Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon iOnier » Do 12. Jul 2018, 11:27

ecopowerprofi hat geschrieben:
iOnier hat geschrieben:
Also: Installation prüfen lassen, CEE-Steckdose montieren lassen, wie gesagt möglichst CEE rot / 32 A und geeigneten (dann am besten 3-phasigen) Ladeziegel oder (mobile) Wallbox verwenden.

Nützt nix, der IONIQ lädt nur einphasig !!!

"Multiple exclamation marks, ..." ;-)
Das ist mir bewusst, aber hier wäre es wünschenswert, mit 20-28 A Ladestrom arbeiten zu können, und welcher einphasige Ladeziegel lässt >16 A zu?

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Gruß
Werner
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon tilli11 » Do 12. Jul 2018, 11:47

Der Khons lässt bis 32A zu und hat dabei die Stufen 8 / 12 / 16 / 20 / 32A. Also einstellbar was man gerade wünscht.
Also ich würde auch eine CEE32 Dose empfehlen und diesen hier: https://www.eauto-laden.com/epages/1792 ... ucts/EM002

Wer es eleganter oder auch vielleicht zukunftsicherer haben möchte, wählt den go-e Lader oder Juice-Booster.

Grüße

Gunnar
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon Macman1010 » Do 12. Jul 2018, 14:16

Ansonsten geht natürlich auch sowas: https://www.elektrofahrzeug-umbau.de/shop/wallbox/
Ist ziemlich günstiger und schafft in Zukunft 11 kW. Wenn er jetzt auch einphasig schnell laden soll, kann man das Teil auf Anfrage auch als 22 kW bekommen.
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon Gaggl » Do 12. Jul 2018, 14:44

Hallo,
ich habe auch den KHONS Mobillader und bin zufrieden. Hat den Vorteil auch mal unterwegs bei Handwerkern, Landwirten o. ä. notladen zu können. Ich nutze auch meist 32 CEE Dose.
Grüße...
Gaggl
 
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon Verolox » Do 12. Jul 2018, 21:11

Nabend zusammen
schon mal danke für die zahlreichen Antworten! Nach eurer Empfehlung bin ich gerade am überlegen, ob ich den Beitrag mal ins Ioniq Forum transferieren (lassen) soll? Egal, erstmal zu euch.

Ich würde zwischen 5 und 25 kWh zuhause an Schuko nachladen wollen, je nach dem ob ich vorher beim Schnelllader war, oder ob ich zu Faul war und direkt nach Hause durch gefahren bin (Ist beispielsweise nach ner Nachtschicht wahrscheinlicher)
Dementsprechend würde der Ioniq tatsächlich auch mal 12 Stunden an der Steckdose hängen (Wieder Beispiel Nachtschicht: Komme morgens um 7 Nach Hause und muss Abends um 9 wieder los). Fakt ist aber, dass ich den Ioniq so oder so jeden Tag dranhängen würde, denn selbst mit DC Ladung aufm Heimweg verliere ich von Ladesäule bis nach Hause wieder ein paar Prozent, und zur Arbeit will ich mit 100% losfahren.

Zu den Empfehlungen bezüglich einer Wallbox bzw. einer Roten/Blauen Dose:
Grundsätzlich würde ich natürlich direkt eine Wallbox installieren, aber leider bin ich mir nicht sicher, ob das überhaupt möglich ist bzw. ob sich der Aufwand gegenüber der mitgelieferten Schuko-Lösung lohnt. Ich wohne an einer öffentlichen Straße, die zwar kaum befahren ist, aber ich habe keinen Vorgarten und dementsprechend auch keinen Privaten Stellplatz auf dem Grundstück. Nur ein schmaler Gang existiert neben dem Haus im 90° Winkel (orthogonal) zur Straße/Bürgersteig, wo auch die Schuko liegt. Ich muss zugeben, ich habe mich noch gar nicht informiert von wo ich bei uns im Haus Starkstrom herleiten könnte, aber ich gehe mal davon aus, dass das sehr aufwändig wäre und damit gleichzeitig teuer - zuzüglich der eigentlichen Wallbox, die dann irgendwie legal und sicher direkt an der Straße hängen muss. Dazu kommt noch der Ladeanschluss vom Ioniq, der quasi auf der falschen Seite ist. Natürlich ist das beim Schuko nicht anders, aber dafür existiert die Dose schon und der Ladeziegel muss nicht wie die Box extra gekauft werden.
Bei ner blauen Dose muss ich auch zugeben, dass ich da gar nicht so viel Ahnung von habe. Kann man wo Schuko existiert einfach so CEE Blau installieren? Und selbst wenn ja, dann müsste ich auch dafür extra nochmal einen Ladeziegel kaufen. Ist die Frage, ob sich der Aufwand bei den Umständen lohnt?

Und @JoDa ja, ich habe diese Beiträge alle schon gesehen und gelesen. Auch, dass ich etwas mehr Verlust habe als bei ner Wallbox ist mir bewusst, aber das wären "nur" 50€ im Jahr, da würde sich eine Wallbox erst nach 10 Jahren lohnen.

Schon mal Danke für die Hilfe! Ihr seid echt super. Sorry, wenn ich mich manchmal etwas blöd anstelle, aber ich lass es mir lieber bis ins Detail erklären als später wie ein Dulli da zu stehen ;)

Grüße, Matthias
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon BrabusBB » Do 12. Jul 2018, 22:12

Verolox hat geschrieben:
Ich wohne an einer öffentlichen Straße, die zwar kaum befahren ist, aber ich habe keinen Vorgarten und dementsprechend auch keinen Privaten Stellplatz auf dem Grundstück. Nur ein schmaler Gang existiert neben dem Haus im 90° Winkel (orthogonal) zur Straße/Bürgersteig, wo auch die Schuko liegt.
Ähm - willst Du das Kabel vom Grundstück über den Gehweg zum Auto legen? Ich hoffe, Du stehst mit Deinen Nachbarn gut, zulässig ist das eigentlich nicht.
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon iOnier » Fr 13. Jul 2018, 00:45

Verolox hat geschrieben:
Grundsätzlich würde ich natürlich direkt eine Wallbox installieren, aber leider bin ich mir nicht sicher, ob das überhaupt möglich ist

Messen. Muss halt genug Platz im Durchgang bleiben (wenn Du sie da montieren willst) oder zum Gehweg hin (wenn sie an die Hausfront soll). Wie BrabusBB schon schrieb: Kabel über Gehweg geht an sich nicht ohne weiteres, formal müsstest Du Dir das wohl als Sondernutzungsrecht von der Gemeinde bewilligen lassen, aber wo kein Kläger, da kein Richter. Und damit es nicht zu Klagen kommt würde ich dazu raten, wenigstens eine einfache Kabelbrücke zu verwenden, zum Beispiel sowas hier. Nichts hartes, nichts schweres, möglichst flach, dass keiner beim Gehen daran aneckt oder womöglich gar stolpert, auch für einen Rollifahrer gut zu überfahren. Wenn sich wegen Deines Kabels da einer lang macht, machst Du sonst dicke Backen :-(
bzw. ob sich der Aufwand gegenüber der mitgelieferten Schuko-Lösung lohnt.

Ladezeiten "roh" über den Daumen gerechnet für 28 kWh von 0 auf 100% (ohne evtl. Balancingphasen, die kenne ich beim ioniq nicht):

Notladekabel mit Schuko
11,2 A => 2,4 kW Leistungsaufnahme - 15% Verluste => 2 kW die am Akku ankommen => 14 h

Alternativer Ladeziegel mit 16 A an CEE blau
16 A => 3,7 kW Leistungsaufnahme - 10% Verluste => 3,3 kW die am Akku ankommen => 8,5 h

Alternativer Ladeziegel mit 32 A an CEE rot (Bordladegerät nimmt aber nur 28 A max. ab)
28 A => 6,6 kW Leistungsaufnahme - 10% Verluste => rund 6 kW die am Akku ankommen => 4,7 h

Eine CEE blau (16 A) kannst Du anstelle der Schuko-Steckdose anschließen, die Zuleitung wird zwar nur 1,5 mm² Aderquerschnitt haben, im Haus aber wohl kaum sehr lang sein, so dass sich die Wärmeverluste in engen Grenzen halten werden. Schmoren wird da eh nix, geht mir hier nur um besagte Verluste.

Eine CEE rot (32 A) wird eine neue Zuleitung benötigen, ebenso eine Wallbox, wenn Du sie nicht fest auf 16 A drosselst (zum dann einphasigen Anschluss an der vorhandenen Leitung unten mehr).

So, jetzt kannst Du Dir überlegen, womit Du a) am besten leben könntest, was b) technisch vernünftig machbar ist und c) wie die Kosten sind, die damit auf Dich zukommen. Wobei: wenn Du siehst, was Dich das Auto kostet ist selbst eine Wallbox nur ein Bruchteil davon und die Investition sollte drin sein, falls Du nicht knapp rechnen musst.

Ich muss zugeben, ich habe mich noch gar nicht informiert von wo ich bei uns im Haus Starkstrom herleiten könnte,

Vom Verteilerkasten / "Sicherungskasten". Aufwand je nach dem wo der liegt und wo Du hin musst. Und wie "hübsch" das Ganze werden muss. Wenn es Dein eigenes Haus ist und Du / Deine Familie einigermaßen robust: Kabel mit Nagelschellen auf die Wand tackern, bei der nächsten Renovierung dann unter Putz legen, bis dahin mit der Hässlichkeit leben. Wenn's auch als Provisorium bis dahin etwas besser aussehen soll: Kabelkanal an die Wand dübeln. Einen langen Mauerbohrer wirst Du auch brauchen. Bis auf die Anschlüsse im Verteilerkasten und in der Steckdose darfst Du alles selbst machen, das andere muss der Elektriker. Den auch vorher fragen, ob Du Reserven für eine 32 A CEE hast, also ob der Hausanschluss es hergibt, dass im Zweifelsfall da tatsächlich 3x32 A gezogen werden! Sonst hat sich das eh erledigt. Ach, und den Elektriker natürlich auch fragen, was für Kabel Du kaufen sollst. Durchaus auch ggfs. dazu sagen, dass es später unter Putz gelegt werden soll (die Verlegeart ist ggfs. entscheidend für die Auswahl der Kabelsorte!).

Wie ich Deine Situation einschätze würdest Du einen Ladeziegel immer ausstecken und wegräumen / mitnehmen wollen; sowas lässt man nicht einfach an der Straße liegen? => noch ein Punkt, der gegen Schuko spricht. Die Kontakte verschleißen durch häufige Benutzung erheblich schneller als bei CEE blau. Dass die Schuko irgendwann schmort ist vorprogrammiert bei der Art der Nutzung.

Empfehlenswert wäre daher in der Tat eine Wallbox, die hängt fest an der Wand und Du musst nur das autoseitige Kabel einmal am Tag ein-/ ausstecken.

Die o.g. Kabelbrücke kann man sicher mit Kabelbindern o.ä. am Kabel befestigen, dann noch eine Öse dran und einen Haken in die Wand um sie dran aufzuhängen. Ein Schlauchhalter o.ä. für das Kabel ist auch eine gute Idee; manche Wallboxen haben aber auch eine entsprechende Vorrichtung in der Gehäusegestaltung integriert.

Du wirst nicht jeden Tag vor der Arbeit:
- die (schmutzige) Kabelbrücke aufheben, in den Kofferraum werfen
- an beiden Seiten Ausstecken, das (schmutzige) Notladekabel aufwickeln, im Kofferraum verstauen
- und nach der Arbeit das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge machen wollen, bei Wind und Wetter, Regen, Eis, Schneematsch ...

Mein Rat wäre: eine möglichst einfache, günstige Wallbox anzuschaffen, die einphasig anschließbar ist(!) - das gilt meines Wissens nicht für alle erhältlichen Wallboxen, also vorher schlau machen! - und die auf 16 A fest(!) einstellbar ist. Die kannst Du nämlich auch an dem Kabel anschließen (lassen! Arbeit für den Elektriker) an dem jetzt die Schuko hängt => keine neuen Strippen ziehen. Dann kannst Du mit 16 A / 3,7 kW laden und hast den Akku nach etwa 8-9 Stunden von 0 auf 100% geladen, was fast immer reichen sollte - und hast es einigermaßen komfortabel.

Für alle Fälle außerhalb von "fast" hast Du ja noch die Option, selten mal an eine Schnellladestation zu gehen und etwas Strom nachzubunkern.
Gruß
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon Verolox » Fr 13. Jul 2018, 19:06

BrabusBB hat geschrieben:
Ähm - willst Du das Kabel vom Grundstück über den Gehweg zum Auto legen? Ich hoffe, Du stehst mit Deinen Nachbarn gut, zulässig ist das eigentlich nicht.

iOnier hat geschrieben:
Kabel über Gehweg geht an sich nicht ohne weiteres, formal müsstest Du Dir das wohl als Sondernutzungsrecht von der Gemeinde bewilligen lassen, aber wo kein Kläger, da kein Richter.

Oh jeh.... Das klingt ja gar nicht gut, hat mir irgendwie im ersten Moment echt die Motivation gegenüber der Elektromobilität genommen, denn da wird nicht plötzlich ne Garage zwischen meinem Haus und dem meines Nachbarn wachsen...
Anderseits bin ich alles andere als schlecht mit meinen Nachbarn, generell hält die ganze Straße zusammen :) Dementsprechend sollte das mit Kabelbrücken und anderen Sicherheitsfeatures kein Problem sein - nur die gesetzliche Seite war mir jetzt echt neu :?

Jetzt stellt sich mir aber folgende Frage: Wenn schon das Notladekabel ein Sicherheitsproblem ist, wenn man das über den Gehweg legen muss, dann kann man die Starkstromvariante mit einer CEE Dose doch völlig vergessen, oder nicht? Dann kommt doch zu der blöden Stolperfallenproblematik noch dazu, dass dieser Strom ziemlich gefährlich ist, gerade wenn so ein Kabel einfach mal auf der Straße liegt :roll:
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon BrabusBB » Fr 13. Jul 2018, 20:15

Verolox hat geschrieben:
Jetzt stellt sich mir aber folgende Frage: Wenn schon das Notladekabel ein Sicherheitsproblem ist, wenn man das über den Gehweg legen muss, dann kann man die Starkstromvariante mit einer CEE Dose doch völlig vergessen, oder nicht? Dann kommt doch zu der blöden Stolperfallenproblematik noch dazu, dass dieser Strom ziemlich gefährlich ist, gerade wenn so ein Kabel einfach mal auf der Straße liegt :roll:
Was hat das mit der CEE-Dose zu tun? Ganz grob über den Daumen reicht für 10A i.d.R. ein 1.5er Kabel, bis 16A ein 2.5er Kabel. Das Kabel wird durch den CEE allein nicht dicker oder gefährlicher ...
Die Steckdose (Schuko oder CEE) muss in jedem Fall ordentlich abgesichert und mit einem FI im Verteiler versorgt sein, damit sollte es auch gut sein.
Die Spannung ist immer 230V, egal ob Schuko oder CEE. Kannst natürlich auch ein 5adriges Kabel legen und 3 Phasen belegen, dann wärst Du bei 400V. Bringt aber nichts, weil der Ioniq nur mit 1 Phase laden kann.
Also CEE blau mit 1 Phase und 230V (falls das unklar war).

Edit: Gut, wenn Du mehr als 16A willst, brauchst Du mindestens 4mm^2 Kabel. Wären dann aber immer noch 230V.
Zuletzt geändert von BrabusBB am Fr 13. Jul 2018, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Laden an Schuko/Notladekabel: Was denn nun?

Beitragvon BrabusBB » Fr 13. Jul 2018, 20:16

Andere Frage: Schon den AG gefragt, ob man während der Arbeit laden könnte?
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