SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon ello » So 7. Jan 2018, 13:08

Es gibt für den Raspberry auch eine USV, die ihn sauber runter fährt, wenn der USV-interne Akku zur Neige geht.
Die USV hat also einen eigenen Akku eingebaut, bzw, man schließt da einen an.

Man könnte sich aber auch über den OBD-Stecker 12V vom Bordnetz nehmen.
Werden die 12V auf dem OBD irgendwann abgeschalten?
Problem: dann muss die ganze Mimik da irgendwie Platz finden unter der Verkleidung.

Bzgl. der Server-Problematik:
a) es finden sich ein paar Leute im Forum zusammen, jeder zahlt 5€ im Jahr und es wird ein bezahlbarer V-server gemietet.
b) es gibt ein fertiges Image für einen 2. Raspberry und jeder hostet das bei sich zu hause hinterm DSL mit DynDNS und Portforward.
Wenn man das Betrübssystem etwas optimiert, dann schreibt er auch nicht ständig die SD-Karte tot.

bzgl Hotspot:
Lass doch den Raspberry im AP-Modus laufen, dann hat man gleich n Hotspot für die Verkehrsdaten vom Auto.
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon snaptec » So 7. Jan 2018, 14:47

zu a)
den kann ich hosten

zu b)
das image kann ich betreuen und hosten
manche werden nur probleme haben hinter DSLite bzw. ipv6 only.
da kann dann ja der „globale“ server genutzt werden
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon ello » So 7. Jan 2018, 14:53

ja hosting zu hause war auch eher gedacht für Leute, die kein Fremd-hosting haben möchten.
Da hat man es komplett in der Hand.
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon Invictus » So 7. Jan 2018, 22:54

So, ich habe das ganze auch ans laufen bekommen (hat mich nur einen Nachmittag gekostet ^^)

Wenn ich das richtig sehe, wird die Datenbank (wenn man das ganze durchlaufen lässt) jede Minute um einen Eintrag länger, wäre da nicht vielleicht ein Automatismus gut, der irgendwann veraltete Einträge löscht?

Klar, ein Eintrag braucht kaum Speicherplatz, aber auf dauer summiert sich das ganze irgendwann.
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon TestudoBaby » So 7. Jan 2018, 23:12

Invictus hat geschrieben:
So, ich habe das ganze auch ans laufen bekommen (hat mich nur einen Nachmittag gekostet ^^)

Wow, super. Das heißt du bist der erste, der das mit der Anleitung gemacht hat :)
Das freut mich echt. Ich hoffe du hattest nicht all zu große Probleme und es die Anleitung war nachvollziehbar.
Wenn da noch Fehler sind, gib mir bitte bescheid, dann ändere ich da gern noch was.


Invictus hat geschrieben:
Wenn ich das richtig sehe, wird die Datenbank (wenn man das ganze durchlaufen lässt) jede Minute um einen Eintrag länger, wäre da nicht vielleicht ein Automatismus gut, der irgendwann veraltete Einträge löscht?


Ja, das siehst du richtig.
Ich denke das könnte man mit einer Prozedur innerhalb der Datenbank am einfachsten lösen. Ist sicher relativ einfach zu realisieren.
Oder ein kleines zusätzliches SQL Statement im Python Skript.Das für jeden neuen, einen alten Datensatz rausschmeisst :)
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon Invictus » So 7. Jan 2018, 23:35

Meine größten Probleme hatte ich mit der Datenbank, hat eine weile gedauert bis ich festgestellt habe, dass die von mir verwendete keinen Externen Zugriff zulässt (worauf du ja auch hingewiesen hast).

Dann noch ein paar Probleme mit der WLAN Verbindung bis in die Garage und schon sind ein paar Stunden rum

Das einzige echte Problem hatte ich beim Web Frontend, ich musste beim ersten IF Statement die Zeile
Code: Alles auswählen
header('Location: http://tutorial.sochack.eu');
entfernen, da ich sonst immer auf deine Seite weitergeleitet wurde. Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte das eigentlich nur auftreten wenn die Datenbank leer ist.
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon TestudoBaby » So 7. Jan 2018, 23:42

Sorry für den Mist mit der Weiterleitung. Ich hab das inzwischen aktualisiert. Du kannst die aktualisierte ZIP nochmal neu herunterladen. Aber du hast es ja auch selbst gefixt.
Ich werde hier nochmal einiges optimieren. Auch hinsichtlich Mehrsprachigkeit. Ist halt quick and dirty...
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon IQ1117 » Mo 8. Jan 2018, 00:07

Warum benutzt Du eine Datenbank? Geht es nicht um den aktuellen Zustand des Ioniq? Da ist es doch gar nicht notwendig die Daten zu persistieren. Ein Ringbuffer im Memory würde doch tun. Oder willst Du Dein Programm noch um irgendwelche statistischen Angaben erweitern?
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon Invictus » Mo 8. Jan 2018, 00:13

Kenn ich, erstmal muss es laufen um die Schönheit und Effizienz des Codes macht man sich dann später gedanken :D
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Re: SoC mit dem Raspberry Pi ermitteln - Anleitung

Beitragvon UliZE40 » Mo 8. Jan 2018, 01:09

Beim ZOE kann man die Echtzeit-Fahrzeugdaten ja einfach per API vom Renault-Server abrufen, dafür brauche ich das selbst nicht, aber warum nutzt ihr beim Ioniq statt dem ganzen Raspberry-Akku-GSM-Stick-BT-OBD-Dongle-USB-Kabel-oder-Android-Smartphone-bei-0-70°C-Gelärsch im Fahrzeug nicht einfach ein Freematics-Dongle für den OBD-Port?
https://freematics.com/products/freematics-one-plus/
Alles integriert, kein Akku, keine begründete Angst vor zerstörten Dateisystemem bei plötzlichem Stromverlust, minimaler Stromverbrauch und definierter Schlafmodus. Damit würde ich das Problem lösen wenn ich es müsste...
Ob man damit an einen fremden oder eigenen Server, eine Heimautomation, zum MQTT-Broker, direkt per SMS, Telegram oder sonstwie Daten überträgt ist nur eine Frage von ein paar Zeilen Code in der eigenen Firmware des Dongles.
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