Tja, das werden die meisten 'jemands' anders sehen.

Aber sowas von!
Ich kaufe mir doch keinen teuren Erstwagen, um dann im Urlaub noch mieten zu müssen.
Nö, sorry dann vorerst halt Diesel.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Odanez » Di 25. Jul 2017, 16:00

deswegen schrieb ich ja kleines BEV zu kaufen statt großes BEV/PHEV. Mit klein meinte ich auch günstig. Aber das driftet zu weit vom Thema ab
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Karlsson » Di 25. Jul 2017, 16:10

Wir haben eh zwei Autos und davon braucht eins Platz für 4 Personen + Gepäck, eine Ahk und es muss Langstrecken passabel meistern können.
Das ist die Grundanforderung an einen Erstwagen und das ist auch nicht verhandelbar.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Odanez » Di 25. Jul 2017, 16:15

ja natürlich, dein Verbrenner ist in deinem Fall auch gerechtfertigt, genauso wie die PHEVs für manche anderen, ich rede ja auch nicht über dich, sondern über diejenige, die nur 1 Auto haben und brauchen, und als Ausrede gegen ein E-Auto die eine Fahrt im Jahr nennen, bei denen sie eine AHK oder ganz lange Strecken brauchen, oder was auch immer. Also diejenigen, die auf elektrisch nur umsteigen würden, wenn sie ein 50.000EUR oder mehr BEV/PHEV kaufen würden. Was ich damit sagen wollte, ist dass es günstiger ist ein 20.000EUR BEV zu kaufen und einmal im Jahr was zu mieten als ein 50.000EUR großes BEV/PHEV...
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Karlsson » Di 25. Jul 2017, 16:50

Bei nur einem Auto hätte ich nen Verbrenner, weil die BEV/Phev entweder nicht passen oder zu teuer sind.

Ob wer, der tatsächlich nur diese eine berühmte Fahrt im Jahr hat, drüber nachdenkt.... ich glaube nicht.
Da wird es eher der 12k€ Verbrenner, der alles abdeckt als ein 20k€ BEV, das das nicht tut.

Meine längeren Fahrten sind jedenfalls häufiger als 1x im Jahr, öfter auch spontan und über mehrere Tage. Mieten - nein, danke.

Das E-Auto wird sich nicht durchsetzen wenn es Verzicht bei höheren Kosten bedeutet - wie es heute der Fall ist.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Naheris » Di 25. Jul 2017, 19:16

satmax hat geschrieben:
Und weil es gerade wieder zum Schummeln passt: Der Passat startet bei 2 KM elektrischer Restweitenanzeige den Verbrenner, der Outlander fährt bei 0 noch einen Kilometer elektrisch weiter. :)

Also meiner tut das erst bei 0, und wenn die E-Leistung auf 2 Punkte gefallen ist. Der in meiner Testfahrt hat das auch so gemacht.
Ist: e-Golf 300 Bild War: Passat GTE Bild
... and I paced (#22).
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Log » Di 25. Jul 2017, 20:47

Mein GTE Startet den Verbrenner auch erst bei 0.
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