Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon Jogi » Sa 27. Okt 2012, 22:10

harleyblau1 hat geschrieben:
Dann muss ich nur noch das passende und erschwingliche Kabel finden :D

Gibt's bei Renault, kostet lächerliche 20.600,--€, allerdings liefern die auch gleich ein passendes Auto dazu... :mrgreen:
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon harleyblau1 » Sa 27. Okt 2012, 22:33

:mrgreen:
Ich bin leider sehr ungeduldig und die Probefahrt mit dem Smart hat mir so gut gefallen....... :D
Bei dem ist halt nur ein Typ2 (Auto) auf Schuko im Lieferumfang enthalten :(
:mrgreen:
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon EVplus » Sa 27. Okt 2012, 23:05

Jogi hat geschrieben:
...Eine Ladebox/-Säule, die nur 16A kann, teit das dem Lader per Pilotsignal mit, und der zieht dann einfach nicht mehr, auch wenn du ein 63A-Kabel verwendest....


Das wage ich noch zu bezweifeln ! Siehe dazu die Beiträge im Nachbarforum, auch mit meinen Erfahrungen an einigen Ladesäulen.

http://26373.foren.mysnip.de/read.php?27570,347343

Es gibt Ladesäulen, welche auf einer Seite nur Kabel bis 16A / 20A Codierung akzeptieren nund auf der anderen Seite nur Kabel welche eine 32A Codierung besitzen.

Grüsse EVplus
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon Jogi » Sa 27. Okt 2012, 23:55

EVplus hat geschrieben:

Es gibt Ladesäulen, welche auf einer Seite nur Kabel bis 16A / 20A Codierung akzeptieren nund auf der anderen Seite nur Kabel welche eine 32A Codierung besitzen.


Die sind dann nicht auf dem Stand der Technik!
--> Betreiber darauf aufmerksam machen!
Das Kommunikationsmodul sollte das Pilotsignal dem Codewiderstand anpassen, wenn dieser eine geringere Belastbarkeit anzeigt, als die Säule max. kann.
Bei den aktuellen Autos begrenzt der Lader den Strom entsprechend dem gemessenen Codewiderstand und dem empfangenen Pilotsignal (der niedrigere Wert gilt).
Vielleicht können das nicht alle Fahrzeuge?


Gruß Jogi
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon harleyblau1 » So 28. Okt 2012, 10:20

Wie sicher kann man denn sein, dass dem so ist Jogi?

Und: Ist UNternehmen bezogen sicher gestellt, dass die Anpassung dann auch erfolgt?

Hilft mir das weiter, wenn ich unterwegs an so einer Ladesäule ankomme?

Gibt es Kabel, bei dennen man den Widerstand anpassen kann, also (sorry für die Laienhafte Frage) eine Art Schalter 16A/32A?

Bin ein wenig verunsichert.

Danke And Gruß
Dirk
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon EVplus » So 28. Okt 2012, 11:19

An dieser Ladesäule in Düsseldorf, wurde auf der rechten Seite ( für 32A vorgesehen ) das mit 20A codierte Ladekabel nicht akzeptiert ! Bei der Ladesäule in Duisburg wurde das Kabel nur auf der linken Seite von der Ladesäule akzeptiert.

Bild Bild Bild


Falls also das Kabel über die Fahrzeugelektronik variabel je nach Konfiguration codiert werden könnte wäre das eine gute Sache.
Das müsste man dann aber auch manuell im Fahrzeuglademenü auswählen können. Ich bezweifle allerdings, ob die E-Fahrzeug Hersteller, uns Nutzern soviel Kompetenz zutrauen !

Solch eine Einstellmöglichkeit ist mir persönlich bisher nicht bekannt.

Das hier ist eine "selbstgebaute" Lösung :

Bild Bild

Viele Grüsse EVplus
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon harleyblau1 » So 28. Okt 2012, 12:23

zugegegener Maßen halte ich nicht soviel von Selbstbaulösungen, ganz einfach deshalb, weil ich mich in der Technik nicht so auskenne. Strom kann nun mal ein heikles Thema sein, deshalb bin ich lieber vorsichtig.

Kann man denn eine generelle Aussage treffen, dass von Anbieter zu Anbieter funktioniert?

Also: Bei RWE Säulen geht's, bei e.on nicht, oder so?
VG
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon Jogi » So 28. Okt 2012, 13:44

Hallo Dirk.

harleyblau1 hat geschrieben:
Wie sicher kann man denn sein, dass dem so ist Jogi?

Offensichtlich gar nicht. :cry:
Ich bin ehrlich gesagt einigermaßen entsetzt...
Hilft mir das weiter, wenn ich unterwegs an so einer Ladesäule ankomme?

Leider nein.

Ich kann mir die Sache nur so erklären, dass man (in Düsseldorf) jede Fehlbedienung, die mit einem "alten" Auto in Kombination mit dem "falschen" Kabel denkbar ist, folgenlos halten will.
- Wenn das Schule macht, dann gute Nacht einheitlicher und praktikabler Ladestandard... :shock:

Gibt es Kabel, bei dennen man den Widerstand anpassen kann, also (sorry für die Laienhafte Frage) eine Art Schalter 16A/32A?

Wie EVplus schon sagte:
Die Hersteller müssen mit komplett ahnungslosen Usern rechnen.
Deshalb müßtest du vorläufig, wenn du alle Eventualitäten abdecken willst, entweder so eine Eigenbaulösung verwenden oder eben zwei unterschiedlich codierte Kabel mitführen.

Ich kann das immer noch nicht wirklich akzeptieren, dass wir uns auch in Zukunft mit so einem Wirrwarr rumschlagen sollen. (kopfschüttel...)
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon EVplus » So 28. Okt 2012, 13:45

harleyblau1 hat geschrieben:
... weil ich mich in der Technik nicht so auskenne. Strom kann nun mal ein heikles Thema sein, deshalb bin ich lieber vorsichtig.....Kann man denn eine generelle Aussage treffen, dass von Anbieter zu Anbieter funktioniert?...


Versuche es einfach selbst ! Die Ladesäulen , welche in deinem Einzugsbereich liegen mal auszuprobieren wenn der Akku noch nicht ganz leer ist und Du eine andere Dir bekannte, funktionierende Ladesäule erreichen kannst.

Ausserdem gibt es noch den Pannendienst der dich abschleppen kann.

Ich war in der glücklichen Lage, bei diesen ( für mich nicht zugänglichen ) Ladesäulen schmunzelnd weiterfahren zu können. Das wird sich in absehbarer Zukunft , mit einem reinen E-Fahrzeug ändern. Dann ist es gut auf alle möglichen Situationen eingestellt zu sein.

Leider wissen die meisten Ladesäulenbetreiber , Autofachhändler und sonstige sogenannte Fachleute von diesen praktischen Problemchen / Handhabungen. Das erfährt man nur als Anwender . Bei der derzeit noch herrschenden Unwissenheit musst Du dir halt mit Bastellösungen und Adaptern aller Art versuchen weiterzuhelfen um möglichts oft an die Stromquellen zu kommen.
Fährst Du nur auf bekannten Strecken an bekannten Ladehalten und innerhalb der Reichweite des Akkus, "brauchst Du Dir keinen Kopf darum zu machen ".

Viele Grüsse EVplus
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Re: Mennekes Ladesysteme für Elektrofahrzeuge

Beitragvon harleyblau1 » So 28. Okt 2012, 14:14

Das Auto hab ich ja noch nicht :( , aber ich hatte überlegt, quasi als kleiner Abenteuer Event, das Aut selbst zu überführen, damit Geld zu sparen und halt auch direkt mal zu testen :) wie das so klappt.

Wenn man dann einen 22kW Bordlader hat, egal, ob im Zoe, oder im Smart, oder... haben dann nicht alle ggf das selbe Problem, da ja auch im Zoé das Kabel für 32A codiert ist?
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