Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Elektromotorrad / Zero / Brammo etc

Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon Perm120 » Mi 7. Dez 2016, 16:23

Ja

In Sache Nennspannung hinkt Zero ein paar Jahre hinterher sogar die „Ösis“ sind mit 260Volt gestartet.
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon hardy5 » So 25. Dez 2016, 09:43

also ich komme mit der jetztigen Ladetechnik wunderbar zurecht. :)

Die meisten Fahrten sind unter 150km, aus Zeitgründen kann ich dann frühestens in 24h wieder loslegen. Es ist daher unerheblich, ob die Ladung 1h oder 9h dauert. Meine DSR ist halt ein Zweitmotorrad (Schönwetterfahrzeug), das war mir aber beim Kauf schon klar.

Gruß Hardy
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon Perm120 » So 25. Dez 2016, 09:52

Na Na Na

Kaum ist Glühwein im spiel werden die Zero Besitzer realistischer
Zuletzt geändert von Perm120 am So 25. Dez 2016, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AW: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon Helfried » So 25. Dez 2016, 09:58

Perm120 hat geschrieben:
Kauf ist Glühwein
im spiel werden die Zero Besitzer realistischer


Wie meinen?
Zwei komische Sätze.
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon meikel66 » Mi 22. Mär 2017, 21:14

Die kleine Zero S als Leichtkraftrad fährt gut, beschleunigt recht ordentlich und kommt mit rund 6 kWh pro 100 km (im Sommer) aus. Leider hat sie bei mir nicht lange gehalten und Kulanz wurde verwehrt. Wenn es Probleme gibt, dann ist Zero eine große Katastrophe. Aber so lange alles funktioniert, macht es richtig Spaß. Wenn es auch ein sehr teurer Spaß war (rund 1 Euro Kosten pro km).
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon hardy5 » Sa 25. Mär 2017, 08:49

natürlich ist es ein teurer Spaß. Wenn ich meine GS nach 5 Jahren verkaufe, bekomme ich immer noch Geld dafür. Die Zero muß man wohl eher entsorgen. Kommt die E-Mobilität, dann ist niemand mehr an veralteter Technik interessiert, wenn nicht, dann ist wohl erst recht niemand an einer "alten" Zero interessiert. Das war mir aber vorher schon klar.

Gruß Hardy ;)
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon Christian J » So 26. Mär 2017, 20:17

hardy5 hat geschrieben:
natürlich ist es ein teurer Spaß. Wenn ich meine GS nach 5 Jahren verkaufe, bekomme ich immer noch Geld dafür. Die Zero muß man wohl eher entsorgen.

Gruß Hardy ;)

Bei uns in Stuttgart hat letzten Herbst noch jemand seine Zero SR von 2014 für rund 9000€ verkauft. So ähnlich sind auch die Preise in den USA für gebrauchte Zeros. Ist also nicht ganz so schlimm. Der Preis liegt aber sicherlich auch an der Garantie. Wenn die erst Mal abgelaufen ist fällt der Preis wahrscheinlich nochmal ein ganzes Stück.

Gruß
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon Lizzard » Mo 27. Mär 2017, 19:56

hardy5 hat geschrieben:
natürlich ist es ein teurer Spaß. Wenn ich meine GS nach 5 Jahren verkaufe, bekomme ich immer noch Geld dafür. Die Zero muß man wohl eher entsorgen. Kommt die E-Mobilität, dann ist niemand mehr an veralteter Technik interessiert, wenn nicht, dann ist wohl erst recht niemand an einer "alten" Zero interessiert. Das war mir aber vorher schon klar.

Gruß Hardy ;)


das stimmt nicht!
Ich habe letzten Sommer versucht eine gebrauchtes, elektrisches Motorrad zu kaufen. Selbst die defekten war immer noch so teuer das es sich gerechnet hat.
Daraufhin habe wir uns ein neues gekauft. Mit guten Rabatt und für 10 Jahre tanken kostenlos war das OK.
Die Gebrauchten, zum teil recht alt oder defekt, waren nicht viel günstiger. :P

Das BMW Teil habe ich mir, wegen der überteuerten Ersatzteile wo man viele von braucht, nicht mehr leisten können/wollen.
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon meikel66 » Di 28. Mär 2017, 00:34

Lizzard hat geschrieben:
Das BMW Teil habe ich mir, wegen der überteuerten Ersatzteile wo man viele von braucht, nicht mehr leisten können/wollen.

Der wesentliche Unterschied ist wohl, dass man bei BMW auch in vielen Jahren noch Ersatzteile bekommt. Zero hat ja schon Anfang 2016 für alle Modelle vor 2013 die Ersatzteillieferung eingestellt. Solch ein Marketing wirkt sich nicht gut auf die Gebrauchtpreise aus. Ich denke mal, wenn die Großserienhersteller anfangen, E-Mopeds zu kaufen, dürfte es für Zero sehr schwer werden. Deshalb wundert es mich, dass sie mit gestrandeten Kunden so vernichtend umgehen. Eigentlich müssten sie doch bemüht sein, ihre Kunden zu binden.
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Re: Zero 2017: Hoffnungen nicht erfüllt

Beitragvon Cama » Di 28. Mär 2017, 07:13

meikel66 hat geschrieben:
Der wesentliche Unterschied ist wohl, dass man bei BMW auch in vielen Jahren noch Ersatzteile bekommt. Zero hat ja schon Anfang 2016 für alle Modelle vor 2013 die Ersatzteillieferung eingestellt. Solch ein Marketing wirkt sich nicht gut auf die Gebrauchtpreise aus. Ich denke mal, wenn die Großserienhersteller anfangen, E-Mopeds zu kaufen, dürfte es für Zero sehr schwer werden. Deshalb wundert es mich, dass sie mit gestrandeten Kunden so vernichtend umgehen. Eigentlich müssten sie doch bemüht sein, ihre Kunden zu binden.


Zero ist erst seit 10 Jahren am Markt. 2013 waren es nur 7.

Die 'Großserienhersteller' können dir heute keine Teile mehr für Moppeds anbieten, die sie innerhalb der ersten 7 Jahre nach Gründung in den Verkehr gebracht haben. Ob zB Honda für die Dream SA von 1955 im Jahr 1958 noch Ersatzteile anbot?

Versteh mich nicht falsch, das geht für mich gar nicht. Zero scheint tatsächlich nicht 'bestandskundenorientiert' zu sein. Da sind die Großserienhersteller sicher weiter. Die haben mittlerweile verstanden, dass man ein Mopped nicht nur einmal im Leben kauft.

Unter dem Strich scheinen in den Staaten Zero-Fahrer auch wieder eine Zero zu kaufen.
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