Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon Karlsson » Fr 15. Jun 2018, 23:49

benwei hat geschrieben:
Ist für mich einfach unvorstellbar, wie Familien mit im Idealfall 60 Urlaubstagen verteilt auf zwei Erwachsene an 62 oder 63 Schulferientagen die Kinderbetreuung sicherstellen und dann auch noch gemeinsam 2x 2 Wochen Urlaub machen. Das ergibt bei mir einen Syntax Error. Aber das ist OT.


Hä? Verstehe ich nicht. Du hast 6 Wochen Jahresurlaub. Im angenommenen Beispiel waren es gerade mal 4 Wochen. Ohne Feiertage oder Überstundenausgleich sind das 20 Urlaubstage, bleiben noch 10.

Zum Zubehör - Fahrräder leihen ist extrem unpraktisch. Kriegst Du nicht überall, kann auch teuer sein und die eigenen Räder sind ja gut ausgesucht. Inlineskates leiht man sowieso nicht, man lässt das dann einfach bleiben. Gleiches gilt für den Gleitschirm. Klar, man kann das eben auch alles bleiben lassen und trotzdem menschenwürdig leben. Man muss sich da eben fragen, was man möchte. Du hast Dich offensichtlich anders als ich entschieden. Das ist ja auch in Ordnung, für Dich und für mich auch.

hghildeb hat geschrieben:
34 Urlaubstage hab ich allerdings leider nicht und meine Frau als Selbständige auch nicht.

Hab ja gerade schon vorgerechnet, dass es nur 20 sind. Kannst noch mit weiteren 10 Tagen 2 Wochen dran hängen.
Und die kannst Du mit Feiertagen noch strecken. Wir waren früher zB im Frühling manchmal die langen WEs bei unserem Wohnwagen in Bayern - 700km.
4 Tage dort, ein paar Tage Schule und wieder 4 Tage dort.

hghildeb hat geschrieben:
Vor allem weil man mit einem 70PS-Dreizylinder auch nicht wirklich gerne auf die Langstrecke geht.

Alle mal besser als elektrisch. Wir hatten für Langstrecken die letzten Jahre einen 3-Zylinder mit 60 PS und auch mit dem sind wir 1.000km am Stück gefahren. Wo ist das Problem - der fährt >500km am Stück mit 130km/h. Mit dem Zoe kommen wir so höchstens 100km weit.

Es ging mir aber darum, dass ihr die Kombination E-Auto + Verbrenner habt und es ja nun nicht mehr so den Unterschied macht, ob der Verbrenner ein Kombi ist. Der verbraucht nicht mehr als ein Roomster und ist auch nicht unbedingt wirklich teurer (je nach Anspruch). Es muss ja nicht gleich der dicke Mondeo sein.

hghildeb hat geschrieben:
Mir auch. Ich fordere schon lange einen elektrischen Kombi ein. Aber so einen gibt's leider keinen und Verbrenner kommt mir nicht mehr in Frage. Jedenfalls nicht für den Alltag.

Hä? Ihr benutzt den Roomster nicht für den Alltag und auch nicht für den Urlaub? Aber für das Langstrecken-WE mietet ihr Euch dann doch wieder einen Verbrenner und da ist der OK? Wofür ist der Roomster denn dann da?

Bei 2 Autos noch für den Urlaub was mieten müssen kommt für mich nicht in Frage. Der Verbrenner ist halt ein Kombi und macht die Langstrecken bis es sowas in elektrisch gibt.
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon benwei » Fr 15. Jun 2018, 23:57

Karlsson, bei uns gibt es ein schulpflichtiges Kind. Das hat im Jahr ca. 62-63 Tage Ferien. Meine Frau hat 30 Tage Urlaub, ich habe 30 Tage Urlaub. D.h. jeder von uns kann 30 Tage in den Ferien aufs Kind zu Hause aufpassen. In den 30 Tagen, die ich zu Hause bin, ist meine Frau arbeiten und umgekehrt. Wie man da also -gemeinsam- Urlaub machen soll über vier Wochen ist mir völlig schleierhaft. Aber egal, das hat mit dem Thema nicht mehr allzuviel zu tun...
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon Karlsson » Sa 16. Jun 2018, 00:22

Ihr nehmt Euch Urlaub, um auf das Kind während der Ferien aufzupassen? :shock:
Mein Gott, wie bin ich nur ohne so etwas groß geworden...? Aber wir waren halt oft 4x im Jahr weg und ich habe viel gesehen, dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar. Wir kämen auch nicht auf die Idee, getrennt Urlaub zu nehmen.

Aber OK, wenn ihr eh so wenig Zeit habt, passt der Kram für die paar Tage auch in den Ioniq, die Ostsee ist ja nicht weit ;)
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon yxrondo » Sa 16. Jun 2018, 11:35

Leute, bleibt beim Thema!
Es geht um Ioniq oder Verbrenner, nicht wie Ihr den Urlaub organisiert. Wobei das Thema Verbrenner eh hier nichts zu suchen hat!
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon Haifisch » Sa 16. Jun 2018, 13:20

Karlsson hat geschrieben:
Ihr nehmt Euch Urlaub, um auf das Kind während der Ferien aufzupassen? :shock:
Mein Gott, wie bin ich nur ohne so etwas groß geworden...? Aber wir waren halt oft 4x im Jahr weg und ich habe viel gesehen, dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar. Wir kämen auch nicht auf die Idee, getrennt Urlaub zu nehmen.

Aber OK, wenn ihr eh so wenig Zeit habt, passt der Kram für die paar Tage auch in den Ioniq, die Ostsee ist ja nicht weit ;)


Ja, genau, so wie ungefähr alle anderen Leute, die ich kenne und nicht allein in Urlaub fahren, während eine Nanny die elternlosen Kinder hütet. Es geht nicht um 15 jährige Kinder sonder um 6 oder 8 jährige. Lässt Du die allein zu hause??? Vielleicht brauche ich die Nummer vom Jugendamt.
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon Twizyflu » Sa 16. Jun 2018, 19:09

Ich sage nur:
Bub, 18 Monate, Nacht unruhig, Tags 100% Aufmerksamkeit erforderlich, alles was weiter wie 100 km weg ist ist gefährlich weil Kind langweilt sich, will raus/laufen, usw.

Heißt: Dann will man gar nicht mehr wohin ;) Aber Kind geht vor. Punkt.
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon HeinHH » Mo 18. Jun 2018, 09:26

yxrondo hat geschrieben:
Leute, bleibt beim Thema!

Wie so das denn? Ist doch Klasse, wenn hier jeder seine private Lebenssituation ausbreitet. Besser als Utta Danella oder (leider) "unsere Männer" bei der WM zu sehen :-)

Bye Thomas
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon yxrondo » Mo 18. Jun 2018, 10:33

HeinHH hat geschrieben:
yxrondo hat geschrieben:
Leute, bleibt beim Thema!

Wie so das denn? Ist doch Klasse, wenn hier jeder seine private Lebenssituation ausbreitet. Besser als Utta Danella oder (leider) "unsere Männer" bei der WM zu sehen :-)

Bye Thomas

Kittelschürzentalk braucht hier wirklich keiner!
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon SunDance_879 » Mo 18. Jun 2018, 11:15

adilen hat geschrieben:
1.
Fabia verkaufen -> und Kombi kaufen

2.
Ioniq verkaufen -> zurück zum Diesel Kombi

Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Tipps:-)


Keine Ahnung, wie lange ihr im Urlaub unterwegs seid; ich habe jetzt als Rechenbeispiel 3 Wochen unterstellt.
Dafür einen Kombi zu mieten kostet ca. 600-700€.
Beide Varianten oben halte ich auch bei 5 Jahren in Folge je drei Wochen einen Kombi zu mieten für mindestens gleich teuer, da du ja immer mit gewissen Wertverlusten durch den Kauf/Neukauf zu rechnen hast.
Den Ioniq hast du bereits, der günstigere Unterhalt wirkt sich daher zusätzlich positiv auf die obige Bilanz aus. Selbst unterstellt, du verkaufst den Ioniq und kaufst einen Dieselkombi ohne weiteres Geld draufzulegen.

Wenn es um den Grundsatz geht, dass nur Motzerei und Ärger wegen des E-Autos zu Hause herrschen, dann weg damit. Keiner hier kann deine persönliche Situation einschätzen und keiner sollte sich anmaßen, deine Überlegung zu werten. Für mich persönlich kommt es um nichts in der Welt mehr in Frage, einen reinen Verbrenner anzuschaffen. Dennoch rate ich dir, die Lösungsmöglichkeit zu wählen, die euch ein angenehmes Leben ermöglicht. Wenn ein E-Auto dem heute noch entgegensteht, egal warum, dann weg damit!
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Vom Ioniq zurück zum Verbrenner?

Beitragvon Karlsson » Mo 18. Jun 2018, 18:42

yxrondo hat geschrieben:
Leute, bleibt beim Thema!
Es geht um Ioniq oder Verbrenner, nicht wie Ihr den Urlaub organisiert. Wobei das Thema Verbrenner eh hier nichts zu suchen hat!

Doch, Verbrenner gehören hier rein, siehe Titel.

Haifisch hat geschrieben:
Ja, genau, so wie ungefähr alle anderen Leute, die ich kenne und nicht allein in Urlaub fahren, während eine Nanny die elternlosen Kinder hütet. Es geht nicht um 15 jährige Kinder sonder um 6 oder 8 jährige. Lässt Du die allein zu hause??? Vielleicht brauche ich die Nummer vom Jugendamt.

Keine Ahnung wovon Du sprichst. Die Familie fährt natürlich gemeinsam in den Urlaub, alles andere fände ich eigenartig.

Bei benwei habe ich das aber so verstanden, dass die beiden getrennt voneinander Urlaub nehmen, um auf die Kinder während der Schulferien aufzupassen und Urlaub (wegfahren) fällt dann komplett flach, weil sie damit ihre Urlaubstage schon verbraten.

Twizyflu hat geschrieben:
Ich sage nur:
Bub, 18 Monate, Nacht unruhig, Tags 100% Aufmerksamkeit erforderlich, alles was weiter wie 100 km weg ist ist gefährlich weil Kind langweilt sich, will raus/laufen, usw.

Von mir gibts viele Fotos wo ich 1200km entfernt von daheim glücklich im Kinderwagen liege, ich sehe da jetzt nicht so das Problem. Wenn ich früher nicht schlafen wollte, sind meine Eltern mit mir eine Runde um den Block mit dem Diesel gefahren und ich war garantiert eingeschlafen.

SunDance_879 hat geschrieben:
Keine Ahnung, wie lange ihr im Urlaub unterwegs seid; ich habe jetzt als Rechenbeispiel 3 Wochen unterstellt.
Dafür einen Kombi zu mieten kostet ca. 600-700€.

Das ist doch ätzend. Dann lieber den Fabia gegen einen Kombi tauschen und die Seele hat nachhaltig Ruhe.

SunDance_879 hat geschrieben:
Wenn ein E-Auto dem heute noch entgegensteht, egal warum, dann weg damit!

Sie haben doch eh einen Verbrenner. Nur eben nicht den passenden. Das E-Auto kann da doch trotzdem bleiben.
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