Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon IO43 » Mi 27. Dez 2017, 17:12

GcAsk hat geschrieben:
Wenn wir 500km realistisch weit kämen: Was würde uns das bringen?


Dann käme Rudi XL und würde 1000km fordern. ;) :prost:
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Haifisch » Mi 27. Dez 2017, 17:44

Wie ich auch schon mehrfach geschrieben habe, bedeuten größere Akkus mehr (unnötigen) Ressourcenverbrauch. Für die meisten Menschen reichen 30kWh dicke. Wir können nicht alle mit 200kWh Akkus durch die Gegend fahren.
Aber natürlich wird es Leute geben, die tatsächlich mehr brauchen. Für die wird es immer noch andere Möglichkeiten geben; Brennstoffzelle mit H2, Methanol, Methan, Ethanol etc. und das aus Power to Gas oder anderen Quellen. Kein Problem. Da braucht man sich gar nicht streiten und jeder bekommt, was er möchte. Es tut sich hoffentlich noch viel mittelfristig. Das kann aber auch nur passieren, wenn es "Pioniere" gibt, die damit anfangen und als Betatester fungieren und die Systeme alltagstauglicher und besser machen.
@Rudi L: Doch, die meisten Leute plappern nur das nach was sie in der Zeitung gelesen haben und da es zur Einstellung passt, werden auch nur Artikel gegen E-Mobilität gelesen. Es mag Ausnahmen geben, aber die sind eher wenig. Je mehr Leute es gibt, die wissen, daß es auch positiv sein kann, umso mehr können diese Leute überzeugt oder zumindest eine andere Meinung kennen lernen.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon midget77 » Mi 27. Dez 2017, 17:56

Twizyflu hat geschrieben:
Mein Fazit nach 8 Monaten 22.000 km:
Ein hervorragendes EV, dessen größter Nachteil die fehlende App ist - in meinen Augen.
...
Spätestens mit 45 kWh, App und sonst gleichen Features (und eine Special Edition für midget mit 22 kW AC 3ph. Lader :D) sehe ich hier eigentlich keine nennenswerten Nachteile.


Leider wird Hyundai auch weiterhin keine Rücksicht auf mich (und die paar anderen, die zur Not auf 22kW-AC am Triplecharger ausweichen wollen, wenn CCS besetzt ist) nehmen ;-)

Daher wünsche ich dir (euch) stets einen freien DC-Ladeplatz.
Auch ist zu hoffen, das die Preise an CCS weiterhin günstig bleiben.

ABER -Tesla ist schon eine eigene Liga!

Reichweite (auch im Winter)
Ladefähigkeit an DC (+ Supercharger zu fairen Preisen)
3P-Lader (immerhin 11kW AC)
Möglichkeit der Vorklimatisierung
Optik (ok, ist Geschmackfrage)

An das mittige 15"-Display wirst du dich schon gewöhnen ;-)
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Helfried » Mi 27. Dez 2017, 18:02

midget77 hat geschrieben:
Optik (ok, ist Geschmackfrage)


Also da sehe ich Tesla und Ioniq in der ungefähr gleichen Kategorie:
Aus der Entfernung oder auf Fotos oft ähnlich aussehend, beide nicht mehr ganz auf der Höhe vom Styling her. Innen freilich ist der Tesla schon deutlich moderner.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon midget77 » Mi 27. Dez 2017, 18:07

Haifisch hat geschrieben:
Wie ich auch schon mehrfach geschrieben habe, bedeuten größere Akkus mehr (unnötigen) Ressourcenverbrauch. Für die meisten Menschen reichen 30kWh dicke. Wir können nicht alle mit 200kWh Akkus durch die Gegend fahren.
...
@Rudi L: Doch, die meisten Leute plappern nur das nach was sie in der Zeitung gelesen haben und da es zur Einstellung passt, werden auch nur Artikel gegen E-Mobilität gelesen. Es mag Ausnahmen geben, aber die sind eher wenig. Je mehr Leute es gibt, die wissen, daß es auch positiv sein kann, umso mehr können diese Leute überzeugt oder zumindest eine andere Meinung kennen lernen.


@Haifisch
DU hast's gut - a b e r - Nicht Jeder kann mit deiner Erfahrung im Bereich E-(Auto)mobilität auftrumpfen...
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Zuletzt geändert von midget77 am Mi 27. Dez 2017, 18:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Rudi L » Mi 27. Dez 2017, 18:18

IO43 hat geschrieben:
Wenn wir 500km realistisch weit kämen: Was würde uns das bringen?


Sehr viel.
Das Auto wäre breitbandiger einsetzbar. Nicht umsonst kündigt Tesla ein Auto mit 200kWh an, darin liegt ein Teil der Lösung.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon midget77 » Mi 27. Dez 2017, 18:30

Rudi L hat geschrieben:
IO43 hat geschrieben:
Wenn wir 500km realistisch weit kämen: Was würde uns das bringen?


Sehr viel.
Das Auto wäre breitbandiger einsetzbar. Nicht umsonst kündigt Tesla ein Auto mit 200kWh an, darin liegt ein Teil der Lösung.

@IO43
Wer würde dann noch einen Verbrenner kaufen?
Dann wäre man nicht abhängig von bestimmten Ladesäulen
Müsste man keinen Zwangsstopp einlegen
Könnten die meisten im Alltag über Nacht "schnarchladen"
...
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon IO43 » Mi 27. Dez 2017, 18:59

Ich hab das gar nicht geschrieben, ihr müsst schon richtig zitieren.

Zum Thema 200kWh Akku:

Ist das auf den Roadster bezogen? Da wird der große Akku vor allem benötigt, um die aberwitzige Leistung liefern zu können.
Das gleiche Prinzip wie bei der Ladegeschwindigkeit, nur umgekehrt.
Zuletzt geändert von IO43 am Mi 27. Dez 2017, 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon snaptec » Mi 27. Dez 2017, 19:06

Den Ioniq kannst du schnarchladen dank seiner Effizienz.
oder muss ich jetzt vorrechnen wie du 200kwh aus ner schuko dose bekommst?

das geschrei ist dann auch nicht besser wenn laden an Schuko Tage dauert.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon gekfsns » Mi 27. Dez 2017, 19:10

Ich versteh das Problem nicht so recht - wenn man meint unter 100kWh nicht glücklich zu werden, was hindert einen dann einfach einen Tesla Model S zu kaufen ? Da gibt es dann auch keinen Grund über die Lieferzeiten zu jammern.
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