1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon CCS=SuperPlus135 » Mi 22. Mär 2017, 17:34

Twizyflu hat geschrieben:
Er fährt es mit einem IONIQ, was noch ein Novum ist und ohne mimimimi AC Lader... sondern mit DC CCS Lader, die noch seltener sind wie wir alle wissen.

Was ist also das Problem? Ist doch cool!



Die Autobahnen sind mittlerweilen zugepflastert mit DC Säulen. :roll:
die 1.300 kM würde ich an nem Sonntag auf einer ausgewählten Strecke locker schaffen.
geb mir nen IONIQ ich mach dir diesen Test in max. einem Tag.
Wette gilt! Gern hier im Forum dargelegt. Ich zahl auch den Strom.
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon juliusb » Mi 22. Mär 2017, 19:16

Man kann mit einem Ioniq sicher an einem Tag 1.300km fahren, aber wozu soll das gut sein? Bei 85 Schnitt sind das schon über 15h, in der Praxis werden es eher 16-20h sein. An einem Tag? Was hat das mit Lebensqualität zu tun? Klingt leicht nach pubertärem Gehabe aus der Sturm- und Drang-Phase...

In den 90ern war ich mal auf einer IT-Schulung in Wien, da hat ein Teilnehmer (stolzer Besitzer eines Honda Prelude) behauptet, er wäre die Strecke Salzburg-Wien bis zum Schulungszentrum in 2h gefahren. Wir haben darauf bestanden, daß das unmöglich sei. Irgendwann hat der junge Möchtegern-Held aufgegeben und hat gestanden: "ok, aber ich hätte es schaffen können, wenn ich die ganze Strecke mit 200 gefahren wäre und auf dem Pannenstreifen überholt hätte". 8-) Leider geil, oder?

Das war in den 90ern, der Held war Anfang 20, es sei ihm verziehen. Aber an diese Anekdote fühle ich mich erinnert mit Deiner "auf die behaarte Brust klopfen und "gebt mir nur einen Ioniq, ich werds Euch schon beweisen" - Kabarett-Einlage" hier.

Nicht böse sein, Deine Vorlage war einfach zu steil und zu wenig ernst zu nehmen, um sie unkommentiert stehen zu lassen...

Ciao Julius
Zuletzt geändert von juliusb am Do 23. Mär 2017, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon INRAOS » Mi 22. Mär 2017, 21:15

CCS=SuperPlus135 hat geschrieben:
Die Autobahnen sind mittlerweilen zugepflastert mit DC Säulen. :roll:
die 1.300 kM würde ich an nem Sonntag auf einer ausgewählten Strecke locker schaffen.
.


Aber auch höchstens bei Dir vor der Haustür. Fahr mal z.b. die A44 von Dortmund nach Kassel oder umgekehrt.

160 km ohne schnell-lader

Kann im winterbetrieb dann vielleicht schon mal knapp werden.
BMW i3 BEV 94 Ah seit 29.12.2016. Mittlerweile schon über 14.000 km vollelektrisch gefahren
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon Olaffit » Mi 22. Mär 2017, 21:26

INRAOS hat geschrieben:
CCS=SuperPlus135 hat geschrieben:
Die Autobahnen sind mittlerweilen zugepflastert mit DC Säulen. :roll:
die 1.300 kM würde ich an nem Sonntag auf einer ausgewählten Strecke locker schaffen.
.


Aber auch höchstens bei Dir vor der Haustür. Fahr mal z.b. die A44 von Dortmund nach Kassel oder umgekehrt.


Oder HH nach B, oder die Ostsee Autobahn... DC ladewüste. Habe trotzdem heute den IONIQ gekauft in der Hoffnung das es bald besser wird. BITTE TANK&RAST baut zumindest ein paar mehr im Norden auf. Ansonsten ist T&R schon geklärt mit dem DC gratis laden.
IONIQ Style Phantom Black - Bestellt 22.3.17 - Auslieferung geplant 19.4.17 - "Pretinho" abgeholt 12.05.2017 YEAH!
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon ioniqfan » Do 23. Mär 2017, 00:00

Hallo meine lieben,

hier nun mein Fahrbericht von NRW aus nach Landsberg und zurück.
Am Sonntag Abend nahm ich an einer Studie der Autoindustrie teil. Sie befasste sich unter anderem mit Elektromobilität aber auch sehr viel mit neuen Modellen, die bald rauskommen sollen. SUVs standen dabei im Vordergrund. Offenbar scheinen SUVs der Moneymaker der Republik zu sein. groß, bullig und designstark. Es ging viel um Designelemente, innen wie außen und man sollte da Urteile abgeben. Ich fühlte mich etwas deplaziert, da ich überhaupt nicht auf SUVs stehe. Ich habe aber brav mitgemacht und alles beurteilt was es zu beurteilen gab. Ich steh mehr auf Effizienz und Sportlichkeit als auf bulliges Gehabe aber jedem das Seine....

Die Studie war in Köln und genau um 19.00 Uhr ging es dann los nach Landsberg. Ich hatte ja schon einige km hinter mir aber bin sparsam nach Köln getuckert. Da konnte ich also Ferntal West ansteuern. Dort lud ich schnell auf 94%.
Ab nach Bad Camberg. Vor Camberg 6 km heftigster Stau. Gott sei Dank verbraucht ein Elektroauto nicht wirklich viel mehr im Stau.... mindesten 30 min verloren. Dann.... Desaster. Säule von irgendeinem Fahrzeug in Bad Camberg plattgefahren. Mausetot.
Ich bin in weiser Voraussicht nicht all zu sehr gebrettert von Ferntal aus. In der Regel schaue ich immer, daß ich noch was im Akku habe für den Worst Case. Die Reichweitenanzeige zeigte 99 km.
Hektisch auf Wattfinder geschaut was möglich ist...Mist. Nichts weit und breit in der Nähe der Autobahn. Ladesäulen in Wiesbaden zu oder nicht einschätzbar.... Was jetzt? Nach 11.000 km Ioniq weiß ich ja nun was möglich ist....also cool bleiben...
Aus 99 km Restanzeige 125 km machen....Jetzt mein genereller Tipp um mit so einer Situation umzugehen. Die Restanzeige ist eher konservativ bei normaler Fahrweise. Möchte man rausfinden wie weit man WIRKLICH kommt empfehle ich folgende Vorgehensweise. Akkustand in % anschauen und folgende Rechnung anstellen:
28 kwh geteilt durch 100. Dann weiß man wie viel ein Prozent ist. Das Ergebnis mal aktuellen Akkustand (sagen wir mal 48%) dann sind noch 13,44 kwh im Akku.
Fahre ich also mit 13,44 kwh auf 100 km dann kann ich 100 km weit kommen. Fahre ich mit sagen wir 11 kwh komme ich 122 km weit. Dabei immer wieder die Verbrauchsanzeige nullen um die tatsächlichen kwh/100 km zu erfassen und die Fahrweise anzugleichen.
Gesagt getan. Licht, Heizung, Nasse Straße....Also mit 80 hinter den nächsten Brummi, Smartcruise auf dichtesten Abstand und Auto machen lassen....und siehe da...nach 50 km war ich laut Restweitenanzeige nur noch 6 km im Rückstand. 15 km vor dem Ziel war ich auf plus 9 km und machte mir keine Sorgen. Bis......ja bis auf die Tatsache, daß es vor Hardtwald West 10 km (gefühlt oder in Echt?...keine Ahnung) bergauf geht. Das wußste ich nicht. Die Restreichweite schrumpfte ratzfatz. Ich bekam es dann doch mit der Angst zu tun und 3 km vor dem Ziel kam das berühmte -.- Zeichen. Das Auto ging in den Turtle Mode und ich bekam eine kleine Kriese. Jetzt bloß nicht stehen bleiben. Ich fuhr die letzten 3 km mit Warnblinker auf der Standspur mit 40 km/h und war schweinefroh als ich die Säule erblickte. Leute...da kommen merkwürdige Gefühle hoch....:-) Allein die Tatsache ob ich die Säule denn auch sofort finde oder noch auf dem Rasthof 300m gurken muß treiben mir jetzt noch Angstschweiß auf die Stirn....:-). Geschafft. Mein Ioniq hat mich nicht im Stich gelassen. Gott war ich froh. Die letzten 6 km hatte ich alle Verbraucher die möglich waren aus. Also Sitzheizung, Heizung, Lenkradheizung, Radio. Muss ich sobald nicht wieder haben....
Danach war alles gut.
Gruibingen, Gersthofen und ab ins Hotel. Vorfahrt Hotel 3:58. Jeder Verbrennerfahrer hätte mich ausgelacht wenn man nachts solange braucht. Der hätte sich um 1:20 ins Bett gelegt. Mit einer Pause sogar. Aber um 3:58 habe ich gelacht. 0 CO2. 0 Emissionen, und finally 0 Euro für die Fahrt. Danke Tank- und Rast. Der Verbrennerfahrer hätte für 1300 km gut 150 Euro getankt.....
Der Rückweg war einfacher. Und da habe ich noch in Worms gehalten und mir den Dom angeschaut. Ich bin um 14.00 Uhr bei Jürgen losgefahren und war um 22.40 zu Hause in Velbert. Auch nicht megaschnell wie früher aber sehr entspannt. Wieder für nippes. Danke Tank- und Rast again....denen ich mit Umsatz geholfen habe ihre Säulenstruktur weiter auszubauen.

Generell ziehe ich folgendes Fazit:

Im Süden ist es mit den Ladesäulen besser bestellt als im Norden. Neulich war ich in Mecklenburg Vorpommern. Puuhh da ist die Ladesäulendichte mit CCS quasi nicht vorhanden. Da musste man sehr gut überlegen was geht und was nicht. Da gibt’s dann auch keine 2. Chance wie nach Camberg.

Die Reichweitenanzeige ist super wenn man „normal“ fährt. Will man es genau wissen muß man den Rechenweg oben machen und den genauen eigenen Verbrauch ermitteln

Das elektrische Fahren ist mit der ehemaligen Verbrenner Raserei nicht zu vergleichen. Man fährt sehr entspannt. Smartcruise und Spurhalteassistent in Kombination ermöglichen totale Entspannung im Auto. Das eigentliche „Fahren“ ist nicht mehr so wichtig, da man etliche Entscheidungen dem Auto überlässt. Klar. Aufpassen muss man immer, aber dennoch nimmt einem das Auto wenn man möchte sehr viel ab. Natürlich muss das nicht so sein. Auf der Rückfahrt bin ich wesentlich schneller voran gekommen. Fahrspass zwischen 120 und 140 gabs jede Menge. Das hohe Drehmoment macht richtig Laune. Das dauernde Dröhnen eines Motors gibt es auch nicht. Auf dieses neue Fahrgefühl kann man stehen oder eben nicht.

Man kommt generell schneller an wenn man öfter nachläd und schneller fährt. Vorausgesetzt die Säulen haben keine Anfahrt sondern stehen direkt am Weg. Ich habe es im Kopf während der Fahrt durchgespielt. Da kam ich auf den schnellsten Durchschnitt über alles gerechnet bei mehr als 130 km/h aus. (Also 130 fahren, nachladen 130 fahren, nachladen usw) Denn die zusätzlichen Standzeiten an der Säule sind nicht so lange wie die Zeit die man beim Schnellfahren wieder reinholt. Der Punkt wo sich (bei 50 kw Säulen) alles umdreht ist so bei ca. 145 km/h glaube ich errechnet zu haben. Danach steht man länger als man Zeit rausholt. das schöne am schnelleren Fahren ist, das man mehr "Fahrpause" an den Säulen hat.

Bei Strecken über 600 km kommt man nicht über 80 km/h Durchschnitt. Alles eingerechnet versteht sich. In Mecklenburg Vorpommern war es nach Hause 55 km/h. I know...das ist verdammt lahm aber Emissionsfrei und fast für nippes
Generell habe ich den Eindruck daß die Kostenpflichtigen Stationen mehr Ladesicherheit bringen. Oft stehen an Autohöfen auch mehrere Säulen. Teilweise allerdings mit völlig überzogenen Preisen. Bis 66ct die Kwh....buuuhh!!!

Ich hatte recht viele Ladeabbrüche, isgesamt 5 auf den 1300 km. Das ist zuviel!! Ich hab dem Interviewer auch die Jacke vollgeheult über das Connectivity Problem. Da muß echt eine Lösung her. Ich verfolge mit Spannung die auch hier diskutierte OBD Lösung.
Das Auto mag keine efacec Säulen. Bei ABB Säulen hab ich nie Probleme. Sehr merkwürdig. Ich habe übrigens den Eindruck aus den meisten 50 KW Säulen kommt nicht 50 Kw raus. Ladezeit meistens bis zu 45 Minuten auf 94%.

ach und NEIN Super plus 135....die Autobahnen sind NICHT mit DC Säulen zugepflastert Und meinen Ioniq fährt auch niemand testweise um zu beweisen, daß er vielleicht noch 2 km/h im Schnitt schneller ist. Weißt du eigentlich wie man mit so nem, Auto umgeht? Imponiergehabe ist da nicht....Mach das mit deinem Tesla.

Ich hoffe ich habe euch einige interessante Infos geben können.
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon ioniqfan » Do 23. Mär 2017, 00:07

Nachtrag.
Der Aufenthalt bei Jürgen war großartig. Freundlich wie immer. Auch in seiner Werkstatt wird man verwöhnt und bewundert.
Nein. Das Auto musste nicht dahin. Ich habe die Scheinwerferhöhe einstellen lassen.....:-)
Jürgen hat wirklich hölle zu tun und ist dennoch bemüht jedem Kunden das Gefühl zu geben er hat in diesem Augenblick nur Zeit und Ruhe für Ihn. Am liebsten würd ich ihm beim Ioniq verkauf helfen....:-)

Das Interview war sehr interessant und ich denke die haben da ne gute Story für das Auto von mir bekommen. Aber der ioniq ist ja auch gut. Da darf man ruhig etwas schwärmen.
Es ging auch viel um Politik und Zukunft. Mal sehen was die daraus machen.
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon IO43 » Do 23. Mär 2017, 07:11

Morgen Knut,

danke für Deinen Bericht! :thumb:

Ziemlich abenteuerlich, mit Deiner Warnblinkerfahrt. Wenn man bei den paar Berichten hier im Forum liest, was da schon alles so schiefgegangen ist, merkt man recht schnell, dass der Ladesäulenausbau doch noch mehr als dürftig ist. Zum Glück betrifft mich das beim Pendeln nicht.
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon Jan » Do 23. Mär 2017, 07:35

Lieber Knut.
Ja, genau das sind sie dann, die wichtigen Erfahrungen, die einem zeigen, was das Auto kann, wenn es einmal eng wird. Da sind dann genau diese verborgenen Reserven gefragt. Danke für Deinen schönen Bericht.

L.G, der Jan
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon v@13 » Do 23. Mär 2017, 08:04

Hallo ioniqfan,
danke für deinen tollen Bericht. Um wirklich richtig schnell ans Ziel zu kommen habe ich noch eine kleine Ergänzung zu deiner Aussage:

ioniqfan hat geschrieben:
Also 130 fahren, nachladen 130 fahren, nachladen usw) Denn die zusätzlichen Standzeiten an der Säule sind nicht so lange wie die Zeit die man beim Schnellfahren wieder reinholt.


Meine Erfahrung ist das jede Nachladung an der Schnellladesäule durchschnittlich 7 Minuten An-/Abfahrt zur Säule benötigt, deshalb ist ein wenig sparsamer fahren am Ende schneller, mein Tip: 115-120km/h gemessen nach Handy GPS. Der Akku lädt im Bereich von 30%-80% a) am schnellsten und b) mit der geringsten Abwärme c) mit dem geringsten Lithium-plating. Kurze Intervalle bis 80km und Ladezeiten von ca. 15min bringen daher eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit. Mit meinem Leaf schaffe ich bei entsprechender Ladeinfrastruktur 80km/h Langstreckenschnitt, mit dem ioniq dürfte es sogar Richtung 90km/h gehen.

Probiert es mal aus und viel Spaß dabei.
... dauernd ist die Batterie voll, sie ist einfach viel zu klein, so viel kann ich gar nicht fahren. ;)
v@13
 
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Re: 1300 km an 2 Tagen mit dem Ioniq

Beitragvon DocDan » Do 23. Mär 2017, 08:52

Starke Aktion!
Freue mich auf den Artikel im Magazin.
@ioniqfan: Schreibst du bitte, wenn der Artikel (am besten) online verfügbar ist?

Hatte bei der Bestellung meines Autos nämlich angegeben, dass ich aus Umweltgründen auf das bunte Werbeblatt verzichten möchte.

Danke.
Mein "blaues Wunder". Ich erlebe es jeden Tag...
Ioniq Style, Marina Blue, abgeholt am 14.12.16 beim Händler des Vertrauens in Landsberg.
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