Ioniq vs Zoe - Warum?

Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon Twizyflu » Di 16. Mai 2017, 10:52

Ich halte auch nix von einem "Hassvergleich" der beiden E-Fahrzeuge.
Sie sind beide auf ihre Art wichtig für die Elektromobilität.
Der Zoe hat schon vielen Tür und Tor geöffnet für die Elektromobilität.
Auch mir einst. Vom zweiten reden wir lieber nicht.

Es wurde aus Interesse von Jürgen Sangl ein Vergleich bei 130 km/h gemacht (mit meiner Ex Q90).
Da das Auto aber bereits kurze Zeit später verkauft war, konnte er sonst nichts mehr testen.

Darum hab ich dann den Part ein wenig übernommen, da ich ja alle Daten vom Q90 habe schon.

Und was war das Resultat?
Bei 104 km/h Tempomat -> 30 km +/- um zwischen den beiden zugunsten des ZOE
Bei 130 km/h Tempomat wäre der ZOE liegengeblieben wo der IONIQ noch einige km gehabt hätte.
Bereits nach 160 km war der IONIQ mit der Restreichweite knapp vor dem ZOE. Weil der eben soviel verbrauchte.

Dann hörte das "Jammern" auf ich würde absichtlich den ZOE schlecht hinstellen und es kamen die üblichen:
"Jeder weiß, dass der ZOE nicht für die Autobahn gemacht ist... unfairer Vergleich usw." Aussagen.

Und nur wenige, vor allem die, die meine Live Videos schauten, sagten sich:
"Für jeden Kaufinteressenten ist das wichtig, denn budgetär liegen sie gleich auf und man kriegt mit dem IONIQ das bessere Auto, aber den "schlechteren" AC Lader, doch wenn die Reichweiten passen ist das verschmerzbar usw."

Die ZOE Fahrer schienen regelrecht sich angegriffen gefühlt zu haben, weil nun ein Auto definitiv Paroli bieten kann - auch beim Preis.
Da kann man nicht mehr sagen: "Jaja ne i3 / eGolf / B-ED usw. ist klar - 20.000 EUR teurer".
Nun ist das Auto gleich teuer oder zB. bei Sangl günstiger als der ZOE Bose mit Kaufbatterie. Und bietet mehr "Auto".

Das muss man einfach festhalten.

Dies ist also jetzt kein Vergleich sondern ebenso ein Kommentar zu der Situation.

Niemand will gerne hören: Deine Entscheidung (ZOE) war evtl. verkehrt oder nicht optimal. Und dann wird man halt emotional.

Wer halt nur Landstraße fährt und AC Lader bei sich hat, soll mit dem ZOE happy sein. Darum gehts.
Aber für meine 90% Autobahn ist der IONIQ definitiv das deutlich bessere Fahrzeug.

Nach 2000 km in 2 Wochen wirds bald Zeit für ein Zwischenfazit.

Ich werde oft gefragt welches E-Auto man nehmen soll.
Ich sage da auch nicht: ZOE = Schrott kauf nen IONIQ.
Das kann man gerne fragen - wird jeder auch so bestätigen.

Aber ich sage halt objektiv auch, was Mist ist.

Ich habe auch gerade vorhin gepostet: Ioniq Mittelkonsole leichtes scheppern bei Unebenheiten, knacken bei den ersten paar Metern beim Linkseinschlagen und brummen hörbar bei Tempo 80 - 90 km/h.

Sind Kleinigkeiten aber es gibt sie. Kann man beheben.

Genauso wie man mir einen gebrochenen Schalthebelknopf (nicht mehr bedienbar/fahrbar), Sitzbezug und Heizung repariert hatte. Zwar waren das teilweise temporäre Lösungen, die Probleme kamen wieder, aber es kostete (ebenso) nix und wurde gemacht.

Wenn man halt 2 Wochen in 3 Monaten in der Werkstatt ist, ist es halt auch nicht lustig.
Und dann schreibt man das für fast 30.000 EUR für einen franz. Kleinwagen auch.

Mir ist lieber, die Leute wissen einfach faktisch was los ist - gilt ja eh nicht für jedes Modell (man kann Pech haben) - als das es dann heißt:
Alle schrieben wie toll und super und jetzt bin ich frustriert.

Frust = Scheiß Elektromobilität = nie mehr...
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon Zoelibat » Di 16. Mai 2017, 14:33

Macht lieber was sinnvolles anstatt immer wieder Stänkerthreads zu eröffnen. Was anderes ist dies nicht und es gibt nur Streit.

Lasst es einfach mal.
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Näheres hier: https://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-allgemeines/renault-aktion-bring-your-friends-t4960-140.html#p610816
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon eIsNext » Di 16. Mai 2017, 14:35

Ich beziehe mich mal direkt auf die Frage nach dem Warum.

Es sieht oberflächlich so aus, als sei das Streitthema zwei unterschiedliche Elektro-Autos.

In Wirklichkeit wird aber in der Regel nur eins diskutiert und vor allem bis aufs Messer verteidigt:
Entscheidungen.

Wir haben im Wesentlichen zwei Lager:
Ich habe mich für Auto Z entschieden.
Später kommt Auto X auf den Markt.
oder
Ich habe mich für Auto X entschieden.
Auto Z ist bereits auf dem Markt etabliert.

Den hitzig geführten Diskussionen liegt in den meisten Fällen ein Selbstbild (kurz: Ego) zu Grunde, das sich selbst schützen will vor einer vermeintlichen Gefahr.

1. Gefahr für mein Ego: Ich könnte zu der Einschätzung gelangen, dass ich eine falsche Entscheidung getroffen habe.
2. Gefahr für mein Ego: Andere könnten zu der Einschätzung gelangen, ich habe eine falsche Entscheidung getroffen.

Diese Gefahren werden nun durch eine einfache Strategie abgewendet. Nämlich mittels Hinterlegung von Fakten aufzuzeigen, dass die Entscheidung eben doch genau die richtige war.

Hierzu stehen zwei Möglichkeiten offen:
a) ich werte "mein" Objekt auf, indem ich die Vorzüge darstelle
b) ich werde das andere Objekt ab, indem ich dessen Nachteile aufzeige

Beide Wege führen zum Ziel, dass (hoffentlich für Alle ohne Ausnahme) erkennbar wird, dass meine Entscheidung am Ende doch die Richtige war.

Je nach Persönlichkeitsstruktur gehe ich bei diesen Punkten eher sachlich oder eher emotional vor. Je nachdem stütze ich mich mehr auf belegbare Fakten oder auf Behauptungen. Wie auch immer der Ton ausfallen wird, die Grundmelodie der Musik ist die Gleiche.

Kurz gesagt: Es geht darum, dass ich recht haben will. Ich will mir sicher sein können, dass meine Entscheidung richtig war. Und ich möchte, dass so viele andere Menschen wie möglich das genau so sehen.
Man wünscht sich, dass die ganze Welt nickt und einem auf die Schulter klopft: "Hast alles ganz genau richtig gemacht."

Mit Autos, oder Fakten dazu, hat das sehr wenig zu tun.

Natürlich trifft das nicht ausnahmslos für alle Beteiligten zu, aber doch für einen Großteil.
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon Tigger » Di 16. Mai 2017, 14:43

@Zoelibat: Nein, ist kein Stänkerthread, auch wenn mein Eröffnungsthread doch schon sehr provokant war. Mich interessiert die Frage wirklich, warum so aufeinander eingedroschen wird. Ich persönlich sehe zwischen ZOE und IONIQ wie beschrieben nicht einmal eine Konkurrenzsituation - es sind zwei unterschiedliche Fahrzeuge für zwei unterschiedliche Einsatzzwecke.

Das Einzige, was mich bisher ein bißchen weiterbringt war diese Aussage von Twizy: "Niemand will gerne hören: Deine Entscheidung (ZOE) war evtl. verkehrt oder nicht optimal. Und dann wird man halt emotional."

Wobei imho diese Aussage auch wieder unterschlägt, dass es halt unterschiedliche Einsatzzwecke sind. Das Problem ist halt, dass es den IONIQ vor x Jahren nicht gab und evtl. die eine oder andere ZOE jetzt neidisch rüberschielt?
Aber genau das wird den IONIQs ja in zwei, drei oder vier Jahren auch passieren, wenn die nächste Generation der E-Mobile auf dem Markt ist.

Wird dann genauso vom Leder gezogen und versucht das Haar in der Suppe zu finden?

@eIsNext: Dein Post ist gerade aufgegangen, als ich absenden wollte. Gut erklärt... Also wieder das eigene Ego das unter Kontrolle gebracht werden will.
IONIQ electric Premium Phantom Black seit 18.05.2017. Bestellt am 18.01.2017 (Sangl #94).
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon Twizyflu » Di 16. Mai 2017, 14:56

Ich stimme Tigger und eIsNext absolut zu.
Genau DAS habe ich auch im Sinn wenn man die Postings so liest:

Geht ja hier schon wieder weiter:

hyundai-ioniq-batterie-reichweite/reichweitenvergleich-ioniq-zoe-40-autobahn-130km-h-t23566-310.html#p530936

Zitat:

"Wenn wer richtige Informationen bekommen möchte über das ganze Reichweitenthema des Ioniq , schaut euch das 20 min Video von Umrath auf youtube an.( vor 1 Monat hochgeladen)
Auch der Ioniq verbraucht bei 130km/h über 20 kwh auf 100 km.

Soll bedeuten 130 km schafft der Ioniq bei normaler Autobahngeschwindigkeit ( 130km)allemal."

Liest sich sofort wie: Es ist doch alles gelogen, was gut ist oder so klingt. Nur das weniger gute kann wahr sein...
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon phonehoppy » Di 16. Mai 2017, 17:13

eIsNext hat geschrieben:

Den hitzig geführten Diskussionen liegt in den meisten Fällen ein Selbstbild (kurz: Ego) zu Grunde, das sich selbst schützen will vor einer vermeintlichen Gefahr.

(...)
.


Ich denke, das trifft es auf den Punkt. Entscheidend sind in solchen Diskussionen nicht die objektiv ohnehin schwer belegbaren Fakten, sondern die Vermeidung von Zweifeln an der eigenen Entscheidung. Ich habe auch die Situation, dass ich letztes Jahr einen i3 gekauft habe, als es den IONIQ noch nicht gab, und ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Aber ich muss auch neidlos anerkennen, dass der IONIQ einem guten, stimmigen Konzept folgt, und wenn er damals lieferbar gewesen wäre, wer weiß, vielleicht würde ich dann heute IONIQ fahren? Das sind aber alles reine Möglichkeitsformen, und es scheint manchen Menschen schwerzufallen, dass sich Märkte und Situationen nunmal ändern, und dass man trotzdem zu seiner Entscheidung zu einer bestimmten Zeit und Situation stehen kann, ohne überlaut zu reagieren, wenn die Vorzüge einer anderen Möglichkeit deutlich gemacht werden.
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon Gerhard, OA » Di 16. Mai 2017, 17:36

ZOE ist ein vergleichsweise weit verbreitetes Auto (nicht nur, aber insbesondere im Forum hier), deswegen wird es zum Vergleich herangezogen. Umgekehrt finden sich daher auch immer ein paar Leute, die darauf einsteigen (egal aus welcher Richtung der Vergleich gestartet wurde). Siehe Vergleich ZOE - Model 3, Diskussion 1Phase-3Phase, ZOE - BMW, Laden mit 3/6/7 kW an 11/22kW, ...

Der Großteil davon ist komplett überflüssig, weil bereits erledigt und sich fast alles nur noch wiederholt.

Das müsste an und für sich noch keine Probleme machen/dumpfbackige Streitereien auslösen, aber es gibt zu viele Klugscheißer, Besserwisser und Rechthaber von Geburt auf der Welt. Völlig unabhängig vom Auto. Wer findet den Fehler ...
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon eIsNext » Di 16. Mai 2017, 18:27

phonehoppy hat geschrieben:
und es scheint manchen Menschen schwerzufallen, dass sich Märkte und Situationen nunmal ändern, und dass man trotzdem zu seiner Entscheidung zu einer bestimmten Zeit und Situation stehen kann, ohne überlaut zu reagieren, wenn die Vorzüge einer anderen Möglichkeit deutlich gemacht werden.

Die Ironie ist, dass man ausser sich selbst gegenüber gar nicht zu seiner Entscheidung stehen muss.
Denn man muss eigene Entscheidungen per se nicht gegenüber anderen Personen rechtfertigen.

Bin ich zu 100% überzeugt und sicher, dass meine Entscheidung für mich richtig ist, stört mich eine gegensätzliche Meinung anderer Personen auf emotionaler Ebene überhaupt nicht mehr - was als Nebeneffekt dann dazu führt, dass ich auf sachlicher Ebene um so besser zuhören kann. Ferner öffnet es auch erstmalig Raum für eine differenzierte Sichtweise mit der Erkenntnis, dass es nicht nur Schwarz und Weiss, sondern auch unzählige Grautöne gibt.

Als Mensch ist es eben normal, dass ich die Bestätigung Anderer suche um damit - bewusste oder unbewusste - Selbstzweifel vermeintlich zum Schweigen zu bringen. Das ist allerdings zum Scheitern veruteilt, da Bestätigung von aussen (entgegen der gefühlten Vermutung) die innere Stimme des Zweiflers nie nachhaltig zum Verstummen bringen kann.

Solange ich die vorhandenen Selbstzweifel verleugne und vor ihnen davon renne, geht der Kampf weiter, in dem das Ego seinen wackligen Standpunkt mittels individueller Strategien zu verteidigen sucht. Verbales Kratzen und Beissen sind gängige Beispiele für solche Strategien. Es gibt aber auch sanftere Formen, wie z.B. "Überzeugen mittels (gebetsmühlenhaft) wiederholten sachlichen Argumenten" und "Betteln um Zustimmung durch Gleichgesinnte".

Die einfache Formel: Je wichtiger es für mich ist, Andere von meiner Meinung zu überzeugen - um so unsicherer bin ich mir in Wahrheit innerlich selbst, ob meine Meinung überhaupt richtig ist.
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon Wiese » Di 16. Mai 2017, 18:45

Als 'noch nicht Elektroautofahrer' (glücklicherweise gehöre ich mit meinem 16 kW E-Motörchen nicht dazu) kann ich nur den Kopf schütteln.

KIND 1: Mein Papa fährt einen Golf, das ist das meistverkaufte Auto und deshalb das Beste.
KIND 2: Meine Mama hat einen Landrover, da kann sie immer gaaanz viel einkaufen.
KIND 3: Mein Onkel hat einen gaaanz schnellen Porsche, und der kann 300 fahren.

...

tut mir leid, aber das was hier abgeht ist wirklich nicht enst zu nehmen. Wo ist da bitte der Unterschied zu den Diskussionen ob der Sound beim V8 besser ist als der beim Reihensechszylinder?
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Re: Ioniq vs Zoe - Warum?

Beitragvon tbschommer » Di 16. Mai 2017, 19:01

Wiese hat geschrieben:
Als 'noch nicht Elektroautofahrer' (glücklicherweise gehöre ich mit meinem 16 kW E-Motörchen nicht dazu) kann ich nur den Kopf schütteln.

...

tut mir leid, aber das was hier abgeht ist wirklich nicht enst zu nehmen. Wo ist da bitte der Unterschied zu den Diskussionen ob der Sound beim V8 besser ist als der beim Reihensechszylinder?


Geht mir genauso. Persönlicher Geschmack ist zum teil völlig zweitrangig, stattdessen wird dem anderen versucht klar zu machen, dass er mit seiner persönlichen Entscheidung ein Idiot ist, weil blablabla :roll:

Ich kann nur immer wieder sagen, dass ich mich über jeden Fahrer eines E-Autos freue ;)
Ioniq Style in Blazing Yellow am 02.05.2017 abgeholt (Sangl #72) :)
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