[Outlander PHEV] Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon MadMax63 » Mi 18. Feb 2015, 13:40

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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon rolfrenz » Mi 18. Feb 2015, 23:10

Bin auch langjähriger Priusfahrer und von der Effizienz des HSD und des Atkinson-Motors überzeugt. Fakt ist aber aus meiner Sicht auch, dass Toyota irgendwie strategisch fehlgeleitet auf Wasserstoff setzt anstatt den Vorsprung zu nutzen und ein vernünftiges Plug-In Modell mit zumindest 50km elektrischer Reichweite anzubieten, ganz zu schweigen von 4x4. Hier hat Mitsu - abgesehen von Tesla - quasi ein Monopol, vor allem aufgrund des Preises...

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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon midimal » Mi 18. Feb 2015, 23:37

rolfrenz hat geschrieben:
Bin auch langjähriger Priusfahrer und von der Effizienz des HSD und des Atkinson-Motors überzeugt. Fakt ist aber aus meiner Sicht auch, dass Toyota irgendwie strategisch fehlgeleitet auf Wasserstoff setzt anstatt den Vorsprung zu nutzen und ein vernünftiges Plug-In Modell mit zumindest 50km elektrischer Reichweite anzubieten, ganz zu schweigen von 4x4. Hier hat Mitsu - abgesehen von Tesla - quasi ein Monopol, vor allem aufgrund des Preises...

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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon p.hase » Fr 20. Feb 2015, 23:30

bin beim erstkontakt mit etwa 5L ausgekommen. also strom und benzin, umgerechnet. find ich sensationell. unser gleichgrosser lexus rx400h hat deutlich mehr konsumiert, etwa das doppelte.
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon Kim » Sa 21. Feb 2015, 00:14

Bei meinem Zweitkontakt (mein Erstkontakt war rein elektrisch) hab ich auch mal 20 km Vollhybridbetrieb getestet und kam auf ca. 5.6l pro 100km. War allerdings mit Winterbereifung.

Meine erste längere Strecke werde ich sicher erst Mitte März machen, aber anschl. gerne berichten was sich Benoit dafür genehmigt hat.
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon MadMax63 » So 22. Feb 2015, 15:57

"Benoit" ?
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon fbitc » So 22. Feb 2015, 16:20

man sieht auf Spritmonitor sehr schön die Streuung des Verbrauches. (@MadMax: wir sind ja fast gleich auf)
auf Langstrecke (ohne Stromnachtanken) geht der Spritverbrauch in die Höhe; bei vielen Strecken (< 50 km) wo immer auch nachgeladen werden kann, kommt man logischerweise auf sehr niedrige Spritverbräuche
Im Schnitt jeweils.
Grüße Frank
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon Torwin » So 22. Feb 2015, 16:25

Ich war noch nie über 8 Liter, bin allerdins auch nie über 130 km/h gefahren.
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Re: AW: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon ganderpe » So 22. Feb 2015, 17:53

der vorteil eines plugin hybriden liegt nun mal im plugin. wenn man einen plugin hybriden fährt ohne zu laden macht das keinen sinn, weil man dann wirklich nur dauernd 200kg "unnützes" gewicht in form der akkus rumschleppt.
mich interessiert als zwar auch der reine hybrid verbrauch, wohlwissend dass der nicht so besonders sein wird (ausser man fährt sehr langsam).
mir persönlich gefällt die wirkungsweise des outlanders sehr.
das grosse ? ist wenn du 120 km/h fährst, fährst du noch im hybridmodus od. schon im bereich wo der benzinrr direkt die vorderachse antreibt. im 2. fall wird der verbrauch zwangsweise schlechter sein als bei einem normalen benziner. im 1. fall denke ich, ohne es zu wissen :-), sollte er besser abschneiden trotz zusätzlichem wirkungsgradverlust über generator, batterie und emotor.
weil der benziner, welcher von haus aus ja den extr. schlechteren wirkungsgrad hat als dercemotor wenigstens im sweet spot arbeitet.
das sind so meine gedanken zu diesem thema, sorry alles vom handy aus geschrieben.
unterm strich ist halt der pluginhybrid vor allem für ein jahresprofil geeignet, welches zum grössten teil strecken pro tag um die 60km beinhaltet und über nacht geladen wird.
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Re: Meine Fragen an Outlander PHEV Fahrer

Beitragvon fbitc » So 22. Feb 2015, 18:21

lt. meinem Tacho schaltet der Outi bei ca. 126/127 km/h um; lt. Datenblatt bei 120 km/h
klar für Langstrecke gibts andere Autos die sparsamer sind - kein Thema. Ich wollte aber a) keinen reinen Verbrenner und b) war der Mitsuhändler zugleich auch mein Renault Händler, der meine Zoe wieder zurückgenommen hat. Durch meine selbständige Tätigkeit hab ich zum einen Strecken einfach bis 50 km, und zum anderen auch teilweise Anreisen um die 600 - 700 km - dafür zwei Autos vorzuhalten macht auch keinen Sinn; ich hatte das Szenario im November und Dezember ja gehabt. Zoe + Sixt Leihwagen - auf Dauer auch zu teuer. Von daher jetzt mal diese Variante. Tesla wurde vom Finanzchef nicht genehmigt. Jetzt warten wir mal, was der Markt die nächsten 2-3 Jahre bringt.
Seit ich elektrisiert bin, hat sich mein Fahrstil auch geändert. Auf der BAB fahre ich auch max. 130 km/h - alles andere bringt mir nichts (persönlich). War früher auch anders. Wenn ich nicht den Deal mit ZOE/Outi gehabt hätte, wäre ich wohl evlt. auf den Volvo V60 PHEV gegangen oder zähneknirschend doch einen Skoda Kombi (zähneknirschend nur weil Verbrenner - ansonsten finde ich die Skoda vom Preisleistungsverhältnis gut, Oktavia oder Superb) Beim Volvo hat mich u.a. der kleine Kofferraum gestört (wenn schon Kombi)
Grüße Frank
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