Fahrbericht Ioniq Trend

Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon D-Man » Sa 11. Feb 2017, 11:32

Und noch der theoretische Vergleich mit/ ohne Wärmepumpe bei -10°C.
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon D-Man » Sa 11. Feb 2017, 11:38

TY12 hat geschrieben:
...So als Anmerkung: mein bester Verbrauch mit meinem A2 1.2 lag bei 2,5 l/100 km auf einer Strecke von 300 km.
Das sind ca. 25 kWh/100 km. Bei bester Heizung!...


Was war denn die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke?
Autobahn/ Stadt/ Land?

Gruß
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon Twizyflu » Sa 11. Feb 2017, 11:55

D-Man hat geschrieben:
Und noch der theoretische Vergleich mit/ ohne Wärmepumpe bei -10°C.


Sicher auch nicht unwichtig.
Nein ohne WP sollte man nur bewusst kaufen.
in AT ist die nicht mal Standard.
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon Twizyflu » Sa 11. Feb 2017, 11:57

kwkWhtyp2 hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Selbst dann ist es keine Schnellladung. Denn wo du 43 kW hast, da hast du auch CCS in der Regel.
Und der IONIQ kann doch immerhin 70 kW effektiv.
Warte nur - in Kürze kommen immer mehr 100-150 kW DC Lader ;)



nur auf Autobahnen! Wenn ich mir meine Ladungen seit 2015 so angeschaut habe, war in max. 8 Prozent der Ladevorgänge
ein CCS Ladestecker daneben. In Städten hab ich, ausser IKEA, noch nirgends CCS gesehen. Somit sind diese ganzen
Aussagen lediglich dann von Gold wert, wenn man ständig Autobahn fährt.

Und das mit den 150 kw möchte ich erstmal noch sehen, vorallem wenn ja stand Heute und bis 2020 ein 40er oder 50er Akku
noch reine Illision ist.

Die Technik geht vorwärts, aber sicher nicht so flott, wie sich das einige hier wünschen.


Er kann eh keine 150 kW. Aber er kann 70 kW effektiv.
Und das kann ein ZOE auch nicht, der sogar 41+ kWh unter dem Fahrzeugboden verbaut hat.
Ein Ampera E kann auch nicht mehr als ein IONIQ was das DC Laden angeht (und wenn er 80 kW könnte/kann, dann ist das auch in Relativ nicht wirklich "mehr" - er braucht ja auch mehr auf 100 km).

Und für die Stadt - braucht man keinen CCS.
Es gibt ein paar (in AT) aber wozu? In der Stadt mache ich ja was... wieso dort also schnell Laden? Das mache ich nur auf Strecke wenn ich zB. heimpendel!

Ganz einfach.
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon Twizyflu » Sa 11. Feb 2017, 11:58

kwkWhtyp2 hat geschrieben:
umrath hat geschrieben:

Die 70 kW liegen ja beim Ioniq auch nicht permanent an.
Ich sehe 43 kW schon als Schnellladung an und mit dieser Möglichkeit würde ich vermutlich seit Release des 41kWh-Zoe auch einen solchen fahren.



Der Q lädt ja garnicht mit 43 kw...

Was dem Hyundai fehlt ist eben ein 40er Akku. Ich versteh ja das der schnittig im Wind liegt auf der Autobahn, aber letztlich musste ja trotzdem alle 200 KM an den Rüssel ran. Im Winter schon bei 135 KM. So richtig der burner ist das also heute auch noch nicht... man kann das drehen und wenden, und über zig foren meilenweit ausgediskutieren... 300 KM muss eine Semmel schon fahren, dann an CCS mit 50 bis 100 kw. damit kann man leben. Die Akkus müssen größer werden, dann stört auch eine Schnarchladung mit 40 kw nicht.

Das wäre die Grundvorraussetzung für ein Erst- oder Einzigauto.


Das ist eine Grundsatzdiskussion. Kein Auto erfüllt das bis jetzt.
Der IONIQ fährt im Winter weiter als 135 km wie wir jetzt wissen.

Wenn du 300 km ehrlich haben willst, dann musst du ein Model S 100D kaufen.
Aber ja das ist preislich einfach nicht drin.

Ich hoffe du hast Recht und wir sehen die 300 km ehrlich (Winter) bald... evtl. mit Ampera E? Ich sage ab 2020 ist das machbar.
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon TY12 » Sa 11. Feb 2017, 18:17

D-Man hat geschrieben:
TY12 hat geschrieben:
...So als Anmerkung: mein bester Verbrauch mit meinem A2 1.2 lag bei 2,5 l/100 km auf einer Strecke von 300 km.
Das sind ca. 25 kWh/100 km. Bei bester Heizung!...


Was war denn die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke?
Autobahn/ Stadt/ Land?

Gruß
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Hallo D-Man,
ca 90 km/h, hinter Lkw ;)
Gruß Rudi
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon D-Man » Sa 11. Feb 2017, 18:51

Da sieht man mal was beim Verbrenner bereits jetzt schon mit Disziplin eingespart werden kann.
(Die Disziplin haben halt nur die wenigsten und es ist ja auch so herrlich einfach mit aktuellen Autos schnell zu fahren...)
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon TY12 » Sa 11. Feb 2017, 19:11

Hallo Allerseits,
Wärmepumpen sind etwas mit Vorsicht zu genießen.
Die Faustformel für den echten Gesamt-Wirkungsgrad lautet h = T : (T - To) x 0,5
T = Temperatur der warmen Seite (Innenraum); To ist die kalte Seite, außen.
Wenn wir uns bei 263 K (-10°) in das kalte Auto setzen, dann brauchen wir schätzungsweise 313 k (+45°) innen, damit es schnell warm wird. Macht ein h von 2,9.
Die Heizleistung von Pkw liegt so bei ca. 6 KW. Wir müssen dafür dann als ca. 2 kW Leistung aufwenden.
Ist das Auto warm, dann kann der Wert auf die von D-Man angegebenen 800 W absinken, da aufgrund der geringeren Temperaturdifferenz der Wirkungsgrad steigt!
Wer besonders im Kurzstreckenverkehr oder auf den ersten 20 km bei Langstrecke auf hohe Innentemperaturen verzichtet, spart überproportional viel Energie.
So kann man, wenn man (kleine) Kompromisse macht, den Ioniq mit 16 kWh/100km fahren, was max 165 Winter-km mit 5% Reserve ergibt. Hohe Innenraumtemperaturen und Geschwindigkeiten ergeben dann eben 22 kWh/100km. Also 120 Winter-km mit 5% Reserve.
Gruß Rudi
Golf 300 ab Mai 2018 :cry: :cry:
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon Twizyflu » So 12. Feb 2017, 00:31

Kenne eigentlich keinen IONIQ, der nur 120 km geschafft hätte.
Das sind ja schon ZOE Q210 Werte.
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Re: Fahrbericht Ioniq Trend

Beitragvon kwkWhtyp2 » So 12. Feb 2017, 18:15

Twizyflu hat geschrieben:


Er kann eh keine 150 kW. Aber er kann 70 kW effektiv.
Und das kann ein ZOE auch nicht, der sogar 41+ kWh unter dem Fahrzeugboden verbaut hat.
Ein Ampera E kann auch nicht mehr als ein IONIQ was das DC Laden angeht (und wenn er 80 kW könnte/kann, dann ist das auch in Relativ nicht wirklich "mehr" - er braucht ja auch mehr auf 100 km).

Und für die Stadt - braucht man keinen CCS.
Es gibt ein paar (in AT) aber wozu? In der Stadt mache ich ja was... wieso dort also schnell Laden? Das mache ich nur auf Strecke wenn ich zB. heimpendel!

Ganz einfach.



CCS kenn ich nur von der Autobahn. Nach 3 JAhren elektrisch unterwegs würde das für mich bedeuten, ich MUSS in jedem Fall vollgeladen los, fahre dann auf der Autobahn jeden CCS Lader an und MUSS am Zielort auf jeden Fall 6 Std. aufladen.

und das bei nicht mehr zählbaren AC 22 oder sogar 42 KW Ladesäulen. Wovon ca. 50 Prozent davon kostenlos sind. no way.

Da ich Autos aber max. nur 4 JAhre fahre, bin ich auf jeden Fall nicht beratungsresistent. Aber ich hab so meine Befürchtungen, dass CCS das SuperUltra150plus des Stroms sein wird.

Von daher geht für mich nur ein Weg: dicker Akku, CCS und ca. 22 kw AC.

und schwups biste wieder bei dem komischen Hersteller aus kalifornien oder bei Renööö. :lol:
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