[Outlander PHEV] Erfahrungen mit Ladestationen

[Outlander PHEV] Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon DonMarco » Mi 25. Feb 2015, 17:12

Hallo,

ich habe noch keinen, aber nachdem ich hier immer wieder von Ladeproblemen mit bestimmten Wagen höre, wie den ZoE oder den Tweezy, fände ich es sinnvoll, wenn man mal eine Übersicht hat, wo ein bestimmtes Fahrzeug Probleme mit bestimmten Ladesäulen hat. Zum Beispiel, dass der Outlander PheV nicht mit den 50kW Ladesäulen arbeiten kann.
Oder Probleme in Hamburg an der Ladesäule von Hamburg Energie gegenüber der Kunsthalle (dies sind Beispiele - keine aktuellen Probleme - ich habe noch keinen PheV ;) ).

Ich würde mich freuen, wenn hier Outlander Nutzer sich beteiligen würden und ihre Erfahrungen schildern würden... (gute wie schlechte)...
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon fbitc » Mi 25. Feb 2015, 17:21

Der PHEV kann nicht an 50 kW Chademo?
Grüße Frank
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon Torwin » Mi 25. Feb 2015, 17:26

50kW geht einwandfrei, das letzte Mal in Wiesbaden, habe keine 20 Minuten gebraucht.
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon DonMarco » Mi 25. Feb 2015, 17:30

fbitc hat geschrieben:
Der PHEV kann nicht an 50 kW Chademo?

==>
DonMarco hat geschrieben:
(dies sind Beispiele - keine aktuellen Probleme - ich habe noch keinen PheV ;) ).


Aber danke, dass ihr mir beantwortet, dass 50kW gehen! Dann sind Tankstellen mit Ladesäulen wirklich sinnvoll!
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon Torwin » Mi 25. Feb 2015, 18:14

Ich habe noch kein einziges Ladeproblem mit Mitsu gehabt, abgesehen von der Tatsache, dass er beim AC-Laden lange braucht (3,5 Stunden mit 16A). Unterwegs macht nur Laden am Chademo Sinn (wenn man Zeit hat).
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon Hinundher » Mi 25. Feb 2015, 19:19

Servus

Der Outi nimmt jeden Strom der angeboten wird mit Passendem Kabel , ich bin ihn einige male zur probe gefahren hab auch an manchem Event mit E-Mobilität den PHEV Outlander interessiertem Publikum vorgestellt .

Meine erster Bericht und erster Outi in meinem Heimatland :

plug-in-hybride/mitsubishi-outlander-phev-t2754-360.html#p106230

Eine Woche später war das Vorführfahrzeug optimal ausgerüstet Schukokabel mit dem "Ladeziegel " 2 Kw Ladeleistung , Typ 2 Kabel mit 3,7 Kw an Typ 2 mehr als 3,7 Kw ist nicht erlaubt ( Schieflast ) in Österreich .

die erste Schnelladung war an 50Kw chaDemo weitere Schnellladungen an einer anderen chaDemo ,das negative ist die Abschaltung bei 80 % das sind dann meist nur 40 generierte Km , die letzte Fahrt mit dem Outi war die offizielle Inbetriebnahme des Schnellader unseres EVU bei 0 Grad waren 35 Km am Display das reicht gerade für die Heimfahrt zur Schuko über Nacht :twisted:

lg.
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon mstaudi » Mi 25. Feb 2015, 21:58

Bei mir,
in 5 von 5 Fällen wo ich öffentlich zwischenladen wollte, war die Ladestation besetzt. War immer auf längeren Fahrten in Urlaub. Den Rest lade ich Zuhause.
Habe nur einmal Typ 2 probiert... bei uns in der Stadt... hat funktioniert.

Gruß, mstaudi
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon midimal » Do 26. Feb 2015, 15:59

mstaudi hat geschrieben:
Bei mir,
in 5 von 5 Fällen wo ich öffentlich zwischenladen wollte, war die Ladestation besetzt. War immer auf längeren Fahrten in Urlaub. Den Rest lade ich Zuhause.
Habe nur einmal Typ 2 probiert... bei uns in der Stadt... hat funktioniert.

Gruß, mstaudi


Und genau das ist das geile an Plugins und E-Cars mit Rex. Säule besetzt oder kaputt oder keine Zeit - ist mir egal, man fährt trotzdem weiter...
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon Kim » Do 26. Feb 2015, 16:08

Mir ist folgendes aufgefallen:
- Outi zieht nur 14.8 Amp einphasig, also ca. 3.4kW (PWM der ICCB war auf 18 Amp)
- sowohl an 18kW Chademos wie auch 50kW Chademos genehmigt er sich lediglich 17.xkW

Liegt das an den niedrigen Aussentemperaturen? Oder reduziert der Outi immer auf 17 kW an Chademos?

Und noch zur allg. Info:
Die Ladebeendigungen bei Erreichen der 80% an Chademosäulen hat nicht's mit dem Outi (oder jeglichem anderen Fabrikat) zu tun, sondern wird von den Säulen so geschalten.
Mir ist das nur bei ABB Säulen (Terra 53) passiert; an den Evite Säulen läd er ohne Unterbrechung durch (natürlich mit reduzierter Leistung)...
Und neu dazu: i3 (60Ah) Rex seit 24.11.2017
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Fluence Z.E. von 03.2012 bis 03.2015
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Re: Mitsubishi Outlander PheV Erfahrungen mit Ladestationen

Beitragvon joh » Do 26. Feb 2015, 20:53

Ich habe in Frankreich schon an Chademo geladen, ohne Probleme, auch bei uns in Deutschland in einer Tiefgarage mit Schuko (serienmäßiges Ladekabel mit 10A), hier jedoch gab es auch schon Abbrüche. Dies dürfte aber an der Ladestation gelegen haben. Grundsätzlich denke ich, ist die Ladefähigkeit bei einem Outlander Plug-In ohne hin nicht so wichtig, da man durch das Laden ja sowieso max. 50 km gewinnen kann. Der Outi Plug-In ist eigentlich ein typisches Pendler-Familien-Regionalstreckenauto, mit dem man bedenkenlos auch in den Urlaub fahren kann, dann halt eben mal auch mit Benzin. Und genau so nutze ich meinen Outlander phev. Ich fahre täglich 60-70 km, lade über Nacht zuhause und am Wochenende, dann zumindest zum Teil mit meinen eigenen Strom aus der Photovoltaikanlage.
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