Die Leidtragenden sind wir...

Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon midimal » Mi 4. Jan 2017, 21:36

Max Mausser hat geschrieben:
Guten Abend

Falls Mercedes etwas auf sich hält, würden Sie einen kleinen Update für den B250e anbieten was den Wert des Fahrzeuges aufwerten würde.

Update 1: Minimal Version, die schon sehr viel bringen würde.
- Termin sofort
- Erhöhen der Ladeleistung auf 22kW (zweiten Tesla Lader montieren)
- Die Technik ist bei Tesla vorhanden und erprobt. Man muss es einfach nur umsetzen!
- Preis 1800 Euro (analog Tesla) Bemerkung: Ich wäre sofort dabei!

Update 2:
- Termin in den nächsten 6 Monaten
- Umrüstsatz auf CCS mit einer Ladeleistung von bis zu 50kW (analog Nissan / Kia / Hyundai usw.)
- Die Technik ist bereits vorhanden

Update 3:
- Termin in 2-3 Jahren
- Neue Ersatzbatterie mit mehr Kapazität zu vernünftigen Preisen (siehe BYD in China die haben bereits über 60kWh)


Also Liebes Mercedes Team gebt Euch einen Ruck für das Jahr 2017

Gruss Max

Ich bin 1000% sicher, dass NIX (in Worten NIX) davon kommen wird!
Ich hatte mich gegen den E-Mercedes wegen 2 gravierenden Mängeln entschieden
1) Kein Schnelllader (auch 22KW wäre zu wenig!) dabei
2) Der Verbrauch VIEEEEEEL zu hoch!
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon midimal » Mi 4. Jan 2017, 21:41

Daniel hat geschrieben:
Immerhin kann man den B-ED an 11 kW Wechselstrom laden, diese Option gibt es beim Ampera-e leider nicht. Opel hat da zwar von den Eckdaten ein tolles Auto entwickelt aber der Lader ist mieser als beim Mercedes, denn der Wechselstromlader läuft nur über eine Phase, dank Schieflastverordnung heißt das also maximal 3,7 kW an einer der verbreiteten Typ2 Wechselstromladesäulen. Für eine vollständige Ladung müsste man also über 16 Stunden kalkulieren...toll !!!

Sorry, da hat Opel gepennt, und CCS Ladesäulen sind leider bislang wenig verbreitet, zumindest bei uns im Rhein-Main-Gebiet. Typ2 Säulen hingegen gibt es mittlerweile ich fast jeder größeren Stadt. Was den Lader anbelangt hat der Stern also aus meiner Sicht die Nase vorn, was dem gut täte, wäre ein Akkuupgrade, so dass man es mit einem B-ED auch 400 Kilometer weit (NEFZ) schafft, wie die neue Zoe.

Renault hat da aus meiner Sicht mit der Zoe die Nase immer noch am weitesten vorn, Dank Upgrademöglichket der "alten" Fahrzeuge auf den neuen, größeren Akku hält sich der Wertverlust gering, das Platzangebot ist gut und Renault kann an bis zu 22 kW (AC) geladen werden. Eines vermisse ich jedoch bei der kleinen Französin, die Haptik und das Ambiente eines Schwaben ;)

B-ED mit der Technik der Zoe, das wäre mein Auto ! Da Mercedes ja eng mit Renault zusammenarbeitet (Smart/Twingo, Citan/Kangoo) sollte das doch umsetzbar sein...

Nein, Opel hat einen besseren Lader. Es wird über Typ 6,6KW Lader geben. CCS mit bis zu 80KW soll schlechter als 11KW "Lader" von DB sein? LOL
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon Ollinord » Mi 4. Jan 2017, 21:59

Max Mausser hat geschrieben:
Guten Abend

Falls Mercedes etwas auf sich hält, würden Sie einen kleinen Update für den B250e anbieten was den Wert des Fahrzeuges aufwerten würde.

Update 1: Minimal Version, die schon sehr viel bringen würde.
- Termin sofort
- Erhöhen der Ladeleistung auf 22kW (zweiten Tesla Lader montieren)
- Die Technik ist bei Tesla vorhanden und erprobt. Man muss es einfach nur umsetzen!
- Preis 1800 Euro (analog Tesla) Bemerkung: Ich wäre sofort dabei!

[/color][/size][/b]Gruss Max


Der Lader kostet schon seit 1 Jahr 2500€ und dann bekommst Du auch nur 50KM mehr rein pro Stunde ;)
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon eos21 » Mi 4. Jan 2017, 22:31

midimal hat geschrieben:
Ich hatte mich gegen den E-Mercedes wegen 2 gravierenden Mängeln entschieden
1) Kein Schnelllader (auch 22KW wäre zu wenig!) dabei
2) Der Verbrauch VIEEEEEEL zu hoch!


Wieso hast du dich gegen das Model 3 entschieden, sprich canceled? :o
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon Starmanager » Mo 6. Feb 2017, 08:25

MineCooky hat geschrieben:

Aber sehr richtig erkannt, gegen 60kWh kann ein i3 oder eine Zoe nichts ausrichten. Das könnte sogar zur Konkurrenz für das Model 3 werden. Ich persönlich bin sehr gespannt, wie der Opel dann sein wird :) Man spricht ja bei ihm auch davon, das er wohl gegen 75kW mit der entsprechenden CCS Säule laden können wird. Das ist schon eine Hausnummer. :thumb:



Es kommt ja nicht immer auf die Groesse des Akkus an... sondern wie man hier sieht auf den Verbrauch. Und der ist beim i3 schon mal um 30% geringer als beim Benz.
MFG

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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon eos21 » Mi 1. Mär 2017, 13:51

Starmanager hat geschrieben:
Es kommt ja nicht immer auf die Groesse des Akkus an... sondern wie man hier sieht auf den Verbrauch. Und der ist beim i3 schon mal um 30% geringer als beim Benz.


Werksangaben: Der i3 (94 AH) verbraucht mit 13.1 kWh/100 km vs. dem Benz mit seinen 16.6 "nur" 21 % weniger. Würde man beim Benz die Asphalt-Fräsen des i3 :lol: montieren, käme ersterer schon damit 1.5 kWh tiefer, dann wäre die Differenz noch 13 % - eigentlich gar nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass Daimler so gut wie gar nichts in die Entwicklung des B ED gesteckt hat, während andere bereits Milliarden versenkt haben. Think of it!

Egal: Jeder soll fahren, was ihm Spass macht und was zu ihm passt, so soll es ein 8-) - Hauptsache elektrisch :mrgreen:
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon E-truvius » Mi 1. Mär 2017, 22:26

Nachdem ich meinen E-Benz nun bald 3 Monate habe, gebe ich kurz auch meinen Senf dazu...

Ich kann mich @eos21 nur anschließen und feststellen, der B250e ist ein tolles Auto.
Die Kriterien für mich waren:

- Einsatzradius 70 km um unsere Firma. Das erfüllt er. Erst einmal habe ich bisher nur wegen des Zwischenladens einen Stop in Graz machen müssen, um wieder nach hause zu kommen. Sonst hatte ich dort wo ich in der Stadt hin musste, auch eine Lademöglichkeit. Und über 170 km waren schon möglich trotz noch kühler Temperaturen und Winterreifen, zwar mit bewusst gleitendem Fahren, aber wirklich kaum merkbar langsamer, als ich es vorher mit dem Benziner gefahren bin. Das passt.
- Normales Auto mit normal guten Platzverhältnissen und akzeptablem Kofferraum mit Heckklappe. Das brauche ich, und ich glaube da können z.B. BMW und Zoe nicht mit.
- Wirklich gute Beschleunigung beim Überholen, wenn man es braucht - haben auch nicht alle.
- Ja, er braucht anscheinend etwas mehr kWh als die Konkurrenz. Was solls, dafür halt das "normalere" Auto mit guter Beschleunigung und mehr Platz. Der Saldo dafür schaut aber immer noch beruhigend gut aus, und die von mir geforderte Reichweite schafft er.
- Die 11 kW-Lademöglichkeit war bisher immer ausreichend. Zuhause hätte ich vom EVU eh nicht mehr als die 16A-Wallbox anschließen können. Und das ist immer noch deutlich besser, als wenn man nur 1-phasig laden könnte mit dann 3,7 kW. Das wäre eigentlich sehr bitter (und wer hat schon CCS zuhause oder in der Firma?). Und wo ich unterwegs geladen habe, waren auch häufig nur 11kW bei den Typ2-Boxen vorhanden. Übrigens, die Typ2-Boxen sind unterwegs auch mit Abstand am häufigsten anzutreffen (von 230V-Schuko mal abgesehen)
- Kleines Benefit noch, die gebührenpflichten Kurzparkzonen sind kostenfrei in Graz (gilt natürlich für alle E-Autos)

Ich glaube, jeder muss für sein Nutzungsprofil die erforderlichen Kriterien dafür gut durchgehen und dannach entscheiden. Ich für meinen Teil bin nach den ersten Monaten wirklich überzeugt, derzeit das richtige Auto gewählt zu haben. Und es macht mir viel Spass bisher...
Alles was nach meinen Prämissen in Summe noch besser wäre, ist noch nicht am Markt. Und das wird, wie es aussieht, auch noch ein bisserl dauern.
E-truvius
 
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon maniac78 » Fr 3. Mär 2017, 09:50

Sehe ich genau so wie E-truvius und eos21:
Habe den BED nun auch seit knapp 4 Monaten und vermisse den Zoe nicht wirklich. Sicher - andere Preisklasse, für den BED bekommt man 1 1/2 Zoes, aber man darf sich nicht alles schönreden und den Benz auch nicht schlechtreden. Man weiß ja, dass hier ein Verbrenner-Serienfahrzeug "nur" umgerüstet würde und somit alle Nachteile wie Gewicht, cw-Wert, kein optimierter Platz (Motorraum ist ja "etwas" überdimensioniert), paar unüberlegte Dinge wie nicht deaktivierbare Batterieheizung bei Kurzstrecken, usw.. Verarbeitung, Radarreku, Assistenzsysteme und Harman Kardon Sound sind einfach spitze.
Der Verbrauch ist natürlich höher als bei manch anderen Elektrofahrzeugen, denn 200kg mehr oder weniger machen speziell beim Beschleunigen ganz schön was aus, aber dafür ist der Akku ja etwas größer ausgelegt was die Reichweite betrifft und ob ich jetzt inkl. Ladeverluste 22 oder 16 kW/h für 100km verbrauche macht relativ natürlich was aus, absolut verglichen mit Treibstoff ist es ja wirklich fast egal.
Zum Winter:
Da geht der BED bei Langstrecken weiter als der Zoe und man friert sich auch nichts ab (habe Range+ d.h. inkl. besserer Isolierung). Der Zoe hatte einfach immer Probleme ein angenehmes Wärmegefühl zu vermitteln, man hatte den Eindruck, dass irgendwo Kälte herkommt und die Heizung war einmal ok, dann wieder trotz Einstellung auf 25 Grad absolut ungenügend. Der BED heizt zwar ohne WP und nur mit PTC, dafür aber perfekt - Thermotronic auf 22 Grad und das passt immer - da nehme ich den Mehrverbrauch als Komfortgewinn gerne in Kauf (und mit der Heizung hat Renault ja nach wie vor massive Probleme). Auf der Autobahn ist er trotz des Mehrgewichtes auch genügsamer, da dass Problem der Feldschwächung, welches der Zoe ab 96km/h hatte, hier nicht existiert. So war es mir bei niedrigen einstelligen Plusgraden mit dem Zoe (Q210) ohne Zwischenladen nicht möglich eine knapp 110km Strecke mit max 100km/h auf der AB (AB-Anteil etwa 50%) etwas anspruchsvollem Höhenprofil zu schaffen. Mit dem BED kein Problem: Geschwindigkeit jedoch zwischen 100 und 130km/h, Ankunft am Ziel mit knapp 25% Restakku bei -2 Grad Außentemperatur, vor dem Start wurde vorkonditioniert und 22 Grad Thermotronic-Einstellung - stressfrei.
Der 11kW-Lader ist nicht optimal und gegenüber den 44kW vom Zoe ein Nachteil, dafür kann man überhaupt on-board 3-Phasig laden und das stundenlange Balancing wie beim Zoe fällt auch weg. Der BED braucht 3 Stunden bis er voll ist und basta. Zoe hat den kleineren Akku bei 11kW nach 2 Stunden auf 80% geladen, und ab 90% startete die Balancing-Orgie.

Wie gesagt, hatte mit dem Zoe auch Freude und will das Fahrzeug nicht schlechtreden. Habe aber nun auch einen Vergleich und kann daher auch etwas urteilen und meine, dass man den BED nicht so schlechtreden sollte. Zum Thema die Leidtagenden sind wir: Keiner muss das Fahrzeug kaufen oder wird dazu gezwungen - wem das Gesamtkonzept vom BED nicht gefällt, dem stehen genug Alternativen zur Verfügung. Und bei den Hoffnungsbringern von Opel und Tesla (Model 3) muss man erstmal abwarten, wann da etwas kommt und letztendlich ob alles so läuft wie versprochen.

Lg,
Wolfgang

Klar, vieles hätte Mercedes besser machen können, Preis ist auch überzogen. Aber der BED ist eigentlich ja eh schon Geschichte und mal schauen was 2019 kommen wird. Hoffentlich nicht wie beim Smart mit dem Renault-Motor...
Ab 12/16:
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon eos21 » Fr 3. Mär 2017, 12:43

Vielen Dank für dieses gute Statement von maniac78!
Und: Du wirst dich noch mehr erfreuen an deinem B ED, wenn du erfahren hast, wie super perfekt die Klima funktioniert in der Sommerhitze und dies erst noch ohne direkt spürbaren Einfluss auf die Reichweite.

Der B ED hat primär nur ein Problem und das ist, dass er so gut ist, dass man sich dieses Fahrzeug als alleiniges Fahrzeug wünscht. Und es ärgert halt, dass dies leider wegen der ursprünglichen Entwicklung als Zweitwagen und ohne CCS nicht möglich ist. Hätte der ED eine netto Autonomie von ca. 300 Km, hätte ich die Verbrenner schon lange gespült.

Nach meinem Informationsstand soll der B ED für California auf die Räder gestellt worden sein, weil man anscheinend ein "Zero Emission" Fahrzeug im Angebot haben muss, wenn man dort Auto absetzen will. Und da der smart nicht als MB gilt, wurde aus der Not die Tugend. Also fragte man Tesla, ob man im Gegenzug zu den Teilen, die von MB an Tesla gehen, nicht doch ein Antriebsstrang für den B haben könne. Dabei soll entschieden worden sein, dass man generell auf (teure) Anpassung an der Karosserie, Stichwort Kotflügel hinten links, verzichten will und dort in der bestehenden Tankstutzenarchitektur den Typ2 Stecker unterbringen muss. Ein CCS findet dort halt keinen Platz. Und da von Anfang an nicht geplant war, das Fahrzeug jemals zu promoten - einerseits aus rein betriebswirtschaftlichen Überlegungen und andererseits wohl aus Scham :oops: - war wohl der 22 kW Lader erst recht kein Thema. Eben, Zweitwagen...

Möglicherweise sind nämlich alle nur überrascht - vorab der Hersteller selber - dass hier ein sehr gutes Auto mit minimalstem Aufwand auf die Räder gebracht worden ist. Und wenn alle E-Fahrzeuge der aktuellen Stunde schon lange in der Presse sind, werden die B EDs noch lange unterwegs sein. - Ich persönlich freue mich nach 30'000 Km mit dem B ED noch immer auf jede Fahrt!

Gute Fahrt und ein cooles Wochenende an alle Elektrofahrenden.
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Re: Die Leidtragenden sind wir...

Beitragvon MineCooky » Fr 3. Mär 2017, 13:46

E-truvius hat geschrieben:
- Ja, er braucht anscheinend etwas mehr kWh als die Konkurrenz.


Etwas? :shock:
Für den Benz kannst nen AKW auf machen :roll:

Selbst bei mäßigstem fahren hatte ich den nicht unter 20kWh/100km gebracht. Entweder hat Mercedes mir schlecht reifen aufgezogen, ich kann nicht fahren oder er hat doch einen imensen Verbrauch.
Ich persönlich gehe schwer davon aus das der Motor nicht richtig eingestellt ist.

eos21 hat geschrieben:
Du wirst dich noch mehr erfreuen an deinem B ED, wenn du erfahren hast, wie super perfekt die Klima funktioniert in der Sommerhitze und dies erst noch ohne direkt spürbaren Einfluss auf die Reichweite.


Klingt so als wäre da die gleiche wie im Smart drin ;)

eos21 hat geschrieben:
Gute Fahrt und ein cooles Wochenende an alle Elektrofahrenden.


Das wünsche ich euch auch :thumb:
Früher 451er ED (Schnarchlader, >166.666km), nun ein 453er ED(EQ) mit 22kW-Lader.
Electrify-BW e.V. Mitglied

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