crOhm ICD1 - Next Revolution

Alles rund ums Elektroauto-Laden / Ladeboxen / Ladegeräte

Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon eMG » Fr 29. Apr 2016, 07:54

Rasky hat geschrieben:
Wir es PV Überschussladung geben ? Oder Steuerung ?


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Die EVSE1 kanns ja schon via S0 Zähler, der Hauptaufwand in der Firmware ist dort gemacht. Das ICD1 ist die konsequenze Weiterentwicklung davon. Die Schnittstelle nach aussen kann aber nicht mehr S0 sein. Das haben wir bei der EVSE1M40 gemerkt dass es mobil sehr unpraktisch ist.

Beim ICD1 haben wir viele Schnittstellen vorgesehen:

Bluetooth hat sie onboard
WLAN, PLC und GSM sind optional mit einer kleinen Leiterplatte möglich
Die interne Schnittstellen sind dafür vorgesehen.

Es geht ja lediglich darum wie man die erzeugte Leistung der Wechselrichters oder die Überschussleistung bekommt.

SMA geht mit Bluetooth, hat aber Reichweitennachteile, WLAN ist besser aber auch nicht über grössere Distanzen möglich.
Wir haben gesagt, Sinn macht eigentlich nur GSM da viel Solaranlagen bereits im Web stehen.

GSM wär auch für die Netzbetreiber noch interessant zur lokalen Leistungssteuerung... ich glaub noch nicht wirklich dran, dass in 10J wenn viele 22kW Lader unterwegs sind ein regionales Lastmanagement zur Verfügung steht.

Unsere Lösung wäre zwar auch properitär, aber bei allen anderen Herstellern seh ich noch gar keine Ansätze wie das gelöst wird, wenn 20 Fahrzeuge gleichzeitig laden wolllen.. den Fall sehen wir heut schon an jeder eRally.

VG eMG
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Beitragvon eMG » Fr 29. Apr 2016, 08:08

Jogi hat geschrieben:
Um mal auf die Impedanzmessung zurückzukommen:

Wenn ich von einer 16er CEE Dose aus ein Verlängerungskabel (sagen wir mal 20 Meter, 2,5² Litze) auf die ICD1 führe, auf welchen Wert wird der Strom dann voraussichtlich eingestellt?


wie gesagt: patentwürdig.. von der EVSE1M40 gibts schon gute Erfahrungen zum Netzimpedanz Algorithmus, der hat schon gewisse Komplexität erreicht.

Tendenziell schauen wir auf typische Anschlüsse, die für die 11kW oder 22kW Ladung geeignet sind. Wenn wir das "Gefühl" haben es stimmt nicht, z.B, zu kleiner Querschnitt ist gehen wir runter.. heisst wenn man "voll" Laden will muss der Querschnitt passen.. was auch richtig ist.. im Umkehrschluss wenn die Leitung zu lange wird, dann brauchts 4qmm. Das sagt dir dann das ICD schon wenn´s limitiert ;-)

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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon ChrisB » Fr 29. Apr 2016, 10:57

eMG hat geschrieben:
Angesichts der steigenden Batteriekapazitäten in der nahen Zukunft ist man aus unserer Sicht mit 22kW besser ausgerüstet, auch wenn 80% der Zeit nur mit 11kW geladen wird.


Erzähl das doch bitte mal Tesla. ^^ Die haben die grössten Akkus und jetzt gibt's keinen Doppellader mehr (16,5 kW max.).

On topic: Sehr schickes Teil! Weiter so!
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon smartdriver » Fr 29. Apr 2016, 11:00

eMG hat geschrieben:
Rasky hat geschrieben:
Wir es PV Überschussladung geben ? Oder Steuerung ?


Gesendet von iPhone mit Tapatalk


Die EVSE1 kanns ja schon via S0 Zähler, der Hauptaufwand in der Firmware ist dort gemacht. Das ICD1 ist die konsequenze Weiterentwicklung davon. Die Schnittstelle nach aussen kann aber nicht mehr S0 sein. Das haben wir bei der EVSE1M40 gemerkt dass es mobil sehr unpraktisch ist.

Beim ICD1 haben wir viele Schnittstellen vorgesehen:

Bluetooth hat sie onboard
WLAN, PLC und GSM sind optional mit einer kleinen Leiterplatte möglich
Die interne Schnittstellen sind dafür vorgesehen.

Es geht ja lediglich darum wie man die erzeugte Leistung der Wechselrichters oder die Überschussleistung bekommt.

SMA geht mit Bluetooth, hat aber Reichweitennachteile, WLAN ist besser aber auch nicht über grössere Distanzen möglich.
Wir haben gesagt, Sinn macht eigentlich nur GSM da viel Solaranlagen bereits im Web stehen.

GSM wär auch für die Netzbetreiber noch interessant zur lokalen Leistungssteuerung... ich glaub noch nicht wirklich dran, dass in 10J wenn viele 22kW Lader unterwegs sind ein regionales Lastmanagement zur Verfügung steht.

Unsere Lösung wäre zwar auch properitär, aber bei allen anderen Herstellern seh ich noch gar keine Ansätze wie das gelöst wird, wenn 20 Fahrzeuge gleichzeitig laden wolllen.. den Fall sehen wir heut schon an jeder eRally.

VG eMG



Was kostet den das Gerät, wenn es auf dem Markt komm? :D
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon fabbec » Fr 29. Apr 2016, 13:35

eMG hat geschrieben:
Jogi hat geschrieben:
Hallo eMG.

....eine außen draufgeschraubte Platine... :?


aufgeschraubt ist die Platine nicht...:-) der Mitbewerb wir sicher eins der ersten "Aufschrauben" um zu wissen, wie wir das geschafft haben.

Deswegen liegt bei denen auch ein geöffneter NRGKick rum ;-) reverse engineering (-;
mit eAuto rund um die Welt https://www.nomiev.com/80edays/blog/ oder fb /NoMiEVmobility/
Tesla 1000EUR Rabat Referral link: http://ts.la/detlef8569
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon Volker.Berlin » Fr 29. Apr 2016, 13:39

eMG hat geschrieben:
[...] dass in 10J wenn viele 22kW Lader unterwegs sind [...]

Das ist ja eine steile Annahme. Meine persönliche Vermutung, genauso unfundiert, geht eher in Richtung kleinerer on-board Ladegeräte. Warum sollte man mehr mitschleppen, wenn AC-Lader (in 10 Jahren) mehr oder weniger allgegenwärtig sind und auf allen Langstrecken DC-Lader stehen?

Ich hoffe doch, dass "mobile Wallboxen", oder wie auch immer man sie nennen möchte, ein Nischenartikel für Nerds sind und bleiben. Ja, mit dem wachsenden Markt wird auch die Nische größer, und ich freue mich ausdrücklich über den spannenden Wettbewerb zwischen Saft, Tritt und Glitzer. Aber den Mainstream wird die Emobilität wohl nur erreichen, wenn man diese Dinger nicht (mehr) braucht.

/rant
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon eMG » Fr 29. Apr 2016, 19:36

Volker.Berlin hat geschrieben:
eMG hat geschrieben:
[...] dass in 10J wenn viele 22kW Lader unterwegs sind [...]

Das ist ja eine steile Annahme. Meine persönliche Vermutung, genauso unfundiert, geht eher in Richtung kleinerer on-board Ladegeräte. Warum sollte man mehr mitschleppen, wenn AC-Lader (in 10 Jahren) mehr oder weniger allgegenwärtig sind und auf allen Langstrecken DC-Lader stehen?

Ich hoffe doch, dass "mobile Wallboxen", oder wie auch immer man sie nennen möchte, ein Nischenartikel für Nerds sind und bleiben. Ja, mit dem wachsenden Markt wird auch die Nische größer, und ich freue mich ausdrücklich über den spannenden Wettbewerb zwischen Saft, Tritt und Glitzer. Aber den Mainstream wird die Emobilität wohl nur erreichen, wenn man diese Dinger nicht (mehr) braucht.

/rant


Hallo Volker,

es ist zwar etwas offtopic, aber ich denk dass genau umgekehrt sogar dem ICD1 oder generell ICCBs die Zukunft gehoert:
Ich versuchs in ein paar wenigen Saetzen zu erklaeren. Regionale Unterschiede Stadt mit Laternenparker und Land mit Haus und Garage mal aussen vor.

Wenn wir 1900 schon Li-Ion gehabt haetten, wuerden wir vermutlich das Wort "Tankstelle" gar nicht kennen:

Benzin gabs nur an wenigen Stellen, am Anfang sogar nur in Apotheken... und Tankstellen hat man gebaut weil die Autos nicht durch die Eingangstueren der Apotheken gepasst haben.. in Flaschen literweise nach draussen tragen war muehsam :-)
Keiner hatte damals einen Bohrturm und ne Raffinerie privat im Keller, dass er selber mal schnell nachfuellen konnte.

Bei der elektrischen Energie ists genau anders rum. Jedes Gebauede mit Stromanschluss ist eine Tankstelle, vorausgesetzt man kommt ran ..bei der Batterie und E-Auto kann man auf der anderen Seite nicht beliebig schnell nachfuellen... ausser man ueberschreitet heute technisch moegliche Grenzen.

Die aktuelle Reichweite von ca. 150-200 km (Tesla mal aussen vor) zwingt zum Nachladen unterwegs. Aber...die Batteriekapazitaeten steigen und schon in 2J gibts bezahlbare 300km, was das Beduerfnis des "Unterwegsladens" schon drastisch reduzieren wird.

An der Tankstelle nerven mich schon 10min, aber zuhause oder am Ziel stoert mich eine Stunde nicht.
Wenns zukuenftig Batterien mit 250kWh und 1000km Reichweite gibt, wuerde es heissen:

Tankstelle: 250kWh laden in 6min = Ladeleistung 2.5 Mega Watt ! .. die Station und den Stecker will ich sehen.
Zuhause heisst das 22kW in rund 11h und ein 43kW ICD waere heut schon nicht undenkbar.

Dh. die Aufladung von 200kWh+ Batterien muss dezentral und "langsam" sein. Die Supercharger haengen ja heut schon mit xkW an der Mittelspannungsebene!..
Die 10h stoeren meiner Meinung auch nicht, denn wer faehrt 1000km um zu tanken und dann nochmals 1000km.. Autos stehen 80% Ihrer Zeit rum... ausser vielleicht beim Worst Case "Vertreterjob".

Langfristig ist meiner Meinung nach die feste Ladestation und oeffentliche Ladestation tot, weil ich selbst 10min. bei 2.5MW nicht rumstehen will.. Die 1000km kann ich locker uebernacht und in der Standzeit laden, vorausgesetzt dort hats Strom.
Wir machen ja beides stationaer und haetten auch DC in der Pipline.. aber den Businesscase fuer eine oeffentliche Ladestation ohne Foerderung konnt ich mir bisher selbst noch nicht schoen rechnen. :-) ..

Bei den Wallboxen hab ich manchmal das Gefuehl sie haben die Intelligenz einer Ameise... und das is meiner Meinung nach auch kurzfristig gedacht.. es werden mehr, jeden Tag..

VG eMG
Zuletzt geändert von eMG am Fr 29. Apr 2016, 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon eMG » Fr 29. Apr 2016, 19:58

beim Fahrzeug ist Autonomes Fahren schon fast realistisch.. die Steckdose hat sich in 20 Jahren nicht weiterentwickelt.. und wirds auch meiner Meinung nach nicht tun... entweder muss die Intelligenz ins Auto oder mobil mit.. daran denken wir heut schon mit dem ICD1
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon Volker.Berlin » Fr 29. Apr 2016, 20:44

Ich stimme Dir in vielen Punkten vollkommen zu, aber ich ziehe etwas andere Schlüsse:

Große Batterien werden dazu führen, dass wir uns im Alltag immer weniger um den SoC kümmern werden. Ist beim Tesla ja heute schon so: Bei Gelegenheit wird geladen, wenn man los fahren will, unterbricht man das Laden halt. Ist eh immer genug drin. Unterm Strich wird das Auto auch in Zukunft mehr rumstehen, als es überhaupt laden kann. Je größer die Akkus sind, desto weniger bin ich im Alltag darauf angewiesen, in kurzer Zeit viel zu laden. Daher sind 11 kW mehr als genug!

Auf der Langstrecke wird auch weiterhin kein Weg an DC vorbei führen. Immer so schnell wie möglich, und es wird noch schneller werden als heute. Irgendwo sind Grenzen, aber das ist auch ok: Der Tesla Supercharger lädt heute schon mit hochgerechnet 500+ km pro Stunde, wenn der Akku in einem Zustand ist, in dem er das verkraftet: Nicht zu voll und nicht zu heiß und nicht zu kalt. Größere Akkus können einen größeren Ladehub mit solchen Geschwindigkeiten wegstecken. Das wird für die Langstrecke mehr helfen, als immer höhere Peaks beim DC-Laden. Ich sehe da kein prinzipielles Problem: Irgendwann braucht man mal ne Pause, und irgendwann ist man auch mal angekommen.

In einem Punkt unterscheidet sich meine Zukunft deutlich von Deiner: Ich erwarte nicht, dass wir in 10 Jahren in jedem e-Auto Kapazitäten von 200+ kWh haben werden. Es wird sicher 1000-km-Renner geben, aber für das Otto-Normal-Mobil, was höchstens einmal im Jahr Stecken dieser Größenordnung zurück liegt, wäre das eine eklatante Ressourcen-Verschwendung. Geld, Bauraum, Gewicht... Ja, Akkus werden billiger und leichter und kompakter und gleichzeitig leistungsfähiger, aber doppelt so viel Kapa wird immer doppelt so viel kosten und doppelt so viel wiegen. Es wird noch sehr, sehr lange dauern, bis die Akku-Kosten für den durchschnittlichen Mittelklasse-Kompaktwagen vollkommen irrelevant werden.

Zum Thema “dumme“ Steckdosen: Die “schlauen“ Steckdosen nennt man Wallboxen, und zwar deshalb, weil sie zweckmäßigerweise fest installiert sind. Und dann sind sie keineswegs dümmer als ihre mobilen Verwandten -- ganz im Gegenteil: Sie haben bei fachgerechter Installation mehr “Wissen“ über die dahinter liegende Infrastruktur, als eine mobile Notlösung jemals haben kann.

Da Autos meist auf Parkplätzen laden und Parkplätze selten für etwas anderes dienen als für das Parken (und Aufladen) von Autos, spricht nichts dagegen, perspektivisch jeden Parkplatz, der irgendwie Strom hat, mit einem fest installierten Typ 2-Anschluss auszustatten. Dass die Technik dafür auch immer preiswerter wird, weißt Du selbst am besten.

So weit meine Weltsicht. :)
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Re: crOhm ICD1 - Next Revolution

Beitragvon eMG » Sa 30. Apr 2016, 06:32

Volker.Berlin hat geschrieben:
Ich stimme Dir in vielen Punkten vollkommen zu, aber ich ziehe etwas andere Schlüsse:

...
In einem Punkt unterscheidet sich meine Zukunft deutlich von Deiner: Ich erwarte nicht, dass wir in 10 Jahren in jedem e-Auto Kapazitäten von 200+ kWh haben werden. Es wird sicher 1000-km-Renner geben, aber für das Otto-Normal-Mobil, was höchstens einmal im Jahr Stecken dieser Größenordnung zurück liegt, wäre das eine eklatante Ressourcen-Verschwendung. Geld, Bauraum, Gewicht... Ja, Akkus werden billiger und leichter und kompakter und gleichzeitig leistungsfähiger, aber doppelt so viel Kapa wird immer doppelt so viel kosten und doppelt so viel wiegen. Es wird noch sehr, sehr lange dauern, bis die Akku-Kosten für den durchschnittlichen Mittelklasse-Kompaktwagen vollkommen irrelevant werden.

Zum Thema “dumme“ Steckdosen: Die “schlauen“ Steckdosen nennt man Wallboxen, und zwar deshalb, weil sie zweckmäßigerweise fest installiert sind. Und dann sind sie keineswegs dümmer als ihre mobilen Verwandten -- ganz im Gegenteil: Sie haben bei fachgerechter Installation mehr “Wissen“ über die dahinter liegende Infrastruktur, als eine mobile Notlösung jemals haben kann.

Da Autos meist auf Parkplätzen laden und Parkplätze selten für etwas anderes dienen als für das Parken (und Aufladen) von Autos, spricht nichts dagegen, perspektivisch jeden Parkplatz, der irgendwie Strom hat, mit einem fest installierten Typ 2-Anschluss auszustatten. Dass die Technik dafür auch immer preiswerter wird, weißt Du selbst am besten.

So weit meine Weltsicht. :)


Hi Volker..

vor 2W hab ich meinen alten Metabo Akkuschrauber mit NiMH Technik ausgemustert.. der hatte 1.2Ah.. er musste Makita mit 4.2Ah weichen.. der Metabo war gefuehlte 10J alt.. was den Akku betrifft ist das fast schon das Moore'sche Gesetz.
Er war nicht teurer, schwerer und groesser als der alte...

Den 9V und 18V unterschied lass ich hier mal wohlwissentlich weg.. sonst wirds kompliziert

Am ZOE 2 sieht man's auch schon mit doppelter Energiedichte... der faehrt schon und wird getestet. Wuerde linear grob hochgerechnet heissen: Den Interpretationsspielraum dazwischen lass ich mal offen.

Tesla 2026 : 400kWh
Renault & andere 2026: 120kWh

Zum Thema Wallbox: Was koennte zukuenftig ein ICCB nicht, was eine Wallbox kann? ...ausser dass diese fest gross und schwer an der Wand haengt ? und wieviel Intelligenz steckt in einer ABL ? Wie intelligent ist die CP Steuerung und der Schuetz? :-)
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