Indirektes Umbauprojekt

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Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon redraven » Fr 22. Nov 2013, 12:14

Hallo liebe Community.

Ich möchte erstmal mit meiner Person anfangen. Ich bin 24 Jahre alt und habe soeben mein Studium in Elektrotechnik beendet. Während meines Studiums habe ich bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student 2 Jahre mitgewirkt. Unser Elektroauto wurde mit zwei Synchronmaschinen "befeuert". Meine Bachelor-Thesis war die Planung, Entwicklung und Inbetriebnahme eines Wechselrichters für elektrische Fahrzeugantriebe.

So... Wie komme ich dazu hier in dieses Forum zu schreiben. Mich macht es langsam sehr traurig und wütend, dass im Bereich der Elektromobilität die deutsche Automobilindustrie nicht aus dem Ar*** kommt. Ich möchte an dieser Stelle mal Lars Thomsen von Future Matters zitieren: "Das was wir hier tun in Verbrennungsmotoren [...] ist Wahnsinn! Unsere Kinder werden uns dafür in 10 bis 20 Jahren den Kopf abreißen. Weil wir schaffen es von einer endlichen Ressource, von einer knappen Ressource, von einer Ressource um die wir Kriege führen und die immer knapper und schwieriger zu Fördern wird wir schaffen es ungefähr 20% der Ressource in das umzuwandeln was wir wirklich brauchen. Bewegungsenergie."

Hier das gesamte Video der Konferenz (ES LOHNT SICH!!):


Und noch ein zweites...:


Deswegen habe ich mir gedacht: "DA MUSS MAN WAS MACHEN!". Immer häufiger kommen private Leute auf die Idee ihr Auto in ein Elektrofahrzeug umzubauen. Immer mehr Leute haben Ideen für Geschäftskonzepte. Immer mehr Leute haben Ideen für neue Infrastrukturen.
Daher würde ich gerne eine Art soziales Netzwerk bauen in der Menschen miteinander konkrete Konzepte und Projekte ausarbeiten können. Aus Sicht eines Ingenieurs für Elektrotechnik könnte man beispielsweise Leistungselektronik "Produkte" konzipieren und planen. Die Pläne der Community zur Verfügung stellen, mit anderen Verbesserungsvorschläge besprechen und evtl. diese Projekte in die Tat umsetzen.
Mit dieser Plattform ließen sich so viele Menschen vereinen die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen. Handwerker, Ingenieure, Betriebswirte uvm.
Jetzt die Frage warum sollte ein Mensch seine Freizeit für so etwas opfern? Nunja - diese Frage stellte sich schon damals bei der Formula Student. Warum opfert ein Student 100% seiner Freizeit und das für ein ganzes Jahr lang. Heute schon gibt es absoluten Notstand an Fachkräften in Deutschland. Daher könnte man die Plattform auch nutzen um sich selbst zu profilieren. Die Betreiber der Plattform treten mit Firmen in Kontakt die an solchen Menschen Interesse haben könnten. Durch mein Engagement habe ich gemerkt wie gut es ankommt wenn man sich in der Freizeit mit einem Thema auseinandersetzt und in diesem Bereich dann auch beruflich Tätig werden will.
Ich könnte jetzt noch wesentlich länger reden aber möchte an dieser Stelle aufhören. Ich würde mich freuen wenn es hier einige Leute gibt, die diese Ansicht mit mir teilen und was bewegen möchten. Vielleicht sind hier sogar einige Leute mit PHP und Webdesign Kenntnissen. Leute die mitgestalten wollen und noch einige Vorschläge für so eine Plattform einbringen möchten. Das Grundgerüst der Plattform steht bereits.

Sollte ich euer Interesse geweckt haben könnt ihr hier gerne Antworten oder euch direkt bei mir melden.

Ich würde mich freuen... Und um es mal mit den Worten von Xavier Naidoo zu sagen: "Bitte hör nicht auf zu träumen, von einer besseren Welt."

Danke für eure/ihre Aufmerksamkeit.
redraven
 
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon Robert » Fr 22. Nov 2013, 12:28

Dann könnte Dich das interessieren:
http://eauto.si/en/technical-trainigs/t ... car-to-ev/

Bin echt schon schwer am Überlegen, ob ich mir den Spass nicht gönnen soll ?
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon redraven » Fr 22. Nov 2013, 16:43

Jaja die Slowenen... Die sind wie viele weitere Osteuropäer in dem Bereich wirklich fit.
Ich denke, dass ich den Großteil dieser Themen schon kenne.

Grüße
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon Kelomat » Fr 22. Nov 2013, 19:54

Ja gut ich will dich jetzt nicht demoralisieren aber ich muss sagen ich bin mit meinem Leaf vollkommen zufrieden, bis auf das Ladegerät und die Akkugröße (wobei ich einen größeren Akku nur 1-2mal im Jahr brauchen würde).

Warum sollte ich mir einen Verbrenner umbauen? Ich bin da auch ein wenig vorbelastet, denn mein Vater hat so ca. 50-60 Autos umgebaut bzw. dabei mitgewirkt. Das war schon in den 90ern.
Ein Umbauauto ist immer ein Kompromiss.
Wird ein Auto als E-Auto konzipiert, ist das was raus kommt in der Regel besser (siehe Tesla).

In Österreich ist die Zulassung nochmal eine Riesen Hürde. Die wollen alle möglichen Gutachten haben (elektrotechnische Abnahme, EMV-messung, Lärmmessung,....) das lohnt sich meist nicht mehr.
Ein Zitat von meinem Vater: Ein Auto umzubauen ist eigentlich nicht die Schwierigkeit. Aber die Zulassung....

Was mich sehr interessieren würde ist: ein günstiges Schnellladegerät, oder Akkuupgades wobei das eher in ein paar Jahren Absatz finden wird, wenn die Originalakkus schlechter werden und die besseren Akkus billiger sind.
Hauptauto: Nissan Leaf 2012er mit isolierter Heizung
Zweitauto (Von meiner Frau): Citroen Saxo Elektro mit Lithiumakkus
Sonst keine fossile Dreckschleuder zur Fortbewegung ;)

Strom kommt von der PV-Anlage ca. 15kW mit Speicher im Keller
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon bm3 » Fr 22. Nov 2013, 20:21

Hallo,
ist ein toller Gedanke wenn sich die richtigen Leute zusammenfinden die mitmachen.
Beim Umbau ist jedoch das geforderte EMV-Gutachten beispielsweise eine große finanzielle Hürde. Mit älteren Autos geht es glaube ohne dieses Gutachten, aber die haben meistens dann demnächst ein Rostproblem.
Ich bin im Moment auch elektrisch mit Industrie-Fertigprodukten :lol: versorgt, werde aber wahrscheinlich so in etwa 3 Jahren wieder zurück zum Eigenbau finden, da gibt es doch so einige Vorteile.
An was es dem Umbauer aus meiner Sicht mangeln würde wäre eine universell anpassbare Motorsteuerung die im Eigenbau machbar wäre und auch ein Schnellladegerät mit etwa 10-25kW. Ein weiteres Projekt wäre noch ein universelles Li-BMS.
Mögliche Projekte gibt es also genug.
Oder stellst du dir vor nicht in die Elektronik einzusteigen und nur Komponenten zu verbinden ? Ich denke dann kauft man es besser schon fertig.

Viele Grüße:

Klaus
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon redraven » Sa 23. Nov 2013, 13:47

Hallo zusammen.

Es geht mir in erster Linie darum, dass Konzepte ausgearbeitet werden und die Entwicklung voran getrieben wird. Desto mehr Köpfe sich darüber Gedanken machen, desto schneller kommt man zum Ziel. Wie oft höre ich "die E-Mobilität ist noch nicht soweit". Bullshit (siehe Tesla)!
Man baut eine Internet-Community in der Konzepte für fahrzeugspezifische Umbauten oder sonstige Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt werden, ist es jedem möglich der ein altes Fahrzeug zuhause hat dieses auf elektrische Antriebe umzubauen. Alternativ können sich Bastler, Studenten, Selbstständige wer auch immer fertige Produkte, Bausätze oder Pläne der Komponenten zum verkauf anbieten. Ich gehe stark davon aus, dass das immer noch billiger ist als wenn ich mir beispielsweise einen Motor-Controller bei Sevcon o.ä. kaufe.
Zum anderen muss es nicht nur um Elektronik gehen... Leichtbau-Karosserien, Aerodynamik uvm. sind alles Themen die da zusammen treffen. Wenn man mal gesehen hat wie Wiesmann seine Chassis gebaut hat: Soooooo ein Hexenwerk is das alles nicht.
Zum Thema TÜV und EMV Gutachten. Sehe ich als bedingt problematisch. Das beste Beispiel dafür, dass beim TÜV ALLES geht ist der KTM X-Bow und der MB SLS AMG. Der KTM is ein Go-Kart... Der SLS hat Sidepipes was meines Wissens nach absolut Verboten ist. Wenn sich mehrere Leute finden, kann man Geld sammeln und sobald etwas mal eingetragen wurde (nach einer erfolgreichen Einzelabnahme) bekommen das andere auch eingetragen. Finanziert durch Sammeln in der Community, Crowd-Funding, Sponsoren usw... That's Social Car Building, that's Social Engineering!
Li-BMS habe ich während meiner Formula Student Zeit auch bei der Entwicklung schon begeleitet. Ist definitiv nicht trivial aber absolut machbar und es gibt einige da draußen die sowas schon gemacht haben. Bisschen Elektronik, bissl Progammieren.
Das ist ja das schöne bei E-Autos: ES IST SOOOOO EINFACH! Ich kenne keinen der sich seinen V6, V8, V12 oder sonst was selbst gegossen hat, die Kolben von Hand geschmiedet hat und die Pleuel aus dem vollen geschnitzt hat. :D

Schönes Wochenende euch noch! :)
redraven
 
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon postmann2002 » Di 15. Jul 2014, 13:09

Hallo redraven,
ist schon ein weilchen her als Du Deinen interessanten Beitrag geschrieben hast.
Ich bin wie Du Elektroautoinfiziert und hatte bis vor kurzem einen Peugeot 106 Elektrik.
Eigentlich wollte ich mir auch ein Elektroauto basteln... und habe dafür sogar vor 2 Jahren einen Hybridbus gekauft und ausgeschlachtet.
Diese Aktion war ein teurer Schnellschuss von mir... den ich (fast) bereue... aber es war damals eine seltene Gelegenheit an Antriebstechnik-Komponnenten zu kommen.
Ich bin auch Elektroingenieur wie Du und dachte, daß es eigentlich kein Problem sein sollte ein Auto auf Elektroantrieb umzubauen.
Das Problem fängt aber schon beim Inverter an... für diesen Hochleistungsmotor gibt es eigentlich keine käuflichen Inverter, der in mein Budged hineinpassen würde...
und hört beim Akkupack auf, der den Motor mit ca. 600V versorgen sollte.
Nun gut, jetzt hatte ich diese Komponnenten in der Garage rumliegen und wollte damit was anfangen.
In meiner Studienzeit (1991, Automatisierungstechnik) haben wir Microcontroller nur am Rande behandelt... habe mich jetzt aber trotzdem rangewagt... und siehe da,
ich habe es geschafft einen BLDC Controller auf einem Breadboard zum laufen zu bringen, der mit Sinuskommutierung einen kleinen 60W BLDC-Motor mit Hallsensoren antreibt.
Du hast vollkommen Recht, daß es kein Hexenwerk ist so etwas zu bauen.
Theoretisch müsste ich mit dieser Konstellation eine größere Endstufe ansteuern, der mir den großen 85kW Siemens-Motor antreiben würde.
Da bin ich eigentlich jetzt hängengeblieben und bräuchte externe beratende Hilfe.

Beruflich habe ich wenig, oder besser gesagt garnicht, mit Platinenbau und Mikrokontrollern zu tun, deshalb bräuchte ich paar Tips von Leuten die tagtäglich damit zu tun haben sowohl in Sachen Software als auch Hardware.

Vielleicht ein eigener Thread?

Hier mal paar Daten meines Projektes (noch in den Kinderschuhen).

Das ist vorhanden:

Antriebskomponnenten:

BLDC Generator/Motor Siemens 1FV5139 85kw/320Nm Dauerleistung (denke, daß er 200kW 20-30s könnte), 450Nm Spitzenmoment
ACIM (Asynchronmotor) Siemens 1PV5138 85kW/220Nm Dauerleistung, 530Nm Spitzenmoment
Elfa Inverter Ausgeschlachtet (14 riesige Infineon IGBT's vorhanden, 10 riesige Elco-Töpfe (Zwischenkreiskondensatoren), 4 Stromsensoren, Treiberplatine die ich dechiffriert habe, usw...

Know-How:

Programmierung Microchip-dspic30f4012 Mikroprozessor (naja, ich habs geschafft eine vorhandene Application zu modifizieren, so daß es mit meinem kleinen Motor läuft... )
Auf Breadboard alles gesteckt, Treiberbausteine IR2112, Mosfet mit Optokopplern und Stromüberwachung zum Hardware-Schutz der H-Brücke (hat mir unzählige Mosfets gerettet... davor hatte ich viel Verlust zu beklagen).

Fehlendes Know-How:

Platinen Layout erstellen. Freie unlimitierte Software? Wo Platinen am günstigsten bestellen? Software am liebsten unter Linux Ubuntu lauffähig.
Can-Bus? I2C?
Eigentlich vieles mehr, fällt mir aber jetzt nicht ein.

Weitere Gedanklen von mir:

Am liebsten würde ich den BLDC als Motor benutzen, obwohl er im Hybridbus den Saft für den Asynchronmotor generiert hat... aber ich habe so das Gefühl, daß der Permanent-Magnet-Motor effizienter laufen würde.
Der BLDC-Motor/Generator hat leider keine Hall-Sensoren... ich werde wohl unterstützung von Fachkundigen gebrauchen, um die Hall-Sensoren an geeigneten Stellen zu plazieren... aber das kommt später.

Wäre auch nicht schlecht wenn sich jemand aus nähe Hasselroth (Main-Kinzig-Kreis) mit Werkstatt (oder einfach viel Platz) und KFZ-Technik-know-how beteiligen könnte.

Als Spenderauto schwebt mir entweder was sportliches oder luxuriöses vor (älter EZ2012) mit Heckantrieb (Motor direkt an Differential):

Sportlich: Mazda RX-8, RX-7 FD, MX-5, 3er BMW.
Luxus: Audi A8, Jaguar XK8 Cabrio (gibt es bei mir um die Ecke mit Motorschaden für Appel und Ei)

Batterieproblem: kommt eigentlich nur ein verunfalltes oder defektes Elektroauto als Spender in frage... sonst zu teuer.

Was meint ihr lohnt es sich weiter zu kämpfen? oder soll ich's aufgeben.

Ich denke...wie's redraven schon geschrieben hat... es ist alles machbar... die Großen kochen auch nur mit Wasser...
und wenn paar klevere Elektrotechnik-Studenten oder "Alte (Elektro)Hasen" unterstützend helfen würden... alles Open-Source...

Genug geträumt...

Mfg Peter
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon eDEVIL » Di 15. Jul 2014, 15:56

Umbau Verbrenner auf E finde ich persönlich nicht so wichtig/dringend, wie optimeirung von Elektroautos bzgl. Akku und Ladetechnik. Um erstmal den Stand aktueller E-Auto selbst zu erreichen, gehört einiges dazu.

Wer es z.B. schafft, den Leaf durch Umbau auf 36kwh Akku,22KW AC Lader und CCS Kompatibiliätt umzubauen, erreicht mit vertretbarem Aufwand mehr, da man sowas ja ggf. gleich für 10 oder mehr Fahrzeuge machen könnte, da der Bedarf da ist.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

Umfrage: ZOE Fahrwerk frühzeitige Defekte
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon postmann2002 » Mi 16. Jul 2014, 06:45

Natürlich ist es sinnvoll und auch wichtig sich mit Akku-Vergrösserungen und Ladetechniken an vorhandenen Elektroautos zu beschäftigen und zu optimieren, aber meiner Meinung nach würden viel mehr Menschen den Weg zum Elektroauto finden, wenn das Design der E-Autos etwas ansprechender wäre. Mir und meiner Familie persönlich gefällt z.B. der Leaf
überhaupt nicht und alles andere Bezahlbare auf dem E-Markt auch nicht. Wir haben uns vor einigen Wochen trotzdem entschieden einen Citroen C-Zero zu kaufen, der eigentlich auch nicht in unser Beuteschema passt, aber es musste halt ein Elektromobil her. Die einzigen, die in's Beuteschema passen würden, kann ich mir nicht leisten (Tesla, I8).
...und der einzige Weg ein ansprechendes E-Auto zu bekommen ist meiner Meinung nach der Umbau eines Verbrenners auf E-Antrieb.
Ich bekomme regelmäßig Tränen in die Augen, wenn ich auf irgendwelchen Schrottplätzen/Autoverwertungen fast rostfreie 3'er BMW's oder Mazda RX-8 mit Motorschaden sehe, und daran denke wie toll es wäre denen nochmal ein elektrisches Leben einzuhauchen...
Ich denke auch, daß die CO2-Bilanz viel besser aussähe, wenn man ein vorhandenes Auto umbauen würde als ein neu hergestelltes Auto...
...aber bald ist es mit dem Umbauen sowieso vorbei, da laut Beitrag: elektroauto-umbau/andrej-pecjak-t2662-30.html vom "Hinundher" ab 2016 die Autolobby verschärfte Test/Zulassungskriterien für Akkupacks durchgesetzt hat.
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Re: Indirektes Umbauprojekt

Beitragvon Gerhard » Sa 23. Aug 2014, 07:20

Dieser Rahmen würde sich anbieten. Die Karosserie, ein Traum!
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