Triple Charger = Übergangslösung?

Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon Enagon » Fr 16. Jun 2017, 20:24

Ich finde, das die Triple Charger nur Übergangslösungen sind!

Weil: maximal 2 Autos laden können und nur einmal CCS/Chademo/Typ 2 genutzt werden können..

Also sind 2 Zoe/Bmw i3/Nissan Leaf nicht wirklich machbar! (Zoe gar nicht, i3 und Leaf nur langsam.)

Was meint ihr?
Verbrenner sind keine Option, ich wähle weise das e-auto, auch du kannst das schon :D
Verbrenner kommen bei mir niemals ins Haus, da kommt hinten einfach zu viel raus, das Elektroauto ist emissionsarm und bald werde ich damit sogar spar(e)n!
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon rollo.martins » Fr 16. Jun 2017, 20:30

Die Zukunft siehst bei Tesla an Den Superchargerstandorten :) Das Problem sind die Leute, die glauben, eine Säule sei genug...


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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon Enagon » Fr 16. Jun 2017, 20:32

rollo.martins hat geschrieben:
Die Zukunft siehst bei Tesla an Den Superchargerstandorten :) Das Problem sind die Leute, die glauben, eine Säule sei genug...


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Es sei den man macht alle 500m eine Säule, obwohl dann müsste man immer bei jeder Abfahrt gucken ob sie frei ist, aber man müsst nur max. 250m schieben, wenn der Akku leer ist. :D
Verbrenner sind keine Option, ich wähle weise das e-auto, auch du kannst das schon :D
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon harlem24 » Fr 16. Jun 2017, 20:38

Wenn man sich die große schweizer Säule anschaut, die bei Honda aufgebaut wurde, dann können da parallel 4 Fahrzeuge, 2 DC und 2 AC laden.
Davon 2 oder drei an einem Standort und es ist erstmal Ruhe...
In den nächsten Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, dass mehr als 12 Fahrzeuge gleichzeitig laden wollen, eher gering...
Und zum Thema Belegung gibt es genügend Apps, die das in Realtime anzeigen.
Gruß

CHris

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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon Fluencemobil » Fr 16. Jun 2017, 21:30

Enagon hat geschrieben:

Es sei den man macht alle 500m eine Säule, obwohl dann müsste man immer bei jeder Abfahrt gucken ob sie frei ist, aber man müsst nur max. 250m schieben, wenn der Akku leer ist. :D


wenn selbst Tesla jetzt schon im Navi anzeigt, wie der belegungsstand der ladesaeulen ist, werden die deutschen auch irgendwann ins auto bekommen.
Bei New Motion kann man auch jetzt schon in der App sehen, ob die ladestation frei ist.
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon Odanez » Sa 17. Jun 2017, 07:54

Enagon hat geschrieben:
Also sind 2 Zoe/Bmw i3/Nissan Leaf nicht wirklich machbar! (Zoe gar nicht, i3 und Leaf nur langsam.)

Was meint ihr?

An den älteren T&R Triple-Chargern ist CCS und CHAdeMO gleichzeitig nicht möglich, also kann i3 und Leaf nicht gleichzeitig laden. Selber schonmal festgestellt
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon TeeKay » Sa 17. Jun 2017, 11:06

Das zweite Fahrzeug kann an Typ2 laden - darum steht dort "nur langsam".
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Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon AndiH » Sa 17. Jun 2017, 11:08

Natürlich ist es eine Übergangslösung bis sich das Stecker Chaos gelichtet hat und wirklich auch mehr als ein paar Nerds mit dem E-Auto unterwegs sind. Der Typ2 Stecker wird ausgelagert, da außer einem Auto keiner wirklich schnell an AC laden kann und sobald sich abzeichnet welcher DC Stecker in der EU das Rennen macht wird für jede Ladebucht einer davon vorgesehen sein und zusätzlich eine Säule mit dem anderen DC Stecker bestehen bleiben. Welcher DC Stecker das sein wird dürft Ihr euch selbst an den Haaren herbei ziehen. Aber ganz klar, die Triple Lader der heutigen Bauweise sind ein "kostengünstiger" Kompromiss um schon mal anzufangen, keine massentaugliche Lösung.

Gruß

Andi
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon Widdy2000 » Sa 17. Jun 2017, 11:25

Klappt in Norwegen auch...

Das Geheimnis ist:

Psst!
Nicht einen Triple Charger aufstellen, sondern 2 oder 3 nebeneinander oder halt max. 5km voneinander entfernt aufstellen!
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Re: Triple Charger = Übergangslösung?

Beitragvon mlie » Sa 17. Jun 2017, 13:07

zukünftig wird 22kW AC+200kW CCS in Kombination mit 110kWh Akku ein Muss sein, dann wird das Eelktroauto für die breite Masse interessant. Alles andere sind Kompromisse für wenige. Natürlich, es mag ja Leute geben, die mit den 200km Reichweite auskommen, aber sobald man zwei Termine an einem Tag hat und abseits eines Schnelladers wohnt wird das mit den jetzt üblichen 41kWh und 6kW Havarieladern schon eng. Also lieber einen etwas zu großen Akku, den man wenig belastet als einen, der ewig die Reichweitenanzeige piepen lässt.

Mit den zukünftigen Standard 22AC/200DC kann man auf Fernreisen relativ entspannt an mindestens 10x CCS pro Standort (momentan der einsame Trippel pro Standort ist ein Witz) den Akku vollpumpen und im Alltag im Einkaufszentrum an den 22kW AC Säulen während des Einkaufens in aller Ruhe und mit praktisch keinen Kosten für den Betreiber schon das Wochenpensum an Ladung wieder reinbekommen. Oder für Leute, die abseits der Schnelllader wohnen oder zu Hause nicht laden können weil wohnhaft im Wohnsilo - einkaufen muss ja nun wirklich jeder.
Das Beste aus beiden Welten, alles andere dürfte abseits der Freaks in diesem Forum kaum Akzeptanz finden. Merke ich in den Ladesäulengesprächen immer wieder.
145 Mm elektrisch ab 11/2012.
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