Fi Typ A/B bei mobiler Ladebox zwingend erforderlich?

Alles rund ums Elektroauto-Laden / Ladeboxen / Ladegeräte

Fi Typ A/B bei mobiler Ladebox zwingend erforderlich?

Beitragvon Carsten » Fr 7. Feb 2014, 12:14

Liebe Tekkis und erfahrene Auswärtslader,

nachdem mir in den nächsten Tagen der Drehstromanschluß in die Garage gelegt wird, denke ich über den Kauf einer mobilen Box statt einer stationären Wallbox nach, um ggf unterwegs mal flexibel zu sein. Vermutlich wird dies jedoch eher selten vorkommen. Die mobile Box von wallb-e z.B. gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei mich dabei interessiert, ob ich unbedingt die knapp 400€ zusätzlich in den Fi Typ B investieren muß.

Zuhause wird meine Installation Fi integriert haben. Wenn ich unterwegs bin und eine rote CEE32A finde, unterstelle ich, daß dort ebenfalls eine entsprechende Absicherung existieren sollte (zumindest bei halbwegs neueren Anlagen <5 Jahre). Falls ich mal mit Adaptern arbeite und downscale auf z.B. blaue CEE, sollte doch auch hier eine Absicherung existieren. Bis auf Schuko wird es nicht gehen, denn hierzu habe ich das Notladekabel von BMW.

Wozu würde ich in meinem Fall also eine Integration von Fi Typ B benötigen?

Merci und Grüße,
Carsten
i3 BEV seit 2/14
Benutzeravatar
Carsten
 
Beiträge: 785
Registriert: Di 17. Sep 2013, 05:53

Anzeige

Re: Fi Typ A/B bei mobiler Ladebox zwingend erforderlich?

Beitragvon fbitc » Fr 7. Feb 2014, 13:50

Der Typ B sollte meinen Infos nach nur für den Zoe relevant sein.
Grüße
Frank

Twizy, Zoe, Leaf, Outlander PHEV, i3 Rex (aktuell)
(und ja ich steh dazu: noch einen Passat Variant Diesel)
Benutzeravatar
fbitc
 
Beiträge: 3925
Registriert: Di 11. Jun 2013, 13:56
Wohnort: Hohenberg / Eger

Re: Fi Typ A/B bei mobiler Ladebox zwingend erforderlich?

Beitragvon STEN » Fr 7. Feb 2014, 15:47

Der BMW hat ein Ladegerät mit galvanischer Trennung zum Netz, und selbst wenn
die Marder gefallen an den orangen Kabeln gefunden hätten, so würde meines Erachtens
dafür auch ein FI Typ A genügen.

Im Gegensatz zu den Kühlwasserschläuchen, welche unser kleiner Freund meist bevorzugt, hättest
Du hier gleich eine kleine Ergänzung zum Speiseplan - gegrillter Marder.

Für die 400€ kriegst Du zu Hause schon Strom für mindestens 8000km silent moving.
already BildBild
Benutzeravatar
STEN
 
Beiträge: 2798
Registriert: Sa 30. Jun 2012, 14:15
Wohnort: 90763 Fürth, DE

Re: Fi Typ A/B bei mobiler Ladebox zwingend erforderlich?

Beitragvon PowerTower » Fr 7. Feb 2014, 16:30

Alternativ kannst du auch einen allstromsensitiven Fehlerschutzschalter günstig bei ebay erwerben. Ein neuer Typ B ging letztens für 35 Euro weg! Tja, Schreibfehler eben. Der Umbau von Typ A auf Typ B ist dann schnell erledigt. Und selbst wenn man dafür 100 Euro auf den Tisch legen muss, ist es immer noch billiger als die hier genannten 400 Euro.

Wie schon die anderen geschrieben haben, wirklich zwingend ist es nur bei ZOE, aber verkehrt ist es bei den anderen Autos natürlich auch nicht.
Think PIV4 von 10/2012 bis 12/2015
VW e-up! seit 08/2016
Batterie Upgrade - ein Praxisbericht || Ladestation am Mehrfamilienhaus
Benutzeravatar
PowerTower
 
Beiträge: 4515
Registriert: So 27. Jan 2013, 22:52
Wohnort: Radebeul

Re: Fi Typ A/B bei mobiler Ladebox zwingend erforderlich?

Beitragvon Carsten » Fr 7. Feb 2014, 16:39

Verstanden. Danke für die wie immer fixen und kompetenten Antworten! :)
i3 BEV seit 2/14
Benutzeravatar
Carsten
 
Beiträge: 785
Registriert: Di 17. Sep 2013, 05:53


Zurück zu Ladeequipment

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste