Regelbare Wallbox

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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon ecopowerprofi » Do 22. Dez 2016, 16:10

Dachakku hat geschrieben:
ecopowerprofi hat geschrieben:
Hatte ich doch geschrieben. Von einem Zähler mit S0-Ausgang im Ausgang des Wechselrichters.
Hat aber nicht jeder. Und nun, einen neuen WR kaufen ? :roll:

Unrealistisch.

Wie kommst Du auf diese Schnapsidee? Ein Zähler mit S0-Ausgang kostet ca. 40€. Da braucht man doch keinen neuen Wechselrichter.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon spunty » Do 22. Dez 2016, 16:40

Ich habe eine manuell regelbare Selbstbauwallbox (6-16A in 200W-Schritten) in der Garage, die ich vom PC bzw. jedem mobilen Endgerät vom Haus und von unterwegs aus ein/ausschalten kann. Abgesehen davon schaltet sie sich automatisch ab 1000W PV-Leistung ein und mit Verzögerung bei unter 800W wieder aus (beliebig einstellbar).
Zauberwort "Homematic". Man braucht eine Zentrale, einen Stromsensor am Solarzähler und einen Funktaktor.
Lohnt sich besonders dann, wenn man noch andere Sachen damit schalten möchte.

Gruss
Dirk
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon ecopowerprofi » Do 22. Dez 2016, 16:56

Ist wohl etwas teurer als der S0-Zähler für 40€.
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon spunty » Do 22. Dez 2016, 18:01

ecopowerprofi hat geschrieben:
Ist wohl etwas teurer als der S0-Zähler für 40€.

Ich dachte es geht hier erstmal um Lösungen und noch nicht um Preise.

Gruss
Dirk
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 23. Dez 2016, 00:41

Wir haben über meiner Lösung, die ich anbiete, gesprochen. Die war angeblich zu aufwendig. Klar kann man auch eine für 10.000€ bauen aber die will wohl keiner wissen.
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon Karlsson » Fr 23. Dez 2016, 00:52

Dachakku hat geschrieben:
Speicher lohnt sich nicht wirklich.

Macht beim Neubau halt aus dem KfW40 ein KfW40+ Haus => gibt dann 15.000€ Förderung statt "nur" 10.000€ Förderung von der KfW. Vielleicht lohnts dann doch? Ich hätte es auf jeden Fall gern, auch wenns unterm Strich ein Nullsummenspiel wird.
Ob es Sinn macht, die Ladeleistung zu regeln, oder nur ein/ausschalten, da bin ich mir noch nicht so sicher. In Verbindung mit dem Speichakku hat man ja vielleicht auch genug Puffer, um Netzbezug zu vermeiden.
Hängt halt auch vom Auto ab. Mein Zoe lädt bei geringen Leistungen nicht effizienz. Aber in 10 Jahren gehe ich von 2 E-Autos vor der Tür aus. Vielleicht ist der Zoe dann auch wieder weg.
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 23. Dez 2016, 01:09

Eine Regelung macht immer Sinn, wenn sie für kleines Geld realisiert werden kann. Ein Speicher kann dann trotzdem noch sinnvoll sein und sich rechnen. Neue PV-Anlagen müssen sowieso bei 70 bzw 50% abgeregelt werden. Da lohnt sich u.U. auch eine ZOE mit schlechtem Wirkungsgrad zu laden.
Zuletzt geändert von ecopowerprofi am Fr 23. Dez 2016, 01:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon Karlsson » Fr 23. Dez 2016, 01:14

Naja, beim Zoe gibts da nicht so viel zu regeln. Unter 16A sollte er wegen Effizienz nicht laden. Also im besten Fall ein Regelbereich von 16-32A 1-phasig (>20A müsste bei eigener Erzeugung ja ok gehen). 3p Ladung scheidet eher aus, weil nicht hinreichend PV Leistung auf dem EFH.
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 23. Dez 2016, 01:17

ZOE laden mit weniger als 16A siehe oben.
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Re: Regelbare Wallbox

Beitragvon Ahvi5aiv » Fr 23. Dez 2016, 02:17

Ist es denn Sinnvoll nicht doch einen Teil des Netzstroms zu nutzen damit man nicht den Überschuss verliert? Wenn ich 1 kW überschuss habe aber erst mit 1,4 kW Laden kann dann ergibt das mal so gerechnet (1 * 0,12 €/kWh (Einspeisevergütungspreis) 0,4 * 0,28 €/kWh) ) / 1,4 = 0,17 €/kWh. Ich finde das immer noch sehr günstig und besser als dann im Notfall 0,28 € / kWh bezahlen zu müssen weil es nun dunkel ist.
Speicherakku muss sich auch nicht zwingend lohnen da dann nochmal für den gespeicherten Strom ~ 0,10 €/kWh dazu kommen (oder mehr oder weniger). Also 0,12 €/kWh fürs erzeugen und Speichern 0,10 € / kWh = 0,22 €/kWh Sonnengespeicherten Strom.
Bei BHKW mit gerade mal 0,03-0,05 €/kWh + Speicher sieht die Rechnung schon wieder ganz anders aus.
Irgendwelche Fehler in meiner Rechnung?
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