Ladesäule - Anfängerfragen

Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon Zoidberg » Mi 26. Jul 2017, 19:36

Ja, 3,3 kW. Ich ändere es im Posting, danke für den Hinweis! :thumb:
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon berrx » Mi 26. Jul 2017, 19:53

HHSprotte hat geschrieben:
?..da ich zuhause nur eine öffentliche Station für 30ct/kWh nutzen kann - was ja auch noch verschmerzbar ist.

Und dann schreibst du ja auch noch das die Säule nur 50 m von dir zu Hause entfernt ist. Besser geht es doch gar nicht. Ich habe mir für mehrere 100 € eine Wallbox installieren lassen. Und dann kostet mein Strom auch noch 27ct. kW Ökostrom Tarif. Du hast keine Installationskosten und zahlst nur 30 cent kW, was kaum über den normalen Stromtarif liegt.
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon Vanellus » Mi 26. Jul 2017, 20:47

berrx hat geschrieben:
Und dann kostet mein Strom auch noch 27ct. kW Ökostrom Tarif. Du hast keine Installationskosten und zahlst nur 30 cent kW, was kaum über den normalen Stromtarif liegt.


Um mit Helfried zu sprechen ;) : du meinst sicherlich kWh?
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon berrx » Mi 26. Jul 2017, 21:39

Ja da habe ich wohl das "h" vergessen :?
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon Odanez » Do 27. Jul 2017, 06:25

welcher Autobahnabschnitt ist das, den du für deinen Arbeitsweg benutzt? Gibt es dort nicht einen Triplecharger irgendwo, wo du dann eine kurze 10min Pause machen kannst? Denn dann kommst du auch ohne daheim zu laden von und zur Arbeit
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon Eckhard » Do 27. Jul 2017, 07:11

Für dich als Info. Die A7 wird von T&R gerade mit Säulen bestückt die wohl nach Auskunft von Nordlicht nächstes Jahr ans Netz gehen, somit hast du eine Menge Triplecharger zur Auswahl.
Oder wenn du über die 404 kommst nimmst du den Schnelllader in Wellsee in der Edisonstraße.


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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon HHSprotte » Do 27. Jul 2017, 11:59

Moin Moin und nochmal danke für die Antworten :)

Wieder der Reihe nach:

@ Fire:
Bei der lahmen Säule vor deinem Büro musst du wenigstens kein schlechtes Gewissen haben das Auto den ganzen Tag stehen zu lassen. Mit der zweiten Säule als Backup wär das eigentlich ziemlich perfekt.

Ev. kannst du auch mal schauen ob irgendwo auf deinem Weg noch eine schnellere Säule wäre wo du notfalls mal einen Zwischenhalt machen könntest falls sonst noch was schief geht.

Wenn du jetzt schon dort arbeitest würde ich ab jetzt mal regelmässig einen Blick auf die Säule werfen und schauen ob die typischerweise auch frei ist wenn du morgens ins Büro kommst ;)


Stimmt ^^
Da ich meist noch was vom Abend haben will stehe ich früh auf und bin meist einer der Ersten aufm Parkplatz. Aber ja, werde ich verstärkt natürlich nochmal vorher beobachten.
Werde auch mit der Grundstücksverwaltung der die Säule gehört vorher nochmal sprechen.

Schnellere Säule aufm Weg wurde schon paarmal vorgeschlagen, natürlich auch eine Option.

@ Zoidberg: Danke für die Einschätzung. Okay, kann natürlich damit leben meinen Anspruch etwas runterzufahren und abzuändern in "so viel wie möglich" an der Station laden - wenn zuviel Verbrauch ist oder die Station besetzt etc. kann ich natürlich auch woanders laden.

--> Gibt es denn eine schönere Möglichkeit, kostenlose Ladestationen zu finden als sich auf der Karte alle einzeln anzugucken und zu prüfen? Da blick ich noch nicht ganz durch.

--> Autos die noch weniger Strom verbrauchen als der Zoe? Was gibt es denn da noch außer den Up und den Smart mit dem man die Strecke auch halbwegs komfortabel fahren mag?

@ berrx: Ja, das stimmt, ist sicherlich komfortabel. Laut meiner überschlagsmäßigen Rechnung rechnet sich es allerdings nicht wenn ich ausschließlich diese Säule nutze. Daher überhaupt die ganze Überlegung.
Ist allerdings ansichtssache wie man argumentiert. Ich hab jetzt nur Kleinwagen im ähnlichen Preissegment vergleichen und den Benzin/Stromverbrauch berechnet. Wenn man die Batteriemiete als monatliche Spritkosten rechnet dann haut das die Berechnung eben echt in ein schlechtes Licht.
Aus einer anderen Sichtweise, die Batteriemiete einfach als "irgendwas" zu rechnen, sind die "Sprit"kosten auch bei 30ct/kWh natürlich deutlich geringer.

@ Odanez: Es geht hauptsächlich um die A7 zwischen HH und Kiel. Ab und an mal verkehrsbedingt die A21.

@ Eckhard: Danke, sehr hilfreiche Info!

Generell:

Der Renault Händler sagte mir grad, dass es nicht möglich ist eine ältere Zoe mit der neuen Batterie nachzurüsten. (Diese z.B.: https://www.autoscout24.de/angebote/ren ... ?cldtidx=1).
Davon ging ich bisher aus, da ich es so gelesen hatte.
Das wirft meinen Plan grundsätzlich etwas durcheinander, da ich zwischen 10-15k und nicht zwischen 22-27k ausgeben wollte.

Muss ich nochmal überdenken das Ganze. Evtl. gibt es ja weitere Tipps, auch zur Autowahl?

Gruß!
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon Odanez » Do 27. Jul 2017, 12:18

Zwichen HH und Kiel kann ich 5 kostenlose Schnellladestationen zählen. Das dürfte also mit jedem E-Auto machbar sein, falls du bereit sein solltest auf jeder Strecke mal kurz rauszufahren. Dann kannst du das aber auch mit einem alten Nissan Leaf (würde dem 10-15k Budget passen) und du zahlst keine Batteriemiete - jedoch mit Winterreichweiten mit schlechten Wetter von ca 100km Autobahn wirst du auf wirklich jeder Fahrt kurz rausfahren müssen - falls es dir das also wert ist - ansonsten bleibt noch der Ioniq, mit langer Wartezeit, kostet aber auch an die 30k, oder halt eine Zoe mit Akkumiete.

Vorteil an Leaf/Ioniq wäre halt das 50kW DC Laden. Um diese Ladegeschwindigkeit bei der 40er ZOE zu bekommen, müsste es schon der Q90 mit maximaler 43kW AC Ladeleistung sein - ansonsten hat die ZOE nur 22kW. Da ist das "schnelle" Laden auch nicht mehr gerade schnell
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon AndiH » Do 27. Jul 2017, 12:28

Die "sparsamsten" E-Autos die zur Zeit auf dem Markt sind wären IONIQ und e-Up!. Der IONIQ dürfte allerdings in deiner Preisvorstellung von 15k Euro deutlich rausfallen und der e-Up! hat im tiefsten Winter bei Temperaturen unter -10° eventuell Probleme mit den 100km. Wie du festgestellt hast reicht dein Budget allerdings auch bei der Zoe nur zum kleinen Akku oder du musst auf minestens 22k Euro erweitern, gebraucht gibt es die ZOE mit großem Akku wahrscheinlich noch gar nicht.
Wenn du dein Budget nicht erweitern kannst, wäre dann der e-Up! gebraucht ab 15k die letzte Option, dazu musst du aber an beiden Enden der Strecke täglich laden können und für den Notfall unterwegs ein CCS Lader wäre sicher auch nicht verkehrt. Damit hättest du auch keine zusätzliche Batteriemiete sondern lediglich die reinen Stromkosten.

Gruß und viel Erfolg

Andi
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Re: Ladesäule - Anfängerfragen

Beitragvon Odanez » Do 27. Jul 2017, 12:37

e-Up und Japan-Leaf geben sich im Winter wohl nicht viel Reichweite, sind aber preislich etwa gleich auf. Dafür hat ein Japan-Leaf doch einen wesentlich größeren Akku und dürfte im Sommer einiges weiter kommen. Wenn Leaf, dann aber Euroleaf mit Wärmepumpe, der kommt im Winter doch noch etwas weiter. 15k EUR wird dann aber knapp, aber mit etwas Glück schon zu machen.
Laufende Kosten wären halt der Knaller - 120EUR pro Monat gespart
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