Familienauto

Alles über den Elektroauto-Kauf

Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 08:48

Helfried hat geschrieben:
Nirimo hat geschrieben:
Ein Leihfahrzeug möchte ich von vorneherein ausschließen, hatten mit dem letzten einen Schaden und durften haargenau die Selbstbeteiligung zahlen.

Ja, logisch, welche Summe denn sonst? Sei froh, dass nicht dein eigenes Auto betroffen war!


Der Schaden war weniger teuer, haben bei einer Werkstatt gefragt!
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Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 08:50

Deef hat geschrieben:
Den E-NV gibts wohl in 2017 mit 30 kWh Akku - um die Verwirrung perfekt zu machen.
Aber ehrlich, nachdem was ich so lese, sollte der Kangoo mit dem Upgrade aus 2017 ganz gut zu Euch passen. Ist halt noch nicht ganz raus, wie das Upgrade ausfallen wird.


Heißt aber, bis 2017 warten, richtig?

€dit: Welche laufenden Kosten habe ich denn konkret monatlich bzw jährlich an Steuern, Versicherung und Batteriemiete bei Laufleistung unter 10.000 im Jahr? Ich sehe halt immer noch nicht so ich spare.
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Re: Familienauto

Beitragvon harlem24 » Di 13. Dez 2016, 09:55

Keine Steuern, Versicherung auf dem Niveau des Verbrenners, Batteriemiete ist noch nicht ganz klar, sollte aber irgendwo um die 69€ liegen.
Du sparst halt an den Energiekosten, zumindest wenn Du zu hause laden kannst. 17kWh/100km kosten bei 25ct pro kWh 4,25€. Schafft man mit nem Verbrenner eher nicht. Denn bei der Laufleistung lohnt sich kein Diesel und der Benziner kostet bei 7l/100km 9,10€. Also mehr als das Doppelte.
Es kann sich preislich etwas verschieben, wenn Du nicht zuhause laden kannst, bei 35ct kosten 100km 5,95€, was immer noch billiger ist.
Gruß

CHris

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Re: Familienauto

Beitragvon Super-E » Di 13. Dez 2016, 09:59

Nirimo hat geschrieben:
Heißt aber, bis 2017 warten, richtig?


Nein, leider länger, denn 2017 werden die genannten Fahrzeuge nicht zu deinen Preisen verfügbar sein. Ich habe sogar 20k€ Budget dafür und habe mir abgeschminkt das vor 2018 zu bekommen (Ich habe ein sehr ähnlichenBedarf (Familie + Mittelstrecke), aber nur ein Fahrzeug geplant und im Gegensatz zu Euch keine Kurzstrecken, da ich mit der Ubahn in die Arbeit fahre)

Du hast leider mehrere Punkte, die derzeit ganz doof vereinbar sind.

Du willst ein Familienauto -> wie schon herausgearbeitet gibt es die kaum
Du benötigst ein Fahrzeug der Generation 1+ (also mit Akkuupdate) -> Da wurden die" Familienfahrzeuge" bisher rausgenommen und bekommen die updates erst 2017
Du benötigst einen mehrjährig Gebrauchten um dein Budget zu erreichen
Zusätzlich willst du die Kosten nicht über erhöhte laufende Kosten verschleiern (obwohl du da natürlich günstigeren Strom, Steuern und Wartung gegenrechnen könntest), also fällt die Akkumiete weg -> noch schwieriger

Ich hoffe schon länger vergeblich auf einen "Zoe Grandtour" aber habe leichte Hoffnungen, dass ein Ampera-E meiner Frau auch reichen wird. Vielleicht auch ein E-NV der nächsten Generation, aber aufgrund des Preises habe ich in allen Fällen keine Hoffnungen auf eine Realisierung vor 2018!

Nachdem ich bereits seit dem Elektrogroßversuch auf Rügen in den 90ern mit dem Elektrovirus infiziert bin und seitdem jeden kleinen Erfolg mitfiebere bin ich aber abgehärtet - das halte ich auch noch aus ;-)
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Re: Familienauto

Beitragvon Keepout » Di 13. Dez 2016, 12:06

Ich muß Super-E vollkommen zustimmen. Ich fürchte, dass wir auf Familienfahrzeuge mit Elektroantrieb einfach noch eine Weile warten müssen. Und wenn dazu noch Budgetprobleme kommen, wirds noch etwas länger. Ich warte auf Familientauglichkeit mit AHK ...
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Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 12:16

Super-E hat geschrieben:
Zusätzlich willst du die Kosten nicht über erhöhte laufende Kosten verschleiern (obwohl du da natürlich günstigeren Strom, Steuern und Wartung gegenrechnen könntest), also fällt die Akkumiete weg -> noch schwieriger


Nein, ich glaube da habe ich mich falsch ausgedrückt: Wenn ich unterm Strich mehr raus habe, ist es ok. Das heißt, wenn ich trotz Batteriemiete Geld spare ist es ok. Ich setze die Umwelt nach ganz oben, aber Geld zählt halt auch....

Zu Hause laden geht, warten würde ich ungern. Der Clio fährt zwar noch, hat aber auch immer mehr Reparaturen und ist zu klein.

Meine Überlegung geht wirklich dahin, erstmal ein Auto als Elektroauto zu nehmen und einen als Verbrenner- Hybrid wäre sonst noch eine Option....

Um nochmal auf den Kangoo zurückzukommen: Das Heizungsproblem ist also gelöst?
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Re: Familienauto

Beitragvon Jogi » Di 13. Dez 2016, 12:33

Nirimo hat geschrieben:

Um nochmal auf den Kangoo zurückzukommen: Das Heizungsproblem ist also gelöst?

Das wäre mir auch neu.
Vielleicht beim Neuen, aber das werden wir erst im Januar erfahren.
Eine vernünftige Heizung wäre gerade beim 5-Sitzer dringend nötig!
Wenn früher alles besser war,
hätte man's ja auch so lassen können.
Jogi
 
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Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 12:41

Damit ist der Kangoo quasi raus - mich persönlich würd's glaube ich nicht stören, ich hatte schon überlegt, mir den Twizy zuzulegen....aber für die Kinder ist das echt blöd.
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Re: Familienauto

Beitragvon Alex1 » Di 13. Dez 2016, 12:56

harlem24 hat geschrieben:
Es kann sich preislich etwas verschieben, wenn Du nicht zuhause laden kannst, bei 35ct kosten 100km 5,95€, was immer noch billiger ist.
Oder umgedreht, kostenfreie eZapfen bei McDoof, Ikea, Lidl, auf Aldi, an Freizeitparks, in Stadtzentren etc... :mrgreen: :D
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Familienauto

Beitragvon Alex1 » Di 13. Dez 2016, 12:59

Jogi hat geschrieben:
Nirimo hat geschrieben:
Um nochmal auf den Kangoo zurückzukommen: Das Heizungsproblem ist also gelöst?

Das wäre mir auch neu. Vielleicht beim Neuen, aber das werden wir erst im Januar erfahren. Eine vernünftige Heizung wäre gerade beim 5-Sitzer dringend nötig!
Der Herr Eberspächer hat da sicher eine Lösung... :D
Herzliche Grüße
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