Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon wp-qwertz » Mi 8. Jul 2015, 20:38

eDEVIL hat geschrieben:
Absetztbarkeit der spenden ist ein wichtiger faktor
P.s. bin im urlaub


ja! wäre für mich ein riesenvorteil :!:
werde naturstrom.de kunde: http://links.naturstrom.de/lm4j und tu gutes: die "Andheri-Hilfe Bonn e.V." bekommt den wechselbonus.
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Beitragvon imievberlin » Mi 8. Jul 2015, 20:39

Ich wäre auf jeden Fall dabei. Wenn ich irgend eine helfende Tätigkeit ausüben könnte wäre das ok für mich. Auch zu Versammlungen würde ich gern kommen.
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon Fluencemobil » Mi 8. Jul 2015, 20:44

Zusätzlich könnte jedes Mitglied, bei stadtfesten oder ähnlichen Veranstaltungen, als Vertreter des "Vereins zur Förderung der elektromobilitaet", als neutraler informant auftreten. Name ist natürlich nur beispielhaft.
Als Privatperson wird immer ein privater Vorteil unterstellt, da man ja nicht gemeinnützig ist.

Mithilfe auch von mir versprochen.
Frage nicht was Berlin für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. ;)
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon rolandk » Mi 8. Jul 2015, 20:56

In Steyerberg haben wir ganz ohne Verein einfach eine Stellwand aufgestellt. Dort eine Crowdfunding Ladebox angedübelt und einen vierseitigen Flyer dazu gelegt. Und diejenigen die Interesse hatten, haben wir dann "aufgeklärt".

Gruss
Roland
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon Hamburger » So 9. Aug 2015, 16:53

@rolandk
Kannst du eventuell den vierseitigen Flyer zum Thema Crowdfunding Ladepunkte hier verlinken.
Ich denke ein solcher Flyer oder eine solche Infowebseite würde allen helfen bei der Ansprache weiterer potentieller Ladepunktanbieter.

Edit: Danke für den Hinweis aufs Wiki
[url]http://www.goingelectric.de/wiki/Standortpartner-Akquise_für_Crowdfinanzierte_Ladestationen[/url]
Zuletzt geändert von Hamburger am So 9. Aug 2015, 21:49, insgesamt 1-mal geändert.
seit 16.09.16 : i3 94Ah :)
https://twitter.com/alphadelta44
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon Berndte » So 9. Aug 2015, 17:18

Gibts doch bereits im Wiki und da kann jeder mithelfen.
Wozu noch eine Webseite?
Sep 2014: Renault Zoe
Nov 2014: Eigene 43kW Ladesäule
Okt 2015: 2x 43kW und 1x 14kW am Arbeitsplatz
Dez 2015: Kangoo Maxi und Verkauf des letzten Verbrenners -> jetzt 100% elektrisch!
Mär 2016: Reservierung Tesla Modell = mit Nummer 11 in Hamburg
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon rolandk » Mo 10. Aug 2015, 08:31

Hamburger hat geschrieben:
@rolandk
Kannst du eventuell den vierseitigen Flyer zum Thema Crowdfunding Ladepunkte hier verlinken.


Ich habe ihn nochmal aktualisiert und auch mit der "richtigen" Faltung als PDF fertig gemacht. Problem: Ins Wiki kann ich keine PDFs hochladen. Ich werde es mal versuchen eine Verknüpfung auf mein Blogverzeichnis zu legen. Da kann ich Dokumente aller Art ablegen.

Gruss
Roland
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon Rudi L. » Mo 10. Aug 2015, 08:44

TeeKay hat geschrieben:
Gestern dachte ich mir folgendes:

1. Die gespendeten Wallboxen haben einen unklaren Eigentumsstatus. Es läuft alles auf Vertrauensbasis. Aber wenn der Standortpate die Wallbox schlecht behandelt, abbaut, den Parkplatz anderweitig nutzt (z.B. wie McDonalds in Berlin mit Grünschnitt vom Gärtner zuschmeißt), die Stromzufuhr kappt o.ä., dann hätten wir keinerlei Handhabe dagegen. Ist bei 6 Wallboxen noch unproblematisch. Aber wenns so weitergeht, haben wir in einem Jahr 100. Und in zwei Jahren 200. Das sind dann 200.000 gespendete Euro, die mit unklarem Eigentumsstatus in der Republik herumhängen.

2. Die Spenden sind steuerlich nicht absetzbar, obwohl sie klar dem Gemeinwohl dienen. Sind je nach Spender vielleicht nur ein paar Euro - aber Kleinvieh macht auch Mist. Bei anderen Spendern kommen aber auch 44,3% der Spendensumme vom Finanzamt zurück und können in weitere Wallboxen reinvestiert werden. Wenn ein Spender mit dem Höchststeuersatz 1.000 Euro spendet und die mögliche Steuer-Erstattung immer wieder reinvestiert, dann entspricht das einer Spendensumme von rund 1.800 Euro.

Die richtige Lösung wäre also die Gründung eines eingetragenen Vereins, den das Finanzamt als gemeinnützig anerkennt. Die Spenden an diesen Verein, dessen Zweck der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist, wären steuerlich absetzbar und der Verein als Eigentümer der Wallboxen könnte mit den Standortpaten klare Verträge schließen. Bricht der Standortpate den Vertrag, z.B. indem er die Stromzufuhr kappt, könnte die gespendete Wallbox wieder eingezogen und an einem anderen Standort aufgehangen werden.

Das ist dann zwar deutlich mehr Bürokratie als jetzt. Aber wenn dafür aus 1.000 Spenden-Euro am Ende 1.800 werden können, dann lohnt sich das schon.



Absolut richtig und ich würde das dann auch unterstützen.
Rudi L.
 

Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon Berndte » Mo 10. Aug 2015, 09:11

Welche Boxen siehst du denn jetzt kritisch?
Sep 2014: Renault Zoe
Nov 2014: Eigene 43kW Ladesäule
Okt 2015: 2x 43kW und 1x 14kW am Arbeitsplatz
Dez 2015: Kangoo Maxi und Verkauf des letzten Verbrenners -> jetzt 100% elektrisch!
Mär 2016: Reservierung Tesla Modell = mit Nummer 11 in Hamburg
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Re: Gründung "Crowdfunding Ladepunkte e.V."?

Beitragvon Rudi L. » Mo 10. Aug 2015, 09:13

Wenn Du mich meinst,

derzeit keine.

Aber wenn man das ganze größer denkt, was ja das Ziel ist, könnte es die von Teekay genannten Probleme geben. Mit dem Verein könnte man das umschiffen und es hätte auch andere Vorteile.
Rudi L.
 

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