Kaufempfehlung Pendlerwagen

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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon Helfried » Di 6. Feb 2018, 00:58

niehof hat geschrieben:
Das sprengt den Rahmen für mein kleines Pendlerauto. Wir haben auch noch einen Volvo V70 für meine Frau und die Kinder.


Wenn du so viel fährst, würde ich lieber den Volvo deutlich abspecken zugunsten deines Autos für die Autobahn. Unterm Leaf geht da eigentlich nix.
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon webersens » Di 6. Feb 2018, 07:51

Wie wärs denn mit einem Fluence mit eigener Batterie?
Erfüllt eigentlich alle deine Vorgaben,außer Schnelladung.
Kostet dafür deutlich unter 10K.
Weitere Info´s hier:
renault-fluence-ze/fluence-mit-eigener-batterie-kaufen-t25924.html
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon Dachakku » Di 6. Feb 2018, 10:03

Misterdublex hat geschrieben:
Ich würde dir empfehlen einen Smart ED zu nehmen. .


Beim Smart fährst du die 2x40km/Tag 80Km im Winter auf der letzten Rille, bzw. einen Teil ohne Heizung.

Aus meiner Sicht ist daher der Smart raus. Zoe.....
Smart Cabrio Brabus Exclusiv ED

Und wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker:" Schau dir das an, nicht mal schwimmen kann der."
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon Misterdublex » Di 6. Feb 2018, 13:05

Er wollte keine Batteriemiete. Alte ZOE's gibt es nicht ohne. Einige alte Smarts gibt es auch incl. Akku.
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon iOnier » Di 6. Feb 2018, 13:06

Dachakku hat geschrieben:
[Beim Smart fährst du die 2x40km/Tag 80Km im Winter auf der letzten Rille, bzw. einen Teil ohne Heizung.

Genau wie mit einem Drilling. Beim VW e-up dürfte es ebenso aussehen, außerdem passt er vom Preis her nicht ins Beuteschema.
Niels sprach ja schon die Möglichkeit der Zwischenladung an. Wenn er die 80 km weitestgehend allein zurücklegt (ist ja nur seine Pendelstrecke zur Arbeit) und etwas leidensfähig ist wäre wenig / nur teilweise zu heizen für ihn ggfs. auch erträglich.
Aus meiner Sicht ist daher der Smart raus. Zoe.....

Die ZOE wirst Du mit Kaufakku in dem Preissegment schlicht nicht bekommen können. Und Niels hat nicht nur den Kostenrahmen eng auf 10 k€ definiert, sondern will diesen auch noch finanzieren und die Kosten der Finanzierung über die Einsparung bei den Treibstoffkosten wieder hereinholen - was ich eh schon etwas gewagt finde. Die Folgekosten eines Mietakkus würden diesen Finanzierungsmodell den Garaus machen.

Meine Einschätzung: ein Drilling ist die einzige realistische Option, und auch dann wird Niels mit den genannten Einschränkungen leben müssen.
Gruß
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon iOnier » Di 6. Feb 2018, 13:54

niehof hat geschrieben:
Da sind wirklich interessante Punkte dabei, die ich vorher nicht kannte.

Vielleicht auch etwas abschreckende - aber ich sehe das eher positiv: man weiß bei diesen Autos schon recht gut, worauf man sich einlässt. Ich habe mich vor gut 2 Jahren intensiv belesen und mich dann bewusst für einen (allerdings neuen) Drilling entschieden. Habe ich bislang nicht bereut.
Würde es der dem Akku merklich schaden, wenn ich täglich ca. 20 Minuten nur per CHADeMO die laden würde?

Schnellladung belastet den Akku immer mehr als "Normalladung". Ich würde versuchen:
- die Schnellladung für den Heimweg einzuplanen und
- nur vielleicht10 Minuten zu laden, dass dürfte dann für den Rest des Heimwegs schon reichen, viel fehlt ja eh nicht.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Du tatsächlich beim Arbeitgeber nachladen könntest. Selbst beim Laden mit 8 Ampere an der Schuko-Steckdose wäre dein Akku nach der Arbeit immer wieder voll, wenn Du nicht nur in Teilzeit arbeitest (aber auch dann voll genug für den Heimweg). Ich schätze den Verbrauch bei Deinem Fahrprofil mal - eher hoch wegen des Autobahnanteils - auf 6-8 (Sommer) bis 8-10 kWh (Winter) für die 40 km einfach. Mehr als 25 ct/kWh wird Dein AG nicht zahlen müssen, macht also im jeweils ungünstigsten Fall 2 Euro bis 2, 50 pro Arbeitstag, für die Du bei ihm laden würdest (das gleiche gibst Du zuhause natürlich auch nochmal aus, vielleicht etwas mehr, wenn die kWh Dich zu Hause mehr kostet). Wenn er Dir das nicht schenken mag, könntet Ihr Euch da doch sicher einig werden.
Wir haben auch noch einen Volvo V70 für meine Frau und die Kinder.

Hier wurde ja der Rat gegeben, bei diesem Auto "abzuspecken". Kann ich nur eingeschränkt unterstützen. Wir haben noch einen V50 (daher kenne ich den und ziehe ihn mal als Beispiel heran), der würde Euch wahrscheinlich auch genügen und ist recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt zu haben, aber ein Wechsel macht nur dann Sinn, wenn Ihr den V70 noch zu einem guten Preis loswerden könnt und bleibt dennoch ein Risiko, weil man bei einem gebrauchten nie weiß, was als nächstes passiert. Bei dem eigenen steckt man eher drin. Wahrscheinlich ist es am besten, den V70 zu fahren, "bis er auseinanderfällt".
Gruß
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon niehof » Di 6. Feb 2018, 21:25

Es gibt Neuigkeiten.
Ich habe heute spontan eine Probefahrt in einem C-Zero gemacht. Mein Termin beim Kunden war früher als geplant beendet und der Händler lag auf dem Weg nach Hause.
War meine erste richtige Fahrt mit einem Vollelektro Fahrzeug. Hat richtig Spaß gemacht. Ein ganz neues Fahrgefühl.
Leider konnte der Händler mir aber nicht mitteilen, welche Akku Generation verbaut ist. Er hat mir aber die Fahrzeug Nummern mitgegeben. Gibt es hier eine Möglichkeit darüber mehr zum verbauten Akku zu erfahren?
Der Rückruf für den Airbag steht bei diesem Fahrzeug noch aus, wird aber auch gemacht. Die anderen wurden durchgeführt.
Fahrzeug kommt aus privatem Besitz.
Ich hatte leider kein Equipment dabei, um den Akku selbst zu messen. Auf jeden Fall bin ich ca 45 km gefahren und dabei die Hälfte plus einen Balken des Akkus verbraucht. Temperatur lag bei ziemlich genau 0 Grad. Bin auch bis zu 130 kmh gefahren, um die Autobahn zu simulieren. Ansonsten eher Landstraße bei 80 kmh.

Der Innenraum ist leider meiner Meinung nach nicht sonderlich hochwertig verarbeitet und sehr zweckmäßig. Eine umfangreichere Anzeige wie beim Leaf wäre schöner.

Auf jeden Fall ein schöner Erstkontakt mit einem Drilling. Könnte ich mir durchaus vorstellen. Die Alternativen schaue ich mir aber auch gerne noch an.



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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon niehof » Di 6. Feb 2018, 21:28

Der Link zum mobile.de Inserat habe ich euch noch unterschlagen zur Einordnung meiner Angaben: Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden:

https://m.mobile.de/fahrzeuge/details.h ... medium=ios

Citroën C-ZERO Tendance
Erstzulassung: 04/2012
Kilometer: 19.980 km
Kraftstoffart: Elektro

Preis: 10.980 €


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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon Misterdublex » Di 6. Feb 2018, 21:44

Ab ca. 14.000 € gibt es auch den wesentlich größeren Ford Focus Electric
https://m.mobile.de/auto-inserat/ford-focus-electric-navi-sitzh-kamera-klimaaut-dresden/250375384.html?ref=srp

Wäre der nicht auch etwas für dich? Die Verarbeitung des Ford es deutlich besser als die der Drillinge.
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Re: Kaufempfehlung Pendlerwagen

Beitragvon niehof » Di 6. Feb 2018, 22:47

Sieht nicht schlecht aus. Ist mir dann aber doch zu teuer. Anschaffungskosten und laufende Kosten sind schon der wichtigste Punkt. Da verzichte ich eher auf Komfort. Mein Corsa von 1999 verwöhnt mich da aktuell auch nicht.
Ein vernünftiger Drilling für 9000€ wäre schon ziemlich ideal. Ein Leaf wäre natürlich auch fein, aber ich denke da sind wir eher bei 15k für ein vernünftiges Exemplar.


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