[Outlander PHEV] Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

[Outlander PHEV] Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » So 18. Jan 2015, 15:46

Könnt Ihr mich mit ein paar Infos versorgen?

Natürlich speziell was den elektrischen Antriebsstrang betrifft:
Mitsu. spricht von einer Gesamtkapazität von 12 kWh.
Wer weiss, wieviel davon nutzbar ist?
Rein objektiv betrachtet sollte sich bei dem angegebenen Verbrauch von 13.4kWhpro100km und einer Reichweite von 52 km eine Nutzkapazität von nur 7 kWh errechnen lassen?
Gibt es eine kWh-Verbrauchsanzeige an Bord?
Wie sind Eure Erfahrungswerte, sprich kWhpro100km bei versch. Geschwindigkeiten?
Wenn man mit 23 kWhpro100km rechnet, kommt man für 52 km auf die 12kWh Akkugrösse.
Allerding schein kaum jemand tatsächlich die 52 km zu schaffen, wie sieht's bei Euch aus.

Wenn Ihr Volt, dürft Ihr mir Eure Erfahrung auch per PN schicken wenn's Euch lieber ist.


P.s.: Bei meinem Flu rechnet Renault mit 11.8kWhpro100km um auf die Prospektreichweite von 185km zu kommen.
Bei vorsichtiger Fahrweise kann ich diesen Wert um 10-15% unterbieten.
Ist das auch beim Outi machbar?
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon mstaudi » So 18. Jan 2015, 16:05

Auf die Schnelle:
- 10kWh sind nutzbar, also eigentlich sehr viel.
- es gibt eine elektrische Verbrauchsanzeige als Kurve, umschaltbar kurzfristig oder Langzeitaufzeichnung
- Verbrauch ist extrem abhängig von der Geschwindigkeit, da der Rollwiderstand proportional und der Luftwiderstand ^3 eingeht und der Karren halt schwer ist (großer Rollwiderstand) und vor allem eine große Fläche gegen den Fahrtwind hat.
- Im Sommer gehen bei gemütlicher Fahrweise (Überland bei ca. 80-90 km/h) 50km gut. Wenn du mit 50 durch die Gegend tuckerst kommst du bestimmt auch 75km weit...
Gruß, mstaudi
Zuletzt geändert von mstaudi am So 18. Jan 2015, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon fbitc » So 18. Jan 2015, 16:32

also die 50 km hatte ich bei der ersten Probefahrt im Mai/Juni auch schon geknackt - bei sehr gefühlvoller Fahrweise (ev mäßig halt :-) )
ansonsten stimmt das was mstaudi gesagt hat vollkommen. Jetzt im Winter sinds natürlich weniger, da auch hier die Winterreifen dazu kommen. Derzeit sinds bei mir so um die 35 km, allerdings ohne jetzt speziell sparsam auf Reichweite zu fahren.
Grüße Frank
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » So 18. Jan 2015, 17:48

Besten Dank für die Antworten.

Ich werde versuchen, für diese Woche einen Probefahrttermin zu bekommen, 4x4 hat mich schon immer gereizt.

Und da 98% meiner Fahrziele sich im 37 km Umkreis befinden, könnte der Outi echt ein Nachfolger zum Flu und ein Überbrücker zum Model 3 werden....

Tips für die erste Probefahrt?
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon mstaudi » So 18. Jan 2015, 19:10

Also wenn du die Möglichkeit hast auf schneebedeckter Fahrbahn zu fahren... tu das!!! Absolut überzeugend!
Ansonsten spiel nicht so viel mit dem MMCS und dem Navi, das verdirbt etwas die Laune am Outi :)
Einfach genießen, viel Spaß!

Gruß, mstaudi
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon TESLA_CH » Mo 19. Jan 2015, 18:20

Hallo

Falls Du am Outlander PHEV interessiert bist, wäre meiner zum Verkauf (da ich im Mai das Model S 85D erhalten sollte). Komme aus der Region oberer Zürichsee.

Es handelt sich um einen der ersten Outlander PHEV, welcher privat in der Schweiz zugelassen worden ist (November 2013).

Bei Interesse bitte PN.

Gruss

TESLA_CH (DIeter)
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » Mo 19. Jan 2015, 22:28

TESLA_CH hat geschrieben:
Hallo

Hoi Dieter und danke für's Angebot

Bin aber nur an Leasing interessiert, so kann ich ihn in drei Jahren zurückgeben und in mein dann neues Model X steigen ;)
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » Mo 19. Jan 2015, 23:20

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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon MadMax63 » Sa 14. Feb 2015, 13:59

Hallo,

ich fahre auch seit November 2014 einen Outlander PHEV Plus und kann zumindest hinsichtlich Verbrauchserfahrungen etwas beitragen. Der Einfachheit halber kopiere ich hier mal ein paar Postings von mir aus dem Priusfreunde-Forum hier hinein, um nicht alles noch einmal schreiben zu müssen. Also bitte nicht wundern, wenn gewisse Formulierungen nicht im direkten Zusammenhang stehen.
Gerne beantworte ich individuelle Fragen zu meinen Ausführungen.


Die EV-Reichweite kann ich bestätigen bei derzeitiger Witterung (ca. 5°C), leider aber auch, dass sich der PHEV bei reinem Hybridbetrieb ohne Nachladen ca. 8,7 l/100km genehmigt und das, obwohl ich maximal 120 km/h fahre und meine tägliche Strecke von ca. 90km ziemlich gut den EU-Testzyklus abbildet.
Wenn der Verbrauch auch bei wärmerer Witterung deutlich über den Angaben von Mitsubishi lieget werde ich in dieser Angelegenheit Kontakt aufnehmen und dies bemängeln.
Immerhin kann man anhand der Angabe einer maximalen Reichweite von 800km bei vollem Akku, der rein elektrischen Reichweite von 52km und dem Tankinhalt von 45 Liter nachrechnen, dass im reinen Hybridbetrieb nur 6 Liter/100km konsumiert werden sollten.


Du erzählst mir nichts Neues, ich nutze "segeln" und Rekuperation so oft es geht, ebenso den Tempomat. Ich bin weder Arbeitslos noch Renter und muss arbeitstäglich eine Gewisse Distanz in einer vernünftigen Zeit zurücklegen und möchte dabei weder frieren, noch beschlagene oder zugefrorene Scheiben haben.
Mein tägliiches Geschwindigkeitsprofil ist wie folgt 30-50-70-100-80-100-80-120-70-50-30 = 43km (alles in etwa zu gleichen Teilen) einfache Distanz und dafür benötige ich je nach Verkehr zwischen 35 und 45 Minuten.
Natürlich möchte ich im Berufsverkehr mitschwimmen und zügig zur Arbeitsstätte kommen und ich habe es gerne auch warm im Auto, weil nämlich das Fahren mit dicker Winterkleidung ein Sicherheitsrisiko birgt (eingeschränkte Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit des Durchrutschen unter dem Gurt, eingeschränkte Sicht).
Verstehe nicht, warum man jahrelang gewöhnten Komfort und Sicherheit für den ökonomischen Betrieb eines Hybrid- oder Elektroauto opfern soll.
Mein JEEP Grand Cherokee 3,0 CRD (V6 Turbodiesel mit 218PS und DPF = MB OM642) hat mit diesem Fahrprofil etwas mehr als 10 Liter Diesel benötigt - wohlgemerkt mit permanentem Allrad, 5-Gang-Automatik und 2,3 to Leergewicht. Bei meinen jetzigen Verbräuchen sehe ich da nur sehr wenig Fortschritt für den PHEV?
Ebenso wenig interessiert es mich, wie man durch Abschalten der Heizung und verkehrsbehinderndes Ausrollen das letzte Quäntchen Energie einspart, denn ich vergleiche meine tägliche Praxis und da lag ich mit meinen bisherigen Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb nahe den DIN-Angaben und mit dem PHEV weit drüber - daran gibt es nichts zu rütteln.

Du erzählst etwas von 1200km Reichweite, die Du geschafft hättest - klar geht das, wenn ich permanent nachlade und somit überwiegend elektrisch fahre. Ich rede jedoch von reinen Hybrid-Modus, ohne Nachladen, da muss sich der PHEV schon mit konventionellen Antrieben messen lassen.
Hast Du einen Eintrag z.B. in Spritmonitor, so dass sich Deine Reichweite nachvollziehen lassen?


"Troll" Dich ruhig - ist vielleicht auch besser so, bei Deiner Überheblichkeit. Lüg Dir mit Deinen 60 km EV jetzt im Januar auch ruhig weiter in die Tasche, aber vielleicht geht bei Deinem der Kilometerzähler ja einfach nur extrem vor - ich glaube Dir die Angaben jedenfalls nicht.
Wieviele Kilometer hast Du eigentlich schon zurückgelegt? Gemäß Deinem Thread hast Du den Wagen ja auch erst seit 07.11, also rund 2 Monaten. Bei jeweils 2x20km je Arbeitstag und nur gelegentlich eine längere Strecke (Deine Angaben in den Threads) und unter Berücksichtigung der Weihnachtsfeiertage können da ja kaum über 2000km zusammengekommen sein. Ist das dann somit erst Deine Zweitbetankung, wenn Du so viel und weit elektrisch fährst?

Im Übrigen ist bei meiner Fahrstrecke überhaupt kein BAB-Anteil dabei, es ist eine doppelspurige Bundesstrasse, wo die 120 km/h erlaubt und möglich sind. Mich als Linksspurdrängler und Fahrer V-1 zu nennen verbitte ich mir, dafür dürfte ich deutlich mehr Fahrpraxis und Erfahrung mit diversen Fahrzeugtypen, Getrieben und Motoren mitbringen, als Du Jungspund - lies doch meine Posts einfach nochmal etwas gewissenhafter, dann passt das auch mit Deinem Verständnis.
Ausserdem schrieb ich, dass ich überwiegend mit Tempomat unterwegs bin und auch manuelle viel über die Lenkradpaddel beeinflusse - zum Rekuperieren oder Segeln. Es lässt sich nun einmal nicht von der Hand weisen, dass die Kiste soviel verbraucht, weil Sie bei (vermeintlich) leerem Akku unsinnigerweise ständig wieder per Verbrenner bis 2km EV-Reichweite nachlädt und diese 2km wieder elektrisch abruft, anstatt nur die Rekuperation einzuspeichern und irgendwann bei Bedarf abzurufen. Das geht leider nicht anders und ist der Nachteil zum Prius, weil der Outlander ja immer elektrisch anfahren muss.
Ich vergleiche es mit dem JEEP, weil ich über die Vergleichsdaten dazu verfüge und keinen anderen Outlander Benziner oder Diesel besitze oder besas.

@e-motion
Wie komst Du auf die Werksangabe von 29,7 kWh/100km?
Bei einer Vollladung von 10 kWh und mit 45 Liter Super (Heizwert = 12 kWh/kg und Dichte = 0,74 kg/l -> 8,88 kWh/l) beträgt die Reichweite gemäß Mitsubishi 800km.
Also entsprechen insgesamt 410 kWh den 800km Reichweite, oder eben 51,25 kWh/100km.


Ich habe anhand einiger ausgewählter Sprintmonitor-Eckdaten, sowie dem von Mitsubishi angegebenen EV-Verbrauch (aus elektrischer Reichweite errechnet) einmal eine Auswertung gemacht (siehe Bild im Anhang).
Es sieht so aus, als ob in der Praxis der Gesamtwirkungsgrad des Antriebes bei reinem Benzinbetrieb auf ein Viertel des EV-Wirkungsrades sinkt. Das berücksichtigt natürlich nicht den mittleren Wirkungsgrad bei der Energieerzeugung je nach Energiemix, sondern ist rein spezifisch für das Antriebskonzept zu betrachten.

Bild



Alles schön und gut, aber bei reinem Hybridbetrieb (ohne EV-Anteil) bewegen wir uns bei etwa 9 l/100km und das wird bei größerer Strecke auch nicht besser (bei mir 2 x 43km am Tag). Wo liegt da Bitteschön der Vorteil des Hybrid zum Outlander mit konventionellem Antrieb ?

http://www.spritmonitor.de/de/uebersich ... owerunit=2

Logisch, wenn ich jeden Tag zweimal laden könnte käme ich vermutlich auch nahe an die 1,9 l/100km ran, bei meinen 2x43km je Tag, zumindest im Sommer. Auf der einfachen Strecke konnte ich bei Start mit vollgeladener Batterie und Temperaturen um die 0°C allerdings die 4,3 l/100km bisher nicht unterbieten, weil mit Heizung, Licht, zeitweise Heckscheiben- sowie Sitzheizung die EV-Reichweite dann eben auf 30-35km absinkt.

Ist alles logisch und verständlich, mich fuchst nur, dass der PHEV im Hybridmodus offensichtlich nicht wirklich effizienter ist, als ein Outlander 2,0 mit Automatik und 4x4 - trotz gedrosseltem Verbrenner, der im effizientesten Bereich betrieben werden kann und der Möglichkeit zur Rekuperation.
Nach Deinen Ausführungen müsste der Prius Plug-in also im Hybridmodus mehr verbrauchen als ein Prius und ein Yaris PI mehr als ein Yaris (wegen des höheren Gewichtes). Ich glaube beides trifft nicht zu.
Im Übrigen"verweigere" ich das Laden nicht prinzipiell, aber es muss auch die Möglichkeiten zum regelmäßigen und flächendeckenden Laden geben. Fakt ist, dass die 1,9 l/100km nur erreicht werden können, wenn man nach rund 50km wieder den Akku nachlädt und das ist bei 3h bzw. 5h eine Zumutung im Alltagsbetrieb, aber natürlich vor Kauf bekannt gewesen. Dennoch gab es die Hoffnung, dass der PHEV auch im Hybridmodus einen Verbrauchsvorteil gegenüber herkömmlichen Benzinern hat, wie man es von Prius&Co. meines Erachtens durchaus behaupten kann. Das sehe ich zur Zeit aufgrund der persönlichen Erfahrungen jedoch nicht - wärmere Temperaturen bringen diesbezüglich aber sicher eine Verbesserung.

PS: was haben meine Beiträge Deiner Ansicht nach mit "trolligem" Verhalten zu tun. Ich bin selbst Ingenieur und denke nicht Unfundiertes oder Halbwahrheiten zu verbreiten. Auch will ich nicht provozieren, sondern dachte an eine offene Diskussion, oder dürfen die Fahrzeuge hier nur gelobt werden?


Das Manko des Mitsubishi PHEV im Hybridmodus gegenüber anderen Hybriden (insbesondere Toyota) ist sein Energiemanagement.
Es ist ökonomischer Unsinn, dass der leere Akku (gemäß Anzeige) auch oberhalb des prinzipbedingten Geschwindigkeitslimits vom Verbrenner immer wieder über den Generator bis zu 2km Restreichweite geladen und anschließend wieder antriebstechnisch entladen wird. Somit schrumpft der (angenommene) mittlere Wirkungsgrad von 30% (ist eine Abschätzung aber auch prinzipiell egal für diese Kalkulation) durch die Ladeverluste von 3-4% und den Wirkungsgrad des Generators/Elektromotors von ca. 95% letztendlich durch den Lade/Entladezyklus auf insgesamt rund 25% Gesamtwirkungsgrad.
Es wäre deshalb viel sinnvoller, wenn bei Geschwindigkeiten ausserhalb des prinzipbedingten niedrigen Geschwindigkeitslimits von 65 km/h der Verbrenner direkt zugeschaltet würde, ohne den Akku ständig nachzuladen.
Da für das Verhindern des Nachladens (bei höheren Geschwindigkeiten) ja kein Schalter existiert, kann dies Mitsubishi ja vielleicht einmal durch ein Softwareupdate beheben.
Der Toyota-Verbrenner ist darüber hinaus mit einem Wirkungsgrad von bis zu 38% dem Mitsubishi -Motor überlegen, da er im Atkinson-Modus arbeitet.


Gruß,
MM.
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon midimal » Di 17. Feb 2015, 21:06

Tja MadMax63 Du hast auch hier Angst und Schrecken verbreitet :)
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