Outlander oder Passat GTE

Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon PHEV » Do 20. Jul 2017, 14:17

PHEV ich habe 0% (bzw --) geschrieben weil der normaler User das nur sieht.
99% benutzen keine APP wie Du.

und dass der Outlander PHEV via Chademo mit max 16kW lädt ist wohl auch nicht richtig - oder?

Egal


Ganz ruhig....

Deine Aussage vermittelt (für mich) den Eindruck, dass ich somit 80% der Gesamtkapazität wieder nachladen kann.
In diesem Falls sind es allerdings 80% der nutzbaren Kapazität.
Falls nur ich den Eindruck hat entschuldige...in dem Fall hast du natürlich recht :roll:

und dass der Outlander PHEV via Chademo mit max 16kW lädt ist wohl auch nicht richtig - oder?

Mit entsprechenden Quellen kannst du das sicher belegen?

99% benutzen keine APP wie Du.


Schau dir mal das Interesse am Thema "EvBatMon-geniale Android App für Outi PHEVs - OBDII" an...mit derzeit 5176 Zugriffen eines der beliebtesten Themen :lol:

also wenn die Chademo-Ladung von 30-80% 22:30 dauert, dann sind das genau 16kW im Schnitt.. Bei 30min, was man doch eher liest, wären es dann halt 12kW.

Bei mir sind es im Schnitt 23 Minuten...was die Aussage von 16kW bestätigt 8-)
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon kub0815 » Do 20. Jul 2017, 16:01

midimal hat geschrieben:
der Outlander PHEV kannst Du recht schnell von 0% bis 80% via Chademo Laden . Ab 80% wird es langsam
An Typ2 Säulen(insbesondere 22kW) würde ich nicht empfehlen den zu laden, da Du stundenlang die recht schnelle Säule (z.B. für einen ZOE-Fahrer) mit nur 3.6KW Lade-Speed blockieren würdest.


Macht man das auch wenn einem der Strom im Minutenpreis von 35ct/min amn Schnellader verkauft wird?
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Sonnenmelker » Do 20. Jul 2017, 16:29

Na, dann würde ich eher auf Benzin weiterfahren. Benzin kostet dich pro km ca. 10 Cent. Bei 35 Cent pro min macht das 7 € für weniger als 40 km.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon MasterOD » Do 20. Jul 2017, 17:29

Sonnenmelker hat geschrieben:
Na, dann würde ich eher auf Benzin weiterfahren. Benzin kostet dich pro km ca. 10 Cent. Bei 35 Cent pro min macht das 7 € für weniger als 40 km.

Ich weiss auch nicht was ein PHEV an der Ladesäule will.
Das P ist doch nur dazu da das der Wagen am eigenen Stecker morgen vorgespannt losfahren kann (ist ja mal primär ein Verbrenner). Der öffentlichen Lade- und Parkraum ist wohl nicht für PHEV aufgebaut worden.
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon kub0815 » Do 20. Jul 2017, 17:39

MasterOD hat geschrieben:
Sonnenmelker hat geschrieben:
Na, dann würde ich eher auf Benzin weiterfahren. Benzin kostet dich pro km ca. 10 Cent. Bei 35 Cent pro min macht das 7 € für weniger als 40 km.

Ich weiss auch nicht was ein PHEV an der Ladesäule will.
Das P ist doch nur dazu da das der Wagen am eigenen Stecker morgen vorgespannt losfahren kann (ist ja mal primär ein Verbrenner). Der öffentlichen Lade- und Parkraum ist wohl nicht für PHEV aufgebaut worden.


Kannst du diese in meinen augen seltsame meinung auch begründen warum Ladestellen nicht für PHEVs aufgebaut worden sind?
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Schwani » Do 20. Jul 2017, 18:43

Helft dem Themastarter und verkneift euch den Rest - es wird sonst wieder peinlich...

Ich bekomme beim Schnellladen meist 16kW an der Säule angezeigt, einmal war es sogar kurzzeitig 18kW!?
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon PHEV » Do 20. Jul 2017, 20:14

Na, dann würde ich eher auf Benzin weiterfahren. Benzin kostet dich pro km ca. 10 Cent. Bei 35 Cent pro min macht das 7 € für weniger als 40 km.


Genau so ist, aus diesem Grund habe ich bisher ausschließlich kostenfreie Chademosäulen genutzt . Wielange uns dieser "Luxus" noch erhalten bleibt ist allerdings fraglich. Aber kein Problem dann wird halt der Verbrenner angeworfen :lol:

Zum Thema PHEV an öffentlichen Ladesäulen braucht man nichts sagen..hier scheinen BEV Fahrer ganz eigene Ansichten zu haben :lol:
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Karlsson » Do 20. Jul 2017, 20:28

PHEV hat geschrieben:
Zum Thema PHEV an öffentlichen Ladesäulen braucht man nichts sagen..hier scheinen BEV Fahrer ganz eigene Ansichten zu haben :lol:

Jupp:
- alles mit Stecker darf laden
- wenn voll bitte Fahrzeug möglichst bald entfernen, sofern nicht daneben noch weitere 3 freie Säulen sind
- mit langsam ladenden Fahrzeugen nach Möglichkeit nicht Schnelllader nutzen, sondern auf passendere Säulen ausweichen
- wer an einer Säule einen Zeittarif zahlt, darf die auch vollgeladen weiter als Parkplatz nutzen, da er unsere Infrastruktur mit finanziert

Zum Thema fällt mir ein:
- der Passat hat weniger Windwiderstand
- der Outlander hat den eleganteren Antrieb mit nur einer Kuppplung und einem Gang. Dagegen ist der VW mit Gängen und 3 Kupplungen sehr aufwändig, was später auch mal teuer werden könnte
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon MasterOD » Do 20. Jul 2017, 21:55

kub0815 hat geschrieben:
MasterOD hat geschrieben:
Ich weiss auch nicht was ein PHEV an der Ladesäule will.
Das P ist doch nur dazu da das der Wagen am eigenen Stecker morgen vorgespannt losfahren kann (ist ja mal primär ein Verbrenner). Der öffentlichen Lade- und Parkraum ist wohl nicht für PHEV aufgebaut worden.


Kannst du diese in meinen augen seltsame meinung auch begründen warum Ladestellen nicht für PHEVs aufgebaut worden sind?

Sorry für OT
steht doch da! ein PHEV braucht gar keine Ladesäule, es geht nur um das private Vergnügen ein paar km vorladen zu können, nicht den öffentlichen Ladebetrieb aufzuhalten oder einen netten Innenstadtparkplatz zu belegen.

6 Liter / 100 km mit EV ist wohl kaum ein Spar- oder Umweltvehikel
https://www.tz.de/auto/mitsubishi-outla ... 56974.html
UND noch Ladesäulen zustellen?
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Re: Outlander oder Passat GTE

Beitragvon Naheris » Do 20. Jul 2017, 21:59

Woher weiß den der PHEV-Experte da wieder, dass man bei häufigem Laden 6 l/100km braucht? :lol:

Wie man mit häufigem Laden ein Weitstreckenfahrzeug mit >90% Weitstreckenanteil auf (inzwischen unter) 4.0 l/100km kriegt sieht man an meinem Passat. Ich bin eigentlich recht überrascht. So viel Benzineinsparung (bei mir über 2,5l/100km und dazu nur Benzin anstatt Diesel) hatte ich nicht erwartet.

Der Passat ist daher effizient zu bewegen, und kommt auch recht problemlos >40km mit einer Ladung (außer in tiefstem Winter).

Ich werde weiter laden wenn ich Lust und Platz dazu habe. Und ich zahle auch dafür, wenn ich muss. Zum Ausgleich betreibe ich dafür öffentliche Ladepunkte. :mrgreen:
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