Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon Fluencemobil » Mo 26. Dez 2016, 20:46

Dann schreibt ihm doch einfach was am sichersten ist.

Ich hoffe das die bei mir verbaute Variante dabei ist. ;)
Separates Kabel zur Wallbox, was mit einem FI B und sonst nichts davor abgesichert ist.
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon Evangelion_01 » Mo 26. Dez 2016, 21:50

Das ist auch die Variante die bei mir Installiert ist. :D
Nach den Hauptsicherungen verteile ich einmal ins Haus mit eigenen FI Typ A. (Haus somit komplett über den FI Typ A gesichert.)
Ein weiterer Abgang nach den Hauptsicherungen ,mit eigenen Sicherungen, geht zur Wallbox mit eingebauten FI Typ B. (E-Auto somit auch geischert)
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon Ernesto » Mo 26. Dez 2016, 23:45

Evangelion_01 hat geschrieben:
Das ist auch die Variante die bei mir Installiert ist. :D
Nach den Hauptsicherungen verteile ich einmal ins Haus mit eigenen FI Typ A. (Haus somit komplett über den FI Typ A gesichert.)
Ein weiterer Abgang nach den Hauptsicherungen ,mit eigenen Sicherungen, geht zur Wallbox mit eingebauten FI Typ B. (E-Auto somit auch geischert)


Wie meinst du das, hinter den Hauptsicherungen geht ein 2. Strank zur Wallbox? Hast da noch eine Unterverteilung davor? In der Wallbox ist ein Typ B FI? Noch irgendetwas dazwischen?

Wenn man jetzt den KONS Lader nehmen würde? Dieser hat keine FI Absicherung eingebaut. Den Koins Lader hinter einem Typ B FI, kann man betreiben aber hinter einem Typ A, welcher an der Wohnungsverteilung hängt eher nicht?

Doof ist es nur, wenn man woanders hinkommt und eine CEE Dose vorfindet, daran einfach laden will. Das ist dann doch alles Mist oder.
Es heist immer jeder Bauer, jede Tankstelle hat eine rote CEE Dose, da kann man laden. Wenn man an die FI´Absicherung usw denkt, kann mans ja eigentlich vergessen. Sry echt schwieriges Thema, wie ich finde.
Gruß Tino
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon Evangelion_01 » Di 27. Dez 2016, 00:29

Genauer gesagt nach dem Stromzähler kommen 3x40A Sicherungen. Von dort geht es auf den FI Typ A für das Haus. Und es geht auf 3x16A Sicherungen für die Wallbox mit dem Eingebauten FI Typ B. Zuleitung zu der Walbox habe ich mit 5x6m² gelegt weil es für mich erst mal voll und ganz ausreichend ist. Somit ist jeder Strang separat durch den jeweils benötigten FI Abgesichert.
Habe da jetzt keine separate Verteilung für die Wallbox.
Leider warte ich noch auf das Auto was dann hier geladen werden soll.
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon ecopowerprofi » Di 27. Dez 2016, 04:38

Elektrofix hat geschrieben:
"VDE0100 Teil410: Pkt 411.3.3"

Eine Wallbox ist keine Steckdose zur "allgemeinen Verwendung" im Sinne der VDE. Sie funktioniert nur wenn die Verbindung zum Fahrzeug besteht und dies durch das PP- und CP-Signal bestätigt wird. Sonst ist sie spannungslos. Außerdem wird durch das CP-Signal die sichere Erdung bestätigt. Durch die Verriegelung entsteht sogar eine nicht ohne weiteres lösbare Verbindung. Damit ist es fraglich ob gem. VDE ein FI überhaupt erforderlich ist. Das ganze Protokoll zu den Typ1 und Typ2 - Steckverbindungen wurde ohne FI entwickelt um die Sicherheit rund um den Globus zu gewährleisten.
Auf jedem Fall würde ich die Wallbox einen eigenen FI geben. Damit ist die Gleichstromproblematik so gut wie nicht mehr vorhanden.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon tomovE » Do 29. Dez 2016, 23:16

Hallo zusammen,
ich bekomme auch einen Ioniq und möchte ihn zuhause laden. Die geplante Leitung zum Stellplatz soll allein zum Laden bestimmt sein. Die richtige Infrastruktur zu wählen finde ich so verwirrend wie Ernesto.

Elektrofix hat geschrieben:
„Aus der Praxis: Wenn Du Deinen Ladepunkt nicht jedem zur Verfügung stellen willst, sondern nur für Dich privat, dann reicht für Deine CEE16A ein FI-A 30 mA aus. Er sollte jedoch separat sein, d.h. nicht noch anderen Stromkreise wie Bad, Küche, etc. schützen. Dann ist alles sicher.“

a) Wenn ich einphasig lade, gibt es also kein Problem mit den glatten Gleichfehlerströmen, die einen Fehlerstromschutzschalter Typ A-EV oder B erforderlich machen. – Ist das richtig? Das wäre dann eine sehr kostengünstige Lösung: Im Sicherungskasten (Keller) ein FI Typ A und LS 16A, dann das Kabel direkt zur CEE16A (blau). Von dort ein Verbindungskabel mit Steckern Typ 2 und CEE blau zum Auto. Oder gibt es für so ein Kabel noch irgendeine Vorschrift/Bedingung?

b) Theoretisch könnte man doch statt der CEE16A auch eine Wallbox am Ende des Kabels anschließen. Angenommen eine Ensto BasisBox1 mit 3,7 kW 230 V und 16 A (ohne Typ A-EV oder Typ B), ja? Das fände ich sicherer wenn, wie später ecopowerprofi schreibt, die Box ohne PP- und CP-Signal spannungslos gemacht wird und im Ladefall das Kabel verriegelt ist. Haben eigentlich ALLE Wallboxen diese Signalsteuerung und Kabelverriegelung?
Die genannte Wallbox-Variante ist nicht zukunftssicher höre ich jetzt alle sagen. Das finde ich auch.

c) Ich tausche die einphasige Wallbox gegen eine dreiphasige mit 11 kW. Müsste ich dann auch die teuren FI A-EV oder B dazu nehmen (Typ A kann dann entfallen)? Oder könnte man im Keller nur eine Phase anklemmen, um den möglichen Gleichfehlerstrom zu umgehen? Ich kann ja nur einphasig laden. (Habt bitte Nachsicht mit dem Laien, ich versuche nur zu verstehen). Vielleicht funktioniert die Wallbox so nicht, oder es ist nicht erlaubt oder noch irgendwas…

Die 11 kW Wallbox favorisiere ich, weil zukunftssicher und nur wenig teurer als die 3,7 kW. Wenn ich meinen Wagen ca. 8 Jahre fahren werde, wird anschließend der Neue bestimmt dreiphasig laden können. Wenn ich dann umrüste, sind wahrscheinlich auch die Fehlerstrom-Schutzschalter erheblich günstiger. Bleibt jetzt noch die Frage ob c) realistisch ist? Was sagt der Fachmann?

Viele Grüße, besonders an die Leute in der Warteschlange!
# 35
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 30. Dez 2016, 02:18

Zur Klarstellung:
Ohne Wallbox kann man kein Auto laden.

Meine Empfehlung:
Wallbox Typ2 11 kW mit separater Zuleitung 5×2,5mm2 und eigenem FI 4pol. Typ A.

Mit dieser Lösung kann man die angeblichen Probleme alle getrost vergessen.
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon dieter32 » Fr 30. Dez 2016, 09:48

Es ist korrekt, das ein FI Schalter vom Typ B nicht einem vom Typ A folgen darf.

Dann wäre es am besten eine eigene Zuleitung zu einer Wallbox vor dem im Haus montierten FI Typ A zu installieren. Die Wallbox müsste in diesem Fall einen Typ B im Bauch haben.

Jetzt mal die Variante NRGKICK oder JB2. Lege ich eine Zuleitung zur CEE Steckdose vor den im Haus montierten Typ A, stecke dann die NRGKICK oder JB2 ein, dann ist das i. O. da in diesen Ladestationen ein Typ B verbaut ist.
Soweit so gut, aber jetzt nutze ich die CEE Steckdose mal für ein anderes Gerät ( Holzspalter, Kreissäge ..... ), dann habe ich in dem Fall gar keinen Schutz vor Fehlerströmen :( .
In der Bedienungsanleitung der NRGKICK steht, das der Anschluss nur an eine ordnungsgemäße Steckdose hinter einem FI Schalter und Sicherung erfolgen darf. Kein Wort von Typ A oder B. Um jetzt ganz Sicher zu gehen müsste dieser FI Schalter auch ein Typ B Schalter sein, der ist aber leider Schweineteuer :shock: .

Jetzt mal zur Praxis. Um einen FI Typ A gegen Wechselstrom Fehlerströme sozusagen Blind zu machen, muss es erst einmal zu einem Fehlergleichstrom kommen. Gleichzeitig muss es einen Fehlerwechselstrom geben der zu gering ist das er vom "Blinden" Typ A nicht erkannt wird und dann muss dieser Fehlerstrom noch durch einen Menschen fließen, dann wird das ganze gefährlich.
So, jetzt soll das jeder mal selber Beurteilen wie hoch die Gefahr ist.

Ich denke, das die meisten mobilen Ladestationen seit Jahren einfach in eine CEE Dose gesteckt werden die wohl meistens hinter einen Typ A Schalter installiert sind. Von vielen Unfällen hab ich nichts erfahren.
Ich bin daher der Meinung das es gefählicher ist das Auto zu fahren als eine NRGKICK in eine ordnungsgemäß istallierte Steckdose zu stecken.
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon energieingenieur » Fr 30. Dez 2016, 10:20

Ich finde die Diskussion, um die Wahrscheinlichkeit gefährlich. Der RCD (früher auch FI genannt)-Schalter oder auch der Airbag im Auto ist nicht eingebaut, damit er regelmäßig benutzt wird. Es gibt Gebäude, da muss er (zum Glück) Jahrzehntelang nicht tätig werden. Es ist eine Sicherheitseinrichtung, um im seltenen Fall der Fälle zu versuchen ein Menschenleben zu retten. Natürlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Unfall passiert... Aber wenn er doch passiert und Jemand stirbt, weil man ein kleines elektronisches Bauteil im Wert von deutlich unter 1.000 EUR nicht oder nicht richtig installiert hat?

Die saubere Variante der Installation ist unter Fachleuchten eigentlich klar definiert:
Man schließt in der Hauptverteilung direkt hinter dem Stromzähler - und bevor alles andere der Hausinstallation kommt - eine neue Leitung an. Diese Leitung wird mit einem RCD B abgesichert. Entweder in der Verteilung oder in der Wallbox. Diese Leitung versorgt ausschließlich die Wallbox und nichts anderes. Und die Diskussion um einphasig oder dreiphasig hat sich eigentlich auch in Kürze erledigt. Meine Lieferanten von Ladesystem haben mir bereits mitgeteilt, dass hier eine Veränderung der VDE kommt. In Zukunft sollen ausschließlich RCD B oder RCD A EV für Ladesysteme verwendet werden. RCD A gar nicht mehr.

RCD B teuer?
Nun... Er ist deutlich teurer, als ein RCD A. Das stimmt. Aber im Verhältnis zu der Aufgabe finde ich ihn nicht teuer. Der Endkundenpreis über das Handwerk liegt in der Regel bei 600-1000 EUR. Da die Wallboxhersteller die massenweise einkaufen ist er in der Wallbox integriert schon günstiger und liegt da meist bei 300-500 EUR. Natürlich... Es ist ein Teil, von dem man zu 99% oder auch zu 100% seiner Lebenszeit nichts hat, was nicht hübsch aussieht und mit dem man nicht spielen kann. Aber... wenn man dann doch mal völlig unerwartet die Wallbox anfasst, und dann macht der RCD "klack" weil irgendwas nicht stimmt. Ich glaube, in dem Moment ist man froh, dass man die paar hundert Euro investiert hat. Fragt euch mal, was ihr sonst so im Jahr für verschiedene Versicherungen ausgebt, die ihr vll. nie in Anspruch nehmt... Ist dann ein RCD, als möglicherweise lebensrettendes Bauteil als Einmalinvestition für eine langjährig nutzbare Wallbox wirklich teuer?


Was das Thema CEE-Steckdosen angeht:
Wer SICHER weiß, dass er an einer CEE-Dose lädt, die EINZELN mit einem RCD abgesichert ist, kann daran eine mobile Wallbox verwenden. Wer die vorgelagerte Installation einer CEE-Dose (bei einem Fremden) nicht kennt, kann schlichtweg nicht sagen, ob diese einzeln oder in Summe abgesichert ist. Hier begibt man sich m.E. zumindest in grobe Fahrlässigkeit, wenn er dort eine mobile Wallbox (mit RCD B) anschließt und betreibt. Denn in diesem Falle ist die korrekte Auslösung des RCD, welcher das Gebäude absichert, nicht mehr gegeben. Ich möchte nicht in der Haut desjenigen Stecken, der sein Auto an einer fremden CEE lädt und dann fällt im Bad Jemand um, weil der RCD nicht ausgelöst hat. Dieser Fall wird extrem selten sein, aber er ist nunmal theoretisch möglich. Wenn dann nachgewiesen wird, dass der RCD nicht auslösen konnte, weil die mobile Wallbox das verhindert hat... Wird man damit glücklich, wenn einem sowas mal passiert?

Was sind für RCDs im Bestand verbaut?
Alles mögliche...
- Es gibt auch noch Gebäude fanz ohne RCD.
- Es gibt Gebäude, wo nur das Bad über einen RCD verfügt.
- Es gibt Installationen, in denen das ganze Haus über einen RCD A abgesichert ist.
- Es gibt Installationen, in denen einzelne Gebäudeteilen einzeln mit RCD A abgesichert sind.
- Es gibt Installationen, in denen bereits heute ein RCD B vorhanden ist.

Man kann nicht pauschal sagen: "So sieht es in der Regel aus." Hier hilft nur sich das im Einzelfall anzusehen.
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Re: Wallbox/ICCB,CEE, FI Typ A,(EV) B wie muss es sein?

Beitragvon Ernesto » Fr 30. Dez 2016, 10:42

Vielen Dank für deine klaren Worte, das hilft weiter. Sehr verständlich. :-)
Gruß Tino
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