Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon drevil » Mi 13. Dez 2017, 08:12

Endlich mal wieder jemand, der einfach macht!

SO ISSES !!! :D :D :D

Wie hast Du den Ioniq vor Ort geladen?

Ich frage üblicherweise beim Buchen danach und setze es als Bedingung. "Wir können aber leider nur bei ihnen buchen, wenn wir unser AAuto bei ihnen irgendwie aufladen können" - Dann sag ich ihnen noch, dass ein "Volltank" bei zB einem Strompreis von 5ct/kWh knapp 1,50€ kostet. Bisher hab ich das nur 2x mal gebraucht und beide Male war es absolut kein Problem. Beide Hotels meinten auch, dass sich diese Anfragen bei ihnen häufen.

Ich hatte früher mal nen Kombi, der war super für sowas.

Wir hatten davor auch einen Ford Galaxy. Klar war das super, aber unser ökologisches Gewissen hat es uns verboten nochmal einen Verbrenner zu kaufen, auch wenn es mit einigen Kompromissen verbunden ist (Platz, Reichweite, etc). Aber mal ehrlich, wie oft fährt man auf Skiurlaub. Wenn es nicht gegangen wäre mit dem IONIQ hätten wir uns eben ein Auto gemietet.
Unsere Umwelt wird das nicht mehr lange aushalten und auch wenn die Politik das irgendwann mal einsehen sollte, ist es an jedem Einzelnen seinen/ihren Beitrag zu leisten. Und dafür verzichte ich gerne auf etwas Komfort und die paar Minuten, die es braucht um das Auto aufzuladen.
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon AbRiNgOi » Mi 13. Dez 2017, 08:45

drevil hat geschrieben:
Wenn es nicht gegangen wäre mit dem IONIQ hätten wir uns eben ein Auto gemietet.
Unsere Umwelt wird das nicht mehr lange aushalten und auch wenn die Politik das irgendwann mal einsehen sollte, ist es an jedem Einzelnen seinen/ihren Beitrag zu leisten. Und dafür verzichte ich gerne auf etwas Komfort und die paar Minuten, die es braucht um das Auto aufzuladen.


:applaus: :applaus:
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon net1st » Mi 13. Dez 2017, 09:12

drevil hat geschrieben:
[...]Dann sag ich ihnen noch, dass ein "Volltank" bei zB einem Strompreis von 5ct/kWh knapp 1,50€ kostet [...]


:shock: :cry:
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon AbRiNgOi » Mi 13. Dez 2017, 09:28

drevil hat geschrieben:
Beide Hotels meinten auch, dass sich diese Anfragen bei ihnen häufen.


Nach viereinhalb Jahren rein elektrisch, ist mir das fast schon zu kompliziert, das Fragen, das Erklären. Die Schnelllademöglichkeiten sind schon so toll ausgebaut, man kommt an, man genießt den Urlaub, man fährt weg und irgendwo an den Schnelllader.
Letztens waren wir übers Wochenende in der Steiermark in Bier baden. Eine Tolle Sache, ein Uriges Hotel. Habe dann den Chef nebenbei, nach dem er über seine Photovoltaik gesprochen hat, gefragt wegen Lademöglichkeit, dann war ich verblüfft: "Eh, klar, stell dich in die Tiefgarage gleich neben meine beiden Elektrofahrzeug, wenn einer steckt, einfach abstecken und Laden..." Die nächste Überraschung: ein alter e-Käfer, einer der ersten Kreisel Umbauten... ein E-Fahrzeug Klassiker. Ich war tief beeindruckt, hab mein EV daneben gestellt und ehrfürchtig an gestöpselt...

Vielleicht setze ich den Link hier doch rein, 2013 mein erster Skiurlaub mit Familie und EV. Ich habe das jetzt mal kurz verglichen: Es hat sich so viel geändert, Ein IONIQ ist anders als eine viereinhalbjähriege ZOE, die Ladestationen auf der Westautobahn inzwischen vorhanden, das herumgeeiere mit den ersten SMATICS Ladestellen in Wels, Linz und Salzburg... lange Geschichte die wir unseren Enkerl erzählen können... :lol:
https://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-batterie-reichweite/mit-schi-am-dach-von-wien-in-die-tiroler-alpen-t3100.html
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon Karlsson » Mi 13. Dez 2017, 09:54

Das ist ja total löblich, aber für die meisten eben keine Option.
Im Skiurlaub war ich 10 Jahre nicht mehr, aber wir sind gut 10x im Jahr für mehrere Tage weg, wo der Kleinwagen jetzt zu zweit ständig überfüllt ist. Urlaub oder Besuche bei Freunden und Verwandten.
Für mehr als zwei dann bitte für uns den Kombi. So ein Galaxy tut nicht not. Nur so viel wie nötig, aber auch nicht weniger.
Sobald es das für uns bezahlbar elektrisch gibt, kaufen wir das auch gern elektrisch. Lieber heute als morgen.
Aber da das nicht der Fall ist, steht 2018 ein neuer gebrauchter Verbrenner an.
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon AbRiNgOi » Mi 13. Dez 2017, 10:06

Karlsson hat geschrieben:
Das ist ja total löblich, aber für die meisten eben keine Option.
Im Skiurlaub war ich 10 Jahre nicht mehr, aber wir sind gut 10x im Jahr für mehrere Tage weg, wo der Kleinwagen jetzt zu zweit ständig überfüllt ist. Urlaub oder Besuche bei Freunden und Verwandten.
Für mehr als zwei dann bitte für uns den Kombi. So ein Galaxy tut nicht not. Nur so viel wie nötig, aber auch nicht weniger.
Sobald es das für uns bezahlbar elektrisch gibt, kaufen wir das auch gern elektrisch. Lieber heute als morgen.
Aber da das nicht der Fall ist, steht 2018 ein neuer gebrauchter Verbrenner an.


Ach lieber Karlsson, wir sind ja schon froh, dass Du Dich zu einem elektrischen Zweitwagen durchringen konntest. Wir wissen, das es für Dich Gründe gibt, auf einen größeren Wagen mit hoher Reichweite nicht verzichten zu können... Aber es geht genau in diese Richtung! Vergleiche einmal was sich in diesen vier Jahren geändert hat! Der Kofferraum des IONIQ größer als in der ZOE, die Schnelllademöglichkeit im IONIQ besser als in der ZOE! Die Lademöglichkeiten an den Autobahnen um Häuser besser. Jetzt geht noch mehr als damals. Ich verspreche Dir in zwei Jahren Deinen elektrischen Familien Kombi, ein wenig zusammenrücken und vielleicht ein wenig Ladeweile zur Überbrückung, aber es wird gehen. Der IONIQ ist nur ein Zwischenschritt zu Der Entwicklung wlche Dir den Umstieg möglich macht. Wenn diesen aber niemand kauft, bekommst Du nie Deinen Familien Kombi mit hoher Reichweite und super Schnellladung. Alle hier bereiten mit diesen Aktionen den Weg für eine gemütliche elektrische Reise für Dich im schönsten und besten Familienkombi, aber auch die Lademöglichkeiten an den Hotels werden durch all diesen Fahrern bereitet sein. Freu Dich über die, welche durch den IONIQ nun auch die Möglichkeit bekommen haben elektrisch zu reisen, die es bisher nicht konnten. Sei es weil die ZOE zu klein war, die Qualität zu niedrig oder die Schnelllademöglichkeit zu langsam. Jetzt sind die dabei, und in der nächsten Generation wirst es Du sein, da bin ich mir ganz sicher :)
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon drevil » Mi 13. Dez 2017, 10:49

Lieber AbRiNgOi

schöner hätte ich es nicht sagen können :D :applaus:
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon Helfried » Mi 13. Dez 2017, 15:20

Karlsson hat geschrieben:
Aber da das nicht der Fall ist, steht 2018 ein neuer gebrauchter Verbrenner an.


Das überrascht mich jetzt tierisch.
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon Impact » Mi 13. Dez 2017, 17:20

drevil hat geschrieben:
Hier noch ein Bild wie die Dachträger am Auto aussehen:
https://www.amazon.de/photos/share/PyOz ... YZRhv1nRZg
Bitte um Nachhilfe: Das auf dem verlinken Foto ist doch ein Hybrid, oder?
Und ist es in AT legal mit Dachträger zu fahren? In D ist - zumindest beim reinen Elektro - leider keine Dachlast erlaubt.
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Re: Skiurlaub mit 3 Kindern im IONIQ - Ein Erfahrungsbericht

Beitragvon Karlsson » Mi 13. Dez 2017, 23:40

AbRiNgOi hat geschrieben:
wir sind ja schon froh, dass Du Dich zu einem elektrischen Zweitwagen durchringen konntest.

Da gab es nichts durchzuringen. Die Umstände passten nicht und als sich das geändert hat, hab ich umgehend zugeschlagen.

Und in was für eine komische Ecke stellst Du mich da? Ich fahre selbst länger elektrisch die Ioniq Einsteiger und trage so zum Wandel bei und bin auch nicht weniger elektrisch unterwegs als Ioniq Besitzer, die noch Zugriff auf einen Verbrenner im Haushalt haben. Die ganze Sache hat hier auch gar nichts mit elektrisch fahren zu tun sondern erstmal mit der Frage, wie groß das Auto für welchen Zweck sein sollte.
Was die Industrie noch für die Allgemeinheit für E-Autos liefern sollte, kannst Du auch bei Cleanelectric und Eletrify BW nachhören und denen sagt glaube ich auch keiner nach, dass sie Gegner der E-Mobilität wären.

Vielleicht bin ich einfach zu ehrlich, wenn ich hier nur über das schreiben würde, was schon gut klappt, hätte ich hier bestimmt mehr Freunde.

AbRiNgOi hat geschrieben:
Ich verspreche Dir in zwei Jahren Deinen elektrischen Familien Kombi,

Schön wärs, ich glaube nicht dran.
Da wir nicht ständig wechseln, behalten wir den 2018 zu kaufenden Verbrenner aber auch wenigstens bis 2023.
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