9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessagung

9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessagung

Beitragvon GcAsk » Do 23. Nov 2017, 21:49

Einen wunderschönen guten Abend allerseits,

als ich gestern auf den Tachostand schaute, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Ich hab die 9.000km tatsächlich schon geknackt.

Ende Juli 2017 bekam ich den IONIQ. Eine sportliche Leistung, schon so viele Kilometer zu fahren, zeigt aber auch, wie alltagstauglich der IONIQ wirklich ist. Mehr dazu aber gleich.

Da dies mein erster, richtiger Bericht ist, erlaube ich mir mal, ein klein wenig auszuholen. Und damit zu beginnen, wie alles bei mir angefangen hat. Warum Elektroautos? Warum IONIQ?

Warum Elektroautos? Eine gute Frage. Für mich war eigentlich schon länger klar, Du wirst mal ein Elektroauto fahren. Schon als ich meinen Führerschein machte, hatte ich dies eigentlich schon so mit mir abgemacht. In der Fahrschule einen Diesel gefahren, wie so oft, dann umgestiegen auf den Verbrenner meiner Mutter, den ich dann mit nutzen durften. Ein kleiner, aber feiner, Mazda 2.
Hier lagen Welten dazwischen. Der kleine Mazda war natürlich "nichts" im Vergleich zu dem Audi - das Geklappere beim Diesel-Audi hat mich aber schon genervt. Ich träumte schon, wie schön es doch seien würde, in einem Auto zu sitzen, das keine Geräusche macht. Und man sich endlich entspannen und die Fahrt einfach nur genießen kann.
Schon paradox oder? Wer mich hier schon ein wenig verfolgt, der wird vielleicht mitbekommen haben, dass ich mit meinen gerade mal 20 Jahren vermutlich zu den jüngsten hier gehöre. Viele in meinem Alter sind auf Geschwindigkeit aus, auf Rasen, auf "Brumm Brumm". Je lauter und schneller, desto besser.
Ich war noch nie der Typ für sowas und bin auch stolz drauf. Alles eine Frage der Einstellung. Klar bin ich anfangs auch viel rumgefahren und hab unter Freunden auch mal gezeigt, was so ein kleiner Mazda Motor leisten kann ( ;) ), aber mehr und mehr fand ich das elektrische, geräuschlose Fahren attraktiv. Und so began mein Interesse mehr und mehr zu wachsen.
Mehr oder weniger durch Zufall habe ich dann das ein oder andere Video von Tesla gesehen - und war absolut begeistert.
Von dem Zeitpunkt an war klar, ich hole mir ein Elektroauto. Natürlich kein Tesla - aber was bezahlbares.

Meine Wahl traf dann auf die Renault Zoe. Vor rund einem Jahr. Das Auto war perfekt - kostet nicht so viel, hat eine gute Reichweite und ist schnell aufgeladen. Also mich erkundigt - hier im Forum angemeldet, Fragen gestellt. Fragen beantwortet bekommen. Nette Leute hier kennengelernt. Tausend Dank. Ich war verliebt. Sowohl in das Forum, als auch in die Zoe.
Ich kontaktiere einen renomierten Händler für Zoe's hier in der Nähe - und bekam doch tatsächlich super spontan die Zoe für fast 3 Tage kostenlos ausgeliehen. Und die habe ich voll ausgenutzt. Alle erdenklichen Strecken, welche ich im Alltag bewältigen müsste, habe ich zurückgelegt. Alles ausprobiert. Es verlief alles problemlos. Erst dann merkte ich, dass bereits jetzt Elektromobilität funktionieren kann. Zwar vielleicht noch nicht perfekt, aber es geht. Ohne große Einschränkungen.
Womit ich eher zu kämpfen hatte, war die Automatik-Schaltung ;-) Wenn man nur Schalten in der Fahrschule lernt - und selbst das als "Fahranfänger" nicht wirklich perfekt beherrscht, ist das schon eine immense Umgewöhnung. Nach den 3 Tagen war ich aber so sehr daran gewöhnt, dass ich bei unserem Mazda dann erstmal vergeblich den Start-Stop Knopf gesucht habe, die Kupplung vergessen habe zu treten und ich den dadurch fast an die Wand des Autohauses gedonnert hätte, aber nun gut :P

Die Zoe hatte mich also vollkommen überzeugt. Gut, dass Aussehen der Zoe war nach wie vor noch mein einziger Kritikpunkt, aber darüber würde ich schon hinwegkommen. Dachte ich mir. Ich ließ mir gleich schon Angebote machen für eine Finanzierung, auch wenn ich erst im Juli 2017 geplant habe, die Zoe zu kaufen.

Ebenfalls wieder durch Zufall bin ich aber dann auf YouTube auf den IONIQ gestoßen - bzw. meine Mutter. Doch ich sagte dann nur: Ne, das ist nur ein Hybrid, der sieht viel zu gut aus.. Bis ich dann feststellte - nein, den gibt es auch als Elektroauto. Und moment - der kostet ja gar nicht mal so viel mehr wie die Zoe - und hat keine Batteriemiete.

Die Reise hat begonnen. Vor rund einem Jahr gab es noch viel weniger Informationen, als es sie heute zum IONIQ gibt.
Ich wühlte mich also durch das Forum, schaute täglich auf Google nach News zum IONIQ und freute mich über jeden neuen Eintrag auf Google.

Die Zeit verging, die Zeit hin zum geplanten Kauf (Juli 2017) rückte näher. Es war nun Anfang 2017.
Auch wieder hier im Forum bin ich dann auf den User @Ioniq, Herrn Sangl, gestoßen, dem wohl bekanntesten und einer der engagiertesten Elektroauto (IONIQ)-Händler überhaupt hier. Ein langes hin und her grübeln, ob ich denn wirklich das Geld für den IONIQ ausgeben sollte, standen an. Letztlich hatte ich zwei konkrete Angebote - Zoe und IONIQ - im Endeffekt haben die sich in der monatlichen Rate nichts mehr gegeben. Der IONIQ war zwar teurer, hatte aber keine Batteriemiete. Von daher für mich absolut machbar.
Mit Herrn Sangl also in Kontakt getreten. Ein sehr, sehr netter Händler. Ich wusste, ich bin in sehr guten Händen, auch wenn ich wusste, dass das Autohaus rund 500km von mir entfernt ist.
Mit der daraufhin folgenden Bestellung beginn das mühsame Warten. Eine Qual. Die Erlösung dann aber doch den Anfruf zu erhalten, dass der IONIQ, trotz vorheriger Information, dass eine Abholung erst gegen Ende des Jahres möglich sein wird, war dann umso erleichternder.

Was folgte war ein Freudeschrei, ein Tanz und ein über den ganzen Tag lang anhaltendes Grinsen, bis es dann einige Tage später zur Abholung ging. Die Abholung selbst verlief problemlos, Herr Sangl holte mich sogar persönlich vom Bahnhof ab. Der Rückweg dann mit dem IONIQ gestaltete sich als unerwartet entspannt. Nicht die Ladepausen waren das Problem, sondern die vielen Staus. In Bayern hatten die Ferien glaube ich gerade angefangen gehabt.

Nun ja - das war's auch schon zur Geschichte, wie alles begonnen hatte.

Und nun stehe ich hier - Knapp 4 Monate später und 9000km mehr auf der Uhr. Puuh.
Eine tolle und interessante Zeit, gefüllt mit abenteuerlichen Erlebnissen. Ja, der IONIQ hat so seine Macken, wie jedes andere Auto auch. Durch die immer mehr werdene Software in Autos, häuft sich natürlich auch die Anzahl der Fehler. Als Softwareentwickler (bzw. als werdener) bin ich solche Bugs aber schon gewohnt :P
Der Alltag mit dem IONIQ verläuft problemlos. Es wird versucht dort zu laden, wo man eh gerade steht. Ich verknüpfe das Laden mit Dingen, die ich sowieso mache, deswegen habe ich im Alltag selten die Situation, dass ich extra eine Säule anfahren muss, nur um zu laden. Falls doch und ich gerade an einer Schnellladestation laden kann, wie es sie hier im Raum Frankfurt schon häufiger gibt (>= 20kW CCS), geht das Laden auch sehr schnell. Gerade die 50kW Säulen sind natürlich der Hammer. Die Verbrauchswerte vom IONIQ sind natürlich auch spitze. Im Sommer Reichweiten von fast 250km gehabt bei einem Verbrauch von etwas mehr als 10kWh/100km, ist der Verbrauch im Winter nun mit rund 200-210 km und einem Verbrauch von ~15kWh/100km derzeit auch sehr spitze.

Bevor ich mich erstmal vom vielen Tippen erhole, möchte ich noch ganz kurz auf ein mir sehr wichtiges Thema zu sprechen kommen:
Wie eben bereits angesprochen, bin ich Softwareentwickler bzw. befinde mich, mit meinen 20 Jahren, natürlich noch in der Ausbildung. Schon vor mehreren Jahren habe ich mich für's Programmieren interessiert und eigene Projekte verwirklicht, sie auch anderen vorgestellt. Natürlich nur wenigen und auch nur begrenzt nutzbar. Dennoch habe ich dadurch viel gelernt. Allgemein habe ich mir all mein Wissen hinsichtlich der Programmierung eigenständig beigebracht.
Ein großer Negativ-Punkt beim IONIQ ist die fehlende App-Anbindung, welche sich durch die fehlende BlueLink Integration hier in Europa zumindest, ergibt. Im Alltag merkt man erst, wie sehr man auf so was eigentlich dann angewiesen wäre. es fehlt doch dann sehr. Genau aus diesem Grund habe ich, noch lange bevor ich überhaupt den IONIQ hatte, mir überlegt, wie man das lösen kann. Herausgekommen ist eine App - namens EVNotify - welche genau das ermöglichen soll. Inzwischen viel weiter ausgebaut mit viel mehr Möglichkeiten.
Warum ich das noch unbedingt erzählen wollte? Weil IHR mir geholfen habt! Ihr wart es, die mich so sehr unterstützt habt, an mich geglaubt habt und immer an meiner Seite stand. Auch wenn der Weg zur ersten funktionierenden App sehr langwierig war. Heute, ein halbes Jahr später gibt es EVNotify - einer App, die das Auslesen des Ladezustandes aus der Ferne ermöglicht. Mit vielen hundert Nutzern, die täglich den IONIQ damit überwachen. Eine Sache, die ich allein Euch zu verdanken habe. Jedem Einzelnen von Euch. Wenn ich eines gelernt habe, dann ist es, sich nicht unterkriegen zu lassen, sondern weiter zu machen. An sich selbst zu glauben. EVNotify stand kurz vor dem Scheitern, bis es dann doch klappte.

Ich möchte außerdem jeden Einzelnen hier danken. Jedem Einzelnen, der diese Community ausmacht und seinen Beitrag dazu leistet, die Welt ein klein wenig besser zu machen. Natürlich möchte ich auch meinen ganz besonderen Dank an Herrn Sangl aussprechen (@Ioniq), ohne ihn hätte ich natürlich erst gar keinen IONIQ ;).

Ich hoffe, mein Beitrag war einigermaßen interessant. Es gibt noch so viel mehr zu berichten, aber dann würde ich glaube ich morgen noch hier sitzen und schreiben ;) Die ganzen tollen Punkte muss ich glaube ich auch nicht mehr aufzählen, da gibt es zu viele. Gut, vielleicht sollte ich den "Autopilot" (korrekt natürlich "Kombinierter Spurhalteassistenz mit adaptivem Tempomanten, welcher aber so gut im Alltag funktioniert, dass ich ihn trotzdem Autopilot nennen werde"-Assitenzsystem) nochmal loben, denn der ist sowas von klasse, dass ich mich echt frage, wie Hyundai das hinbekommt, mit nur einem Radar und einer Kamera so gut durch den Verkehr zu kommen. Im Stau, aber auch auf der Autobahn mit 130km/h oder so, eine absolute Hilfe!

Das war's dann auch von meiner Seite. Ich würde mich freuen, falls der ein oder andere von seiner bisherigen Erfahrung vom IONIQ berichten würde :)

Ich bedanke mich für's aufmerksame Lesen, für all die tatkräftige Unterstützung und dass ihr einfach ihr seid ;)
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon Twizyflu » Do 23. Nov 2017, 23:22

Na dann sag ich auch gerne mal Danke.
Ich hätte gerne deine km Anzeige.
Ich hab das Auto jetzt seit fast 7 Monaten (Ende April) und 20.000 km drauf.
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon IO43 » Do 23. Nov 2017, 23:27

Twizyflu hat geschrieben:
Ich hätte gerne deine km Anzeige.
Ich hab das Auto jetzt seit fast 7 Monaten (Ende April) und 20.000 km drauf.


Sonntagsfahrer :lol: ;)
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon Twizyflu » Do 23. Nov 2017, 23:47

Dabei steht mein Auto oft 2-3 Tage durch ;)
Wenn ich wirklich auch noch Freizeit-Spaßfahrten machen würde wären es wohl weit über 45.000 km im Jahr.
Auf das hab ich schon aus Kostengründen keine Lust (Reifen, Service, Wertverlust irgendwann :D).
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon mitleserin » Fr 24. Nov 2017, 07:03

@ GcAsk: Danke!!! Deine Story gefällt mir und ich habe großen Respekt vor so jungen Menschen wie dich, die nicht nur im Schwarm schwimmen, sondern auch schauen, was es rechts und links des Weges so gibt. Dem Dank an Jürgen Sangl und allen Usern hier im Forum kann ich mich nur anschließen. Hab gestern übrigens die 1000 km geknackt ;) und heute vor einer Woche in LL abgeholt.
(noch) mit HEV unterwegs...hoffentlich bald BEV, Sangl Nr. 272 Ioniq Premium Phoenix Orange! Abgeholt am 17.11.17 :D
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon ClarkKent » Fr 24. Nov 2017, 08:04

Super, dass sich auch junge Leute von der Elektromobilität überzeugen lassen! In der Generation kenn ich leider nur ausschließlich die Brumm-Brumm-Typen...

Ich hab nach 4 Wochen schon 3.000 km drauf...
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon Dai » Fr 24. Nov 2017, 12:37

und ich dachte schon ich wäre mit meinen Mitte 20 einer der jüngsten hier :D

Toller Bericht, da steigt bei mir die Vorfreude gleich noch weiter wenn ich das so lese :)
Ich hoffe das es Dezember oder Januar jetzt auch endlich bei mir soweit ist
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon tbschommer » Fr 24. Nov 2017, 16:03

@GcAsk: Danke für den tollen Bericht :thumb:

Ich kann gut nachvollziehen, was für ein Aufwand die Programmierung von EVNotify bedeutete, vor allem, als die Auswertung lange nicht funktioniert hat (ja, ich habe Deinen Thread aufmerksam verfolgt). Da ich jahrzehntelang in der IT gearbeitet habe, habe ich auch, manchmal wochenlang, das Gefühl von "Don Quijote" gehabt :roll:

Interessant auch, wie Du zum elektrischen Fahren gekommen bist. Bei mir war es vor über 10 Jahren zuerst das Gefühl, dass die Verschwendung der Wärme von Motor und Bremsen ein Irrsinn ist, bevor der Prius in mein Blickfeld kam.

Da ich mit Neurodermitis zu kämpfen habe, bin ich natürlich auf Forschungsreise gegangen, was neben der CO2 Emissionen noch alles bei Verbrennern ausgestoßen wird. Naja, von NOx und Feinstaub wissen wir ja jetzt auch schon viel mehr, auch wenn die Autoindustrie dies vehement abstreiten wird :?

Ich hoffe, Du genießt weiterhin Deinen Ioniq, so wie ich auch. Und natürlich: viel Erfolg weiterhin mit der Ausbildung und Deinen Programmier-Projekten ;)
Ioniq Style in Blazing Yellow am 02.05.2017 abgeholt (Sangl #72) :)
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Re: 9.000km - meine Erfahrung, wie alles anfing und Dankessa

Beitragvon GcAsk » Fr 24. Nov 2017, 21:04

Danke für die ganzen netten Beiträge :)

Die ersten 2.000km sind bei mir auch sehr schnell drauf gewesen, glaub das war innnerhalb einer Woche ^^ Da hat mich das Fieber wohl zu sehr angesteckt :P


Tatsächlich war für mich diese Stille und dieses besondere Fahren ausschlaggebend dafür, dass ich mich für Elektroautos zu interessieren begann. Dieses völlig neue Fahren - einfach so vor sich hinzugleiten, gleichzeitig aber auch sofort die volle Leistung zu haben. Eine tolle Vorstellung, die ich nun tag täglich erleben und genießen darf.

Dass das elektrische Fahren natürlich auch ökologisch sinnvoller ist, ist mir natürlich auch klar und wird mir nun auch immer mehr bewusst, wenn ich morgens im Stau stehe und die stinkenden Abgase der kalten Dieselmotoren riechen darf..

Vielen Dank :)
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